Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kulinarisches

Dem Genuss auf der Spur






Die Koch-Leidenschaft habe ich seit Jahren für mich entdeckt. Und ständig bin ich auf Suche nach neuen Rezepten. Auch mein Lieblingsmensch hat so seine Rezepte-Seiten, die er nicht mit mir teilt. Schließlich will er mich stets mit kulinarischen Leckereien überraschen. So auch an diesem Wochenende. Er zauberte uns für den Samstag "Bandnudeln an würziger Sahnesauce" und für den Sonntag "Exotische Puten-Schaschlik" mit Mango und Reis. Ich sag nur HERRLICH!!!  

Da wir nur Wochenendkocher sind, kochen wir beide im 14-tägigen Rhythmus. 

Heute bin ich auf eine Rezepte-Seite gestoßen von Laura. Irgendwo habe ich gelesen, dass sie 17 Jahre jung ist und leidenschaftlich gerne backt und seit Dezember 2014 wöchentlich neue Rezepte vorstellt -eine bunte Mischung aus Torten und Cupcakes, Brot und Bagels, oder Eis usw. usw.  Da habe ich mir selbstmurmelnd schon ein paar Leckereien notiert. 

Und   HIER geht es zu ihrem Backblog Thebakery2go






Anne Seltmann 19.03.2017, 15.01 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Betterave potagère...

oder Beetroot oder ganz einfach bloß Rote Beete schmeckt hervorragend als Eintopf. Der klassische Rote-Bete-Eintopf (Bortschsch genannt) kommt aus Russland...bei klirrender Kälte genau das Richtige!








Zutaten:

800 g Suppenfleisch vom Rind

150 g Kidney Bohnen

1 große Zwiebel

1-2 Karotten

3 mittelgroße Rote Bete

2 Essl. Griebenschmalz

3 Essl. Tomatenmark

3 große rote Zwiebeln,

2 Gemüsepaprika,

3 mittelgroße Kartoffeln,

3 große Tomaten,  

250 g Weißkohl,

2 Lorbeerblätter

4 Knoblauchzehen

50 g durchwachsener Speck fein gewürfelt

1/2 Bund Dill

1/2 Bund Petersilie, gehackt

Salz, Zucker, Pfeffer aus der Mühle

150 g Saure Sahne

 

Zubereitung:

 

Das Suppenfleisch mit 2,5 Liter Wasser, 1 ganze Zwiebel und Lorbeerblättern in einen großen Topf geben, salzen und ca. 1 Stunde kochen. Die Rote Bete und Kartoffeln werden geschält, Rote Bete in Streifen schneiden, Kartoffeln würfeln und zu dem Fleisch zufügen. Salzen und pfeffern, 30 Minuten mit garen.

Die roten Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, die Möhre raspeln und in kleine Stifte schneiden und im Griebenschmalz anschwitzen. Paprika, Tomaten und Tomatenmark dazu geben und 2 Minuten garen. Alles unter die Brühe rühren. Zuletzt den Kohl (in Streifen schneiden) und die Kidneybohnen hinzufügen und alles erhitzen. Borschtsch mit saurer Sahne (wahlweise auch Creme fresh) und gehacktem Dill servieren.


Baquette, Toast oder geröstetes Fladenbrot dazu reichen.


Guten Appetit!

Anne Seltmann 08.03.2017, 09.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

259-261/366


366 Tage - 366 Bilder



Tag 259




Was war ich früher sportlich...in den letzten Jahren bin ich so gar nicht mehr aktiv gewesen. Ich merke das an meinen Armen und Beinen, deren Muskeln zusehends verschwinden.
Trägheit, ich sage dir den Kampf an! Jeden Abend mache ich nun Übungen mit meinen neuen Hanteln, ebenso Sit-ups.

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Tag 260






Am Freitag sind drei Kieler Schulen geräumt worden, weil ein Erpresser Drohungen ausgesprochen hatte...an einer Schule waren bereits am Dienstag manipulierte Marzipanherzen ausgelegt worden. Nach Angaben des Landeskriminalamts geht es um einen Fall schwerer Erpressung. Das macht schon sehr Angst, außerdem werden viele meiner ehemaligen Hortkinder an diesen Schulen unterrichtet.




Tag 261



Es ist das Koch-Wochenende meines Lieblingsmenschen und es gab Marokkanisches Huhn mit Erbsen u. Möhren von Mohamed Amjahid  (Autor Zeit Magazin)
Das war soooo mega lecker!





Anne Seltmann 17.09.2016, 15.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

158-159/366

366 Tage - 366 Bilder ...



Tag 158




Fischsalat an Röstkartoffeln





Tag 159








Willkommen bei Familie Maus zu Haus! Hier zeige ich euch Julia. Und Julia hat noch einen kleinen Freund...der Sam.

Sam und Julia wohnen im schönsten Mäusehaus der Welt! In ihrem Haus begeben sie sich auf eine Entdeckungsreise durch das gesamte Haus. Die Autorin hat alles selbst gebaut... aus vielen vielen kleinen Schachteln ist eine richtige Mäusestadt entstanden. Das Mäusehaus ist ihr erstes Kinderbuch über die Mäuse Sam und Julia und ist in den Niederlanden ein Riesenerfolg.

ich finde dass es ein bezauberndes Buch für Kinder ist, aber auch für Erwachsene absolut sehenswert! Die Geschichte darin ist längst nicht das Tragende an diesem Buch, sondern einzig und allein die Detailiertheit, mit der das Mäusehaus eingerichtet ist.

Wir haben Sam und Julia und auch das Buch einst für unseren KiGa gekauft und gemeinsam mit den Kindern die Zimmer nachgebaut.

 



Anne Seltmann 07.06.2016, 10.53 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Klick der Woche N° #15


N° #15




Wenn der Lieblingsmensch kocht, dann ist das auch mal ein "Klick der Woche" wert!




Rosenkohl mit Pilzen und Speck

(für 3 bis 4 Personen)

Zutaten:

2 EL Oliven- oder Rapsöl,

700 g Rosenkohl

150 g gewürfelten Speck

2-3 Schalotten

4 Knoblauchzehen

Salz,

Pfeffer,

3 EL Essig,

350 g Pilze (Pfifferlinge, Steinpilze, Kräuterseitlinge, evtl.  Shii-Take oder Pilze nach eigenem Geschmack)

Saft von ½ Zitrone

50 g Pinienkern

 

 

Zubereitung:

Den Rosenkohl waschen, putzen und vierteln. Die Schalotten und Zwiebeln schälen und klein hacken. Die Pilze waschen und vierteln.  Nun wird der Rosenkohl in Öl ca. 5-8 Min. angebraten. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. Danach wird der Speck angebraten, so ca.  5 Minuten. Die Schalotten und den Knoblauch dazugeben, salzen und gut pfeffern. Den Essig hinzufügen und nochmal 5 Minuten dünsten. Jetzt kommen die Pilze hinzu. Diese werden  etwa 5 bis 8 Minuten bei geschlossenem Deckel gedünstet. Zum Schluß den Rosenkohl  dazugeben und  mit Zitronensaft abschmecken. Pinienkerne in etwas Öl anrösten zu dem Rosenkohlgericht dazugeben.


Hmmmm, das war soooo lecker!


Michaelas...





Anne Seltmann 04.11.2015, 17.38 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Macarons...





gelingen garantiert, wenn man sich, wie auf  folgender Seite, genau nach Rezept hält.
Ich Danke Frau Waldspecht für diesen tollen Link.








Meine Ganasch (Füllung) habe ich mit weisser Schokolade in Sahne aufgelöst und Pistazien hergestellt.
Die Macarons selbst mit Kakaopulver und geschmolzener Schokolade
Die nächsten werden irgendwann auch einmal bunt!






Anne Seltmann 11.10.2015, 15.16 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mit Liebe gekocht...


das habe ich genau gemerkt. Und Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen, oder?  Smiley from Millan.Net
Der beste Ehemann von allen und meinereiner kochen an den Wochenenden immer abwechselnd und dabei wird gut und gerne das eine oder andere Rezept neu ausprobiert. So wie dieses hier. Das hat er heute gezaubert...meeeeeeeeeeeeeeeeeegalecker, sag ich euch! Ich kann mir auch gut vorstellen, noch Schafskäsewürfel mithinein zu geben. Also man kann auch ruhig ein bißchen experimentieren.



Bulgur-Pfanne








Zutaten

3 Eßl ÖL

500 g gem. Hackfleisch (Das Ganze schmeckt auch ohne Fleisch!)

1 Glas geröstete Paprika (süß-sauer)

300 g Bulgur

1 Zwiebel

2-3 Knoblauchzehen

4 Frühlingszwiebeln

550 ml Gemüse-Brühe (Instant)

1 Tel. scharfe Würzpaste (Harissa)

1 Teel. Curry, orientalisch

 

 

Zubereitung:

Die geröstete Paprika in Stücke schneiden, Zwiebeln würfeln, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch scharf darin anbraten.  Gepressten Knoblauch, Zwiebeln  und Frühlingszwiebeln dazugeben und ca. 2 Min mitbraten. Die Gewürzpaste, Bulgur und das Curry hinzufügen, untermischen, etwas anschwitzen lassen und mit Brühe auffüllen. Paprika hinzufügen und das Ganze ca. 8-10 Min. köcheln lassen. Fertig!


Nun servieren und guten Appetit wünschen!

Anne Seltmann 25.07.2015, 15.44 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rührei im Glas





Wer wie ich gerne Kochsendungen schaut, der findet so manches Mal wertvolle Tips,
die selbst ich als alter Kochhase alte Kochhäsin nicht gewußt habe, aber sogleich auch umgesetzt werden müssen.
So auch jetzt!


Rührei im Glas sagt ja schon die Überschrift. Und wie geht das Ganze?

Zutaten:

1 Marmeladenglas (Einweckglas) ca 450 ml
4 Eier
etwas Salz
nach Bedarf Kräuter
etwas Öl

Zubereitung:

Ein Marmeladenglas nebst Deckel mit Öl ausfetten und mit 4 Eiern, Kräutern und Salz füllen (Kräuter können natürlich weggelassen werden).
Man kann auch noch gewürfelte Tomaten hineingeben schmeckt hervorragend!
Deckel drauf und kräftig schütteln.






Gefühlte 8 Min. in der Mikrowelle bei 240 Watt garen.





Achtung HEISS! Vorsichtig den Deckel öffnen und sehen, dass die Kräuter sich nicht vermischt haben.






...aber feststellen, dass die Konsistenz wunderbar und das Rührei lecker ist!





Guten Appetit!


Anne Seltmann 19.07.2015, 11.26 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Holunderblüten-Sirup

Holunderblütendolden



Zutaten für ca. 4 Liter:

2 Liter Wasser

2 kg Zucker

40 g Zitronensäure (aus der Apotheke)

20 Holunderblütendolden  (entspricht  ca. 30 Dolden)

2 unbehandelte Zitronen

Zubereitung:

Die Dolden NICHT waschen, weil sonst das Aroma verschwindet .  Also nur leicht abklopfen, so dass  Krabbeltiere herausfallen. 2 Liter Wasser wird mit dem Zucker und der Zitronensäure in einem Topf erhitzt, so dass die Flüssigkeit glasklar wird. Die Blüten so abschneiden, dass möglichst wenig Stängel an den Dolden bleibt. Die Zitronen nun in dünne Scheiben schneiden und über die Blüten geben. Das heiße Zuckerwasser über die Dolden gießen. Vorsichtig umrühren. Die Dolden und Zitronenscheiben sind nun mit Flüssigkeit getränkt.  Die fertige Mischung sollte zwei-vier Tage ziehen und zwischendurch umgerührt werden. Danach gießt  man die Flüssigkeit durch ein feines Sieb oder Küchentuch. Als letztes füllt man den fertigen Holunderblütensirup in saubere Flaschen. Toll schmeckt er mit Mineralwasser verdünnt, oder aber auch Sekt verleiht dem Ganzen eine super Note!










Und heute wird der Sirup abgefüllt!




Anne Seltmann 29.06.2015, 10.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Erprobt...

und für gut befunden!



Zutaten
21 g frische Hefe (1/2 Würfel)
100 ml lauwarme Milch
1 EL Honig
450 g Mehl (550er)
100 g weiche Butter
100 ml Buttermilch
1 großes Ei 
1 TL Salz
1 Liter Wasser
50 g Natron
Sesam oder Mohn
oder grobes Meersalz


Lauge

1 Liter Wasser

50 g Natron

 

Zubereitung

Die Hefe mit dem Honig in die lauwarme Milch geben. Gut verrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat.

Nun das Mehl, die Buttermilch, 60 g der oben angegebenen Butter, ein Ei und Salz in eine Schüssel geben, die Hefe-Milch darüber gießen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem Tuch abdecken und 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Ist die Gehzeit vorüber wird der Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals durchgeknetet und dann in 8 gleich große Stücke aufgeteilt. Jedes Stück zu einer Kugel formen (schleifen).  Nun eine Kugel zu einem flachen Kreis ausrollen. Die ausgerollte runde Teigplatte mit einem Teil der restlichen Butter bestreichen.

Nun die zweite Kugel ausrollen und diese auf den ersten gebutterten Kreis legen und wieder mit Butter bestreichen. So weiterarbeiten bis alle Teigstücke verarbeitet sind. Das letzte Kreisstück muss nicht mehr gebuttert werden. Den fertigen Teigstapel mit den Handflächen etwas andrücken, damit der Durchmesser ein wenig vergrößert wird.

Zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche vorbereiten. Nun den Teigstapel in 8 etwa gleich große Kuchenstücke schneiden. Die „Kuchenstücke“ auf ein Backblech legen und  mit einem Tuch abgedeckt nochmal ca. 20 Minuten ruhen lassen. Jetzt die Lauge vorbereiten. Hierfür 1 Liter Wasser in einem tiefen Topf zum Kochen bringen. Die Hitze etwas reduzieren und das Natron vorsichtig einrieseln lassen, da es stark schäumt. Die Lauge leicht köcheln lassen. Die erste Teigecke wird nun vorsichtig in die Lauge gesetzt (vorsichtig, denn die Platten können verrutschen) dann mit einem Schöpflöffel die Oberseite mit Lauge übergießen (ca. 5 mal). Aus der Lauge heben, kurz abtropfen lassen und dann wiederum ganz auf das Backpapier zurück setzen. Gleich mit Mohn oder Sesam oder Salz bestreuen. Die weiteren Teigecken auch so bearbeiten. Die Teigecken in den vorgeheizten Ofen (ca. 200°) schieben und 12 - 15 Minuten backen.

Nun die fertigen Ecken vom heißen Backblech nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Fertig!

 



Anne Seltmann 02.05.2015, 08.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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