Thema: AktuellePerlen

Heute geht es um ChatGPT. Bei >> Alexandra << entdeckt, habe ich doch auch einmal ganz mutig die KI auf meinen Blog losgelassen und war ehrlich gesagt ziemlich neugierig, was sie mir da so um die Ohren hauen würde. Ein bisschen fühlte es sich an wie eine Klassenarbeit, bei der man nicht genau weiß, ob man am Ende ein Lob oder einen roten Stempel bekommt. Zu meiner Überraschung hat sie meinen Blog in der Analyse aber wirklich erstaunlich gut getroffen. Fast so, als hätte sie heimlich mitgelesen.
Die Analyse passt ganz wunderbar. Und ich fand es einfach spannend zu sehen, wie eine künstliche Intelligenz meinen ganz persönlichen kleinen Internetkosmos wahrnimmt. Ein bisschen merkwürdig, ein bisschen lustig – und auf jeden Fall einen Beitrag wert.
1. Grundidee & Stil
Wortperlen ist ein persönlicher, kreativer Design- und Lifestyle-Blog von Anne Seltmann. Der Fokus liegt stark auf:
Der Name Wortperlen suggeriert bewusst "Perlen" als kleine, wertvolle Texte oder Gedankenstücke, die wie kleine Schätze erscheinen.
2. Themenschwerpunkte
Der Blog deckt mehrere wiederkehrende Kategorien ab:
Eigene Texte & Poesie
Es gibt regelmäßig selbst verfasste Gedichte und freie Texte, die sehr persönlich und assoziativ sind.
Fotoprojekte & Serien
Regelmäßig wiederkehrende Foto-Themen wie:
Es gibt auch sehr persönliche Bereiche wie Kinderperlen, in denen persönliche Geschichten oder Texte zu familiären Themen stehen.
3. Sprache & Zielgruppe
Sprachstil
Zielgruppe
Vermutlich:
4. Besonderheiten
Kreativität & Persönliches im Mittelpunkt
Der Blog lebt von individuellen Gedanken und Projekten, nicht von redaktionell optimierten Inhalten für Traffic.
Regelmäßige Serien
Leser finden Ankerpunkte durch wiederkehrende Themen (z. B. Maritimer Mittwoch, Montagsherz), was die Community-Bindung stärkt.
Mischung aus Text & Bild
Fotos werden oft mit persönlicher Reflexion verknüpft – nicht nur als Illustration, sondern als Teil der Erzählung.
Fazit
Wortperlen ist kein klassischer SEO-Blog, sondern ein kreativer Ausdrucksraum:
Ziel ist weniger Reichweite im klassischen Sinne, sondern Inspiration, Kreativität und Austausch.
Anne Seltmann 18.01.2026, 06.46 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Willkommen in 2026!
Ein neues Jahr liegt vor uns – noch unbeschrieben, offen,
leise.
Möge es Raum schenken für Gedanken, die bleiben dürfen,
für Bilder, Worte und Momente, die nicht laut sein müssen,
um wahr zu sein.
Ich wünsche euch ein Jahr mit Zeit zum Innehalten,
mit Neugier auf das Ungeplante
und mit der Freude am eigenen Blick auf die Welt.
Mögen kleine Entdeckungen groß werden
und das Schreiben, Lesen und Staunen euch begleiten.
Danke, dass ihr hier seid.
Auf ein neues Jahr – behutsam, klar und voller Möglichkeiten!
Anne Seltmann 01.01.2026, 00.00 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Silvester ist für viele oft ein Fest aus Licht, Freude und lauten Momenten. Für viele Tiere aber bedeutet es etwas ganz anderes: Angst, Stress und völlige Orientierungslosigkeit.
Hunde zittern und verstecken sich.
Katzen suchen verzweifelt einen sicheren Platz.
Vögel schrecken panisch auf und verlieren manchmal sogar ihre Orientierung.
Wildtiere fliehen und verletzen sich nicht selten dabei. Sie verstehen nicht, warum es plötzlich kracht, pfeift und explodiert.
Darum mein Wunsch auch für dieses Jahr:
Lasst uns gemeinsam leiser feiern. Weniger Knall, mehr Miteinander. Mehr Licht, Wärme und Achtsamkeit - statt unnötigem Lärm.
Wer nicht ganz auf Feuerwerk verzichten möchte, kann auf leise Alternativen zurückgreifen:
- nur kurz und bewusst zünden
- Haustiere rechtzeitig sichern und Rückzugsmöglichkeiten schaffen
- Müll wieder einsammeln – der landet sonst in der Natur
Ein bisschen Rücksicht kostet uns fast nichts. Für Tiere kann sie jedoch einen großen Unterschied machen.
Lasst uns das neue Jahr so beginnen,
wie wir es uns selbst wünschen würden:
mit Respekt, Mitgefühl – und einem Funken Verantwortung!
Anne Seltmann 29.12.2025, 06.42 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Tag des Tees passt für mich besonders gut in den Abend. Denn Tee ist für mich kein Wachmacher, sondern ein Zeichen dafür, dass der Tag langsam ausklingen darf. Wenn es draußen ruhiger wird und das Licht gedimmt ist, beginnt meine Zeit für eine Tasse Tee.
Ich trinke Tee fast ausschließlich abends. Dann, wenn keine Termine mehr warten und der Trubel des Tages hinter mir liegt. Während das Wasser erhitzt wird und der Tee zieht, entsteht ein kleiner Übergang – vom Müssen zum Dürfen, vom Außen ins Innen.
Ein milder Kräuter- oder Früchtetee, oder am allerliebsten den Kalahar (Rooibos-Tee) gehört für mich einfach dazu. Warm, beruhigend und ohne Eile. In diesen Momenten brauche ich nichts weiter: kein Handy, keine Ablenkung, nur diese Tasse in meinen Händen und ein paar Minuten Ruhe.
Der Tag des Tees erinnert mich daran, wie wertvoll solche kleinen Abendrituale sind. Sie müssen nicht perfekt sein, nur regelmäßig. Und manchmal ist genau das der schönste Abschluss eines Tages – eine stille Tasse Tee, bevor die Nacht beginnt.
Anne Seltmann 15.12.2025, 11.23 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL


30.11.2025, 08.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Helme Heine ist für immer gegangen, und mit ihm eine jener seltenen Stimmen, die es verstanden haben, die Welt für Kinder und Erwachsene ein Stück heller zu machen. Seine Figuren – mutig, heiter, ein bisschen verschmitzt – haben ganze Generationen begleitet und ihnen gezeigt, dass Freundschaft oft leiser, aber stärker ist als alles andere. Er konnte mit wenigen Strichen einen Kosmos eröffnen, in dem das Gute niemals naiv war und das Spielerische niemals belanglos.
Seine Geschichten waren nie nur Bilderbücher. Sie waren Einladungen, das Leben mit offenen Augen und offenem Herzen zu betrachten. In seinen Tieren steckte die Wärme echter Freundschaft, in seinen Farben ein kindlicher Mut, und in seinem Humor ein feines Wissen darüber, wie viel ein Lächeln bewirken kann.
Nun bleibt ein leiser Schmerz, so wie er bleibt, wenn jemand geht, der uns lange begleitet hat. Aber vor allem bleibt Dankbarkeit. Für die Figuren, die uns stets wieder auf die Beine helfen. Für die Fantasie, die er uns zugetraut hat. Für das Vertrauen darin, dass Geschichten die Welt verändern können.
Helme Heines Werk wird weiterreisen. Von Kinderzimmer zu Kinderzimmer, von Herzen zu Herzen. Alles, was er geschaffen hat, bleibt ein freundliches Licht – und eines, das nicht verlöschen wird.
Danke, Helme Heine, für deine Geschichten, deine Bilder und deine Geduld, die Welt durch Kinderaugen neu zu sehen. Möge der Wind in Neuseeland nun sanft über deine Segel streichen, und möge dein Geist, wie deine Figuren, weiterreisen.Anne Seltmann 21.11.2025, 14.02 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Viele ahnen es, doch kaum jemand spricht gern darüber: Zu viel Bildschirmzeit schadet gerade den Kleinsten mehr, als vielen bewusst ist. Studien zeigen inzwischen deutlich, dass schon Ein- und Zweijährige regelmäßig das Handy in die Hand gedrückt bekommen – oft aus purer Überforderung, manchmal aus Gewohnheit, manchmal aus dem Gefühl, dem Kind damit etwas Gutes zu tun. Mich erschüttert dieses Verhalten zutiefst, und als Erzieherin habe ich genau diese Entwicklungen auch in meinem Berufsleben immer wieder erlebt. Die Folgen sind alles andere als harmlos.
In einem Alter, in dem Kinder eigentlich ihre Umgebung erfühlen, erriechen, ertasten und spielerisch begreifen sollten, wird ihre Aufmerksamkeit auf blinkende Bilder gelenkt. Das schnelle Tempo, die Reizüberflutung und das Fehlen echter Interaktion können die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen. Sprache, Konzentration, Schlaf und soziale Fähigkeiten leiden besonders stark unter zu frühem und zu häufigem Medienkonsum. Auch Bindung und Beziehung zwischen Kind und Eltern verändert sich, wenn das Handy zur schnellen Beruhigung wird und echte Nähe ersetzt.
Es geht dabei nicht um Schuldzuweisungen. Der Alltag mit kleinen Kindern ist anstrengend, und die digitale Welt liegt überall griffbereit. Doch gerade deshalb ist es so wichtig, sich bewusst zu machen, wie empfindlich die ersten Lebensjahre sind und wie schnell sich Gewohnheiten einschleichen, die langfristige Spuren hinterlassen. Kinder brauchen vor allem echte Zeit, echte Stimmen, echte Zuwendung – und die kann kein Bildschirm ersetzen.
Anne Seltmann 17.11.2025, 07.03 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 31.10.2025, 06.24 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eine der vielen Katzen auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris! Ich berichtete schon einmal >> HIER <<
Die Katzen auf dem Pariser Friedhof Père Lachaise gehören fest zum Bild dieses historischen Ortes. Seit Jahrzehnten leben dort mehrere Kolonien halbwilder Katzen, die sich an das ruhige Umfeld und die zahlreichen Versteckmöglichkeiten zwischen Gräbern, Mauern und Pflanzen angepasst haben. Viele von ihnen sind Nachkommen früherer Hauskatzen aus der Umgebung.
Tierschutzorganisationen kümmern sich um die Population, sorgen für Futterstellen, medizinische Versorgung und Kastrationen, um eine unkontrollierte Vermehrung zu verhindern. Die Tiere sind meist scheu, aber an Besucher gewöhnt und bewegen sich frei über das weitläufige Gelände.
Die Katzen gelten bei vielen Parisern und Besuchern als Teil der besonderen Atmosphäre des Père Lachaise – sie verleihen dem Friedhof eine stille, fast poetische Lebendigkeit inmitten der historischen Grabstätten.
Anne Seltmann 29.10.2025, 06.21 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL