Blogeinträge (themensortiert)

Thema: PerlenhafteProjekte

Projekt Monatscollage Oktober 2021



 Oktober 2021




Wie immer sind meine Collagen aus diversen Projekten entstanden,
an denen ich teilnehme. Die Projekte findet ihr links unter "Zu Gast" .
Ein Blick lohnt sich in jedem Fall, denn dort finden sich weitere tolle Bilder
anderer TeilnehmerInnen!











Anne Seltmann 31.10.2021, 05.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #242


 N° #24




Hier seht ihr den Eingang der Maschinenhalle von Zeche Zollern.

In der Maschinenhalle sind die wichtigsten technischen Großgeräte wie Fördermaschinen, Kompressoren und Umformer weitgehend im Originalzustand erhalten. 

Von technikgeschichtlicher Bedeutung ist die Tatsache, dass auf Zollern erstmals alle wesentlichen Maschinen, also auch die Fördermaschinen, elektrisch betrieben wurden. 

Der Strom wurde ursprünglich in eigenen Generatoren erzeugt, die nicht mehr vorhanden sind







Anne Seltmann 31.10.2021, 05.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zitat im Bild N° #348



N° #348







Anne Seltmann 30.10.2021, 07.08 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Himmelsblick N° #15


 N° #15



Wer wollte sich da denn die Stelle merken, dort wo die Wolke 7 ist

und hat schnell mal ein Kreuz in den Himmel geritzt?   

Kennt ihr die Schildbürger? Die Geschichte "Die versunkene Glocke?"  Nein?


Dann lest mal diesen Text!



 ~*~


Mittlerweile war der Krieg, an Salzburg und Salzwedel vorbei, durchs Land gezogen und schien sich in bedenklicher Weise dem Städtchen Schilda zu nähern. Das erfüllte die Schildbürger und ihre Ratsherren mit großen Sorgen, denn ob nun die jeweiligen Sieger oder die arg Besiegten in eine Stadt kamen, es war immer dasselbe: die Soldaten gingen in die Häuser und nahmen sich, zur Erinnerung an die große Zeit, mit, was sie fanden, ob das nun silberne Patenlöffel, Konfirmationsuhren, Tischdecken, Porzellanteller, Samtwesten oder Trauringe waren. Ihnen war alles recht.

So versteckten die Schildbürger geschwind, was ihnen teuer und wert war. Nur mit der Kirchenglocke wussten sie nichts anzufangen. Sie war aus bester Bronze und ziemlich groß. Und man kannte damals schon die Vorliebe der Kriegsleute für Kirchenglocken. Entweder holte die eigne Partei das tönende Erz aus den Glockenstühlen, um Hellebarden und Spieße draus zu fertigen, oder die Feinde nahmen die Glocken als Andenken mit. So oder so, es war kaum zu vermeiden.

Nun lag aber ganz in der Nähe von Schilda ein stiller, tiefer See. Und der Bürgermeister sagte: "Ich hab's. Wir versenken die Glocke im See, und wenn der Krieg vorbei ist, holen wir sie wieder heraus." Gesagt, getan. Sie holten die Glocke aus dem Kirchturm, hoben sie auf einen Wagen, spannten sechs Pferde davor, fuhren zum See hinaus, trugen sie schwitzend in ein Boot und ruderten ein Stückchen. Dann rollten sie die Glocke bis zum Bootsrand und warfen sie ins Wasser. Schon war sie verschwunden, denn sie wog zwanzig Zentner. Man sah nur noch ein paar Luftblasen aufsteigen. Das war alles.

Anschließend zog der Schmied sein Taschenmesser aus der Joppe und schnitt in den Bootsrand eine tiefe Kerbe. "Warum tust du das?" fragte ihn der Bäcker. - "Damit wir nach dem Krieg wissen, wo wir die Glocke ins Wasser geworfen haben", antwortete der Schmied. "Sonst fänden wir sie am Ende nicht wieder." Sie bewunderten seine Vorsorge, lobten ihn, bis er rot wurde, und ruderten ans Land zurück.

Nun, der Krieg machte zum Glück einen großen Bogen um Schilda. Man sah nur am Horizont den Staub, den Heer und Tross aufwirbelten. Niemand drang in die Häuser. Die Löffel, Uhren, Teller und Ringe wurden wieder aus den Verstecken hervorgeholt. Und man fuhr mit dem Boot auf den See hinaus, um jetzt auch die Glocke zu heben. "Hier muss sie liegen!" rief der Schmied und zeigte auf seine Kerbe am Bootsrand. - "Nein, hier! " rief der Bäcker, während sie weiterruderten. - "Nein, hier!" rief der Bürgermeister. - "Nein, hier!" rief der Schuster. Wohin sie auch ruderten, überall hätte die Glocke liegen müssen. Denn die Kerbe am Boot war ja überall dort, wo gerade das Boot war. Mit der Zeit merkten sie, dass der Einfall des Schmieds gar nicht so gut gewesen war, wie sie seinerzeit geglaubt hatten.

Sie fanden also ihre Glocke nicht wieder, sosehr sie auch suchten, und mussten sich notgedrungen für teures Geld eine neue gießen lassen. Der Bäcker aber schlich sich eines Nachts heimlich zu dem Boot und schnitt wütend die Kerbe heraus. Dadurch wurde sie nur noch größer als vorher. Mit Kerben ist das so.



Heidis...




Anne Seltmann 29.10.2021, 16.42 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° #101


N° #101





Der Herbst ist der größte Künstler, 
denn er zeigt ein faszinierendes Farbenmeer.







Anne Seltmann 28.10.2021, 16.47 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Close the ground N° #21


 N° #21




Nein, ich reg mich nicht auf…nein wirklich nicht… 

Es nervt mich nicht nur wie Menschen achtlos ihren Müll entsorgen…es macht mich tierisch wütend und ich bin dem hilflos ausgesetzt. Nicht nur, dass ich diesen Schirm in der Nähe meiner Arbeitsstelle gefunden habe, nein, ich schaue jeden Tag zu Hause von meiner Balkonseite, wie das Haus gegenüber ihren Müll entsorgt. Seit Monaten steht dort ein Lattenrost an der Stelle dort wo sich die Container befinden, ebenso ein Heizkörper eine Haustür weiter und dann schaue ich mir an, wie die Menschen gegenüber ihren Kartons entsorgen. Die werden nicht zerkleinert, da wird einfach achtlos immer noch draufgeworfen, so dass die Container nicht mehr zu schließen sind. So nach dem Motto "Ist mir doch egal, wie die anderen ihren Kram loswerden können" Ja und dann höre ich Glasgeklirre, wenn Plastikbeutel in den Restmüll-Container wandern. Im übrigen sehe ich auch die jeweiligen Menschen dazu. Einmal habe ich es gewagt und freundlich hinunter gerufen, bekam jedoch so eine böse Antwort, die ich hier nicht wiedergeben möchte. Ich würde mich Fremdschämen!

Nein, ich reg mich nicht auf…nein wirklich nicht…  



Juttas...




Anne Seltmann 27.10.2021, 17.05 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Momentaufnahmen N° #12


 N° #12





Aequtitas et Veritas hat aus ihrem Tagebuch 26 Fragen herausgesucht, die sie "Meine kleinen Momentaufnahmen" nennt.
Alle zwei Wochen gibt es daraus eine neue Frage. Selbstmurmelnd, dass das Projekt den Titel "Momentaufnahmen" trägt.





Welches ist deine "Comfort-Literatur"?

 

Ich zitiere:

Aequitas et Veritas versteht darunter aufmunternde Bücher, je nachdem wie tief traurig oder frustriert man ist…einfach Bücher liest, die der Seele gut tun!

 

In meinem Fall gehören dazu folgende Bücher:

 

Märchen aller Art...

da könnte ich stundenlang versinken und abschalten.

 

* Die Dornenvögel...

obwohl es eher ein trauriges Buch ist, habe ich es bestimmt schon 5- oder 6-mal gelesen.

 

Gedichte von * Hans Kruppa…

seine einfühlsamen Worte sind schnörkellos und authentisch und sie finden stets den direkten Weg zu meinem Herzen

 

* Millennium-Trilogie...

3-mal gelesen. Da ich die Filmversionen der Bücher einfach nur liebe, wollte ich auch die dazugehörigen Bücher lesen. Gleich im Anschluss der Film-Trilogie habe ich damals losgelegt.

 



[*Namensnennung…unbeauftragt und unbezahlt, trotzdem muss es als "Werbung" gekennzeichnet werden!]




Anne Seltmann 25.10.2021, 17.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 139/2021



139/2021



UPS...zu früh. Aber ich lasse es jetzt hier stehen!





Gleich doppelt rot mit den Tomaten im Hintergrund



Und nun zeigt her eure Bilder.
Ich bin gespannt!


Nächstes Treffen:

09. November 2021





You are invited to the Inlinkz link party!

Click here to enter

Anne Seltmann 25.10.2021, 06.28 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° #532



 N° #532




Diese Blüte, die wie ein Herz aussieht, gehört zu einem tollen Kindermitmach-Projekt, des  Kollhorst Vereines.
Hierzu begleitete uns eine Naturpädagogin. Es engagieren sich in diesem Verein überwiegend ehrenamtlich tätige Mitglieder. 
Unter anderem auch Biologen, Geologen und Pädagogen. Rund um Umwelt- und Naturschutzgeht es in ihren Veranstaltungen 
und sie wenden sich damit schwerpunktmäßig an Kinder, Jugendliche, Familien und Pädagogen.





Wir selbst haben einmal Bienchen gespielt und dabei den "Nektar" gesammelt. 
Der vermeintliche Nektar waren kleine Zuckerkügelchen, die wir mit dem Strohhalm aufgesogen haben.
Mit Geschichten und einigen Spielen tauchten wir ein in die Welt der Bienen und erfuhren viel Spannendes über ihr Leben
Das war ein Heidenspaß!










Anne Seltmann 25.10.2021, 05.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #241



 N° #241



Irgendeine Burg zu der diese Tür gehört. 
Ein Archivbild, deshalb kann ich nicht mehr sagen, wo das war.







Anne Seltmann 24.10.2021, 01.00 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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