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Thema: AktuellePerlen

Internationaler Kindertag – Aktionstag am 1. Juni 2026


[Bild KI generiert]



Internationaler Kindertag – ein Tag für die Kleinsten mit großer Bedeutung

Am 1. Juni dreht sich weltweit vieles um die Kinder. An diesem Tag wird der Internationale Kindertag gefeiert – ein Aktionstag, der daran erinnern soll, dass Kinder eigene Rechte haben und besonderen Schutz verdienen.

Dabei wird der Kindertag rund um den Globus ganz unterschiedlich begangen. Mancherorts stehen fröhliche Kinderfeste, Spiele und gemeinsame Aktivitäten im Mittelpunkt. Anderswo nutzen Organisationen und Initiativen den Tag, um auf Missstände aufmerksam zu machen und sich für bessere Lebensbedingungen von Kindern einzusetzen.

So verschieden die Traditionen auch sind, ein Gedanke verbindet sie alle: Kinder sollen gesehen, gehört und ernst genommen werden. Denn jedes Kind hat das Recht auf Schutz, Bildung, Gesundheit und die Chance, unbeschwert aufzuwachsen.

Ein schöner Anlass also, nicht nur zu feiern, sondern auch daran zu denken, wie wertvoll Kindheit ist!




Anne Seltmann 01.06.2026, 05.56 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute ist Tag der Weißstörche in Polen – Dzień Bociana Białego




Warum bringt ausgerechnet der Storch die Babys?


Fast jedes Kind hat die Geschichte schon einmal gehört: Der Storch fliegt durch die Lüfte und bringt die Babys zu ihren Familien. Doch wie kam es eigentlich zu dieser ungewöhnlichen Vorstellung?

Der Ursprung dieser Erzählung liegt weit in der Vergangenheit. Schon vor Jahrhunderten galt der Storch als Glücksbringer. Weil die großen Vögel ihre Nester gerne auf Hausdächern, Schornsteinen oder Kirchtürmen bauten, freuten sich die Menschen über ihren Besuch. Ein Storchennest auf dem Dach wurde als Zeichen für Glück, Wohlstand und Kindersegen angesehen.

Hinzu kommt, dass die Störche jedes Jahr im Frühjahr aus ihren Winterquartieren zurückkehren. Genau dann, wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, Blumen blühen und viele Tiere Nachwuchs bekommen. So entstand die Verbindung zwischen dem Storch und dem Beginn neuen Lebens.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus eine praktische Geschichte für neugierige Kinder. Wenn die Frage aufkam, woher die Babys kommen, war die Antwort einfach: „Der Storch hat sie gebracht. Das ersparte so manches komplizierte Gespräch und ließ gleichzeitig viel Raum für Fantasie.

Auch Märchen und Legenden trugen dazu bei, die Vorstellung weiterzuverbreiten. Besonders im 19. Jahrhundert wurde die Geschichte vom Storchenbaby in ganz Europa populär und gehört bis heute zu den bekanntesten Kindermärchen überhaupt.

Natürlich wissen wir heute, dass Störche keine Babys transportieren. Trotzdem hat die alte Erzählung ihren Zauber nicht verloren. Vielleicht deshalb, weil sie von Hoffnung, Glück und einem kleinen Wunder erzählt – genau den Dingen also, die viele Menschen mit der Geburt eines Kindes verbinden.




Anne Seltmann 31.05.2026, 00.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Frohe Pfingsttage!




Wenn man Menschen fragt, was an Pfingsten gefeiert wird, entstehen oft erstaunlich lange Denkpausen. Weihnachten kennt jeder. Ostern ebenfalls. Aber Pfingsten? Für viele bedeutet es vor allem ein langes Wochenende, Ausflüge, freie Tage oder den Beginn des Frühsommers.

Dabei steckt hinter Pfingsten eines der bedeutendsten Feste des Christentums.

Der Name „Pfingsten stammt vom griechischen Wort pentekoste und bedeutet „der fünfzigste Tag. Gefeiert wird Pfingsten nämlich genau fünfzig Tage nach Ostern.

In der christlichen Überlieferung geschah an diesem Tag etwas Besonderes: Der Heilige Geist kam zu den Jüngern Jesu. Die Bibel beschreibt dies sehr bildhaft—mit Brausen, Wind und Feuerzungen. Die Jünger, die vorher verängstigt und unsicher gewesen waren, fanden plötzlich Mut, hinauszugehen und ihre Botschaft mit anderen Menschen zu teilen.

Deshalb gilt Pfingsten oft auch als „Geburtstag der Kirche.

Doch unabhängig vom religiösen Hintergrund steckt in Pfingsten noch etwas anderes, das viele Menschen anspricht: die Idee von Aufbruch, innerer Bewegung und neuer Kraft.

Es ist kein Zufall, dass Pfingsten mitten im Frühling liegt. Die Natur steht in voller Blüte, alles wirkt heller, offener und lebendiger. Fenster stehen offen, Gärten duften, und selbst die Luft scheint manchmal leichter zu sein. Vielleicht passt deshalb gerade dieses Fest so gut in diese Jahreszeit.

Pfingsten ist kein lautes Fest mit festgelegten Bildern wie Weihnachtsbaum oder Osterhase. Es ist stiller. Fast unscheinbar. Und vielleicht wird es gerade deshalb oft übersehen.

Dabei erzählt Pfingsten eigentlich von etwas, das viele Menschen kennen: dem Wunsch nach Zuversicht. Nach Mut. Nach einem kleinen inneren Aufwind, wenn das Leben schwer oder festgefahren geworden ist.

Vielleicht muss man dafür nicht einmal besonders religiös sein.

Vielleicht reicht schon der Gedanke, dass manchmal etwas Neues beginnen kann—leise, unerwartet und mitten im Alltag. Wie ein offenes Fenster nach einem langen Winter.


Ich wünsche meinen Leser*innen ein schönes Pfingstwochenende!






Anne Seltmann 24.05.2026, 06.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weltbienentag


[Selbstgefilzt / inwendig befindet sich eine Murmel]



Die kleinen Hüter unserer Welt – Warum Bienen unsere Aufmerksamkeit brauchen!

 

Wenn wir an Bienen denken, sehen viele zuerst ein Glas Honig auf dem Frühstückstisch. Doch Bienen sind so viel mehr als Honiglieferanten. Sie gehören zu den wichtigsten und gleichzeitig unterschätztesten Lebewesen unseres Planeten.

Als zertifizierte Bienenbotschafterin liegt mir dieses Thema besonders am Herzen. Denn je mehr man über diese kleinen Wesen erfährt, desto größer wird die Bewunderung für sie.

Bienen bestäuben einen großen Teil der Pflanzen, die uns täglich ernähren. Obstbäume, Erdbeeren, Gurken, Kürbisse oder Kräuter – vieles davon gäbe es ohne ihre Arbeit nur eingeschränkt oder gar nicht. Doch nicht nur unsere Nahrung hängt von ihnen ab. Auch unzählige Wildpflanzen, Blumen und ganze Ökosysteme sind auf Bestäubung angewiesen.

Dabei leisten Bienen Erstaunliches:
Sie fliegen kilometerweit, kommunizieren durch Tänze, erkennen Blütenfarben und organisieren sich in hochkomplexen Gemeinschaften. Jede einzelne Biene erfüllt darin ihre Aufgabe. Und obwohl sie so klein sind, tragen sie eine enorme Verantwortung für das Gleichgewicht der Natur.

Leider sind unsere Bienen weiterhin bedroht. Monotone Landschaften, Pestizide, Schottergärten, Klimawandel und das Verschwinden blühender Wiesen machen ihnen das Leben schwer. Besonders Wildbienen leiden darunter stark. Viele Arten sind inzwischen selten geworden oder bereits gefährdet.

Oft helfen schon kleine Veränderungen:
Ein paar ungefüllte Blumen im Garten oder auf dem Balkon, heimische Pflanzen, ein kleines Wasserangebot oder einfach eine Ecke, die wild wachsen darf. Was für manche „unordentlich wirkt, kann für Insekten ein wertvoller Lebensraum sein.

Mich berührt besonders, wie friedlich und fleißig diese Tiere wirken. Wer sich einmal Zeit nimmt, einer Biene beim Sammeln zuzusehen, spürt schnell: Hier arbeitet kein „lästiges Insekt, sondern ein kleines Wunder der Natur.

Vielleicht sollten wir wieder lernen, genauer hinzuschauen. Denn eine Welt ohne Summen wäre nicht nur stiller, sondern auch ärmer, farbloser und verletzlicher.

Bienen brauchen unsere Aufmerksamkeit nicht irgendwann.
Sie brauchen sie jetzt!


Ich bin Botschafterin der *  Klimawiese, und auch *  Bienen-Patin!

 

 

[*Namensnennung…unbeauftragt und unbezahlt !]





Anne Seltmann 20.05.2026, 16.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Muttertag


[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]





Mütter sind die leisen Heldinnen dieser Welt.
Nicht die aus Filmen oder Geschichten- 
sondern die echten.
Die müden.
Die starken.

Die, die morgens zuerst wach sind
und nachts zuletzt schlafen.
Die mit tausend Gedanken einschlafen
und trotzdem noch fragen:
„Hast du genug gegessen?

Sie tragen Kinder
unter dem Herzen- 
und oft ein Leben lang darin.

Sie halten kleine Hände,
bis diese groß genug sind,
loszulassen.
Und selbst dann
lassen sie niemals wirklich los.

Mütter trösten,
ermutigen,
fangen auf
und machen aus gewöhnlichen Tagen
ein Zuhause.

Oft vergessen sie sich selbst.
Weil sie lieber geben als nehmen.
Lieber sorgen als klagen.
Lieber tragen als fallen.

Manchmal sind sie laut
wie ein Sommergewitter.
Manchmal still
wie ein Nachtlicht im Flur.

Aber ihre Liebe bleibt.
Immer.

Heute ist Muttertag.
Und eigentlich ist ein einziger Tag
viel zu klein
für alles, was Mütter leisten.

Darum danke.
An alle Mütter dieser Welt.

An die starken und die erschöpften.
An die fröhlichen und die zweifelnden.
An die jungen und die alten.
An die lauten und die stillen.

Ihr seid das warme Licht
in so vielen Leben.


© Anne Seltmann






Anne Seltmann 10.05.2026, 00.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn Babys „lieben und Produkte „fühlen



[KI generiert]



Ich sehe nur selten fern, aber selbst dabei bleibt man von Werbung nicht verschont.
Dabei schnappt man hier und da einige Werbesprüche auf, über die man oft nur den Kopf schütteln kann.
Irgendwann habe ich mir dann die Mühe gemacht und angefangen, einige dieser Texte zu sammeln.

 

Als erstes fällt mir dieser Werbespruch in den Sinn „Babys lieben es sich im Schlaf zu bewegen!" Dieser Satz klingt wie typisches Marketing-Deutsch: eine scheinbar emotionale Aussage, die eigentlich kaum etwas Konkretes sagt.

„Babys lieben es, sich im Schlaf zu bewegen wirkt deshalb schwachsinnig, weil Babys sich nicht bewusst entscheiden oder „lieben, sich zu bewegen. Bewegung im Schlaf ist bei Babys schlicht normaler Entwicklungs- und Reflexprozess. Der Werbespruch vermenschlicht das Verhalten, damit Eltern emotional angesprochen werden und das Produkt fürsorglicher wirkt.

Außerdem ist der Satz logisch etwas schief:
Wenn Babys sich im Schlaf bewegen, tun sie das automatisch—nicht weil sie ein Bedürfnis formulieren wie ein Erwachsener. Dadurch klingt der Spruch schnell künstlich oder manipulativ.


„Weil Ihr Baby nur das Beste verdient.
Klassiker. Niemand würde freiwillig sagen: „Mein Baby bekommt heute Mittelmaß. Der Spruch erzeugt Schuldgefühl statt Information. Was genau ist denn „das Beste? Meist nur ein normales Produkt mit Aufpreis.

„Für glückliche Nächte.
Als würde eine Windel oder Matratze plötzlich familiäre Harmonie herstellen. Babys wachen trotzdem auf, Eltern bleiben müde. Der Satz verkauft eine Fantasie.

„Natürlicher Komfort.
Einer der leersten Begriffe überhaupt. Fast alles kann als „natürlich vermarktet werden. Baumwolle? Natürlich. Plastik in Beige? Plötzlich auch „natürlich. Klingt gesund, sagt aber oft nichts.

„Entwickelt mit Liebe.
Nein. Entwickelt wurde es wahrscheinlich in Meetings, Excel-Tabellen und Marketingrunden. Liebe ist kein technischer Qualitätsstandard.

„Inspiriert von der Natur.
Besonders lustig bei stark verarbeiteten Produkten mit 27 Inhaltsstoffen und dreifacher Plastikverpackung.

„Premium.
Eines der am meisten missbrauchten Wörter überhaupt. Heute ist selbst Tankstellen-Sandwich „Premium. Der Begriff ist fast bedeutungslos geworden.

„Der Geschmack von Freiheit.
Bei einem Energydrink! Du kaufst Zuckerwasser mit Koffein, keine politische Revolution.

„Grenzenloser Fahrspaß.
Du stehst trotzdem 40 Minuten im Stau auf der A7.

„Mehr als nur ein Auto.
Stimmt. Meist auch Versicherung, Werkstattkosten, Wertverlust und Parkplatzsuche.






Anne Seltmann 01.05.2026, 07.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tag der Aprilschauer – der US-amerikanische April Showers Day am 22. April



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Kuriose Feiertage – warum eigentlich nicht?

Heute ist der Tag der Aprilschauer – der US-amerikanische "April Showers Day am 22. April." Also falls du heute nass wirst: Keine Sorge, das ist kein Pech – das ist quasi offiziell

Und genau da beginnt der Spaß mit den kuriosen Feiertagen. Denn mal ehrlich: Wer entscheidet eigentlich, dass es einen „Tag des Kaktus, „Sprich-wie-ein-Pirat-Tag oder „Iss-ein-Eis-zum-Frühstück-Tag geben muss? Irgendjemand muss doch irgendwann aufgestanden sein und gedacht haben: „So, heute gründe ich einen Feiertag für… keine Ahnung… Büroklammern!

Aber genau das macht sie so sympathisch.

Und tatsächlich haben viele dieser kuriosen Feiertage einen ganz einfachen Ursprung: Menschen wollten auf etwas aufmerksam machen, ihre Leidenschaft teilen oder einfach ein bisschen Freude verbreiten. Manche entstehen aus Marketingideen, andere aus persönlichen Geschichten – und wieder andere schlicht aus purer Kreativität. Ein offizielles Regelwerk gibt es dafür nicht. Im Grunde kann jeder einen neuen „Feiertag ins Leben rufen – und genau das passiert auch.

Diese schrägen, oft völlig sinnfreien Tage bringen etwas Leichtigkeit in den Alltag. Sie erinnern uns daran, dass nicht alles ernst sein muss – und dass es völlig okay ist, einfach mal aus dem Rahmen zu fallen. Warum also nicht den heutigen Tag nutzen und den Regen feiern, statt sich darüber zu ärgern?

Vielleicht brauchen wir genau das öfter: kleine, unerwartete Gründe, um zu schmunzeln. Einen Anlass, der keinen großen Sinn ergeben muss, aber trotzdem ein gutes Gefühl hinterlässt.

Denn seien wir ehrlich – zwischen Terminen, To-do-Listen und Alltagstrubel kommt der Spaß oft zu kurz. Da ist so ein kurioser Feiertag wie ein kleiner, freundlicher Stupser: „Hey, nimm dich selbst nicht so ernst.

Also: Wenn heute ein paar Tropfen vom Himmel fallen – lächeln nicht vergessen. Es ist schließlich ein Feiertag!





Anne Seltmann 22.04.2026, 06.50 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Selbstbestimmung ist kein Luxus – sie ist ein Recht





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Die  Bundesregierung droht Menschen mit Behinderungen die Wahlfreiheit zu rauben: Dem Rechtsanspruch aufs „Persönliche Budget droht das Aus.

Menschen mit Behinderung kämpfen oft jeden Tag für ein selbstbestimmtes Leben – und das Persönliche Budget ist dafür kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung.

Es ermöglicht ihnen, Unterstützung individuell zu organisieren, Entscheidungen selbst zu treffen und nicht von starren Systemen abhängig zu sein. Es ist ein Stück Freiheit, Würde und Teilhabe.

Wenn dieser Rechtsanspruch eingeschränkt oder abgeschafft wird, bedeutet das für viele Betroffene nicht nur einen bürokratischen Einschnitt – sondern den Verlust von Selbstbestimmung, von Alltag, von Lebensqualität.

Es geht hier nicht um Zahlen oder Einsparungen. Es geht um Menschen. Um ihre Rechte, ihre Würde und ihre Möglichkeit, ein Leben nach eigenen Vorstellungen zu führen.

Ich stehe solidarisch an der Seite der Betroffenen und unterstütze die Petition aus voller Überzeugung.


Eine inklusive Gesellschaft zeigt sich nicht in Worten – sondern darin, wie sie mit denjenigen umgeht, die auf Unterstützung angewiesen sind!



Es wäre schön, wenn noch mehr Menschen >>  diese Petition << unterschreiben würden!





Anne Seltmann 18.04.2026, 09.34 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

FROHE OSTERN FÜR EUCH!









Ostern ist mehr als nur Schokolade und bunte Eier. 
Es ist die Zeit, sich an das Wunder des Lebens zu erinnern und dankbar zu sein. 
Das Osterfest ist auch eine Zeit der Freude, der Liebe und des Friedens. 
Lasst uns diese Werte in unser Leben und in die Welt hinaus tragen. 

Frohe Ostern!





05.04.2026, 05.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Blogwächter



[KI generiert]


Der Blog ist auf Kurzurlaub – ich verabschiede mich für eine Woche nach Rom.

Das bedeutet: Kopfsteinpflaster unter den Füßen, Espresso im Dauerlauf und streng wissenschaftliche Untersuchungen in Sachen Pizza, Pasta und „nur noch ein Eis.

Währenddessen übernehmen meine Blogwächter das Kommando.
Mehrere. Mit Fell, Federn und vermutlich sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Ordnung.
Sie schauen wachsam, diskutieren viel und lassen sich ganz sicher mit Snacks bestechen.

Ich bin bald zurück.
Vielleicht mit neuen Geschichten.
Ganz sicher mit neuen Kalorien.

Und wie immer…


Der oder die Letzte macht das Licht aus!






Anne Seltmann 20.03.2026, 04.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL