Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Schild

Schilderwald N° 80


N° 80







Auf der >> Insel Poel << gesichtet.

Diese Schilder gehören zu einer Ferienhaus-Siedlung auf der Insel. 






Anne Seltmann 24.07.2024, 08.14 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Reise der alten Schildkröte







Die Reise der alten Schildkröte


In den tiefen, blauen Gewässern des Ozeans lebte eine uralte Schildkröte namens Tiamat. Tiamat war älter als die meisten Korallenriffe und hatte die Geheimnisse des Meeres über viele Jahrhunderte hinweg gehütet. Ihre Panzerplatte war mit Narben und Algen bedeckt, die Geschichten von Abenteuern und Begegnungen mit anderen Meeresbewohnern erzählten.

Eines Tages machte sich Tiamat auf den Weg zu einem entfernten Riff, das als das "Verborgene Riff" bekannt war. Es hieß, dass in den Tiefen dieses Riffs ein altes Artefakt lag, das der Schlüssel zu einem lang vergessenen Schatz sein sollte. Das Artefakt war ein alter, leuchtender Perlenanhänger, der einst von den Meeresgöttern selbst geschaffen worden war.

Tiamat wusste, dass diese Reise gefährlich sein würde. Auf ihrem Weg musste sie durch Strömungen navigieren, die selbst die stärksten Fische mit sich rissen, und sich an Räubern wie Haien und Moränen vorbeischleichen. Doch ihre Weisheit und Erfahrung gaben ihr den Mut, den sie brauchte.

Während ihrer Reise begegnete Tiamat einer jungen Meeresschildkröte namens Maro. Maro war neugierig und voller Energie, aber auch unerfahren. Sie beschloss, Tiamat auf ihrem Abenteuer zu begleiten, um von der alten Schildkröte zu lernen. Gemeinsam meisterten sie die Herausforderungen des Ozeans, indem sie sich gegenseitig unterstützten und ihre Stärken einsetzten.

Als sie das Verborgene Riff erreichten, fanden sie es von dichten Algen und bunten Korallen umgeben. In einer tiefen Felsspalte entdeckten sie schließlich den leuchtenden Perlenanhänger, der in einem sanften, mystischen Licht schimmerte. Doch der Anhänger wurde von einem riesigen Kraken bewacht, der sich sofort gegen die Eindringlinge verteidigte.

Mit Geschick und Teamarbeit gelang es Tiamat und Maro, den Kraken zu überlisten. Sie bewegten sich geschickt um seine Tentakel herum, bis sie den Anhänger erreichten. Tiamat nahm den Anhänger behutsam in ihren Mund, und sofort spürten sie beide die Macht und die Geschichte, die in diesem alten Artefakt schlummerten.

Auf dem Rückweg teilte Tiamat ihre Weisheiten mit Maro und erklärte ihr die Bedeutung des Anhängers: Er war nicht nur ein Schatz, sondern ein Symbol für die Balance und den Schutz des Meeres. Sie beschlossen, den Anhänger an einem sicheren Ort zu verstecken, wo er weiterhin das Meer und seine Bewohner beschützen konnte.

Nach ihrer Rückkehr wurden Tiamat und Maro von den Meeresbewohnern als Helden gefeiert. Die junge Meeresschildkröte hatte viel gelernt und war bereit, die Weisheit weiterzugeben, die sie von Tiamat erhalten hatte. Tiamat selbst zog sich in die Tiefen des Ozeans zurück, zufrieden in dem Wissen, dass ihre Reise nicht nur das Meer geschützt, sondern auch die nächste Generation von Meeresbewohnern inspiriert hatte.

Und so schwammen Tiamat und Maro, zwei Schildkröten unterschiedlicher Generationen, weiter durch die endlosen Weiten des Ozeans, ihre Herzen erfüllt mit den Geschichten und Geheimnissen des Meeres.

 




[KI generiertes Bild]





Anne Seltmann 22.07.2024, 06.15 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 79



N° 79




Kürzlich bei der Schwägerin in der kleinen Seelengemeinde Fehndorf gesichtet.



Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, warum die Straße "Am Vollmond" heißt. Sie ist auch nicht eindeutig dokumentiert. Vielleicht hat ja der Name eine besondere Bedeutung für die lokale Gemeinschaft oder eine Tradition?

Fehndorf liegt westlich des Kernbereichs von Haren, direkt an der westlich verlaufenden Grenze zu den Niederlanden. Durch den Ort läuft der 45,6 km lange Süd-Nord-Kanal. Fehndorf liegt wie alle umliegenden Orte im Bourtanger Moor, welches ehemals das größte zusammenhängende Moorgebiet Westeuropas war. Es liegt im Emsland westlich der Ems und war noch bis in die 1950er Jahre eines der größten Moorgebiete in Deutschland. Es erstreckt sich im Westen bis in die Niederlande und ist nach dem niederländischen Festungsstädtchen Bourtange benannt.













10.07.2024, 17.14 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 78



N° 78 





Nun, solche Schilder sind leider vonnöten, aber wenn man sich einmal anschaut, wie das Schild angebracht ist, dann platzt mir fast der Kragen.
Leider kann man das nicht gut erkennen, aber das Schild ist mit zwei dicken Nägeln angebracht! Es ist generell schlimm, in Baumrinden zu ritzen oder Nägel in Bäume zu schlagen. Das kann die Gesundheit und den Wachstum eines Baumes ernsthaft beeinträchtigen. 










Anne Seltmann 28.06.2024, 17.02 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 77



N° 77 







Arti ist wieder aus ihrer Blogpause zurück und weiter geht es mit ihrem Projekt "Schilderwald". Obige Bilder habe ich in der angrenzenden Ortschaft fotografiert, konnte aber nicht eruieren zu welchem Zweck diese Schilder aufgestellt wurden. Augenscheinlich ist es ein Gemeinschaftsprojekt.













Anne Seltmann 12.06.2024, 14.46 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 76




N° 76 


An einem Cafe`/ Bistro entdeckt.


Da hat jemand Humor!










Anne Seltmann 17.04.2024, 07.49 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 75



N° 75 




Zur Nähmaschinen-Werkstatt meines Vertrauens. In Kiel mittlerweile die einzige, aber urige Nähmaschinen Werkstatt. Wenn man den Hinterhof und dann die kleine Werkstatt betritt, dann befindet man sich in einer anderen Welt. Zwischen all den Werkzeugen und den zu reparierenden Maschinen, stehen auch antike Maschinen.Es riecht nach Holz und Öl und nach uralten Zeiten. Man fühlt sich zurückversetzt. Und doch ist der Werkstatt-Meister (Helmut Pohle) immer auf dem neuesten Stand und wir sind von seinem technischen Service begeistert! Auch hat er immer Zeit für ein Plauderstündchen und er erzählt viele schöne Anekdoten! Schön, dass es so etwas noch gibt!










Anne Seltmann 04.04.2024, 10.44 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 74



N° 74 



Auf einem der hiesigen Campingplätze entdeckt.











20.03.2024, 15.49 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 73




N° 73




Ich bin ein großer Fan von Miniaturfiguren oder Modelleisenbahnen. So habe ich heute einmal Miniatur-Straßenschilder mitgebracht. Diese hier sind in privater Hand und nicht aus dem Miniatur Wunderland, das ich heute erwähnen möchte.
Wer jemals nach Hamburg kommen sollte, sollte auch unbedingt einmal viel Zeit mitbringen, um das * Miniatur Wunderland zu besuchen. Das Miniatur Wunderland ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt!!!

Aber auch eine Backstage Tour ist höchst interessant. Es gibt so unglaublich viel zu entdecken und ich könnte dort tagelang verbringen. Immerhin werden auf den insgesamt ca. 1.600 m? großen Modellflächen verschiedene Regionen der Welt als Modellbau dargestellt und das braucht so seine Zeit, um alles zu sehen und zu bewundern. 




[ * Namensnennung und Verlinkung...unbeauftragt und unbezahlt]






Anne Seltmann 06.03.2024, 07.23 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° 72



N° 72








"Onkel Ludwig", bürgerlich Ludwig Gödecke (* 6. Januar 1886 in Kiel, † 7. März 1967 in Pinneberg), war ein gelernter Schiffbauer. In den 1920er Jahren hatte er eine Fahrradstation am Rathaus betrieben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand er keine Arbeit. Er übernahm freiwillig von 1946 bis 1967 die Aufgabe des Parkplatzwächters auf dem Alten Markt.

Er galt als kauzig, war aber aufgrund seiner Hilfsbereitschaft sehr beliebt und stadtbekannt. Am 21. Februar 1967 wurde er in seiner Wohnung in der Küterstraße überfallen und schwer verletzt. Er starb zwei Wochen später an den Folgen bei seinem Sohn in Pinneberg und wurde auf dem Friedhof Eichhof beigesetzt. Seit dem 26. Dezember 1967 befindet sich an einem Betonpfeiler an der Ecke Küterstraße / Kehdenstraße eine Bronzetafel, die an ihn erinnert. Sie wurde von in einer Spendensammlung von 72 Kieler Bürgern finanziert und von dem Mönkeberger Künstler Waldemar Gerwin-Cranz (1901-1976) gestaltet.










Anne Seltmann 21.02.2024, 05.43 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL