MosaicMonday 2026 N° 04




Das Nibelungentor in Worms [bereits schon einmal gezeigt)

 

Am Rand des Rheins erhebt sich das Nibelungentor wie ein steinernes Echo vergangener Zeiten. Errichtet um 1900 im Zuge der Rheinbrücke, trägt es nicht nur architektonische Schwere, sondern auch mythologische Aufladung in sich. Der Name verweist auf das Nibelungenlied – jene Sage von Treue, Verrat und Untergang, die mit Worms untrennbar verbunden ist.

 

Zwischen Türmen und Torbögen scheint Geschichte nicht abgeschlossen, sondern durchlässig. Wer hindurchgeht, betritt mehr als nur eine Brücke – es ist ein Übergang zwischen Erzählung und Gegenwart. Stein gewordene Erinnerung.

 

Der Hafentempel in Xanten

Im Archäologischen Park von Xanten erhebt sich der rekonstruierte Hafentempel als stiller Zeuge römischer Präsenz am Niederrhein. Einst lag hier der Hafen der Colonia Ulpia Traiana – Handel, Götterverehrung und Alltag trafen aufeinander.

Heute wirkt der Tempel fast meditativ. Säulen rahmen den Himmel, Schatten wandern über antike Linien. Der Ort erzählt von Verbindung: zwischen Fluss und Stadt, Mensch und Gottheit, Vergangenheit und Jetzt. Ein Raum, der nicht laut von Geschichte spricht – sondern sie atmet.


Eine alte Hütte am Kollhorst in Kiel

Versteckt zwischen Bäumen und Wiesen liegt sie – eine einfache, alte Hütte am Kollhorst. Holz, das Wind und Wetter getragen hat. Ein Dach, das Geschichten bewahrt. Hier scheint die Zeit langsamer zu gehen. Moos wächst unbeirrt, Licht fällt durch kleine Fenster, und irgendwo knarrt es leise. Vielleicht war sie Unterstand, vielleicht Rückzugsort, vielleicht nur ein Zweckbau. Doch in ihrer Schlichtheit liegt Würde – und eine stille Erinnerung daran, dass nicht alles glänzen muss, um Bedeutung zu haben.

 

Ein zerfallenes Haus in Niederweißbach

Hoch oben, verborgen im Wald über Niederweißbach, steht ein Haus, das langsam in die Stille zurücksinkt. Kein Wegweiser führt hin. Nur ein schmaler Pfad, überwuchert von Moos und Laub, deutet an, dass hier einmal Leben wa Die Fenster sind leer, der Putz bröckelt, das Dach hat dem Himmel kleine Öffnungen geschenkt. Zwischen den Dielen wächst Gras, als würde die Natur Raum für sich zurückfordern. Und doch liegt in diesen Mauern noch eine leise Wärme – als hätten Stimmen, Schritte und Atemzüge Spuren hinterlassen, die nicht ganz verschwinden wollen Von hier oben schweift der Blick weit ins Tal. Vielleicht war es einst ein Ort des Rückzugs, vielleicht ein Zuhause mit Aussicht. Heute ist es ein Zwischenraum – nicht mehr bewohnt, noch nicht vergessen. Ein Haus im Wald, das vom Vergehen erzählt. Und davon, dass selbst im Zerfall eine eigentümliche, stille Schönheit liegt.








Anne Seltmann 23.02.2026, 04.49| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Mosaik Monday, Heidrun, Städte, Bauwerke, Worms, Kollhorst, Xanten, Thüringen,

Weisheiten am Samstag N° 91







Juttas...


Anne Seltmann 21.02.2026, 08.19| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Weisheiten, Jutta, Zitate, Zitat im Bild, Weisheiten am Samstag, Weisheiten, Samstag, Rose, welken, Schönheit, Freidhof, Winter, Eiskristalle,

Floral Friday 2026 N° 01





Mein Tuschkasten und ich haben in den letzten Tagen eine kleine Farbreise unternommen. Es wurde geplanscht, gemischt und fröhlich drauflos gepinselt – bis das Bild oben schließlich sagte: "So, jetzt bin ich fertig!" Diesmal habe ich mich an einer Papageienblume herangewagt – mit leuchtenden Farben im Gepäck und einer guten Portion Mut im Pinsel. Sie hat sich erst ein bisschen geziert, doch am Ende durfte sie stolz ihr tropisches Federkleid entfalten.

Zur Papageienblume sei gesagt: Sie wird auch „Paradiesvogelblume genannt und sie ist eine exotische Zierpflanze aus Südafrika.

Ihre auffälligen, orange-blauen Blüten erinnern an einen bunten Vogelkopf - daher ihr Name.




Anne Seltmann 20.02.2026, 07.03| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Floral Friday, Papageienblume, Strelitzia reginae,

Marius Nature Thursday 2026 N° 06







Grashalme im Wind

als wären sie nur
ein gerücht von grün
stehen sie da

nicht einzeln
 ein flüstern in vielfalt
ein kaum

der wind liest sie
mit unsichtbarer hand
Zeile für Zeile
beugt sich bedeutung

und richtet sich wieder auf

kein widerstand
nur dieses mitgehen
als wüssten sie
wie man verliert
ohne zu fallen

zwischen zwei böen
ein zittern
das nicht angst ist

eher eine art erinnern
an etwas
das noch kommt

und schon da ist

im rascheln
schreibt sich die fläche fort
ohne rand
ohne besitz

nur bewegung
die bleibt
indem sie geht


~*~

© Anne Seltmann










Anne Seltmann 19.02.2026, 06.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Marius, Marius Natur Thursday, Nature Thursday, Natur, Grashalme, Gedicht, Poem, Lyrik,

Maritimer Mittwoch N° 246


[Archivbild von 2006]

Die AIDAblu ist ein Kreuzfahrtschiff von Carnival Corporation & plc. Sie wurde für Fahrten unter der speziell auf den deutschen Markt ausgerichteten Konzernmarke AIDA Cruises eingesetzt. Betrieben wird sie unter italienischer Flagge durch Costa Crociere in Genua.

Das Schiff wurde als viertes von sieben nahezu baugleichen Schiffen der Sphinx-Klasse auf der Meyer Werft gebaut.

Die AIDAblu ist das zweite Schiff, das diesen Namen trägt. Ihre Namensvorgängerin wurde nach Indienststellung der AIDAdiva im Frühjahr 2007 vom Mutterkonzern zunächst für einen Einsatz unter der Marke Ocean Village neu gestrichen und schließlich, nachdem diese Marke aufgegeben wurde, im Jahr 2009 als Pacific Jewel nach Australien verlegt.

Die heutige AIDAblu ist seit 2010 Teil der AIDA-Flotte und weiterhin auf den Weltmeeren unterwegs.

Mit Platz für über 2.000 Gäste bietet sie eine Mischung aus Entspannung, Kulinarik und Unterhaltung. Besonders beliebt sind das offene Theatrium, der großzügige Wellnessbereich und die abwechslungsreichen Routen im Mittelmeer, rund um die Kanaren oder in Nordeuropa.

Im Rahmen eines Modernisierungsprogramms wird die AIDAblu technisch und optisch weiterentwickelt – sie ist also kein Neubau, aber ein aktives und gepflegtes Kreuzfahrtschiff mit Zukunft.




[ Namensnennungen...unbeauftragt und unbezahlt!]





Anne Seltmann 18.02.2026, 08.46| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Maritimer Mittwoch, Kiel, Aidablu,

Miau-velous Moments N° 56





Die Friedhofskatze von Arlington

 

Auf dem berühmten Soldatenfriedhof Arlington National Cemetery in den USA lebte viele Jahre lang eine streunende Katze, die von Besuchern und Mitarbeitenden liebevoll „Sergeant Whiskers genannt wurde.

Niemand wusste genau, wann sie auftauchte. Plötzlich war sie einfach da.

Die Katze streifte ruhig zwischen den Grabreihen umher, legte sich in die Sonne neben Marmorkreuze und beobachtete die Besucher mit stiller Aufmerksamkeit. Besonders häufig hielt sie sich in der Nähe frisch besuchter Gräber auf.

Was die Menschen berührte:

Die Katze schien eine besondere Sensibilität zu besitzen. Wenn Angehörige weinten oder lange verweilten, setzte sie sich oft in deren Nähe – manchmal direkt auf das Grab oder dicht neben die trauernde Person. Sie ließ sich streicheln, blieb ruhig und verschwand erst, wenn die Menschen gingen.

Mitarbeiter berichteten, dass sie niemandem gehörte, aber von allen versorgt wurde. Besucher brachten Futter, das Personal stellte Wasser bereit. Offiziell war sie nie „angestellt – inoffiziell war sie Teil des Ortes.

Mit der Zeit wurde sie zu einem kleinen Symbol des Trostes.

In einer Umgebung voller Verlust brachte sie etwas Lebendiges, Warmes, Sanftes.

Als die Katze nach vielen Jahren verschwand, hinterließen Besucher kleine Notizen und Blumen an den Stellen, an denen sie sich oft aufgehalten hatte.

Manchmal sind es nicht große Gesten,

sondern leise Pfoten zwischen Grabsteinen,

die Menschen am meisten berühren.



[Christianes Doseninhalte]




[Obige Katze gesichtet auf dem Friedhof "Père-Lachaise"]


Anne Seltmann 18.02.2026, 06.42| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Miau-velous Moments, Katzen, Freidhof, Friedhofskatze,

DAD-Dienstag N° 01


[Mit Photoshop erstellt]



[Das Original]


Es zeigt den Blick aufs Stettiner Haff. 

Direkt am Oderhaff, nur einen Spaziergang von der polnischen Grenze entfernt, liegt das kleine Fischerdorf Kamminke im Süden Usedoms. Zwei Jahre hintereinander haben wir hier unseren Urlaub zum Jahreswechsel verbracht – und jedes Mal hatte dieser Ort etwas ganz Besonderes.

Schon die Lage ist beeindruckend: Hoch über dem Kleinen Haff schmiegen sich die Häuser an das Steilufer, dazwischen terrassenförmig angelegte Gärten. Wenn man oben steht und über das weite Wasser des Oderhaffs (Stettiner Haff) bis hinüber zur Festlandküste bei Ueckermünde blickt, fühlt sich alles plötzlich ganz ruhig und weit an – besonders in der klaren Winterluft rund um den Jahreswechsel.






Der Name Kamminke stammt vom slawischen Wort „Kamen und bedeutet „Steinort. Noch heute spürt man hier die Geschichte des kleinen Fischerdorfes. Unten am Ufer sieht man häufig aufgespannte Reusen, und ein Denkmal an der Mole erinnert an die Zeit, in der die Fischerei den Ort prägte. Selbst im Winter hat der kleine Hafen seinen eigenen Charme – still, manchmal leicht neblig, fast ein wenig verträumt.

Was uns besonders gefallen hat, ist diese Mischung aus Weite und Geborgenheit. Der flache Strand am Haff wirkt selbst in der kalten Jahreszeit einladend, und lange Spaziergänge entlang der Küste bis zur polnischen Grenze gehören für uns inzwischen einfach dazu. Man läuft, redet, atmet die klare Luft – und merkt, wie gut diese Ruhe tut.

Vom Hafen aus starten in der Saison Ausflugsdampfer nach Stettin oder Neuwarp, doch wir haben Kamminke vor allem als Ort der Entschleunigung erlebt. Gerade zum Jahreswechsel, wenn anderswo Trubel herrscht, findet man hier Gelassenheit, Weite und dieses besondere Licht über dem Wasser.

Kamminke ist kein lauter Ort. Vielleicht ist es genau das, was ihn für uns so besonders macht – und warum wir gleich zweimal wiedergekommen sind.




Anne Seltmann 17.02.2026, 06.58| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: DAD, DigitalArt Dienstag, Jutta,

Projekt: Ich seh rot 255/2026






Während des Zweiten Weltkriegs war der französische Pilot Antoine de Saint-Exupéry (Autor von Der kleine Prinz) von seiner Frau Consuelo getrennt. Ihre Beziehung war leidenschaftlich, kompliziert und voller Trennungen.

 

Consuelo erzählte später, dass Antoine ihr immer wieder rote Rosen schenkte – selbst in schwierigen Zeiten. Die Rose wurde für sie zum Symbol ihrer Liebe: schön, verletzlich, voller Dornen.

 

Viele Literaturhistoriker sehen in der Rose des „Kleinen Prinzen ein Symbol für Consuelo selbst – einzigartig, geliebt, manchmal schwierig, aber unersetzlich.

 

„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

 

Die rote Rose wurde hier nicht nur zur Liebesgabe, sondern zu einem literarischen Symbol, das bis heute Millionen Menschen bewegt.

 

Eine reale Liebesgeschichte – Die Rose im Gefangenenlager



Juttas...





Anne Seltmann 17.02.2026, 05.37| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Ich seh rot 2016, Ich seh rot 2017, Ich seh rot 2019, Ich seh rot 2018, rot, Ich seh rot 2020, Ich seh rot 2021, Ich seh rot 2022, Ich seh rot 2023, Ich seh rot 2024, Ich seh rot 2025, 2026, Antoine de Saint-Exupéry, ,

Montagsherz N° 653






Groß war mein Erstaunen, als am vergangenen Montag ein kleines Päckchen bei mir ankam. Ich hatte doch gar nichts bestellt – jedenfalls nicht bewusst. Manchmal verliert man bei allzu langen Lieferzeiten ja selbst den Überblick.
Doch diesmal war es etwas ganz anderes. Mit so einer Überraschung hatte ich überhaupt nicht gerechnet: Die kleine Herzvase, die ich zuvor bei der lieben Anett  (Diamantin´s Fotowelt) kommentiert hatte, weil sie mir so außergewöhnlich gut gefiel, lag plötzlich genau dort – in diesem Päckchen. Die Überraschung war riesig. Und die Freude erst recht.

Leider hatte ich gerade kein echtes Blümchen parat, so dass zur Demonstration diese Filzblume herhalten musste!  

An dieser Stelle nochmal meinen herzlichsten Dank!





Montagsherz...



16.02.2026, 00.00| (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Montagsherz, Herz, Frau Waldspecht, Diamantin, Anett, Vase, Filzblume,

Black and White Februar 2026









Piktogramme – Von der Höhlenwand zum kreativen Designstatement

Wir begegnen ihnen täglich – auf Flughäfen, in Apps, auf Verpackungen, in Museen oder auf Straßenschildern.

Piktogramme sind aus unserem visuellen Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch während sie früher vor allem funktional waren, zeigen sie sich heute überraschend kreativ, verspielt und stilistisch vielfältig.

Aber wer hat sie eigentlich erfunden?

Der Ursprung der Bildzeichen

Streng genommen sind Piktogramme älter als jede Schrift. Schon in prähistorischen Höhlenmalereien wurden Informationen über Bilder vermittelt. Später entwickelten Hochkulturen wie die Ägypter mit ihren Hieroglyphen komplexe Bildzeichensysteme.

Als moderner Gestaltungsansatz wurden Piktogramme jedoch besonders im 20. Jahrhundert geprägt – vor allem durch den österreichischen Sozialwissenschaftler und Philosophen Otto Neurath.

Er entwickelte in den 1920er-Jahren gemeinsam mit dem Grafiker Gerd Arntz das sogenannte Isotype-System (International System Of Typographic Picture Education).

Die Idee dahinter war revolutionär: Informationen sollten so einfach und international verständlich wie möglich über reduzierte Bildsymbole vermittelt werden – unabhängig von Sprache oder Bildung.

Klare Formen, starke Kontraste, maximale Vereinfachung – das war das Prinzip.

Der große Durchbruch

Internationale Aufmerksamkeit erhielten Piktogramme vor allem durch Großveranstaltungen.

Ein Meilenstein war das visuelle Leitsystem der Olympischen Spiele 1972 in München, gestaltet von Otl Aicher für die Olympische Sommerspiele 1972.

Seine systematisch aufgebauten, geometrisch reduzierten Sport-Piktogramme gelten bis heute als Designklassiker. Sie waren funktional, einheitlich und weltweit verständlich – ein Meilenstein der visuellen Kommunikation.

Vom Funktionssymbol zur Designikone

Lange Zeit galt: Piktogramme müssen neutral, sachlich und möglichst unsichtbar sein.

Form folgt Funktion.

Doch mit der Digitalisierung und dem Aufkommen von Apps, Social Media und Markeninszenierungen hat sich das stark verändert.

Heute dürfen Piktogramme:

 

* Charakter zeigen

* Humor transportieren

* Emotionen wecken

* Markenidentität stärken

* Illustrativ und detailreicher sein

Flat Design, 3D-Icons, animierte Symbole, handgezeichnete Linien, Farbverläufe – die einst strengen Gestaltungsregeln werden bewusst erweitert.


Warum sehen Piktogramme heute kreativer aus?

 

1. Digitale Oberflächen erlauben mehr Detailreichtum

2. Marken wollen sich visuell differenzieren

3. Nutzer sind visuell geschult und erwarten Ästhetik

4. Gestaltung wird zunehmend als Erlebnis verstanden

5. KI-Tools eröffnen neue Formensprachen und Stilvarianten

 

Das moderne Piktogramm ist nicht mehr nur Wegweiser – es ist Teil einer visuellen Erzählung.

Zwischen Klarheit und Kreativität

Die Herausforderung bleibt jedoch:

Ein Piktogramm muss trotz gestalterischer Freiheit verständlich bleiben.

Je kreativer es wird, desto wichtiger ist die Balance zwischen Ästhetik und Lesbarkeit.

Das beste Piktogramm funktioniert international – und überrascht gleichzeitig durch seine Gestaltung.

Fazit

Von prähistorischen Wandzeichnungen über das Isotype-System von Otto Neurath bis hin zu animierten App-Icons unserer Zeit – Piktogramme haben eine erstaunliche Entwicklung durchlaufen.

Was einst als nüchternes Informationssymbol begann, ist heute ein kreatives Gestaltungselement mit Persönlichkeit geworden.

Und vielleicht liegt genau darin ihre Zukunft:

Nicht nur Orientierung zu geben, sondern auch visuelle Freude zu bereiten.



Marius...






Anne Seltmann 15.02.2026, 09.26| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte | Tags: Black an White Februar 2026, Black and White, Marius, Piktogramme,