Da gehe ich nichts ahnend ...

...an der virtuellen Alster spazieren und mit einem mal zischt doch tatsächlich haarscharf ein Stöckchen an meiner Nase vorbei. Plumst ins Wasser und ich denke so bei mir, dass sieht mir ganz nach dem Stöckchen aus, welches hier ständig durch die Gegend geworfen wird. Das Internet ist doch wirklich gefährlich Und da ich Stöckchen mag, hechel ich hinterher wie ein Hündchen und nehme es mit.
Diesmal ist es das "Was- kannst- du- gut -Stöckchen"

Also los gehts mit der eigenen Lobhudelei

Ich kann:

  1. gut zuhören
  2. mit Werzeug umgehen ( ich repariere so ziemlich alles)
  3. kochen
  4. schweigen
  5. Autofahren
  6. singen
  7. bedingungslos lieben
  8. über mich selbst lachen
  9. verlässlich sein
  10. mit dem Rauchen doch nicht aufhören


Ich greife nun das Stöckchen, laufe zum Balkon und schleudere es jetzt...........................los zu
Ach was, hebt es doch selbst auf, wenn ihr mögt


Anne Seltmann 07.01.2007, 19.40| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Stöckchen | Tags: Stöckchen

Menschen in der Stadt





Menschen
in der Stadt
in ewiger Hast
Gesichtslos
verschlossen
Schweigen
und Stille
Jeder geht
seinen Weg
Manchmal
ein Lächeln
ein klarer Blick -
Kinderaugen...

~*~

© Anne Seltmann
 

Anne Seltmann 07.01.2007, 19.01| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Zwischen Wind und Meer





Worte
möchte ich
finden
zwischen
Wind und Meer

Der Himmel
öffnet Schranken

Ich versinke
im lavendelblau
Wie Regentropfen
fallen sanft
meine Gedanken

~*~

© Anne Seltmann



 

Anne Seltmann 07.01.2007, 18.13| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Ein Apfel für die Tasche

1 + 1 = ?


Zutaten:

4 Putenschnitzel
1 Eßl. Mangochutney
8 Eßl. Speiseöl
2 Eßl. Schnittlauch
Salz
Pfeffer
800g kleine Kartoffeln
1 Zwiebel
50 g durchwachsene Speck
1
2 Eßl. Apfelsaft
2 Eßl. frische, gehackte Kräuter

Zubereitung:

Die Putenschnitzel waschen und trockentupfen. Jeweils eine Tasche hineinschneiden.
Mangochutney mit 7 Eßl. Öl, Schittlauch, etwas Salz und Pfeffer gut verrühren, die Putenschnitzel mit der Hälfter der Marinade einstreichen und ca. 2 Std. durchziehen lassen.
Kartoffeln gut waschen, mit restlicher Marinade auf vier Stück Alufolie verteilen und ca. 40 Min. auf dem Grill garen.
Zwiebel abziehen und mit dem Speck zusammen fein würfeln.
Den vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Verbliebenes Öl erhitzen, die Zwiebel-Speckwürfel darin anbraten. Apfelstükchen, frische Kräuter und den Apfelsaft zugeben und kurz mitdünsten. Masse in die Schnitzel füllen, die Öffnungen mit Holzspießchen verschließen und unter gelegentlichem Wenden ca 25 Min. grillen. Dazu die Folienkartoffeln servieren

~*~

© Anne Seltmann


Anne Seltmann 06.01.2007, 20.58| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen

Tier des Jahres 2007


Der Delphin


Foto: Pixelquelle

Es gibt  Weltweit 34 marine Delphinarten sowie 5 Flussdelphinarten. Von der größten Art - dem Schwertwal – bis zur kleinsten Art - dem Hektor-Delphin - unterscheiden sie sich in vielen Aspekten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: sie sind bedroht!

Die Vereinten Nationen haben daher im Rahmen ihres Umweltprogramms das Jahr 2007 zum Jahr des Delfins ausgerufen.

Im Rahmen der Kooperation soll die Chance wahrgenommen werden, den Schutzstatus von Dephinen weltweit zu verbessern. Die Meeressäuger verenden leider weiterhin zu Zehntausenden qualvoll in Fischernetzen und sind auch zunehmend durch Lärm, chemische Meeresverschmutzung und direkte Bejagung bedroht.



 

Anne Seltmann 06.01.2007, 15.41| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Welche Lebensqualität...


...hat ein Mädchen aus den USA, wenn Eltern sich dafür entscheiden, dass sie für immer klein bleiben soll.
Ashley war erst sechs, als sie aufhören sollte zu wachsen.(Brust und Uterus wurden entfernt und mit Hormonen behandelt)
Aus Gründen wie" der geistige Zustand und die Körpergröße" waren nur ein Argument. Das andere" im Haus hätte das Kind schlecht bewegt werden und mit in den Familienalltag integriert werden können. Ein weiteres, dass sie an Ausflügen so nicht hätte teilnehmen können

Wessen Lebensqualität ist da wohl wirklich vordergründig?


Ich halte fest an meiner Meinung:"Behinderte Menschen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit"

___________________________________

Ich habe selbst einen geistig behinderten Bruder und meine langjährige Tätigkeit mit Schwerst Geistig-und körperbehinderten Menschen lassen an dieser Meinung nicht rütteln

Anne Seltmann 06.01.2007, 11.28| (2/1) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Weisheiten



Wer die Perlen seiner Gegenwart auf Schnüre ziehen will erhält als Lohn nicht Ketten der Vergangenheit sondern ein Lichtgeschmeide der Erinnerung das auch vom Anblick aus der Zukunft her sich immer ändern lässt

(C) Christa Schyboll

powered by BlueLionWebdesign
 

Anne Seltmann 05.01.2007, 23.16| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Voll krass darf jeder sagen

So wurde erst kürzlich vor einem Gericht entschieden, dass das Duo Erkan & Stefan kein Monopol auf diesen Satz erhält.
Selbst Inhaberin der Domains www.duisburg.de und www.duisburg-information.de - ist vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, ihren Städtenamen zu monopolisieren.



Und doch sind sogar einzelne Buchstaben möglich. Also wie denn nun.
Darf ich dann irgendwann noch überhaupt WC oder OO sagen?
Das Thema habe ich von CeCaDo aufgegriffen.

Denn man darf also nicht das Wort O*l*y*m*p*i*a*d*e schreiben? Aber es beschreibt doch die Zeit zwischen den olympischen Spielen.(
ein vierjähriger Zeitraum ). Aber lest dort selbst

  Freiheit für alle Wörter

Anne Seltmann 05.01.2007, 19.55| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Wechselnde Zuständigkeiten


Sie:" Guten Tag. Können Sie mich bitte mit Frau X verbinden?"
Er:" Frau X ist gerade im Urlaub, kann ich Ihnen irgendwie weiterhelfen?"
Sie:" Ja vielleicht. Ich gebe Ihnen mal die Aktennummer durch, es handelt sich hier um ein mysteriöses Schreiben und habe diesbezüglich Fragen."
Er:" Frau X ist erst am Montag wieder da, ich kann die Akte ja schon einmal anfordern."
Er:" Ah, Frau X ist ga nicht mehr zuständig. Bei uns ist das immer sehr chaotisch, das wechselt hier alle paar Monate. Nun ist Frau Y zuständig."
Sie." Können Sie mich denn bitte dann mit Frau Y verbinden?"
Er." Tut mir leid, Frau Y ist nicht da, sie befindet sich gerade in einer Fortbildung. Dann fordere ich die Akte mal nicht an, sonst kommen wir noch durcheinander. Ihnen ist sicherlich auch nicht geholfen, wenn ich mich der Sache annehme. Bitte rufen Sie Montag wieder an."


Bürokratie auf dem neuesten Stand...

Anne Seltmann 05.01.2007, 13.25| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Misslungen...




...würde ich das nicht nennen, wenn 250 g Mehl an meinem Marmorkuchen fehlen. Ich muss mir noch einmal den Messbecher anschauen.. Was ich da wohl verwechselt habe? Okay okay, er ist ein bißchen aus der Form geraten aber...ich würde sagen, er ist richtig fluffig und schmeckt saugut...vor allen Dingen wo er jetzt noch warm ist.

Anne Seltmann 04.01.2007, 17.33| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Fiete`s Krabbellei



Zutaten


300 g Krabben (frische)

Salatblätter

1/8 l Schlagsahne

2 EL Tomatenketchup

2 EL Zitronensaft

1 Msp. Cayennepfeffer

1 TL Weinbrand

Salz

1 TL geriebener Meerrettich

1 Zitrone

Petersilie


 

Zubereitung

Krabben in Gläsern auf Salatblätter anrichten.
Sahne schlagen, Ketchup, Zitronensaft,
Cayennepfeffer, Weinbrand,
Salz und Meerrettich untermischen
und abschmecken.
Sauce über die Krabben geben und
vor dem Servieren mit
Zitronenscheiben und Petersilie garnieren.




Anne Seltmann 04.01.2007, 15.57| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen

Die gute alte Zeit

Von wegen frohes neues Jahr. Im

franzoesischen Nantes weigert

sich eine kleine, unbeugsame

Minderheit strikt, anzuerkennen,

dass schon wieder zwölf Monate

vergangen sind. 500 Menschen leben

dort nach der Parole "Nein zu

2007 " die verrückte Jagd nach der

Zukunft muss ein Ende haben

Eine Weile marschierte der Protestzug

am Silvesterabend sogar

rückwarts, um den Jahreswechsel

aufzuhalten. Alles ohne Erfolg, wie

wir  wissen.

Um 2008 erfolgreicher zu verhindern

als den Vorgänger, konnte

man vielleicht mal etwas anderes

versuchen. Zunächst einmal die

Wohnung schalldicht abschotten.

Fenster verkleben. Dann Uhren

anhalten. Die Augen schliessen,

Kopfhörer aufsetzen und in einer

Endlos-Schleife Rolling-Stones-

Hits und Schlager von Cliff Richard

horen. So gehts mit Volldampf

voraus in die Vergangenheit.

Jagger, Richards und Sir Cliff

werden ja auch nicht alter.

 

Via RP-Online © peco

 

Anne Seltmann 04.01.2007, 12.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Vergesslich-oder Schusseligkeit

Krefelds Einwohner haben immer weniger zu verlieren. Der Grund: Sie haben in den vergangenen Wochen und Monaten bereits ganz viel verloren. Zum Beispiel Schlüssel mit und ohne Etui, Armbanduhren, einzelne Schuhe, Schmuck, Geldbörsen, Mobiltelefone, Brillen – selbst voll funktionsfähige Fahrräder sind nicht vor dem Vergessenwerden gefeit. Und es wird immer schlimmer. Wurden im Jahr 2005 „nur“ 2026 Gegenstände beim städtischen Fundamt abgegeben, waren es im vergangenen Jahr bereits 2128 Dinge. Das entspricht einem Plus von fünf Prozent. Jeden Tag werden rein rechnerisch fast sechs Gegenstände in Krefeld verloren. Das ist bedenklich. Nur eines ist noch bedenklicher: Krefelder vergessen nicht nur viel. Sie vergessen auch, dass sie es vergessen haben. Nur 547 Verlustmeldungen erreichten im vergangenen Jahr die Mitarbeiter des Fundbüros. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 waren es noch 611 Verlustmeldungen, die im Fundbüro eingingen. Bei so vielen Verlierern muss es doch einen Gewinner geben. Die gute Nachricht: Den gibt’s tatsächlich. Der Gewinner sind wir alle. Denn alles, was nicht an den Besitzer gebracht werden kann, wird versteigert. Und die Einnahmen kommen der Stadt und damit auch ihren Einwohnern zugute. So wurden im vergangenen Jahr 306 Fundstücke versteigert – hauptsächlich Damen-, Herren- und Kinderfahrräder. Längst greift die Stadt Krefeld dabei auch aufs Internet zurück und stellt die nicht abgeholten Fundstücke in Internet-Auktionen ein. Aber auch herkömmliche Auktionen werden regelmäßig abgehalten. Trotz der Vergesslichkeit der Krefelder gelang es im vergangenen Jahr dennoch, einige Fundstücke ihren rechtmäßigen Besitzern zurückzugeben. Immerhin 391 Dinge wurden 2006 an ihre Verlierer ausgehändigt.322 Mal erhielt der ehrliche Finderdas Fundstück, nachdem der Eigentümer nicht ermittelt werdenkonnte. In 746 Fällen hingegen blieb den Mitarbeitern des Fundamts nur noch die Aussonderung übrig, weil die Fundsachen – außer für ihren Verlierer – keinen Wert besaßen. Einen einzelnen Handschuh will keiner kaufen; das kann man – nun ja: vergessen.


Text © Martin Röse

______________________________

Meine Anmerkung: So lange keine Kinder vergessen werden, gehts ja noch. Gehört habe ich allerdings, dass Mann seine Frau vergaß. Aber das geschah an anderer  Stelle



Anne Seltmann 03.01.2007, 17.22| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Wußtet ihr...


...dass der Euro schon 5 Jahre alt ist?

Kinners,wie die Zeit vergeht...

Anne Seltmann 02.01.2007, 15.00| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Engel




Während du
schläfst
halten Engel
Zwiesprache
mit
deiner Seele
Am Tage
sind sie
helle Lichter
in der
Mitte
unseres
Lebens


~*~


© Anne Seltmann
 

Anne Seltmann 02.01.2007, 14.43| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Regentanz


Zu Silvester hatten wir einen Vierer...ehm..wir waren zu viert und haben schön gefeiert und um Mitternacht gabs einen Regentanz.


Man tanzt hin und her und auf und ab, weils nass und kalt war, während der Schwi.sohn in spe, die Raketen anzuzünden versuchte *sfg* Saublödes Wetter zwar, aber es hatte auch sein Gutes...es war weniger laut in diesem Jahr
Und wie wars bei euch?
 


Anne Seltmann 02.01.2007, 13.40| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Ich bring mal eben...



...die Weihnachtsdeko auf den Dachboden."
Der beste Ehemann von allen:"Dann kannst du ja gleich die Os..."
"Nein! Die Osterdeko hole ich auf keinen Fall !"

Anne Seltmann 02.01.2007, 13.28| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Für ...

... Liebhaber/Innen von Google-Bildern


 

Anne Seltmann 01.01.2007, 20.15| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Neujahrs Gedicht







Wir wollen glauben
an ein langes Jahr,
das uns gegeben ist, neu,
unberührt, voll nie gewesener Dinge,

voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe,
Anspruch und Zumutung.
Wir wollen sehen, dass wir´s nehmen lernen,
ohne allzu viel fallen zu lassen
von dem was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges, Ernstes und
Großes von ihm verlangen.



© Rainer Maria Rilke





In diesem Sinne
wünsche ich uns allen
ein gutes, erfolgreiches
und gesundes neues Jahr
2oo7
 

Anne Seltmann 31.12.2006, 08.50| (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

2019
<<< November >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    010203
04050607080910
11121314151617
18192021222324
252627282930 
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de






Follow my blog with Bloglovin



_______________________________



_______________________________
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3