Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Höhlen

T-in die neue Woche N° 306



 N° 306



Diese Tür befindet sich an dem einst historischen Gebäude, in unmittelbarer Nähe zur St. Katharinen-Kirche, in der Hamburger Altstadt. Das alte Gebäude musste 1674 nach 139 Jahren Bestand wegen Baufälligkeit durch einen Neubau ersetzt werden. Wegen Straßenbaumaßnahmen wurde nach weiteren 214 Jahren auch dieses Gebäude 1888 abgerissen

Das Zippelhaus überließ man damals den Gemüsehändlerinnen, die es als Verkaufslokal und Warenlager nutzten. Es ist zugleich der Name der Straße, die heute an dem ursprünglichen Standort verläuft.

Am ursprünglichen Ort des Zippelhauses verläuft heute am Zollkanal gegenüber der Speicherstadt die Straße Zippelhaus, die ihren Namen zu Ehren des historischen Gebäudes trägt. Dort befinden sich heute eine Reihe von Häusern aus dem späten 19. Jahrhundert.

Die Namensgebung erfolgte nach dem plattdeutschen Wort für Zwiebel. 










Anne Seltmann 16.04.2023, 01.00 | (8/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 305



N° 305 



Archivfoto / Kirchen Seiteneingang. Allerdings weiß ich nicht mehr wo das ist!











Anne Seltmann 09.04.2023, 06.52 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 304


N° 304




Gesichtet in Anklam. Die Hansestadt Anklam ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg.

Anklam wird aufgrund seiner Lage wie das nördlicher gelegene Wolgast auch als "Tor zur Insel Usedom" bezeichnet und ist bekannt als Geburtsort des Luftfahrtpioniers Otto Lilienthal.











Anne Seltmann 02.04.2023, 06.50 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 303



N° 303 



In Görlitz gesichtet. 
Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands. Sie liegt an der Lausitzer Neiße, die seit 1945 die Grenze zu Polen bildet. In der Görlitz befindet sich dieser Flüsterbogen. Der Bogen ist ein spätgotisches Portal, das zahlreiche Elemente schmücken: der Flüsterbogen zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt Görlitz. Baubeginn des Portals war im Jahr 1500. Weitere Anbauten folgten in 1525 und 1726. Seinen Namen trägt der Görlitzer Flüsterbogen zunächst aufgrund seiner abgerundeten Form.








Anne Seltmann 26.03.2023, 08.55 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 302



N° 302 



In Leer (ostfriesisch Læær oder Läär) gesichtet. Sie ist Kreisstadt des Landkreises Leer in Niedersachsen und eine selbständige Gemeinde. 

Nach Emden und Aurich ist Leer die drittgrößte Stadt Ostfrieslands.

Bei längerer Betrachtung des Mauerwerks wird einem ganz schön schummrig. Sehr gewöhnungsbedürftig!










Anne Seltmann 19.03.2023, 08.05 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 301



N° 301 


Diese Tür gehört zum Melanchthonhaus in Lutherstadt Wittenberg. Man sagt, dass als eines der schönsten Bürgerhäuser der Stadt gilt. Das Renaissancebauwerk beherbergt Studier- und Sterbezimmer Philipp Melanchthons, in dem er und seine Familie lebten. Philipp Melanchthon war neben Martin Luther der wichtigste kirchenpolitische Akteur und theologische Autor der Wittenberger Reformation.











12.03.2023, 07.38 | (7/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 300



N° 300 






Der Lübecker Dom ist der erste große Backsteinkirchbau an der Ostsee und mit fast 132 Metern Länge eine der längsten Backsteinkirchen. 1173 wurde der Lübecker Dom von Heinrich dem Löwen begründet und 1247 geweiht. Patrone der evangelischen Kirche sind die Heiligen Johannes der Täufer und Blasius, Maria und Nikolaus.


Quelle: Wikipedia








Anne Seltmann 05.03.2023, 06.46 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 299



N° 299



Irgendwo in Kappeln. 

Kappeln ist eine Kleinstadt in der Landschaft Angeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein (Deutschland). Die Stadt liegt an der Schlei und grenzt seit der Eingemeindung der Ortschaft Olpenitz auch an die Ostsee. Kappeln ist von jeher ein lokaler Handelsplatz und Fischereiort.

Kappeln wurde erstmals 1357 urkundlich erwähnt. 1406 kam der Ort zum Domkapitel der Stadt Schleswig und 1533 zum Adelsgut Roest. Kappeln war damit anders als die freien Bauern im übrigen Angeln ein Gutsherr unterworfen. 1666 versuchte der Gutsherr Detlef von Rumohr, die Einwohner des inzwischen zu einem wohlhabenden Handelsplatz herangewachsenen Ortes zu Leibeigenen zu machen. Daraufhin verließen im folgenden Jahr 64 Familien, und damit ein Großteil der Einwohner, den Ort und gründeten weiter südlich auf einer Insel in der Schlei den Flecken Arnis.









Anne Seltmann 26.02.2023, 07.18 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 298



N° 298 



Irgendwo in Quedlinburg

Quedlinburg, offizieller Beiname auch Welterbe Stadt Quedlinburg ist eine Stadt an der Bode nördlich des Harzes im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt). 922 urkundlich zum ersten Mal erwähnt und 994 mit dem Stadtrecht versehen, war die Stadt vom 10. bis zum 12. Jahrhundert Sitz der zu Ostern besuchten Königspfalz weltlicher Herrscher und fast 900 Jahre lang eines (zunächst geistlichen, nach der Reformation freiweltlichen) Damenstifts.

 

Quedlinburgs architektonisches Erbe steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und macht die Stadt zu einem der größten Flächendenkmale in Deutschland.

 

In der historischen Altstadt mit ihren kopfsteingepflasterten Straßen, verwinkelten Gassen und kleinen Plätzen befinden sich über 2100 Fachwerkhäuser aus acht Jahrhunderten. Am Markt liegt das Renaissance-Rathaus mit der Roland-Statue, südlich davon der Schlossberg mit der romanischen Stiftskirche und dem Domschatz als Zeugnisse des Quedlinburger Damenstifts. Auch der Münzenberg mit der romanischen Klosterkirche St. Marien und im Tal dazwischen die romanische Kirche St. Wiperti, der sich anschließende Abteigarten und der Brühl-Park gehören zum Weltkulturerbe.

 

 

Quelle: Wikipedia









Anne Seltmann 19.02.2023, 07.19 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 297



N° 297 



Die Seitentür einer Kirche. Oftmals stehen sie im Schatten ihrer sonst so prunkvollen Haupttüren,
dabei haben sie es auch verdient einmal ins rechte Licht gesetzt zu werden.







Anne Seltmann 12.02.2023, 07.07 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL