Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Tore

T-in die neue Woche N° #241



 N° #241



Irgendeine Burg zu der diese Tür gehört. 
Ein Archivbild, deshalb kann ich nicht mehr sagen, wo das war.







Anne Seltmann 24.10.2021, 01.00 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #240


 N° #240


Die Seitentür einer Kirche in Quedlinburg.








Anne Seltmann 17.10.2021, 05.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #239



 N° #239





Irgendwo in Schwerin








Anne Seltmann 10.10.2021, 07.17 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #238



N° #238



Trotz der Blogpause von Nova, gibt es heute wieder eine Tür für ihr Projekt.

Diese habe ich einst in Schwerin entdeckt. Es ist das Haus mit den 5 Straßennamen.

Stell dir vor, du lebst dein ganzes Leben lang in einem und demselben Haus, bekommst aber ständig neue Straßennamen. 

In der deutschen Geschichte gab es ja immer (zumeist politisch begründet) wieder Anlass zu Benennungen und Umbenennungen 

von Straßen oder Teilen derselben. So auch hier an diesem Haus. Aber die Hausnummer ist wie ein Fels in der Brandung geblieben.



Bis 1874 hieß es:

Am Fließgraben

 

1874-1939

Kaiser-Wilhelm Straße

 

1939-1959

Bismarck Straße

 

1950-1972

Straße der Nationalen Einheit

 

1972-1991

Hermann-Matern Straße

 

ab 1991

Mecklenburg Straße











Anne Seltmann 05.09.2021, 07.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #237



N° #237




Wissenschaft: Es ist nicht ihr Ziel, der unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen,

sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum.

 

 ~*~

Bertolt Brecht











Anne Seltmann 29.08.2021, 07.43 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #236


 N° #236










Während unseres Urlaubs auf Rügen waren wir auch in Prora. 

Obiges Gebäude ist bekannt als Koloss von Rügen, in dem sich das Dokumentationszentrum Prora befindet.

Die 4,7 km lange Anlage wurde im Auftrag der NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude" zwischen 1936-1939 gebaut und ist zum Teil auch vollendet.

Im Jahr 2000 wurde das Dokumentationszentrum Prora eröffnet. Hier gibt es die Dauerausstellung MACHTUrlaub

Begleitet wird diese Dokumentation durch Wechselausstellungen mit Themen zu Geschichte, Architektur, Kunst, Natur und Politik. 






An Hässlichkeit kaum zu übertreffen zeige ich die "schöne" und fertige Seite und die noch unvollendeten Bauten. 

Monströse Betonbauten laden zu einem unvergesslichen Urlaub ein. "Wohlfühloasen" sehen für mich anders aus. Es ist und bleibt ein Ghetto am Strand!

Nun gut, wer es mag!!! Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden.












22.08.2021, 11.02 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #235



 N° #235



In der Nähe des Arkona Bunkers 
Das Blümchen rechts wertet die Tür ein wenig auf 








Anne Seltmann 15.08.2021, 05.58 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #234



N° #234


Diese Tür gehört zum Biosphärenreservatsamt am Circus in Putbus/Rügen. 

Unten sichtbares Gebäude säumt sich mit anderen zu einem kreisrunden Platz, 

auf dem sämtliche Straßen zusammenlaufen. Eine streng gegliederte Parkanlage füllt den inneren Ring des Platzes aus, 

dessen Mittelpunkt durch einen hoch aufragenden Obelisken markiert ist. 

Der >> Circus Putbus << gilt als der letzte einheitlich ausgeführte Rondellplatz in Deutschland. 














Anne Seltmann 08.08.2021, 05.59 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #233



N° #233





Wer sich erinnert, der weiß, dass wir kürzlich Urlaub auf Rügen gemacht haben.
Da gehört wie selbstverständlich für uns auch eine Fahrt mit dem Rasenden Roland dazu. 
Der Rasende Roland ist eine dampflokbetriebene Schmalspureisenbahn,
die zwischen 8 und 21 Uhr einen 2-Stunden-Takt von Putbus nach Göhren und zurück fährt.

















Anne Seltmann 01.08.2021, 06.56 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #232


 N° #232






Entdeckt auf Rügen, genauer gesagt in Prora

Wenn man schon einmal da ist, muss man sich unbedingt die Giganten aus dem letzten Jahrhundert angeschaut haben. Immer noch werden Wohnungen umgebaut und es herrscht teilweise noch Bauarbeiten Charakter. Das ehemalige „Kraft durch Freude“ Komplex, war ein Erholungszentrum der Nazis. Hier sollten Soldaten wieder startklar gemacht werde, hier sollten mehr als 2000 Menschen gleichzeitig Urlaub machen können.


 


Selten habe ich so eine hässliche Architektur gesehen, (auch die neue) unabhängig von der Geschichte, die hinter diesen Bauwerken steckt. Ich empfand alles ein wenig bedrückend.

Ich war nach dem Besuch dieser ellenlangen Anlage einfach nur erschlagen.

 

 


Auf obigem Bild sieht man Teile einer Kaimauer, die ein Anlegen von Seebäderschiffen ermöglichen sollten. Die Bauarbeiten wurden zu Kriegsbeginn jedoch gestoppt.




Novas...





Anne Seltmann 25.07.2021, 00.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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