Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Türen

T-in die neue Woche N° #197



 N° #197





Obiges Bild zeigt das Karlstor, das bis 1791 Neuhauser Tor genannt wurde. Es ist das westliche Stadttor der historischen Altstadt von München. 

Es wurde um 1300 erbaut und nach dem Abbruch des Hauptturms 1861 bis 1862 durch Arnold Zenetti im neugotischen Stil umgestaltet.










Anne Seltmann 08.11.2020, 05.58 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #196



N° #196




Anne Seltmann 01.11.2020, 05.51 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #195



 N° #195




Ich glaube, dieses Tor hatte ich schon einmal unter dem Projekt "Rostparade" von Frau Tonari gezeigt.
Viel zu schade, um es in der Versenkung zu lassen. Daher heute nochmal frisch für Novas "T-in die neue Woche" aufpoliert!









Anne Seltmann 25.10.2020, 06.00 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #194



N° #194



Leider weiß ich nicht mehr wo das war.
Mich hat hier wieder das Marode angezogen.









Anne Seltmann 18.10.2020, 06.00 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #193



N° #193




Beim Sichten meiner Bilder in meinem Paris-Ordner
habe ich noch diese Tür gefunden. Genauer gesagt auf dem Cimetière du Père-Lachaise.
Er ist der größte Friedhof von Paris.
   Auf dem Père Lachaise findet man eine Menge Mausoleen, 
demzufolge natürlich auch diverse Türen.











Anne Seltmann 11.10.2020, 07.32 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #192



N° #192





Innenansicht des Ratzeburger Doms.

Eine kleine Tür verhindert, dass jedermann auf die Kanzel klettert.

Die Kanzel als Empore ist eine Erfindung der Prediger-(Bettel-)Orden des 13. Jahrhunderts. Je größer die Kirchen wurden und je mehr Bedeutung man der Predigt zumaß, desto höher wurden die Kanzeln und desto kunstvoller wurden sie ausgestaltet.


 


Der Ratzeburger Dom befindet sich auf dem höchsten Punkt der Nordspitze der Altstadtinsel von Ratzeburg. Gestiftet wurde der Dom von Heinrich dem Löwen als Bischofskirche des Bistums Ratzeburg. Daher ist er einer der vier sogenannten Löwendome, zu denen auch die in Schwerin, Lübeck und Braunschweig gehören. Eine Replik des Braunschweiger Löwen steht seit 1881 auf dem Domhof zu Ratzeburg.



Novas...






Anne Seltmann 27.09.2020, 07.54 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #191



N° #191



Diese Tür gehört zur Peter-Pauls Kirche.

Sie ist nach der vollständigen Vernichtung im Jahre 1768 vom Baumeister Rosenberg 1769/70 wiederaufgebaut worden.

Das Kirchengebäude wurde im klassizistischen Stil als Backsteinsaalkirche errichtet. 

Bemerkenswert ist das Sandsteinportal.  Es wurde vom Bildhauer Moser, der auch für den Innenausbau verantwortlich war, geschaffen.













Anne Seltmann 20.09.2020, 07.32 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #190



 N° #190




Diese Tür gehört zum Berufsbildungszentrum (RBZ) Wirtschaft in Kiel.
Von über 200 Lehrkräften wird man/frau in 34 kaufmännischen Bildungsgängen unterrichtet.








Anne Seltmann 13.09.2020, 07.08 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #189



N° #189



Pssssst…. aufgenommen in der Würzburger Residenz.

Der barocke Residenzbau steht am Rande der Innenstadt von Würzburg, der 1720 begonnen und bis 1744 vollendet wurde.

Leider darf man dort nicht fotografieren, aber ich kann euch sagen, allein das Treppenhaus und der Deckenstuck ist gigantisch!















Anne Seltmann 06.09.2020, 07.43 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #188





N° #188





Hinter dieser Tür befindet sich ein Museum mit der besonderen Geschichte der Eiderstedter in St. Peter Ording. 

Dort kann man etwas über die Alltagskultur an der Nordsee, Entwicklung der Halbinsel und nordfriesischen Traditionen lernen. Auch ein Stück Geschichte von Schleswig-Holstein wird im Museum präsentiert.

Zusätzlich gibt es im Museum verschiedene Ausstellungen rund um den Nordsee Urlaubsort St. Peter-Ording und die umliegenden Dörfer auf der Halbinsel Eiderstedt.

1752 wurde das Haus nach einem Brand in der Dorfstraße erbaut und zuerst als Brauerei für Dünnbier genutzt. Daraus wurde auch eine Schankwirtschaft mit einer kleinen Bäckerei, die von der Ehefrau des Hauseigentümers betrieben wurde.

1817 gehörte das Haus kurz dem Bürgermeister von Tönning, der während der Kontinentalsperre in den Napoleonischen Kriegen zu Wohlstand gekommen sein soll.

1818 wurde in dem Haus ein Krämerladen betrieben.

1915 diente es als Zahlstelle einer Bank. Der Eigentümer betrieb daneben auch eine Strandkorbvermietung.

1951 vererbte die Witwe Jensens das Haus an den Kreis Eiderstedt, der dort ein Museum errichtete.

1970 wurden das Haus und das Museum an die Stiftung Nordfriesland übertragen.

1998 gingen Haus und Museum an die Gemeinde Sankt Peter-Ording über.







Anne Seltmann 30.08.2020, 06.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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