Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Mainzauber

Der Naturdonnerstag N° 165





N° 165



















Ein Teil meiner Ausbeute, als wir mit den Enkelbuben im Tierpark Gettorf waren. Der größte Spaß war für sie der Streichelzoo und natürlich die begehbare Vogelvoliere.

Mit einer Fläche von vier Hektar gehört der Tierpark Gettorf wohl zu den kleineren Zoos. Es gibt unter anderem zwei Tropenhallen und eine Freiflugvoliere. Die Gehege sind nach dem Herkunftskontinent der gehaltenen Tiere geordnet, ferner gibt es noch einen Streichelzoo und zwei Waldlehrpfade.

Der Tierpark Gettorf ist am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.












Anne Seltmann 06.07.2023, 07.38 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 164



 N° 164




Das sind die Schwäne, die uns bei unserer Schwentinetalfahrt ein Stück begleiteten.




Schwäne sind die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten (früher lateinisch Cygnus albus= Weißer Schwan) und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen. 

Unvorstellbar, dass solch ein schönes Geschöpf auch einmal auf den königlichen Speiseplänen stand. Es wird gesagt, dass der englische König Heinrich III. für sein Weihnachtsbankett 125 Schwäne benötigte. Wie gut, dass sie seit Jahrhunderten einen bestehenden Schutz haben!






Elkes...





Anne Seltmann 29.06.2023, 07.51 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 164



N° 164



Im Schlosspark vom Schloss Dyck, welches ich euch >> HIER << schon einmal vorstellte.









Die Schönheit ist ein Geheimnis,

dass unser Geist versteht,

an dem er sich erquickt

und unter dessen Eindruck

er sich entfalten kann.

 

~*~

Khalil Gibran








Anne Seltmann 22.06.2023, 05.50 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 163



N° 163













In einem anderen Beitrag erzählte ich schon von meiner Fahrt auf der  Schwentine. Meine Fahrt ging durch das naturbelassene Urstromtal der Schwentine, deren weitgehend unberührte Abschnitte mit Ufergrundstücken wechselte. Wie ich hörte, ist die Fahrt seit 1904 ein unvergessenes Naturerlebnis. Und das war es auch! Die Schwentine schlängelt sich in unzähligen Kurven durch eine herrliche Landschaft mit intakter Flora und Fauna. Sooo viel unterschiedliche Grüntöne gab es und ich konnte mich nicht daran satt sehen. Viele Menschen waren auch mit Boten, Kanus, oder Stand-Up-Paddling unterwegs. Das Wetter bot sich ja auch förmlich dazu an. Vom Anleger kann man diese Rundfahrten machen und wer Lust hat, kann dann den Rückweg zu Fuß antreten oder man wartet und nimmt zu einem späteren Zeitpunkt das nächste Boot und fährt zurück. Hin und wieder gibt es kleine Anlegestellen zum Verweilen für ein Picknick oder einfach zum Ausruhen. Wer diese Fahrt macht, fühlt sich in eine heile Welt versetzt und vergisst für einen Moment die politische Weltlage und die gesellschaftlichen Umbrüche!

































Anne Seltmann 15.06.2023, 22.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 162



 N° 162



 





Zuerst kamen diese beiden Möwen in trauter Zweisamkeit an, doch wenige Minuten später ging das Gezeter los. Ziemlich lange haben beide Möwen miteinander gerangelt und letztendlich attackierte die linke Möwe die rechte. Bei dem Gerangel war ich mir nicht sicher, ob die eine Möwe nicht doch ein Jungvogel war...wo beide doch die gleiche Größe und gleiches Gefieder hatten. Denn im allgemeinen füttern Möweneltern ihre Jungen nur so lange, bis sie flügge werden. 

Die Küken sind in der Regel unauffällig graubraun gefärbt, um in den Nestern am Boden oder in den Felsnischen perfekt getarnt zu sein. Unter vielen großen Möwenarten verlieren die Jungtiere erst im Alter von etwa vier Jahren das braune Gefieder und nehmen erst dann die grau-weiße Färbung an.

Aber vielleicht war das Ganze einfach nur Futterneid! 










Anne Seltmann 25.05.2023, 08.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 161


 N° 161







Ich machte kürzlich einen Spaziergang im Schrevenpark, ganz früh morgens, während der Lieblingsmensch beim Augenarzt verharrte und da saßen sie seelenruhig, die Nilgänse, Kanadagänse uvm. Ich vermute mal, dass obiges Flattertier eine Nilgans ist. Ganz sicher bin ich mir nicht.
Herrlich ruhig war es um diese Zeit und keiner störte mich bei meinen "Fotoshootings"






Der Teich war im Besitz des ortsansässigen Grafen ( Graf Johann II. von Holstein-Kiel ) und wurde deshalb im Volksmund "des Grafen Teich "genannt, was in damaligem Plattdeutsch "s grefens diek" lautete.  Viele Wörter verändern sich im Laufe der Jahrhunderte durch Dialekte o.ä. So veränderten sich auch die Buchstaben für "s grefens diek", bis der heutige Name Schreventeich entstand. * Gustav Adolf von Varendorf schrieb auf seine Karte von 1796 die Verhochdeutschung des Begriffs Schreventeich.

Um 1900 wurde dieser Park um den Schreventeich herum geplant. 1901 wurde er nach Plänen des Stadtgartenbaudirektors Ferdinand Hurtzig erstellt und zu Ehren der Hohenzollern benannt.

In Anlehnung an den Namen Schreventeich, wurde der Park auch Schrevenpark benannt.













Anne Seltmann 11.05.2023, 07.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 160



 N° 160



[ALLEIN STEHEND]


Herzen als Symbol der Liebe in Bäume zu ritzen, findet man immer wieder und es ist sicherlich eine uralte Tradition und sie ist verbreiteter als man denkt. Dieses hier ist schlimmer noch. Dort wurde sehr stark in die Bäume geritzt. Ich finde es ganz ganz schlimm, denn in die Rinde von Bäumen geschnitzte Liebesschwüre, Wort Spielereien oder Symbole, verletzen die Pflanzen!!!




Elkes...



Anne Seltmann 04.05.2023, 06.07 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 159



 N° 159





Als wir (über das für uns verlängerte Wochenende) zur Kommunion unseres Enkelbuben fuhren, haben wir noch einen Ausflug zum Schloss Dyck gemacht.

Das Schloss ist einer der bedeutendsten Wasserschlösser im Rheinland. Von 1995 bis 2000 war Schloss Dyck als Schloss Friedenau Außendrehort der Seifenoper Verbotene Liebe.





Die Parkanlage wurde ab 1794 unter Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1773–1861) im Stile eines englischen Landschaftsgartens gestaltet, der Barockgarten aus dem 18. Jahrhundert wurde damit aufgegeben.





Der Fürst selbst war Privatgelehrter und Verfasser botanischer Werke, insbesondere des Hortus Dyckensis, einer Dokumentation aller im Park und in den Gärten der Anlage gezogenen Pflanzen. Auch die Schlossbibliothek Dyck, die vor allem Werke der Botanik enthält, wurde von ihm gegründet. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz würdigt den Park auf Grund der bemerkenswert vielen wertvollen Gehölzen und Pflanzenraritäten. Seit 1999 wird das Schloss von einer Stiftung verwaltet.




2002 war Schloss Dyck das Zentrum der dezentralen Landesgartenschau Nordrhein-Westfalens, der Schau der Europäischen Gartenregion EUROGA 2002plus. Ziel war es, auf der 24 Hektar großen, ehemaligen Ackerfläche einen integrierenden Park entstehen zu lassen, der sich innovativ und respektvoll mit den vorhandenen Strukturen auseinandersetzt und explizit Bezug nimmt zur früheren Nutzung. Für die Veranstaltung wurden sowohl im historischen Park als auch im Dycker Feld „Neue Gärten“ diverse Themengärten angelegt. Rechtwinklige Flächen aus Schilf, Miscanthus, dazwischenliegende große Rasenflächen sowie strahlenförmige, anthrazitfarbenen Wege prägen den Raum und bilden zentrale Sichtachsen und Verbindungen. Bezugspunkt der Anlage ist eine historische Allee aus Esskastanien. Zu Ehren von Hanns Dieter Hüsch wurde ein niederrheinischer Landschaftsgarten angelegt und nach diesem benannt. 2003 wurde das Dycker Feld mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis ausgezeichnet.

 

Auf Schloss Dyck entstand der Plan, die hervorragend restrukturierten Gärten der Landesgartenschau EUROGA 2002plus auch weiterhin zusammenzufassen und zu präsentieren. Er wurde 2004 realisiert. Seitdem ist Schloss Dyck Gründungsmitglied und Sitz des Trägervereins der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas.

 

Im Zuge des Bambusjahrs 2005 wurde u. a. ein moderner Bambusgarten gestaltet.


Quelle: Wikipedia











Anne Seltmann 27.04.2023, 08.25 | (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 158



N° 158





Wer einen Baum pflanzt,

wird den Himmel gewinnen.


~*~

Konfuzius


 


Ca. 30.000 verschiedene Baumarten gibt es auf der Erde und einige davon haben mit Sicherheit für viele Menschen eine besondere Bedeutung. Sie verkörpern Kraft und Fruchtbarkeit, bieten einen schattigen Ruheplatz im Sommer, liefern für viele Tiere und Insekten reichlich Nahrung und ganz wichtig…sie spenden Sauerstoff.

 

Nichts ist schöner, als die Jahreszeiten eines Baumes zu beobachten!

Ein Baum steht in Schönheit von Jahr zu Jahr und behält seine Anmut und Würde. Seine Geheimnisse sind mitten in ihm, und er erzählt nichts von Menschen und ihren vorübergehenden Erlebnissen. Wir lernen etwas, wenn wir einen Baum betrachten. Ständig beschneidet er sich selbst, fortgesetzt wirft er alles Übermäßige ab. Wenn er an einer schwierigen Stelle wächst, sendet er tiefe Wurzeln hinab, um nach einem festen Halt zu suchen. Jedes Blatt ist einzigartig und schön - doch es dient auch dazu, giftige Stoffe aus der Atmosphäre zu entfernen, und sendet einen sauberen Duft aus, um uns vor der Hitze zu schützen. Neben einem Baum zu sitzen oder unter einer Eiche auf der Erde zu liegen ist der Gipfel des Genusses.

(Die weisen Frauen der Cherokee)










Anne Seltmann 20.04.2023, 07.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 157



N° 157 


Mes tourtereaux, je vous aime !








Moi aussi mon amour! 




Leider sind die Bilder mit Gegenlicht!







Anne Seltmann 13.04.2023, 06.33 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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