Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Lübeck

Projekt: All good things are blue N° #05


N° #05



Gesehen in Lübeck, eine norddeutsche Stadt im Stil der Backsteingotik. Vielen bekannt durch das Lübecker Marzipan.

Lübeck ist aber auch vor allem für ihr reiches historisches Erbe bekannt. 1987 wurde die Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. 

Aber Lübeck hat noch viel mehr zu bieten als eine Vielzahl historischer Schauplätze. 

Wenn ihr also mal einen Urlaub in Lübeck machen wollt, dann empfehle ich euch:


* Das Buddenbrook Haus...

Das Holstentor...

Café Niederegger nebst Marzipanmuseum...

Lübecker Rathaus ...

 Gassen und Gänge von Lübeck ...

 Das St. Heiligen-Geist-Hospital...

und den * Museumshafen.


Nächste BLAUE Runde ist der

02. August 2021





[*Namensnennung…unbeauftragt und unbezahlt, trotzdem muss es als "Werbung" gekennzeichnet werden!]



Verzeiht die Verspätung, aber mein Blog hat diesen Post leider irgendwie nicht absetzen wollen!






05.07.2021, 16.25 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #230


 N° #230





Obiges Bild zeigt ein auf das 14. Jahrhundert zurückgehendes Renaissancegebäude von 1581 

mit einer Backstein-Rokokofassade aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts in Lübeck.








Anne Seltmann 04.07.2021, 05.22 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Himmelsblick N° #10


 N° #10



Musik- und Kongresshalle Lübeck.



Sie steht auf der Wallhalbinsel am Traveufer gegenüber der Lübecker Altstadt. 

Schlicht und einfach MuK genannt, wurde sie von dem Architekten Meinhard von Gerkan entworfen und am 1. Oktober 1994 eröffnet.

Die Figurengruppe "Die Fremden" von Thomas Schütte, die auf dem Dach der Halle stehen, ist ein Symbol für alle Menschen, 

die auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Tod ihren Lebensraum verlassen 

und in fremder Umgebung ein neues, anderes Leben versuchen müssen.




Heidis...



Anne Seltmann 11.03.2021, 16.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° #21




 N° #21





Obwohl Arti eine längere Pause einlegt, möchte ich euch diesen Beitrag nicht vorenthalten.


An der Untertrave


Die Untertrave, die etwa 960 Meter lang ist, befindet sich im Nordwesten der Altstadtinsel in Lübeck

Die heutige Straße an der Untertrave wird erst seit dem späten 19. Jahrhundert als durchgehender Straßenzug aufgefasst.

Sie war einst eine schmale, beengte Straße, die zwischen den langen Reihe der Speicher Häuser auf der östlichen und der mittelalterlichen Stadtmauer auf der westlichen Seite verlief. Der Hafen lag außerhalb der Mauer und war von der Straße her durch Tordurchlässe zugänglich. Reste der Stadtmauer waren entlang der gesamten Untertrave bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts vorhanden, dann wurden sie im Zuge des Hafenausbaus abgebrochen.


Die Fischergrube

Bereits seit Mitte des 13. Jahrhunderts ist die Straße nach den schon frühzeitig hier nahe dem Travehafen wohnenden Fischern benannt. Erstmals urkundlich erwähnt wird sie 1259 mit dem lateinischen Namen Fossa piscatorum (Fischergrube). Diese Benennung hält sich, mit geringfügigen Variationen, wie etwa Platea piscatorum (Straße der Fischer), Vyschersgrove (1373) und Vischergrove (1380). Der heutige Name wurde 1852 amtlich festgelegt.

 

Beim Bombenangriff im März 1942 wurde die Fischergrube erheblich in Mitleidenschaft gezogen; es blieb jedoch eine größere Anzahl historischer Gebäude erhalten, die bis heute einen Eindruck vom ursprünglichen gewachsenen Charakter der Straße vermitteln. Der nördliche Teil der Straßenbebauung gehört zum Flächendenkmal Welterbe.





Die Hansestadt Lübeck wurde 1143 an heutiger Stelle und wird auch "Stadt der Sieben Türme" und "Tor zum Norden" genannt. Sie gilt als "Königin" und "Mutter der Hanse", einer Handelsvereinigung, die seit dem 12. Jahrhundert bis in die Neuzeit durch Freihandel und friedliche Zusammenarbeit für großen Wohlstand in Lübeck und anderen Mitgliedsstädten sorgte. 





Artis...

 




Anne Seltmann 26.08.2020, 08.58 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Schilderwald N° #17



 N° #17





Die Gänge und Höfe in Lübeck sind ein Überrest aus dem mittelalterlichen Städtebau. Die Höfe beruhen häufig auf Stiftungen wohlhabender Lübecker Bürger. Hinter den giebelseitigen Straßenhäusern wurden damals die so genannten "Buden" errichtet, meist zweistöckige Gebäude mit einem Grundriss mit wenig mehr als einem Zimmer. Die Buden in den Gängen waren oft Wohnräume der Beschäftigten des Gewerbes, das im Straßenhaus ausgeübt wurde.

Die Gänge und Höfe sind fast immer durch einen Durchgang im Straßenhaus zu erreichen. Einer von Lübeckschen Fremdenführern gerne erzählten Legende nach, musste lediglich die Grundvoraussetzung erfüllt sein, dass ein Sarg hindurch getragen werden konnte.

Die meisten der Gänge und Höfe in Lübeck sind frei zugänglich, manche sind in den Nachtstunden mit einem Tor oder einer Tür verschlossen.













Anne Seltmann 18.06.2020, 07.48 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

2021
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     
Wir unterstützen Klimawiese.de


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de





_______________________________



_______________________________