Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sandra

Das Sonntagsbild

Ein Projekt von Sandra







Eckernförder Hafen, eines meiner Lieblingsorte.

Eckernförde entstand aus kleinen Fischersiedlungen, die zuvor am Windebyer Noor lagen. Wann das Städtchen gegründet wurde ist nicht bekannt, da aus der Anfangszeit Eckernfördes keine Urkunden, Akten, Privilegien oder andere Papiere vorliegen. Man vermutet, dass dafür wahrscheinlich ein Brand im Jahre 1416  verantwortlich ist. Erstmals erwähnt wird der Ort im 12. Jahrhundert (Ekerenvorde 1197). Der dänische König errichtete zu dieser Zeit am Nordufer der inneren Förde (heute Petersberg) eine Burg zum Schutz des Handelsweges nach Schleswig. Erstmals erwähnt wurde die Stadt Eckernförde in einer Urkunde vom 6. Mai 1302. Im Jahr 2002 feierte Eckernförde seinen 700. Geburtstag.
Auch die Herkunft des Stadtnamens ist nicht geklärt: Einer alten Sage nach stammt er von den Bucheckern oder vielleicht auch von den Ykern (Eichen). Die Sage erzählt, dass in der früh- und hochmittelalterlichen Zeit gewaltige Eichenwälder sich vom heutigen Eckernförde bis in die Nähe von Kiel erstreckten. In diesen Wäldern lebten unzählige Eichhörnchen, die ohne den Boden zu berühren, von Baum zu Baum springend, von Eckernförde bis Kiel gelangen konnten. Das Wappen der Stadt zeigt entsprechend einen Burgturm mit einem darüber springenden Eichhörnchen.




eckernförde


Anne Seltmann 23.11.2014, 18.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Sonntagsbild

Sandras Projekt...









pilz






Ein Männlein steht im Walde...
ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?



...würde man/frau jetzt hier singen wollen. Es ist eins der zahlreichen volkstümlichen Kinderlieder von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1843. Ich habe als Kind immer geglaubt, dass es sich um einen Fliegenpilz handelt. Und doch ist nicht ganz klar, ob nicht doch eine andere Pflanze gemeint war, denn der Text gibt Rätsel auf. Die Hinweise deuten auf der einen Seite auf die Hagebutte. Andererseits aber lässt das Lied auch den Fliegenpilz als Lösung zu, wie der Musikwissenschaftler Hans-Josef Irmen darstellt.



Irmen führt aus:

„Tatsächlich wächst die Hagebutte nicht im Wald allein, sondern zumindest am Waldesrand, ‚am Rain‘, und ihre Früchte stehen zahlreich beisammen. Hoffmann weist dem Ratenden in der ersten Strophe einen falschen Weg, jedermann denkt zuerst an den Fliegenpilz. Erst wenn als weiteres Indiz der zweiten Strophe das ‚schwarze Käppelein‘ bekannt wird, ist klar, dass es sich um die Hagebutte handelt. Der Widerspruch zwischen beiden Strophen lässt darauf schließen, dass der Dichter inkompatible Vorlagen zu vereinigen suchte.“



 Pilzkundige aber weisen auch auf den Satanspilz hin. In früher Form hat dieser eine schwarze Kappe und oft ein purpurrotes "Mäntelein". Also doch Pilz? Wer ganz sich gehen will, liest halt die letzte und dritte Strophe aus dem Lied, allerdings wird diese gesprochen:


Das Männlein dort auf einem Bein
Mit seinem roten Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein.





Anne Seltmann 26.10.2014, 16.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Sandras Projekt...










hortensie1


Anne Seltmann 24.08.2014, 16.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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eule




Anne Seltmann 17.08.2014, 10.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Ein kleines Geschenk von einem meiner "Abschiedskinder"
Wie immer fließen dann die Tränen, wenn es Abschiednehmen heißt.
Eines meiner Kinder war 9 Jahre bei uns, bedingt durch die Kindergarten- und Hortjahre. Hach, da fällt es besonders schwer! Aber Abschied ist der Beginn von etwas Neuem, für beide Seiten. Und das ist gut so!








bluemchen



Anne Seltmann 03.08.2014, 17.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Sonntagsbild







Am Freitag war ich mit meinen Hortkindern in dem Stadt- & Schifffahrtsmuseum,
 direkt an der Kieler Förde. Ganze drei Jahre lang wurde das historische Gebäude aufwändig saniert. Im April wurdern die neuen Dauerausstellungen, der Shop und die angeschlossene Gastronomie abgeschlossen. Echte Kieler Erfindungen bekommen Besucherinnen und Besucher auch zu sehen... den bekannten Matrosenanzug, ein Echolot, einen Anschütz-Kreiselkompass oder den Kieler Brandtaucher ... eines der ältesten Unterseeboote der Welt.


 schiffahrtsmuseum









Wracksegment des Kleinst-U-Bootes Seehund



schiffahrtsmuseum1


Maschinentelegraf



schiffahrtsmuseum3



Fischerboot KIE 8


schiffahrtsmuseum4



Schiffsdiesel, Deutsche Werke Kiel


schiffahrtsmuseum5



Anne Seltmann 27.07.2014, 17.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Sonntagsbild

Sandras Projekt...






Wir (meine Hortkinder) sind immer noch im Fußball-Fieber. Nun trainieren wir schon eine Woche, es sind ja Ferien, um gegen die Schülerinsel in unserer Nähe zu spielen und natürlich zu gewinnen. Gar nicht so einfach bei den momentanen Temperaturen. Morgen ist es endlich soweit. Wir haben in unserem Training alles gegeben, der Schweiß ist in Bächen geflossen und es hat auch schon so manchen Motivationsknick gegeben. Aber Mädels und Jungs...wir schaffen das !!!






fußball



Anne Seltmann 20.07.2014, 19.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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boot




Anne Seltmann 13.07.2014, 17.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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hortensie



Blaue Hortensie



So wie das letzte Grün in Farbentiegeln

sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,

hinter den Blütendolden, die ein Blau

nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln.

 

Sie spiegeln es verweint und ungenau,

als wollten sie es wiederum verlieren,

und wie in alten blauen Briefpapieren

ist Gelb in ihnen, Violett und Grau;

 

Verwaschnes wie an einer Kinderschürze,

Nichtmehrgetragnes, dem nichts mehr geschieht:

wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

 

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuen

in einer von den Dolden, und man sieht

ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.


~*~

Rainer Maria Rilke



Anne Seltmann 06.07.2014, 15.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Und damit es weiterhin hier maritim bleibt, zeige ich heute eine...





möwe



Selten habe ich so ein saudoofes Gesicht gesehen.

Böse Zungen würden jetzt bebaupten, dazu möge ich nur in den Spiegel gucken müssen!




Anne Seltmann 29.06.2014, 10.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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