Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: KI

Emil und die blaue Mütze

[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]



Auf einem kleinen Bauernhof lebte eine Gans namens Emil. Emil war wie jede andere Gans – naja, fast wie jede andere Gans. Denn Emil trug eine knallblaue Strickmütze, sorgfältig gehäkelt von Oma Trude. Die anderen Tiere konnten es kaum fassen. „Warum trägt eine Gans eine Mütze? fragten die Hühner, während die Schweine kichernd auf dem Misthaufen rollten.

Emil aber war stolz. Jeden Morgen setzte er die Mütze auf, schüttelte den Kopf und stolzierte durch den Hof, als wäre er der König der Tierwelt. Selbst die Katze, die sonst immer die Enten jagte, blieb kurz stehen, um zu bewundern, wie die Mütze im Sonnenlicht leuchtete.

Eines Tages kündigte sich ein Wintersturm an. Schneeflocken wirbelten durch die Luft, und alle Tiere rannten in den Stall. Nur Emil stand draußen, die blaue Mütze tief ins Gesicht gezogen, und schnatterte tapfer: „Wer friert, ist selbst schuld! Stil schützt vor Kälte! Die anderen Tiere waren sprachlos, besonders der Hund, der kurz darauf überlegt, sich selbst eine Mütze zu stricken.

Am Abend beschlossen die Schweine, dass Emil wohl die coolste Gans der Welt sei. Sie versuchten, ihn zu überlisten, indem sie eine rote Mütze auf den Stallzaun legten – doch Emil schnatterte nur und stolzierte elegant vorbei. Selbst der Hahn musste zugeben: „Diese Gans hat mehr Stil als mein gesamter Federkamm!

Von diesem Tag an war Emil legendär auf dem Hof. Alle Tiere wussten: Wenn Emil die blaue Mütze trägt, ist nichts unmöglich. Und wer weiß, vielleicht hat Emil heimlich dafür gesorgt, dass die Nachbargänse sich auch Mützen besorgten – doch keine kam an sein strahlendes Blau heran.

Und so blieb Emil die Gans, die nicht nur warm, sondern auch unglaublich modisch durch jedes Abenteuer stapfte – eine Inspiration für Gänse, Schweine und Menschen gleichermaßen.

 

© Anne Seltmann


Anne Seltmann 06.02.2026, 16.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Miesepiet Teil V.



[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 




Miesepiet war gerade dabei, sich über den viel zu sonnigen Vormittag zu ärgern, als er sie sah.
Neben einer "riesigen Kirsche", die völlig unangemessen fröhlich rot glänzte, stand ein Erdmännchen-Weibchen. Auf dem Kopf trug sie einen "Strohhut mit Blumen", als hätte sie ihn nur angezogen, um sich noch entschlossener gegen gute Laune zu wehren.

Sie stiefelte im Kreis um die Kirsche herum und murmelte vor sich hin.
„Zu groß, knurrte sie. „Viel zu groß. Wer braucht denn bitte so eine Kirsche.

Miesepiet blieb stehen.
Endlich jemand mit Verstand.

„Genau, sagte er. „Völlig übertrieben. Und bestimmt sauer.

Das Weibchen blieb abrupt stehen und musterte ihn. Ihre Augen waren genauso mürrisch wie seine, nur ein kleines bisschen neugieriger.

„Du bist also auch keiner von denen, die alles gleich toll finden?, fragte sie.

„Im Gegenteil, sagte Miesepiet. „Ich finde fast alles unnötig.

Sie nickte zufrieden.
„Ich heiße übrigens Frieda, sagte sie. „Und ich bin grundsätzlich missmutig.

Das gefiel Miesepiet außerordentlich.

Gemeinsam setzten sie sich in den Schatten der Kirsche. Nicht, um sie zu bewundern – sondern um sich darüber zu beschweren, wie unpraktisch sie war. Zu rund. Zu prall. Zu optimistisch.

Doch während sie schimpften, passierte etwas Seltsames.
Das Schimpfen wurde ruhiger.
Die Pausen länger.
Und irgendwann lachten sie. Ganz kurz nur. Fast aus Versehen.

„Merkwürdig, murmelte Frieda. „Zu zweit ist das Missmutigsein irgendwie… weniger anstrengend.

Miesepiet dachte nach.
Das gefiel ihm gar nicht.
Und irgendwie doch.

Sie beschlossen, noch ein Stück gemeinsam weiterzustiefeln.
Nicht, weil sie plötzlich gut gelaunt waren.
Sondern weil es einfacher war, gemeinsam schlecht gelaunt zu sein.

Und die riesige Kirsche?
Die blieb zurück – ein bisschen beleidigt, aber das war sie ja inzwischen gewohnt. 


© Anne Seltmann


Anne Seltmann 31.01.2026, 09.50 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Maritimer Mittwoch N° 245


[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]


Thula und das Meer

 

Thula war ein kleines Wal-Mädchen mit einer Stimme, die noch nicht wusste, wie groß sie einmal werden würde. Wenn sie sang, klang es mehr wie ein Atemzug als wie ein Lied. Trotzdem liebte das Meer ihre Töne.

Thula lebte dort, wo das Wasser tiefblau wird und die Strömungen langsam erzählen. Ihre Mutter sagte immer:
„Das Meer hört zu, auch wenn es still ist.

Thula glaubte das. Sie sang dem Licht, das von oben fiel. Sie sang den schlafenden Quallen gute Träume. Und manchmal, wenn niemand hinsah, sang sie einfach nur für sich.

Doch Thula hatte eine Sorge. Die anderen jungen Wale übten große Lieder – lange, kräftige Gesänge, die weit durch den Ozean trugen. Thulas Stimme dagegen blieb klein. Zart. Fast schüchtern.

Eines Tages schwamm Thula allein hinaus, dorthin, wo die Stille größer war als die Strömung. Sie legte sich zwischen zwei alte Felsen und hörte zu. Dem Knacken des Eises in der Ferne. Dem sanften Ziehen der Gezeiten. Dem leisen Puls des Wassers.

Und dann sang sie.

Nicht laut. Nicht lang.
Nur ehrlich.

Das Meer hielt den Atem an.

Die Strömungen wurden langsamer, als wollten sie nichts verpassen. Ein Schwarm kleiner Fische blieb stehen, wie hingemalt. Sogar das Licht schien einen Moment zu verweilen.

Thulas Lied erzählte nichts von Größe oder Stärke. Es erzählte davon, wie es ist, klein zu sein und trotzdem da. Wie es sich anfühlt, seinen Platz zu suchen, ohne zu wissen, wie er aussieht.

Als Thula zurückkehrte, warteten die anderen Wale bereits. Sie hatten nichts gehört – und doch etwas gespürt. Ruhe. Wärme. Ein Gefühl von Angekommensein.

Von diesem Tag an wusste Thula:
Man muss nicht laut sein, um gehört zu werden.
Man muss nicht groß sein, um Spuren zu hinterlassen.

Und irgendwo tief im Ozean, zwischen Strömung und Stille, trägt das Meer bis heute ein kleines Lied.
Es heißt Thula.

 



Angelas...



Anne Seltmann 28.01.2026, 06.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Miesepiet Teil III.





[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]


 

"Was kommt als Nächstes? Blümchenmuster? Gute Laune?" murrte Miesepiet erst kürzlich  und schon fiel sein Blick auf sich selbst. Der Strohhut mit den kleinen Blümchen wippte auf seinem Kopf, das rosa T-Shirt spannte sich ein wenig über seine Brust, und das rosa Halstuch flatterte bei jeder seiner Bewegung.

"Ich… ich sehe aus wie ein wandelnder Frühling!" knurrte er und versuchte, die Hände in die Taschen zu stecken – vergeblich, das rosa Halstuch flatterte ihm immer wieder ins Gesicht.

Seine Freundin Flitzeflink kicherte von seiner Schulter: "Na los, Miesepiet, ein bisschen Farbe schadet doch nicht!"

"Farbe schadet nicht?" brummte Miesepiet. "Es zerstört meine Würde!"

Er stapfte in den Garten, um wenigstens ein bisschen "ernst" zu wirken. Doch kaum trat er zwischen die Blumenbeete, flatterten Schmetterlinge um ihn herum - offenbar angezogen von seinem Hut - und ein Hase hüpfte ihm quer über die Füße.

"Verdammt noch mal!", schimpfte Miesepiet, während er versuchte, den Hasen wegzuscheuchen, aber stattdessen stolperte er beinahe über das rosa Halstuch. Flitzeflink zwitscherte vor Freude: "Schau ihn an! Du siehst aus wie ein Frühlingstanz auf zwei Beinen!"

Miesepiet riss die Arme hoch, um seine Würde zu retten, aber genau in diesem Moment sprang ein anderer kleiner Vogel auf seinen Hut und zwitscherte ein Lied, das perfekt zum rosa Outfit passte. "Ich schwöre…“, knurrte er, "dieser Tag hat sich gegen mich verschworen!"

Doch dann geschah etwas Unglaubliches: Die Nachbarskinder traten aus dem Garten, lachten und riefen: "Miesepiet, du siehst fantastisch aus! So fröhlich!"

Er spürte, wie sein sonst so mürrisches Herz ein winziges bisschen schmolz. "Hmpf… vielleicht… ein ganz kleines bisschen… okay", murmelte er und senkte den Kopf, um seine roten Backen zu verbergen. Flitzeflink zwitscherte triumphierend: "Siehst du? Ich habe es dir doch gesagt! Rosa macht fröhlich!"

Miesepiet seufzte. "Na schön… aber nur heute. Morgen…", er deutete auf den Strohhut, „…kommt wieder Matrosenblau. Und Grau. Ganz viel Grau."

Aber heimlich, ganz heimlich, zwinkerte er dem Spiegel zu - und der Strohhut wippte, als hätte er Miesepiet selbst zum Lächeln gebracht.


© Anne Seltmann

 




Anne Seltmann 25.01.2026, 06.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zwischen den Zeilen


[KI generiertes bild / Text © Anne Seltmann] 





(an meine gesammelten Liebesbriefe)

sie liegen da,
in ihrer stillen ordnung,
nicht alphabetisch,
sondern nach herzschlag –
so wie man findet,
was man nicht gesucht hat.

deine worte,
sie sind geblieben,
in ihrer eigenen stimme,
leicht geneigt,
wie dein kopf,
wenn du lachst.

ich falte einen auf,
und der tag wird weicher,
wie licht,
das sich im vorhang verfängt
und bleibt.

die tinte hat nichts verloren,
sie riecht noch nach dir,
nach kaffeepausen
und nach dem zögern
vor dem ersten "ich liebe dich".

ich lese langsam,
weil jedes wort
wie ein fenster ist –
dahinter ein garten,
ein blick,
ein wir,
das geblieben ist,
auch wenn die jahre
weitergehen.

es ist nicht wehmütig,
dieses sammeln,
es ist ein aufbewahren
wie von licht
in alten gläsern –
dein versprechen,
meine antwort,
unser ort.

und manchmal
lege ich meine hand
auf einen dieser briefe
und spüre
dich zurückschreiben.

~*~

© Anne Seltmann






keinverlag.de





Anne Seltmann 25.01.2026, 05.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 87




[Bild KI generiert]




Anne Seltmann 24.01.2026, 08.09 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Freitag ist Fischtag N°34



[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]




Der Fisch war eigentlich nur neugierig.Er schwamm näher heran, weil er wissen wollte, wer ihn so aufmerksam betrachtete. 

Sie betrachteten einander eine Weile,als gäbe es etwas zu klären.


Doch es gab nichts zu entscheiden.  Eine Weile musterten sie sich,dann schwamm der Fisch weiter und sie ging nach Hause.

Freitag ist Fischtag.


Nicht jeder Fisch landet auf dem Teller.






Anne Seltmann 23.01.2026, 06.36 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Miesepiet II.



[Bild KI geneirert / Text © Anne Seltmann]



Nun hat sie mir auch noch grüne Sachen verpasst. Als ob mir grün stünde!!!
Miesepiet zog missmutig an seinem Ärmel und betrachtete sich im Spiegel einer alten Blechdose. Grün! Einfach grün. Nicht mal ein ordentliches Grau oder wenigstens ein vernünftiges Beige. Nein. Grün. Wie Gras. Oder Gurke. Oder Hoffnung. Alles Dinge, die Miesepiet zutiefst verdächtig fand.

Er stapfte durch den Sand und knirschte dabei extra laut, damit auch wirklich jeder merkte, wie schlecht seine Laune war. Die Sonne schien ihm zu freundlich, der Himmel war ihm zu blau, und irgendwo lachte jemand. Unverschämt.

Warum immer ich?, murmelte er. Matrosenkleidung war ja schon schlimm genug. Aber jetzt auch noch grün. Was kommt als Nächstes? Blümchenmuster? Gute Laune?

Die anderen Erdmännchen warfen ihm vorsichtige Blicke zu. Niemand sagte etwas. Alle wussten: Wenn Miesepiet so drauf war, konnte selbst ein falsch liegender Stein Grund für eine einstündige Schimpftirade sein.

Er setzte sich auf seinen Lieblingshügel, verschränkte die Arme und schmollte in die Gegend. Der Wind wehte. Zu stark. Ein Käfer krabbelte vorbei. Zu fröhlich. Und irgendwo flatterte ein grünes Blatt vorbei. Provokation!!!

Aber dann passierte etwas Merkwürdiges. Ein kleiner Vogel landete direkt vor ihm, legte den Kopf schief und zwitscherte. Ganz leise. Nicht fröhlich. Eher neugierig. Miesepiet knurrte. Der Vogel blieb. Er knurrte lauter. Der Vogel blieb immer noch.

Na schön, brummte Miesepiet schließlich. Wenigstens einer, der nicht gleich wegläuft.

Der Vogel zwitscherte erneut. Miesepiet seufzte. Ganz kurz. Kaum hörbar. Und für einen winzigen Moment – wirklich nur einen winzigen – vergaß er, sich über das Grün zu ärgern.

Aber nur fast.


© Anne Seltmann





22.01.2026, 13.58 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Miesepiet I.


[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann]


Miesepiet war ein kleines Erdmännchen mit einem großen Problem: Er hatte fast immer schlechte Laune. Warum genau, wusste eigentlich niemand. Vielleicht lag es an der Sonne, die ihm zu hell war. Vielleicht am Sand, der ihm zu sandig war. Oder einfach daran, dass er gern miesepetrig sein wollte.

Jeden Morgen zog Miesepiet seine blauweiß gestreifte Matrosenkleidung an. Ein Hemd mit Kragen, eine kleine Hose und natürlich eine schicke Matrosenmütze. Eigentlich sah er damit sehr fröhlich aus. Aber sein Gesicht sagte etwas ganz anderes.

Während die anderen Erdmännchen lachend um den Bau herumtobten, saß Miesepiet auf einem Stein und schimpfte leise vor sich hin. Die Wolken waren ihm zu wolkig. Der Wind war ihm zu windig. Und das Frühstück schmeckte natürlich auch nicht so, wie es sollte.

Eines Tages beschloss die Erdmännchenbande, etwas zu unternehmen. Sie bauten heimlich ein kleines Boot aus Blättern, Muscheln und Zweigen. Dann stellten sie es direkt vor Miesepiets Stein.

Schau mal, rief seine Freundin Flitzeflink, ein echtes Matrosenboot nur für dich.

Miesepiet wollte gerade sagen, dass Boote sowieso doof seien. Doch dann sah er, wie viel Mühe sich alle gegeben hatten. Ganz vorsichtig setzte er sich hinein. Das Boot schaukelte ein wenig. Ein warmer Wind wehte. Und plötzlich, ganz ohne Vorwarnung, musste Miesepiet ein klitzekleines bisschen lächeln.

Na gut, murmelte er, vielleicht ist heute gar nicht so ein schlechter Tag.

Die anderen Erdmännchen jubelten. Von da an war Miesepiet zwar immer noch manchmal mies drauf, aber längst nicht mehr jeden Tag. Und wenn er wieder grummelig wurde, setzte er einfach seine Matrosenmütze auf, stieg in sein kleines Boot und erinnerte sich daran, dass selbst ein Miesepiet ab und zu fröhlich sein darf.

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© Anne Seltmann




Anne Seltmann 21.01.2026, 07.26 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

ChatGPT





Heute geht es um ChatGPT. Bei >> Alexandra << entdeckt, habe ich doch auch einmal ganz mutig die KI auf meinen Blog losgelassen und war ehrlich gesagt ziemlich neugierig, was sie mir da so um die Ohren hauen würde. Ein bisschen fühlte es sich an wie eine Klassenarbeit, bei der man nicht genau weiß, ob man am Ende ein Lob oder einen roten Stempel bekommt. Zu meiner Überraschung hat sie meinen Blog in der Analyse aber wirklich erstaunlich gut getroffen. Fast so, als hätte sie heimlich mitgelesen.

Die Analyse passt ganz wunderbar. Und ich fand es einfach spannend zu sehen, wie eine künstliche Intelligenz meinen ganz persönlichen kleinen Internetkosmos wahrnimmt. Ein bisschen merkwürdig, ein bisschen lustig – und auf jeden Fall einen Beitrag wert.


1.      Grundidee & Stil

Wortperlen ist ein persönlicher, kreativer Design- und Lifestyle-Blog von Anne Seltmann. Der Fokus liegt stark auf:

  • Texten, Gedichten und Gedanken – oft poetisch oder reflektierend.
  • Kreativen Foto-Projekten und Bild-Themen (z. B. "Maritimer Mittwoch", "Floral Friday Fotos").
  • Kleinen Serien und Mitmach-Aktionen wie "Montagsherz" oder "Niwibo sucht…".

Der Name Wortperlen suggeriert bewusst "Perlen" als kleine, wertvolle Texte oder Gedankenstücke, die wie kleine Schätze erscheinen.

 

2. Themenschwerpunkte

Der Blog deckt mehrere wiederkehrende Kategorien ab:

Eigene Texte & Poesie

Es gibt regelmäßig selbst verfasste Gedichte und freie Texte, die sehr persönlich und assoziativ sind.

Fotoprojekte & Serien

Regelmäßig wiederkehrende Foto-Themen wie:

  • Maritimer Mittwoch
  • Floral Friday Fotos
  • Marius Nature Thursday
  • Diese Inhalte verbinden Fotografie mit persönlicher Reflexion.
  • Kreative Serien & Inspiration
  • Projekte, die Leser*innen zur Teilnahme animieren, z. B.:
  • Montagsherz – visuelle und kreative Beiträge der Community.
  • Niwibo sucht… – monatliche Themen-Reihe, die Ideen zur Auseinandersetzung mit Farben oder Themen bietet.
  • Kinder- oder Lebensmomente

Es gibt auch sehr persönliche Bereiche wie Kinderperlen, in denen persönliche Geschichten oder Texte zu familiären Themen stehen.

 

3. Sprache & Zielgruppe

 

Sprachstil

  • persönlich, oft poetisch, manchmal experimentell
  • Mischung aus ernstem Nachdenken und spielerischer Kreativität


Zielgruppe


Vermutlich:

  • kreative Menschen und Schreib-/Fotografie-Begeisterte
  • Leser*innen, die Wert auf ästhetische, reflektierende Texte legen
  • Community-Mitglieder, die bei wiederkehrenden Aktionen mitmachen
  • Es ist kein typischer SEO-Content-Blog, sondern eher ein persönlicher Kreativ-Blog mit Community-Elementen.

 

4. Besonderheiten


Kreativität & Persönliches im Mittelpunkt

Der Blog lebt von individuellen Gedanken und Projekten, nicht von redaktionell optimierten Inhalten für Traffic.

 

Regelmäßige Serien

Leser finden Ankerpunkte durch wiederkehrende Themen (z. B. Maritimer Mittwoch, Montagsherz), was die Community-Bindung stärkt.

 

Mischung aus Text & Bild

Fotos werden oft mit persönlicher Reflexion verknüpft – nicht nur als Illustration, sondern als Teil der Erzählung.

 

Fazit

Wortperlen ist kein klassischer SEO-Blog, sondern ein kreativer Ausdrucksraum:

 

  • poetische Texte, Gedichte und Gedanken
  • visuelle Projekte und Fotoreihen
  • wiederkehrende Community-Aktionen
  • sehr persönlicher, stilistisch klarer Ausdruck

Ziel ist weniger Reichweite im klassischen Sinne, sondern Inspiration, Kreativität und Austausch.

 





Anne Seltmann 18.01.2026, 06.46 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL