
…für die große „Was muss eigentlich alles mit?-Inventur vor unserem bevorstehenden fünftägigen Kurzurlaub in Krefeld bei unseren Enkelbuben.
Bevor wir also die Koffer zuklappen, gilt es zunächst, die technischen Überlebensutensilien zusammenzutragen: Ladegeräte und Akkus für die Kamera, das inzwischen beachtliche Kabelgedöns für i*Pad und i*Phone und natürlich das kleine Äpfelchen am Handgelenk.
Außerdem muss ich mir noch eine Medikamentenübersicht besorgen,
damit ich auch in Sachen Asthma bestens gerüstet bin und unterwegs nicht
plötzlich vor der großen Frage stehe: „Und was davon war jetzt eigentlich
wofür? 
Und als wäre das noch nicht genug Reiseplanung, will anschließend auch schon der nächste Koffer gedanklich gepackt werden. Nach den fünf Tagen Krefeld bleiben uns nämlich gerade einmal zwei Tage Zwischenstopp zu Hause, bevor es für sieben Tage nach Masuren geht. Also heißt es jetzt schon überlegen, was für diese Reise zusätzlich mit muss – und vor allem, wo ich das alles in den zwei heimischen Tagen wiederfinden werde.
Damit zu Hause während unserer Abwesenheit nicht plötzlich anarchische Zustände ausbrechen, werde ich außerdem noch meinen Sohn, seine Lebensgefährtin und die Nachbarin informieren, damit alle wissen, wann wir unterwegs sind und wer bei Bedarf mal nach dem Rechten schauen kann.
Kurz gesagt:
Noch sind wir nicht im Urlaub – aber gedanklich sind wir schon zwischen
Koffern, Kabeln, Akkus, Medikamenten und Reiseplänen unterwegs.
Jetzt muss nur noch jemand dafür sorgen, dass ich bei all dem Organisieren nicht aus Versehen mich selbst zu Hause vergesse.
Anne Seltmann 28.08.2026, 17.31| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenhafteProjekte