Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

Der Natur Donnerstag N° #57/2020




N° #57/2020





Auch hier wieder ein Bild von unserer Philateliereise 2016. Der Blick vom Schafberggipfel ist einmalig. 

Dort schaut man auf die Seen des Salzkammergutes Wolfgangsee, Attersee, Fuschlsee, Mondsee und Irrsee.  

Wenn mich nicht alles täuscht, zeigt obiges Bild den Wolfgangsee.












Anne Seltmann 09.07.2020, 16.27 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #56/2020




 N° #56/2020



Diese Wurzeln wurden von Kindern aus einem Waldkindergarten aufgehübscht.
Natürlich mit unschädlichen Farben für Kinder und Natur!!!



Auf FB hatte ich ja schon von dem Irrsinn erzählt und einen Artikel verlinkt, dass das Sozialministerium Waldkindergärten schließen will, weil Kindern größte Unfallgefahr drohen könnte.

Es braucht Nachhilfe in Pädagogik!!! Nur fehlende Fachkompetenz oder vielleicht Langeweile ( ? ) lässt solch einen Irrsinn entstehen!

Mir wäre lieber, wenn man sein Augenmerk auf andere viel dringendere Stellen richten, mehr verantwortliches Handeln zeigen würde, dort wo das Kindeswohl derart gefährdet ist, dass es

nur so vom Himmel schreit.

Die Natur als eine Gefahrenquelle auszumachen ist so was von am Thema vorbei, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln könnte.

Lasst die Waldkindergärten so wie sie sind!










Anne Seltmann 02.07.2020, 06.58 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #55/2020



N° #55/2020




Kürzlich habe ich dieses Feld mit den Lupinen entdeckt. Im Hintergrund kann man ein wenig den Wasserturm Ravensberg erkennen.

Lupinen-Herkunft: 

Im 17. Jahrhundert von mittellateinisch lupinus; wörtlich: "zum Wolf gehörig" entlehnt, wobei nicht klar ist, warum die Pflanze so heißt.













Anne Seltmann 11.06.2020, 06.46 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #54/202020



 N° #54/202020



Diese lustigen Gesellen heißen Kaiserschnurrbarttamarin. Oder aber auch Krallenaffen. Sie sehen ein bisschen aus wie ein kleiner chinesischer Kaiser.
Gesehen im Tierpark von Neumünster. Diese Art wird in rund 130 Zoos gehalten, von denen sich etwa ein Fünftel im deutschsprachigen Raum befinden.
Fälschlicherweise verdankt diese Art ihren Namen dem langen, weißen Schnurrbart. Man kannte die Äffchen nur von erlegten Tieren und man zwirbelte ihnen den Bart nach oben, 
der kaiserlichen Mode angepasst. Jahre später erst erkannte man den Irrtum und korrigierte ihn. Der Name blieb aber dennoch erhalten.









Anne Seltmann 28.05.2020, 06.42 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zitate im Bild N° #279


N° #279











Anne Seltmann 23.05.2020, 05.36 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #53/2020



 N° #53/2020





Früher wurde der Löwenzahn, viele Ackerwildkräuter, Mohn und Kornblumen an Feld -und Straßenrändern, rigoros abgemäht und die Blumen hatten kaum Chancen sich in ihrer für mich wunderschönen Pracht zu zeigen. Wie schlimm das für viele Insekten war, hatte man nun endlich erkannt. Um überleben zu können, brauchen Wildbienen und andere Insekten möglichst viele Blüh-Flächen. Wir alle können ein bisschen zur Arterhaltung beitragen sei es durch heimische Blumen, Stauden und Kräuter. Oder aber man stellt Insektenhotels auf in den heimischen Gärten bzw. Balkone.



Anne Seltmann 21.05.2020, 15.10 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #52/2020



 N° #52/2020




Der gestrige Himmel nur blau, so weit das Auge reichte. Nicht ein Wölckchen trübte die Stimmung!
Herrlich! Ich mag diesen Blick nach oben, wenn sich noch ein wenig Grün vorwitzig ins Bild einmischt.






Anne Seltmann 07.05.2020, 06.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #51/2020


N° #51/2020







Korrektur:  obiges Bild zeigt ein Weißbüscheläffchen, jene Primatenart die zur Familie der Krallenaffen gehört.  Gesehen im Tierpark von Neumünster. Mit einer Größe von 16 bis 20 Zentimetern bringen sie nur maximal 300 bis 350 Gramm auf die Waage und zählen damit zu den kleinsten Vertretern unter den höheren Primaten. 



Diese lustigen Gesellen heißen Kaiserschnurrbarttamarin. Oder aber auch Krallenaffen. Sie sehen ein bisschen aus wie ein kleiner chinesischer Kaiser.
Gesehen im Tierpark von Neumünster. Diese Art wird in rund 130 Zoos gehalten, von denen sich etwa ein Fünftel im deutschsprachigen Raum befinden.
Fälschlicherweise verdankt diese Art ihren Namen dem langen, weißen Schnurrbart. Man kannte die Äffchen nur von erlegten Tieren und man zwirbelte ihnen den Bart nach oben, 
der kaiserlichen Mode angepasst. Jahre später erst erkannte man den Irrtum und korrigierte ihn. Der Name blieb aber dennoch erhalten.


Korrektur folgt später!













Anne Seltmann 30.04.2020, 11.11 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tag des Baumes









Heute ist der Tag des Baumes

Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Politikers Julius Sterling Morton zurück. 1872 beantragte er bei der Regierung von Nebraska die Arbor Day Resolution, die binnen 20 Jahren in allen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten angenommen wurde. Am ersten Arbor Day wurden in Nebraska über 1 Million Bäume gepflanzt.

 

Ursprünglich am 10. April (später am 22. April, Mortons Geburtstag-heute in den USA am letzten Freitag im April) werden seither Bäume gepflanzt. Der Tag des Baumes wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.

 

Der Tag des Baumes wurde am 27. November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche "Tag des Baumes" wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahorn. In Deutschland wirbt der Naturschutzbund Deutschland am Tag des Waldes für seine Aktion "Wald-Pate", um die Urwälder bzw. urwaldnahen Relikte in Deutschland zu schützen.




Quelle: Wikipedia

Anne Seltmann 25.04.2020, 09.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #50/2020


 N° #50/2020




>> HIER <<  hatte ich euch ja schon von dem Schrevenpark erzählt. Heute kommt ein weiteres Detail.

Weiden gibt es hier en Masse. Sie wird auch nach ihrer Herkunft als Chinesische bzw. nach ihrem botanischen Namen als Babylonische Trauerweide bezeichnet.

Ich liebe diese Trauerweiden. Sie erinnern mich an meine Kindheit, denn in unserem Garten stand eine weit ausladende RIEsige Weide, mit Blättern bis zum Boden hin. Was war das für ein herrliches Versteck!



 









Anne Seltmann 23.04.2020, 08.01 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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