Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Geschichten

Grischa und der Mond


[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 


In einer stillen Sommernacht saß ein kleiner, süßer Igel auf einem warmen Stein mitten auf der Wiese. Um ihn herum leuchteten Glühwürmchen wie winzige Sterne, und die Blumen wiegten sich sanft im kühlen Abendwind.

Grischa, so hieß der kleine Igel, hob seine Knopfaugen zum Himmel. Dort stand der Mond, groß, rund und hell, als würde er nur für ihn scheinen. "Oh, wie wunderschön du bist!", seufzte Grischa leise. „Wenn ich doch nur zu dir hinaufklettern könnte…"

Er stellte sich vor, wie es wäre, auf dem Mond zu hüpfen, über Wolken zu springen und die Erde von oben zu betrachten. In seinen Gedanken tanzten Sterne um ihn herum, und kleine Sternschnuppen funkelten wie winzige Diamanten am Himmel.

Während Grischa so träumte, hörte er plötzlich ein leises Rascheln im Gras. Eine kleine Feldmaus lugte neugierig hervor. "Was machst du da, Grischa?", piepste sie.

"Ich bewundere den Mond", antwortete Grischa. "Er ist so groß und hell… und irgendwie fühlt es sich an, als würde er mir zuhören."

Die Maus lächelte. "Dann will ich auch ein bisschen den Mond ansehen!" Gemeinsam saßen sie still, lauschten der Nacht und beobachteten die Sterne. Die Luft war kühl, aber die Freundschaft wärmte ihre kleinen Herzen.

Bald entdeckten sie noch mehr Nachtbewohner: einen Frosch, der leise quakte, während er auf einem Seerosenblatt balancierte, und eine Eule, die hoch oben in den Bäumen saß und mit ihren großen Augen den Nachthimmel betrachtete. Alles schien in dieser Nacht besonders friedlich, besonders magisch zu sein.

Grischa erzählte seinen neuen Freunden von seinen Träumen. "Wenn ich einmal groß bin, möchte ich die Welt entdecken", sagte er. "Aber heute Nacht reicht es mir, einfach hier zu sitzen und den Mond zu bewundern."

Die Stunden vergingen, und langsam senkte sich der Mond tiefer über die Wiese. Grischa gähnte. Die Glühwürmchen summten leise um ihn herum, als wollten sie ihn in den Schlaf begleiten. Er kuschelte sich in sein Nest aus Gras und Blättern, die kleinen Freunde um ihn herum.

"Gute Nacht, lieber Mond", flüsterte Grischa noch einmal, "danke, dass du heute mit mir geleuchtet hast und mir die Nacht so schön gemacht hast."

Und während die Sterne langsam verblassten und die ersten Sonnenstrahlen die Wiese berührten, schlief Grischa ein. Er träumte von Sternen, vom Mond und von all den Abenteuern, die eines Tages noch auf ihn warten würden.

Denn selbst ein kleiner Igel wie Grischa wusste: Mit einem großen Herzen und einem offenen Blick auf die Welt ist kein Traum zu fern, kein Mond zu weit.


© Anne Seltmann





Anne Seltmann 16.01.2026, 09.35 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mitmachaktion: Kurzgeschichten zum Ausfüllen





Freundinnen bleiben wir immer

 

Ich erinnere mich noch an den Moment, als wir uns das erste Mal wirklich offen begegnet sind. Zwischen Lachen und Zögern entstand etwas, das wir damals noch nicht benennen konnten. Es war kein lauter Anfang, sondern ein leises Gefühl von Vertrautheit. Mit den Jahren haben wir Erinnerungen gesammelt und Krisen gemeinsam überwunden.Du kennst meine Zweifel genauso gut wie meine Stärken. Oft reicht ein Blick, um zu wissen, was die andere fühlt.

In stillen Momenten bedeutet mir deine Nähe mehr als jedes Wort. Wir haben gelernt, dass Freundschaft auch Abstand und Unterschiede aushält. Manchmal gingen wir eigene Wege, doch verloren haben wir uns nie. Deine Ehrlichkeit erinnert mich daran, wer ich wirklich bin.Selbst wenn das Leben laut und fordernd wird, bleibt unsere Verbindung still und tragfähig . Ich weiß, dass ich bei dir ich selbst sein darf, ohne etwas erklären zu müssen.

Unsere Freundschaft ist für mich ein Zuhause, weil sie wahr, geduldig und gewachsen ist.Sie braucht keine täglichen Worte, sondern Beständigkeit.  Und egal, was noch kommt- Freundinnen bleiben wir immer, auf unsere Weise.




[Das ist ein Lückentext, die fettgedruckten Worte sind meine Eingaben ]





Anne Seltmann 13.01.2026, 05.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mitmachaktion: Kurzgeschichten zum Ausfüllen




Mein verrückter Lese-Tag

Heute wachte ich auf und dachte: "Warum aufstehen, wenn man auch lesen kann?"
Ich schnappte mir mein Lieblingsbuch, das "Die völlig unerklärliche Explosion der sprechenden Bücher" heißt, geschrieben von Professor Dr. Max Fantasius.

Schon beim ersten Blick aufs Cover fühlte ich mich leicht verwirrt, aber sehr neugierig. Ich setzte mich in meinen knarzenden Lieblingssessel, der bei jeder Bewegung protestierte, und machte es mir gemütlich. Neben mir stand mein treuer Begleiter, mein Hund Keks, der mich beim Lesen durch lautes Schnarchen motivierte.

Die erste Seite begann mit "An diesem Morgen lief absolut alles schief…“, und sofort dachte ich: "Oh oh, das wird chaotisch!" Die Hauptfigur, Berta, ist besonders schräg, weil sie mit Büchern spricht und sie frech zurückantworten. Besonders witzig fand ich, als ein Kochbuch plötzlich versuchte, ein Gedicht zu kochen. Ich konnte nicht aufhören zu lachen, besonders bei der Stelle, an der das Wörterbuch beleidigt davonrollte.

Zwischendurch snackte ich Chips, die lauter waren als meine Gedanken, was das Lesen noch krümeliger machte. Nach ein paar Stunden fühlte ich mich so belesen, dass mein Kopf rauchte, also beschloss ich, eine Pause zu machen und dramatisch aus dem Fenster zu starren und nichts zu tun.

Am Ende des Buches hoffe ich, dass alle Bücher wieder normal werden, sonst werde ich nie wieder einer Bücherei trauen. Dieses Buch würde ich auf jeden Fall jedem empfehlen, der lachen kann – es ist total bekloppt und großartig!

 

[Das ist ein Lückentext, die fettgedruckten Worte sind meine Eingaben ]



Hast du auch Lust auf eine freche Schreib-Spielerei von Manuela – und das jeden Dienstag?
Dann misch mit!

Manuela startete in ihrem Blog ein Projekt für alle, die Spaß am Schreiben haben – ganz ohne Perfektionsdruck. Jede Woche gibt es einen neuen Lückentext: mal lustig, mal spannend, manchmal herrlich verrückt. Du füllst die freien Stellen mit deinen eigenen Ideen und schon entsteht deine ganz persönliche Kurzgeschichte.

So funktioniert Manuelas Projekt:

Lies den Lückentext der Woche (keine Ausreden! ).

Fülle die Lücken – spontan, kreativ oder völlig überdreht. Alles ist erlaubt!

Teile deine Version:

  • direkt als Kommentar unter ihrem Blogpost
  • oder auf deinem eigenen Blog (verlinke dann zu Manuela).

Also los – Tastatur warmmachen und zeigen, was in dir steckt!




Anne Seltmann 09.01.2026, 09.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glitzer im Winterwald: Die Weihnachtsmaus und ihr Helfer




[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]

 

Im tiefen Winterwald lag Schnee wie Zucker über den Fichten. Die Weihnachtsmaus stapfte vorsichtig durch den weißen Teppich, auf der Suche nach dem perfekten Baum. Endlich fand sie ihn: hoch und gerade, mit Ästen, die noch ungeschmückt in den Himmel ragten.

"So kann Weihnachten doch nicht beginnen", piepste sie, während sie die ersten glitzernden Kugeln hervorholte.

Plötzlich raschelte es im Unterholz, und ein Elch mit rotem Schal trat aus den Bäumen. Seine Geweihe funkelten ein wenig vom Frost. "Ich sollte eigentlich beim Schlitten helfen", murmelte er, "aber ich glaube, ich kann hier gebraucht werden."

Gemeinsam schmückten sie den Baum:

Die Maus kletterte flink an den unteren Ästen, ordnete Lametta und kleine Beeren. Der Elch reichte vorsichtig die Kugeln an die höheren Zweige, dass sie nicht zerbrachen.

Die Schneeflocken wirbelten um sie herum, wie ein leiser Applaus der Natur.

Sie lachten, als der Elch sich im Lametta verhedderte, und sie schwiegen ehrfürchtig, als die ersten Waldlichter am Abend die Kugeln zum Glitzern brachten. Am Ende trat der Elch einen Schritt  zurück, die Maus richtete die letzten Äste.

Der Baum war nicht perfekt – aber warm, lebendig und voller Zauber.

"Weihnachten", flüsterte die Maus, "ist, wenn man zusammen schmückt, egal wie groß man ist." Der Elch nickte, und gemeinsam machten sie sich auf den Heimweg.

Am nächsten Morgen leuchtete der Baum zwischen den verschneiten Tannen, und der ganze Wald schien ein wenig fröhlicher zu atmen.


© Anne Seltmann






Anne Seltmann 23.12.2025, 15.19 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gräfin Aurelia von Sturmfeder




[KI generiertes Bild / Text © Anne Seltmann]



Gräfin Aurelia von Sturmfeder stand in ihrem rubinroten Regenmantel und mit sorgfältig geschnürten Gummistiefeln vor dem Leuchtturm, als hätte sie dort ein wichtiges Rendezvous. Der Wind zupfte an ihrem Strohhut, die Tropfen tanzten über das Deck der hölzernen Mole, und das Meer schickte seine schäumenden Grüße bis an ihre Füße.

"Endlich Urlaub", murmelte sie und zog die Jacke enger. Für andere Adelige bedeutete Urlaub glänzende Bälle, festliche Tafeln und zu viel Konversation. Für Aurelia aber war es das Meer, der Regen und das Rauschen der Wellen, das ihr Herz leicht machte.

Sie hatte beschlossen, ihre Ferien dort zu verbringen, wo der Wind Geschichten erzählte. Jeden Morgen spazierte sie zum Leuchtturm, als sei er ein alter Freund, und lauschte seinem Knarzen im Sturm. Die Fischer grüßten sie schmunzelnd und nannten sie "die vornehme Dame mit den großen Augen". Doch Aurelia kümmerte sich nicht um Etiketten – sie fühlte sich frei, wenn das Salz in der Luft hing und die Tropfen wie Diamanten auf ihrem Mantel glitzerten.

An diesem Tag blieb sie besonders lange stehen. Irgendwo zwischen Regenschauer und Möwengeschrei dachte sie: Vielleicht ist Urlaub genau das – nicht ankommen zu müssen, sondern einfach dazustehen und den Himmel seine Musik spielen zu lassen.

Und der Leuchtturm, hoch und schweigend, nickte ihr zu, als verstünde er genau, was sie meinte.


© Anne Seltmann




Anne Seltmann 28.09.2025, 14.45 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wort Stolz




[KI generiertes Bild / Text © Anne Seltmann]





Es war einmal eine Frau, die das Wort "stolz" irgendwie nicht leiden konnte. Jedes Mal, wenn jemand sagte: "Sei doch stolz auf dich!", rollte sie innerlich mit den Augen. Stolz? Klingt für sie nach Hochmut, nach diesem kleinen inneren Aufplustern, das sie einfach nicht wollte.

Eines Tages stand sie vor dem Spiegel mit einem Fleck Marmelade am Pullover, ein zerbrochenes Glas in der Hand und dem Hund, der zufrieden mit dem Chaos wedelte. Sie atmete tief durch und dachte: "Weißt du was? Ich habe das Glas nicht absichtlich fallen lassen, ich hab heute trotzdem Sport gemacht, drei Mails beantwortet und den Hund gefüttert." Sie grinste. Kein prahlerisches Stolzgefühl – eher so ein warmes, inneres "Ja, das hab ich hinbekommen".

Da wurde ihr klar: Selbstachtung fühlt sich anders an als Stolz. Es ist nicht laut oder überheblich, es ist dieses leise Anerkennen: Ich hab das geschafft. Ich bin okay. Und manchmal bedeutet Selbstachtung eben auch, sich selbst zu erlauben, Marmelade auf dem Pullover zu haben.



© Anne Seltmann



Anne Seltmann 20.09.2025, 09.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lina und Pünktchen auf Wanderschaft II.




[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 



Am nächsten Morgen wachten Lina und Pünktchen auf, noch eingerollt auf ihrem großen grünen Blattbett. Ein leichter Wind trug den Duft von frischen Gräsern und Blüten zu ihnen herüber. Sie streckten sich, gähnten leise und nahmen sich wieder an den Händchen, bereit für neue Entdeckungen.

Diesmal führte ihr Weg zu einem kleinen, glitzernden Bach, der sich wie ein silbernes Band durch das Feld schlängelte. Lina hüpfte auf einen Stein, Pünktchen balancierte hinterher, und sie kicherten, als das Wasser ihnen kleine Spritzer ins Gesicht schickte.

Plötzlich entdeckten sie eine Gruppe winziger Schnecken, die gemächlich ihre Häuser trugen. "Wie tapfer sie ihre Lasten tragen!", flüsterte Pünktchen bewundernd. Lina nickte: "Vielleicht können wir uns etwas von ihnen abschauen – langsam, aber sicher, Schritt für Schritt."

Sie folgten dem Bach ein Stück weiter, bis sie auf eine kleine Wiese voller leuchtender Blumen trafen, die ihnen wie ein geheimnisvoller Garten vorkam. Zwischen den Blüten versteckten sich bunte Käfer, die freundlich winkten. Lina und Pünktchen fühlten sich willkommen, und für einen Moment blieben sie stehen, beobachteten das fröhliche Treiben und lernten, dass Abenteuer nicht immer nur weite Wege bedeuten – manchmal sind es die kleinen Begegnungen, die die größte Freude bringen.

Und so gingen sie weiter, Hand in Hand, bereit für alles, was das Feld noch an Wundern für sie bereithielt.


© Anne Seltmann




Anne Seltmann 10.09.2025, 10.24 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Lina und Pünktchen auf Wanderschaft I.




[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 





Es waren einmal zwei kleine Marienkäfer, Lina und Pünktchen, die beschlossen, die große, weite Welt zu entdecken. Gleich früh am Morgen, als die Sonne ihre ersten goldenen Strahlen über das Feld schickte, nahmen sie sich an den winzigen Händchen und machten sich auf den Weg.

Sie stolperten über Grashalme, die höher waren als Türme, und krochen durch Blütenkelche, die wie bunte Zelte dufteten. Einmal ließen sie sich von einem Windhauch ein Stückchen tragen, so als hätten sie heimlich Flügel aus Träumen.

"Schau mal, wie die Ameisen eilig laufen!", rief Lina. "Und wie der Schmetterling tanzt!", lachte Pünktchen. Doch egal, was sie sahen, sie hielten sich immer fest, damit keiner verloren ging.

Sie sangen kleine Käferlieder, machten Pausen auf Gänseblümchen und stellten sich vor, sie seien große Abenteurer auf Wanderschaft. Alles war neu, alles war spannend, und selbst die kleinste Pusteblume konnte für sie ein Schloss sein.

Als die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwand, fanden Lina und Pünktchen ein großes Blatt, breit wie ein grünes Bett. Sie kuschelten sich nebeneinander, schlossen die Augen und flüsterten: "Morgen ziehen wir weiter – und entdecken wieder die Wunder des Feldes."

Und so schliefen sie ein, Hand in Hand, mitten im Abenteuer.



© Anne Seltmann




Anne Seltmann 08.09.2025, 10.09 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Miau-velous Moments N° 37



[Bild KI generiert / Text Anne Seltmann] 






Die Katze hatte beschlossen, dass heute ihr großer Auftritt war. Mit einem eleganten Satz sprang sie auf den Fahrersitz des geparkten Autos. Ihre Pfoten legte sie souverän auf das Lenkrad, als hätte sie schon seit Jahren einen Führerschein. Doch das Beste war ihre Sonnenbrille – groß, rund, und ein bisschen zu breit für das kleine Gesicht. Sie rückte sie mit der Pfote zurecht, neigte den Kopf leicht nach hinten und sah durch die getönten Gläser nach draußen. "Miau, Leute", schien sie zu sagen, "wer braucht schon Fahrerlaubnis, wenn man Stil hat?"


Sie lehnte sich zurück, ließ den Schwanz über das Lenkrad hängen, die Sonnenbrille perfekt auf der Nase, und betrachtete die Welt durch die Gläser wie eine echte Diva. Die Hunde am Zaun konnten nur staunen, und irgendwo in der Ferne begann die Sonne genau im richtigen Winkel zu glitzern. Coolness pur – und sie wusste, dass sie jeden Moment genießen würde.









Anne Seltmann 27.08.2025, 00.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Miau-velous Moments N° 36




N° 36






"Also, Mensch, pass auf", beginnt die Katze mit wichtiger Miene und wedelndem Schwanz, "es gibt da diese uralte Katzengesetzgebung, die besagt: Alles, was eckig und leer ist, gehört uns sofort. Ein Karton ist nicht nur ein Karton – das ist eine magische Sicherheitsblase! Darin bin ich unsichtbar für Staubsauger, Hunde und peinliche Fotos, auf denen ich aussehe wie ein nasser Waschlappen. Außerdem werden Kartons durch geheime Katzenmagie innen immer zehn Grad wärmer und tausendmal gemütlicher als jedes sündhaft teure Katzenbett, das du gekauft hast."

Sie gähnt und macht es sich in der Box bequem. "Und ganz ehrlich: Was gibt es Schöneres, als den Menschen ratlos gucken zu sehen, wenn er denkt: Wie kann das Fellknäuel in dieser viel zu kleinen Schachtel überhaupt noch atmen? Tja, das ist eben hohe Katzentechnik. Wirst du nie verstehen – aber du darfst trotzdem die nächste Kiste hinstellen."



© Anne Seltmann







Anne Seltmann 06.08.2025, 06.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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