Gimme 5

Von hier

1. Wovor hattest du als Kind Angst? Hast du davor heute noch Angst?

Früher: Dass ich zurück ins Heim muß. Das war die beste Drohung meiner Mutter. Keller & Dachböden waren schier die Katastrophe für mich, wenn das Bettzeug mit der Knopfleiste in meinem Gesicht hing. Ich dachte dort kamen immer Spinnen & Krabbeltiere raus

Heute: Dass ich den besten Ehemann von allen und meinen Sohn verliere.

2. Welchen Tic hattest du als Kind? Hast du den heute noch?

Früher: Ich war Sachenfinderin-und Sammlerin

Heute: Teilweise.

3. Welches war dein Lieblingtier als Kind? Welches ist es heute?

Früher: Definitv Hunde, aber bei uns kamen Tiere nicht ins Haus

Heute: Katzen, und nachwievor Hunde. Aber Allergien lassen es auch nicht zu, dass ich mir welche anschaffe

4. Mit wem hast du als Kind am liebsten deine Zeit verbracht? Mit wem heute?

Früher: Mit Frauke, Antje, Dieter, Bettina, Karl-Heinz und natürlich auch mit mir selber

Heute: Meine Familie, neue und alte Freunde/Bekannte und ich kann auch mit mir selber gut die Zeit vertreiben

5. Was hast du als Kind am liebsten gemacht? Was heute?

Früher: Ich war gerne draußen, am liebsten den ganzen langen Tag. Ich habe gerne gelacht, mit Legos gespielt ( die habe ich heute noch), Malen/Zeichnen war meine Leidenschaft & Schreiben, Musik gehlrte auch dazu...am liebsten Operetten

Heute: Drinnen & Draußen: Ich lache immer noch gerne, Musik hören, Musik machen, fotografieren, schreiben, lesen, mit dem besten Ehemann von allen zusammen zu sein

Anne Seltmann 09.11.2006, 20.51| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Stöckchen | Tags: Stöckchen

Bitte nicht stolpern...

...wenn ihr durch die Kieler Stadt geht. Seit Oktober blinken in verschiedenen Kieler Strassen Stolpersteine die eine besondere Bedeutung haben: Dahinter steht ein Schicksal eines im 2. Weltkrieg ermordeten Juden

Unaufdringlich und doch eindringlich erreichen sie das, worauf es ankommt, nämlich um Aufmerksamkeit. Eingraviert in ihre 10x10 cm fassende, polierte Oberfläche , sind Namen zu lesen mit Geburts-und Todesdaten, Schicksale die Geschichte schreiben. Sophie Osterwald z.B. wohnte bis 1941 in der Dänischen Strasse, bis sie von dort nach Lodz deportiert und ausgelöscht wurde. Es geht um viele Menschen, um weitere 6 Millionen anderer in Europa lebender Juden. "Es geht darum, dieser unfassbaren abstrakten Zahl Namen zu geben und jedem Einzelnen einen Stein gegen das Vergessen zu setzen" sagt Gunter Deming, der seit 1997 in 186 Städten bisher 9 000 Stolpersteine setzte.



Anne Seltmann 08.11.2006, 17.11| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Blumig...

...mag ich die Salate.



Aber leider ist es im Moment die falsche Jahreszeit.
Aber irgendwie war mir nach Salat heute und so denke ich mir einfach die Blumen...habe ja genug Phantasie


Zutaten:

Kopfsalat oder gemischte Blattsalate
eine Handvoll Kapuzinerkresseblätter, in feine Streifen geschnitten
eine Sammlung verschiedener Blüten, z.B. Boretsch, Kapuzinerkresse, Gänseblümchen, Ringelblumen, Hornveilchen, Fenchel, Dill, Schnittlauch

Für die Vinaigrette:
4 EL Olivenöl
1 EL Aceto balsamico
1 EL Weißweinessig
1 EL Himbeeressig
1 TL Dijon-Senf
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
ein paar Spritzer Zitronensaft
Salz, Pfeffer, evtl. 1 Prise Zucker

Zubereitung:

Den Salat putzen, waschen, abtropfen lassen. Die Blätter auf Tellern verteilen. Olivenöl, Aceto balsamico, Himbeeressig, Dijonsenf und Zitronensaft mit dem Schneebesen cremig schlagen, ersatzweise den Pürierstab nehmen. Mit Salz und Pfeffer und evtl. etwas Zucker abschmecken. Zum Schluss die Kräuter unterrühren und die Vinaigrette über den Blattsalat träufeln. Mit essbaren Blüten, die man von einem Spaziergang mitbringt oder im Garten findet, bestreuen. Wer mag, kann den Salat mit gehackten Walnüssen oder in dünne Scheiben geschnittenen rohen Champignons anreichern.

Quelle: Womenweb

Anne Seltmann 08.11.2006, 16.39| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen

Liebe



Grundlos
kann
keine
Liebe
sein
Es gibt
mehr als
1ooo
Gründe
die Liebe
zu leben




© Anne Seltmann


 

Anne Seltmann 08.11.2006, 07.14| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Vermisst ihr Partnerseiten,Banner...

...etc. p.p. bei mir ?
Die sind Pfeil16.gif auf der linken Seite ( weil bekanntlich LINKS auch links

hingehören *sfg*

Aber ich bin ja nicht so, du kannst auch hier

mal mittig nachschauen


Alle anderen Banner sind auch raus (siehe oben in der Headerleiste)
Meine persönlichen Links ,stehen weiter unten...und wo?
Natürlich links







Anne Seltmann 07.11.2006, 16.47| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Na so was aber auch

Heiliger Bimbam! Kriminellen

ist heutzutage nichts mehr

heilig. In der portugiesischen

Stadt Tavira haben Diebe eine

Bronzeglocke aus dem Kirchturm

gestohlen und sie durch eine Miniaturausgabe

ersetzt. Was droht,

wenn es ihnen hier zu Lande die

Halunken gleichtun? Autobesitzer

werden in Tränen ausbrechen,

wenn sie in der Garage statt des

Sportflitzers ein rotes Bobbycar

erblicken. Joghurtdiebe werden

im Kühlregal Fruchtzwerge hinterlassen.

Und Männer, denen ein

Anderer die Frau geklaut hat, wachen

morgens neben einer Barbie-

Puppe auf. Wie will die Polizei reagieren?

Werden die Personalien

von ahnungslosen Käufern im

Spielwarenladen erfasst, um den

dreisten Autodieben das Handwerk

zu legen? Gilt jeder Mann, der

eine „Barbie“ kauft, automatisch

als Ehebrecher? Ein Besuch im

Spielwarenladen könnte durchaus

interessant sein. Gerade in der

Vorweihnachtszeit.

 

Via RP-Online: © mso

 

Anne Seltmann 07.11.2006, 15.52| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Gebt den Tigerenten mehr Rechte



Kein Schmerzensgeld

 

für Unfall mit „Tigerente“


MÜNCHEN (afp) „Tigerenten“ dürfen

 

auch weiterhin im Kindergarten frei „herumlaufen“:

 

Eine verärgerte Mutter

 

scheiterte jetzt mit einer Klage auf

 

Schmerzensgeld, nachdem ihre Tochter

 

über eine 15 Kilo schwere „Tigerente“

 

gestolpert war und sich den Zeh gebrochen

 

hatte. Nach einem Urteil des

 

Münchner Amtsgerichts hatte weder die

 

Erzieherin des Kindes wie von der Mutter

 

vorgeworfen ihre Aufsichtspflicht

 

verletzt, noch sei die Janosch-Figur aufgrund

 

ihres Gewichts zum Spielen ungeeignet

 

gewesen (Az.: 262 C 20011/06).



Via Rheinische Post

 

 

 

 

 

 

Anne Seltmann 07.11.2006, 15.36| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Elfen in Not

Den ganzen Tag schon war ich auf den Beinen. Zuerst hatte ich den Kindern beim Waschen und Anziehen geholfen danach ging es zum Frühstück und dann endlich konnten wir in die Stallungen, um die Ponys zu striegeln und reitfertig zu machen. Für die Kinder war es jedes Jahr ein Erlebnis, wenn sie mit uns Erziehern eine Ferienfreizeit auf dem Ponyhof machten. Ich hatte sicher auch meinen Spaß daran, denn ich erfreute mich an die glücklichen Gesichter der Kinder, wenn sie durch die Felder streiften , auf dem kleinen See paddelten, reiteten und in den Heuballen toben durften. Und dennoch litt ich, da ich eine Pferde und Heuallergie hatte. Meine Augen tränten und meine Nase lief ewig  „Hatschieeee“ ja und niesen musste ich auch ständig. Nachdem nun die erste Reitstunde beendet war, gingen wir mit den Kindern ins Heu. Riesige Ballen waren dort bis zum Dach gestapelt. Absichtlich hatte der Bauer sie so gelagert, dass überall kleine Höhlen und ganz viele Gänge entstanden. Dort konnten wir uns nach Herzenlust verstecken oder jagen. “Hatschiiiiie“ das hörte ja einfach überhaupt heute nicht mehr auf. Ich sagte zu den Kindern, dass ich mich ein wenig ausruhen musste, denn das toben strengte mich ganz schön an und das niesen behinderte mich auch zusehendst. Also legte ich mich einfach ins Heu schloss die Augen und schlief  ein. Mit einem Mal hörte ich eine zarte Stimme „Hallo du“ und noch einmal “Hallo du...hör auf zu niesen“`Aber woher kam diese Stimme, ich schlief doch, oder ? Nein, ich musste wohl träumen, denn als ich meine Augen öffnete, saß auf meinem Bauch ein zierliches Wesen mit wunderschönen langen Haaren und....spitzen Ohren..und....filigranen Flügeln. Ich rieb meine Augen, denn das was ich da sah, hatte ich in meinen geheimsten Träumen nicht für möglich gehalten. Vor mir saß eine Elfe. Ein Wesen welches ich schon in meiner Kindheit so sehr liebte. Und dieses Wesen sprach mit mir, während ihm die dicksten Kullertränen aus den Augen flossen. Tränen, die wie kleine Silberperlen herunterrollten. „Aber warum weinst denn du“hörte ich mich fragen, und wer bist du? Das Schluchzen wurde immer herzzerreißender und ich fühlte, wie mich eine große tiefe Traurigkeit erfasste. Die kleine Elfe erzählte mir,dass sie Ellimak - Naimyht hieß und dass jedes Mal ein Elfenkind stirbt, wenn ein Mensch niest. Ich war darüber so sehr erschrocken, dass ich kaum atmen konnte. War ich doch gegen alles allergisch und sollte ich tatsächlich Schuld daran sein, dass so wundersame Wesen  starben? Ich verspürte schon wieder ein sehr starkes Kribbeln in der Nase, denn als ich mich umschaute, bemerkte ich zu meinem Leidwesen, dass wir auf einer wunderschönen Blumenwiese saßen. Oh jeh dachte ich, das halte ich nie und nimmer aus. Also fragte ich ganz schnell nach, was ich denn tun kann, um solch ein Drama zu verhindern. Daraufhin  erzählte mir die kleine Elfe, dass sie ein böser Waldgeist verwünscht und ihren Namen völlig durcheinander gebracht hatte. Die kleine Elfe erzählte mir ,dass sie eine Kräuter-Elfe war , die wahre Wunder bei den Menschen bewirken konnte. Ihr Name hatte etwas mit einer Heilpflanze zu tun, die den Menschen hilft, ihren Schnupfen zu kurieren. Aber seit diesem schrecklichen Tag klagten die Menschen mehr und mehr über Schnupfen und  bei jedem Nieser  aus dem Menschenland , starb ein kleines Elfenkind. „Und nur du kannst uns helfen“ sagte die kleine Elfe „indem du meinen Namen  richtig schreibst. Du musst wissen, wir können weder lesen noch schreiben. Und wenn du meinen Namen wieder richtig zusammen gesetzt hast, erst dann ist der Zauber gebrochen.
Also schrieb ich den Namen der kleinen Elfe in vielen Variationen auf und mit einem Mal erschien mir ein völlig klares Bild. Die kleine Elfe hieß Thymian-Kamille, na klar ! So oft hatte ich schon diese Namen gehört . Ihr könnt euch nicht vorstellen wie glücklich ich war, aber die kleine Elfe um so mehr. Denn immerhin habe ich den Zauber von ihr genommen und....es werden nie wieder Elfen sterben.
Das alles hatte mich doch sehr angestrengt aber ich spürte eine zufriedene Müdigkeit. Ich legte mich in die weiche Blumenwiese, spürte noch ihren zarten Flügelschlag  wie einen gehauchten Kuss auf meinem Bauch  und schlief ein.

Ich wollte  mehr über die kleine Elfe wissen, wo sie lebt und wo sie herkommt, doch als ich aufwachte, wurde mir bewusst, dass ich  alles nur geträumt hatte.

Plötzlich hörte ich eines meiner  kleinen Schützlinge im Heu weinen .Ich stand auf um es zu trösten und um die Tränen zu trocknen.Ich zog ein paar Taschentücher aus meiner Jackentasche , dabei fiel mir ein Bündel Thymian und Kamille auf den Boden........


© Anne Seltmann

Anne Seltmann 07.11.2006, 06.48| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Ein Sonett von zackenbarsch

Feder und Diamant
für mich zum Geburtstag von zackenbarsch ( Friedhelm)
Herzlichen Dank lieber Friedhelm, ich bin schier gerührt


Akrostichon-Sonett


Alltäglich ist meistens die Sprache,
Nur selten erreicht sie den Grad,

Auf dem zu vermitteln sie hat
Noch mehr als „Benennung der Sache“.
Nur manchmal gelingt es beim Schreiben,
Ein sprachliches Werk zu kreieren,

Sich selber darin zu verlieren,
Ein Schmuckstück, das immer wird bleiben.
Lasst deshalb mich heute hier sagen:
Tritt dann eine Frau so wie sie
Mit Sanftmut und Härte wie nie
Ans Licht, ja, dann gibt’s kein Verzagen,
Nur ungläubig Staunen und Freude
Noch hier, auch wenn Schein das Gebäude.

© zackenbarsch





Mit den herzlichsten Glückwünschen
zum Geburtstag,
liebe Anne,
als kleines Angebinde
von
Friedhelm
 

Anne Seltmann 07.11.2006, 00.21| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AutorenPerlen

Das Alphabet-Stöckchen


Das Alphabet-Stöckchen und was mir zu 26 Buchstaben spontan einfällt

A - chtung, vor anderen Menschen und vor sich selbst haben
B - eruf, der meinige...ich liebe ihn !!!
C - Christkind, früher glaubte ich sooooooo sehr daran
D - Du, der beste Ehemann von allen
E - Enkel, ich freue mich eines Tages (hoffentlich) Oma zu werden
F - Freundschaft, >> Hier klicken
G - Gesundheit
H - Heute ist heute
I - Irland
J - Jan, mein Sohn
K - Kunst
L - Liebe
M - Musik, Musik, Musik
N - Niederlagen
O - Ordnungsliebe
P - Poesie
Q - Quark...mit Marmelade auf Brot
R - Romy Schneider
S -Schweden, da will ich unbedingt mal hin
T - Tod, macht mir keine Angst, nur das Sterben, je nachdem wie es abläuft
U - Urgemütlich, hab ich`s gern
V -Vater, du fehlst ...
W - Wein - am liebsten Rotwein
X - Xyllophon
Y - Yeti, gab`s den wirklich? :-))
Z - Zahnarzt, vor dem ich keine Angst mehr habe

Mitnehmen kann sich das Stöckchen gerne jeder. Viel Spaß!

Anne Seltmann 06.11.2006, 19.01| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in:

Hoffnung

uhr.jpg


Der Morgen
trägt die Hoffnung
von Heute
und lag
im Verborgenen
des Gestern

 

 

© Anne Seltmann

 Foto:Pixelquelle

Anne Seltmann 06.11.2006, 06.00| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Dankesbrief an meine (Pflege)Mutter

Danke liebe Mutter, dass du mit deinem heutigen Anruf auf meinem Anrufbeantworter wieder alle Wunden aufgerissen hast...mir meinen Geburtstag versaut hast.

DANKE...
  • ...für die Jahre des Nichtmiteinanderredens
  • ...für die vielen geweinten und ungeweinten Tränen
  • ...dass du mir/uns nie verziehen hast, obwohl es nie etwas zu verzeihen gab
  • ...für dein Mißtrauen
  • ...deine Ignoranz
  • ...für die vielen Anerkennungen die ich bekam, aber nicht von dir
  • ...für die Wand zwischen uns, die seit meiner Kindheit zwischen uns wuchs
  • ..dass du in meiner schwersten Stunde nicht an meiner Seite warst, als ich mein erstes Kind beerdigen mußte
  • ...dass du nie sagen konntest "Ich habe dich/euch lieb"
  • ..dass du alles was ich/wir taten IMMER in Frage stelltest
  • ...für deine Zweifel an mir/uns
  • ...für den Stab den du über mich/uns gebrochen hast
  • ...für die vielen seelischen Verletzungen die du mir/uns zugefügt hast
  • ...die Tage an denen ich/wir nie miteinander verbringen konnten,
    um ein bißchen zu lachen, um ein bißchen"weißt du noch" zu sagen
  • ...dass du es nie geschafft hast meine beiden Schwestern und mich gleichzeitig einzuladen, du lagst immer mit irgend einem von uns im Klinsch, oder mit allen dreien

  • DANKE


     ______________________________________
  • Jahrelang hast du von uns Dankbarkeit gefordert
    mit den Worten "Wehe ihr seid uns mal nicht dankbar"
    Nun, das war ich jetzt !


Anne Seltmann 05.11.2006, 17.36| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Mein heutiger Dank geht an...

...den besten Ehemann von allen, an Anika und Jörg, an meinen Sohn Jan, an meine Schwester Claudia,an B.e.a, an Anette, an Eveline für die lieben Geburtstagswünsche, an alle die mir hier ihre lieben Botschaften hinterlassen haben, auch den unteren Blogeintrag ( ich war schier überrascht) an alle, die mir per SMS, E-Mail, per Post oder persönlich gratuliert haben.
Ich sage Danke an Literat-los, an die KV, an Kopfsal.at, Kindergaudi, Janosch/Tigerente, Tschibo, GMX, Songtex.net, Webshot, Web.de, usw. usw.




Ich trinke auf euer Wohl

Anne Seltmann 05.11.2006, 15.20| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Happy Birthday

Liebe Anne


Bild @ V.M. 6 Jahre

Alles Gute zu deinem Burzeltag wünschen dir alle deine Kinder aus deinem Kinderhaus
 

Anne Seltmann 05.11.2006, 00.03| (9/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:

Sonnenkinder

Die Sonne ihre Kinder zählt,

neunundneunzig doch eines fehlt.

Oh Himmel das kann nicht sein,

ich zähle jetzt in zweier Reihen.

Zwei, vier, sechs, acht, zehn,

ja so wird es gehen,

dass ich mich nicht verzähle

und mir keines fehle.

Als sie zum Ende kam,

fing sie fürchterlich zu weinen an.

Vielleicht hat` s sich nur versteckt

und gar Schlimmes ausgeheckt.

Mit einem mal auf leisen Sohlen,

kam das letzte Kind verstohlen

von der Erde angeschwebt,

das Gesicht noch sehr betrübt.

„ Mutter “, sprach es da geschwind,

„ auf der Erde weint hier und da ein Kind“.

Sie werden getreten und geschlagen

und ich wollt `dich nun fragen

wie kann es für sie besser werden,

mit dieser Qual auf Erden.

„Du sendest jedem Kind ein Licht,

damit ein neuer Tag anbricht.

Damit es tanzen kann im Wind -

und wieder lachen kann wie ein Kind

 

 

© Anne Seltmann

Anne Seltmann 04.11.2006, 23.35| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Fortbildung Teil II.

Die GEW ( Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) lud heute zum 12. ErzieherInnentag ein
Dort fanden verschiedene Arbeitsgruppen statt, im Rahmen einer Fortbildung.
Einleitende Worte gab es von Jan Nissen (komissarischer GEW-Landesvorsitzender),
Norbert Hocke (GEW-Hauptvorstand, Leiter des Bereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit)
und von Frau Prof. Dr. Ursula Rabe-Kleberg (Universität Halle)
(Psssst, ich bin seit 25 Jahren beim ÖTV, jetzt Verdi)


Meine Arbeitsgruppe, die ich mit einer Kollegin gewählt habe, hatte das Thema
"Der Natur auf der Spur- Mit Kindern forschen"
Gerade in unserer heutigen Zeit, ist es so, dass Kinder in ihrem Lebensumfeld nicht mehr richtig spielen können. Es sind kaum noch Freiräume und wenn, dann werden sie zubetoniert. Kinder br
auchen Raum für ihre Entwicklung, sie haben Recht auf Bewegung, nur so können sie ihre Sinne entfalten. Kinder haben ein Recht darauf I H R Lebensumfeld mitzugestalten. Denn die von Erwachsenenhand geplante Erlebnislosigkeit muss verändert werden.
Kinder erleben kaum noch die Natur, wenn man sie nicht heranführt. Gewisse Rahmenbedingungen müssen dafür geschaffen werden. Das ist eines unserer Bildungsaufträge!
Naturspielräume ermöglichen altersübergreifendes Spiel, fördern die soziale Kompetenz und das Hautnahe Erleben von Natur. Die Natur erhalten von Kindesalter an, schafft die emotionale Grundlage auch später mit der Natur verantwortlich umzugehen.


In unserer Arbeitsgruppe wurde uns veranschaulicht, was WIR als ErzieherInnen in KiTa`s oder KiGa`s tun können, um Tiere und Pflanzen anzusiedeln, z.B. Käfer, Schmetterlinge, Wildbienen, andere Insekten, Ameisen, Hummeln, Spinnen, Schnecken, Amphiebien & Reptilien. Wie gehen wir mit Giftpflanzen um, wie siedeln wir neue Pflanzen an, wie schaffen wir Lebensräume am Haus,
wie plant man Außenflächengestaltung, welche Mittel stehen uns zur Verfügung für ein Labor usw. usw.


Wir fanden es interessant und sagen Danke an Herrn Simonis von
KIWI e.V.


Anne Seltmann 04.11.2006, 18.42| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Fortbildung Teil I.



Ich gehe heute den Wald entdecken
Warscheinlich werde ich den vor lauter Bäume gar nicht sehen
Ich bin auf den Spuren der Natur



 

Anne Seltmann 04.11.2006, 07.13| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Narrentheater





Ein wahres
Narren-Theater ist die
Selbsttäuschung !
Menschen
die Augenauswischerei
betreiben
und für die übrige
Gesellschaft
den Schein wahren
Verhältnisse vorheucheln
Taktisch Vorgehen
im Konkurrenzkampf
Methodik und Betrug
zu ihrem Spielzeug machen

Das ist
die harte Realität -
ein einziges Narren-Theater


© Anne Seltmann

0 5 . 1 2 . 2 0 0 4

 

Anne Seltmann 03.11.2006, 18.56| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Hm lecker...

Etwas "Hüftgold" gefällig?


Toffee-Bonbons

Zubereitungszeit:

ca. 11/2 Std.

Zutaten (für ca. 49 Stück):


3 EL Instant-Espressopulver (Nestlé),

2 EL warmes Wasser,

2 Dosen gezuckerte Kondensmilch à 200 ml

300 g brauner Zucker,

200 g Sahne,

50 g Butter,

1 EL Orangensaft.


Zubereitung:
1. Zuerst eine rechteckige Form (28 x 24 cm) mit Backpapier auslegen. Espressopulver und Wasser verrühren. Mit restlichen Zutaten in einen breiten Topf (ca. 19 cm Ø) geben. Unter Rühren aufkochen lassen. Dann unter ständigem Rühren ca. 35 Minuten köcheln lassen, bis eine dickcremige Masse entstanden ist.
2. Masse in die Form füllen, mit einem hitzebeständigen Teigschaber glatt streichen. Auskühlen lassen. Mit dem Papier herausheben, Masse in ca. 3 x 3 cm große Stücke schneiden. In Dosen verpacken.

Haltbarkeit: ca. 4 Wochen


Anne Seltmann 03.11.2006, 10.22| (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen

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