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Thema: PrivatePerlen

Bernstein, ist das Gold des Nordens...

so erzählte uns, bei unserem gestrigen Tagesausflug in die Bernsteinwerkstatt Kiel-Friedrichsort,  Lothar Schwarz. Er ist staatlich geprüfter Steinbildhauer und Gestalter und er arbeitet damit seit 1994 in seiner Bernsteinwerkstatt.

Die Liebe zum „Gold“ hat er für sich entdeckt und das spürt man, wenn man seinen Worten lauscht.

3 Stunden lang erfuhren wir eine Menge über Bernstein...so auch, dass es im eigentlichen Sinne gar kein Stein oder Mineral ist, sondern fossiles Harz von tertiären Wäldern.
Montag bis Mittwoch in der Zeit von 10 – 18 Uhr kann man seine Ausstellung besuchen oder man findet ihn irgendwo auf Bernsteinsuche in der Kurischen Nehrung.

Wir (die Kinder, mein Kollege und ich) selbst durften uns auch einen Bernstein aussuchen und ihn bearbeiten. Später erklärte Lothar Schwarz jedem Kind mit unsagbarer Geduld, immer mit Blick durch ein Mikroskop, was sich in dem Bernstein befindet.
Wir sagen Danke für das Eintauchen in DEINE Bernsteinwelt, lieber Lothar. Es hat uns unglaublich gut gefallen!



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Mein seins



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Anne Seltmann 18.10.2012, 07.18 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Warum manchmal ein Hautscreening nötig ist...

zeigt sich in meinem Fall:

In den letzten Wochen habe ich ein sogenanntes Rundumvorsorge-Paket bei meinen Ärtzen gemacht. Dabei sind Zähne gefallen, sprich gezogen worden und ich habe unter anderem zusätzlich noch ein Hautsreening machen lassen.
Schon seit einiger Zeit störte mich eine Stelle am Oberarm die langsam aber stetig wuchs, mehr aber noch im Gesicht. Das habe ich heute von meinem Hautarzt abschecken lassen, zumal in der heutigen Zeit das Hautscreening durch immer mehr Fälle von Hautkrebs eine wichtige Bedeutung bekommt.
In meinem Gesicht hat sich eine aktinische Keratose gebildet, (die entsteht bei Folgeschäden des zu unbekümmerten Verweilens an der Sonne...wobei ich noch nie ein Sonnenabeter war, aber durch meinen Beruf bedingt immer an der frischen Luft bin ) die unbedingt unter Beobachtung stehen muss. Aktinische Keratosen sollten frühzeitig entfernt und auch feingeweblich untersucht werden, um einen entstehenden Hautkrebs erkennen und behandeln zu können. Denn es kann sich nach mehreren Jahren ein Hautkrebs, das Plattenepithel-Karzinom oder Spinaliom entwickeln!
Nun gibt es eine eine neue Therapieoption zur einmaligen Behandlung, der ich folgen werde.
Zur Stelle an meinem Oberarm konnte der Hautarzt nur sagen, dass es sich um einen veralteten Mückenstich handelt, der sich natürlich vergößert hat, aber keinen Schaden anrichtet und unbedenklich ist.



Watt es alles gibt? 



 

Anne Seltmann 09.10.2012, 19.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn...


  so wie gestern der Bilderrahmen das Wort Schwerkraft wörtlich nimmt und vom Nagel fällt, oder der Zucker sich aus unerfindlichen Gründen in Salz verwandelt, wenn die Eigelbe sich nicht vom Eiweiß trennen lassen, wenn die Nase verstopft ist und dennoch tropft, wenn sich hinter hohem Gras ein Poller versteckt um mein Schienbein zu attackieren, wenn der Tag ohne Mißgeschicke nicht enden will….dann war das garantiert nicht mein Tag!




Anne Seltmann 04.09.2012, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Endlich kam heute das ersehnte Päckchen

Und natürlich habe sie gleich mit meinem Handy festgehalten...man muss ja zeigen was man hat  ;-)
Ich bin gespannt ob ihrer Funktionalität, ob sie auch wirklich das hält was sie verspricht.
Geliefert wurde sie mit einer Tasche nebst 2 Objektiven: 1. EF 55-250mm und 2. EF 18-55 mm.

Ich Dösbaddel habe allerdings vergessen eine Speicherkarte mitzubestellen. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag und ich werde dann schnell mal in die Stadt huschen.


Unbenannt


Anne Seltmann 07.08.2012, 17.55 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zwei links, zwei rechts...

eine Masche fallen lassen  ;-)


Kürzlich bekam ich einen netten Kommentar von Anneliese hier in meinem Blog und ich mußte doch einmal schauen, wer hier Neues schreibt. Dabei entdeckte ich, dass sie einen zusätzlichen Blog führt über Handarbeiten. Meine Augen wurden riechtig glänzend, als ich dort einen zauberhaften Schal entdeckte. Justement habe ich mir (da ich netterweise den Link zum Wollversand bekam) gleich Wolle bestellt und habe soeben damit begonnen auch eine solchen Schal zu stricken. Allerdings in anderen Farben...auch wenn der von Anneliese mir sehr sehr zusagt  :-)
Ein wenig kompliziert klang die Anleitung auf der Banderole und so habe ich mich erst einmal kundig gemacht, ob es nicht irgendwo auch eine Videoanleitung dafür gibt. Und siehe da...HIER kannst du sie anschauen.





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Anne Seltmann 10.07.2012, 19.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Den Tag so beginnen...

das macht Freude!
Heute morgen erst in der E-Mail Post gefunden:




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Hierbei handelt es sich um folgende Bilder:


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right.jpgBild 4



Da schwillt das Fotografenherz an!



Anne Seltmann 05.07.2012, 07.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Land unter...

hieß es am Freitag und das Unwetter hat Teile der Kieler Innenstadt unter Wasser gesetzt. Einige Straßen standen so tief unter Wasser, dass die Fahrzeuge nur noch mühsam vorankamen. Die Feuerwehr rückte im Laufe des Freitagabends zu 25 Einsätzen aus.
Dann heute morgen das Elend in meinem KiGa...der Keller stand fast Kniehoch unter Wasser. Am Sonntag hatten Eltern (die in der Nähe wohnen) schon erste grobe Räumarbeiten vorgenommen, eine Trockenfirma hatte erste hygienische Massnahmen vorgenommen und Trockengeräte aufgestellt, aber es gab später für uns noch viel zu tun. Vom Gestank ganz abgesehen, mußte der Kindergartenbetrieb ganz normal aufrecht erhalten werden. Ein Glück, dass es heute nicht regnete, so dass wir fast ausschließlich draußen waren.

Sämtliche Möbel, elektronische Dartscheibe, Kissen, Spielmatratzen und vieles mehr überlassen wir nun dem Sperrmüll...
Langsam haben wir die Faxen dick...mittlerweile haben wir fast jedes Jahr diese Prozedur mit den Fäkalien, die in unsere Kellerräume bei Unwetter hochdrücken.





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Jetzt eine ausgiebige Dusche und zur Belohnung...

ERDBEEREN 





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Anne Seltmann 02.07.2012, 19.15 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Über unvergessene Dinge...

schreibt Annelie in ihrem Blog und erwähnt einen wahrlich leckeren Pudding, an den ich mich auch noch sehr sehr gut erinnern kann... den Majala-Pudding.




Und auch ich werde ihn nie wieder essen können. Ich habe einen Link gefunden, der einen Majala-Zitronenpudding anbietet. Allerdings wird er nicht derselbe sein, den ich als Kind kannte. Aber ich denke auch, dass so vieles aus der Kindheit uns heute nicht mehr so schmecken würde.
Nun möchte Annelie wissen, woran ihr euch noch erinnert, an Dinge die es nicht mehr gibt und die ihr zu gern noch einmal essen oder haben möchtet?

Das kann ich schnell beantworten, denn es sind teilweise die Gerichte meiner Mutter. Nun gut, ich kann sie nachkochen und sie gelingen auch super, aber es ist der besondere Geschmack den nur meine Mutter zaubern konnte...es war IHRE Note. Nie wieder werde ich die Rouladen essen können, die SIE gebraten hat. Oder ihre fantastischen Buttercremtorten, die sie wie keine Zweite zubereiten konnte.

Dann wären da noch die Gold-Fischlis die ich als Kind gerne aß. Die gab es leider auch nur wenn ich Geburtstag hatte oder zu Weihnachten. Gott sei Dank gibt es die noch und ich habe jetzt Appetit bekommen. Ich bin dann eben mal beim Kaufmann  :-))



Anne Seltmann 20.06.2012, 17.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tages-Ticker...

zeitung



Ich lasse mich höchst selten hier im Netz aus, doch manchmal kocht das Fass dermaßen über, dass ich mich doch dazu hinreißen lasse, folgendes zu schreiben:


 

Manchmal gehe ich auf meinen Balkon und rauche…ja ja ich weiß, ich sollte längst damit aufhören, meine Ex-Schwiegermutter hat es schließlich auch mit 80 geschafft aufzuhören. Nun sitze ich hier auf meinem Balkon, auch bei Wind und Wetter und ich versuche den Blick nach Gegenüber zu ignorieren, was mir sehr schwer fällt!. Mich stört es schon lange, wie es dort ausschaut. Das Gegenüber ist eigentlich eine Häuserreihe, die der meinen gleicht, nur farblich anders. Wir sind gelb, die da sind grün. Wobei, grün kann man das nicht mehr nennen, weil die Witterungen das Gegenüber schon arg gebeutelt hat und der Hausbesitzer lang nichts mehr getan hat.

Ich versuche auch nicht auf die Geräusche zu hören, die mich jeden Tag aufs Neue nerven. Das Gegenüber hat mehrere Mieter, die normalerweise in die Klasse der Ignoranten einsortiert werden wollen.

Da heißt in der rechten Hälfte  in der 1. Etage links das eine Kind JustIn . JustIn hat die Angewohnheit alle 5 Minuten seine Mutter zu rufen, die auch fluxs immer am Fenster erscheint um sogleich völlig entnervt wieder zu verschwinden.

Nun ist JustIn mittlerweile ein Schulkind und darf sich auch schon weiter vom Haus entfernen. Das hat zur Folge, dass die Mutter aus dem Küchenfenster zur Essenszeit ihren Sohn beim ersten Zuruf JUSTIN und bei weiteren Justeeeeän ruft. Das zweite Kind, ein Mädchen hat den wunderschönen Namen Angelina erhalten, der aber vom Küchenfenster in Angääääää abgeändert wird, sobald die Mutter ihre Tochter nicht sofort am Sandkasten, der unterhalb ihres Küchenfensters liegt, sieht. Pears ist auch ein Mitbewohner dieser Familie, der aufs Wort hört…meistens. Pears ist ein Schäferhund, der eigenständig nach draußen läuft um ins Gebüsch zu verschwinden. Andere Mieter im selbigen Haus stört es natürlich, weil dafür die Hauseingangstür eigens dafür bei Tag und Nacht geöffnet wird. Das ist ein ewiger Kampf. Mal sehen wer verliert. Auf alle Fälle wird Pears dann auch noch vom Küchenfenster gerufen. Wie sich das anhört kann man nicht beschreiben, das muss man life hören. Pears ist ein kurzer Name, der hier aber nicht enden will, wenn besagte Mutter den Hund ruft. Dann wird aus dem Pears ein Peeeeeeeeeeeeeeeearrrrrrrrs, wobei die Betonung immer auf dem R liegt, welches aber unbedingt wie das amerikanische R ausgesprochen wird.

Dann gib es noch den Herrn Pferdeschwanz von Parterre links der seinen Müll nicht sortiert und Säckeweise in der Dämmerung in die Tonne  schmeißt, sofern die Tonne noch aufnahmefähig ist. Manchmal schafft er es auch Kartonagen in die dazugehörige Tonne zu schaffen, jedoch in voller Größe, ungerührt dessen, dass andere Mieter auch noch ein wenig Platz brauchen. Leider werden ob dieser Unachtsamkeiten Raben und Elstern angelockt, die sich täglich ihr Frühstück aus der Tonne hacken. Und dabei werden ständig kleine Plastick -oder Papierstücke durch die Luft verteilt, die direkt vor meinem Balkon auf dem Rasen landen.


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Der Sohn von 1. Etage rechts, der die Faulheit gepachtet hat, hat einen Hosenbeißer welcher sich Gynnes nennt. Der Dackel darf sich nicht mehr als ½ m bewegen. Hundi darf ein wenig rechts und auch manchmal etwas links unmittelbar vor der Haustier pinkeln. Große Geschäfte werden entsorgt…manchmal! Hin und wieder beobachte ich, dass er den Köter vor der Sandkiste kacken läßt und dieses dann mit dem Fuß wegscharrt.  Beschwerden meinerseits und der Mitmieter fruchten nicht, also wird weiter gekackt... (Sorry für den Ausdruck!) und gemüllt was das Zeug hält!





Anne Seltmann 12.06.2012, 07.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich liebe ja solche Spielereien...

und da habe ich so dir und mir nix einfach mal den Link von Annelie mitgenommen (Dankeschön Annelie) und auch ausprobiert, wie meine Handschrift zu deuten ist.
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Anne ist selbstbewusst und bereit,

ihre Stärken auch anderen zu zeigen.

Sie ist locker und großzügig.

Anne gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert

und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn.

Anne ist ein Gewohnheitsmensch.

Sie ist mit einer praktischen Intelligenz ausgestattet,

die ihr erlaubt, rationell zu arbeiten,

und zwar im Privat- wie auch im Berufsleben.

Für sie ist verbindliches Auftreten und Arbeiten selbstverständlich.

Sie ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.

Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert,

wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie

ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Sie ist lebhaft und kontaktfreudig.

Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Anne ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch.

Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei

rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre.

Sie ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen.



Diese Deutung wurde auf den Seiten von www.graphologies.de erstellt.




Hmmm... eigentlich kaum zu glauben, aber es trifft den Kern!

Anne Seltmann 23.05.2012, 09.37 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL