Blogeinträge (themensortiert)

Thema: PrivatePerlen

Werbepausen...


...sind dazu da, um
eine PiRaKuLu zu machen.

Anne Seltmann 04.03.2007, 20.56 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Im KönigInnenreich von Luposinien...

...pfeil0.gif wird heftig gepuzzlet. Ob sie das gleiche Puzzle haben wie wir?
Das nehmen wir uns jetzt am WE auch vor. S`Finanzamt will nicht mitpuzzlen, solche Spielverderber aber auch
Ich verschiebe das aber auf Sonntag, morgen will ich noch schnell shoppen. S`Kind hat den 17. Burzeltag, feiert aber in Berlin. *schnief* So kann ich das Eine oder Andere noch nachkaufen, was noch fehlte. Und mein Bruder hat am Ende des Monats, der will auch beschenkt werden
Ich schenke mir jetzt einen Kaffee

Anne Seltmann 02.03.2007, 16.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dienstbesprechungen...


...bei IKEA, ja das sollten wir öfters tun. So lasse ich mir das gefallen. Der "dienstliche" Kaffe hat uns geschmeckt und die dienstliche Tour war erfolgreich


Eine Couch für unsere Gruppe haben wir gefunden
 

Und das eine oder andere Teil für sich selbst, war auch noch drin. Und ja, über die Kinder haben wir auch gesprochen. Ist doch selbstredend.

Anne Seltmann 28.02.2007, 19.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ich bin wie...


Bei Frau Waldspecht gefunden

Beschreibe dich selbst mit 10 Markenprodukten

Ich bin wie:

FERRERO
- immer goldrichtig
ALETE - für das Beste das es je gab.
SCHÖLLER -Wenn es um Genuss im Leben geht
NESCAFÉ Dolce Gusto -
Wo sie auftritt, ist sie der Shooting Star
ESPRIT - täglich neu
PERSIL - da weiß man was man hat
SWAROVSKI -the Best
BLUNA - sind wir das nicht alle ein bißchen?
ELEFANTEN - immer in Bewegung
BAHLSEN - Da steckt viel Liebe drin


Bei diesem ganzen Spaß habe ich sehr interessante Webseiten gefunden

pfeil0.gif Markenmuseum
pfeil0.gif Markenlexikon






 

Anne Seltmann 28.02.2007, 11.21 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sie knospet

Ich bin nicht die Blütenblumen- eher die Grünpflanzentante. So hatte ich arge Bedenken, als ich mit meinem Bruder die letzten beiden hübschen Blumen meiner Mutter teilte. Mein Bruder nahm die rosafarbene und ich die weiße Orchidee. Im Stillen dachte ich, die schafft es NIE bei mir, sooo gut auszusehen. Und kaum war sie hier bei mir, fielen nach ein paar Tagen alle Blüten ab. Ich hatte es ja geahnt. Die Orchidee und ich schauten traurig aus der Wäsche.
Leise sprach ich mit meiner Mutter dort oben beim lieben Gott und bat um Abbitte. Hat das geholfen? Ich freue mich so sehr, wie ein kleines Kind, denn sie hat ganz ganz viel Knospen bekommen...und ja...ich spreche mit IHRER Blume jeden Tag. Es mag ihr anscheinend gut bekommen. Lauernd warte ich nun darauf, dass die Blüten sich öffnen, damit ich sie präsentieren kann.

Anne Seltmann 27.02.2007, 17.43 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sie hat es getan...

...sie hat es wirklich getan. Sie muss völlig verrückt sein, anders kann ich das nicht beschreiben.



Sie ist jetzt offiziell Wortpatin. Unschwer zu erraten, welches Wort sie wohl gewählt hat. Hat sie es doch, als ihr erstes Buch herauskam, selbst kreiert.
"Wortperlen" Die hat doch `nen Tick...die mit ihren Perlen.
Traurig bin ich, dass sie kein weiteres gekauft hat, z.B. eines für mich. Da hat es der Wobsy viel besser. Seine Menschen haben eigens für ihn eine Wortpatenschaft übernommen und ihm geschenkt.
Ich habe die Urkunde mal schnell fotografiert um es euch zu zeigen




Ach menno, ich will auch so eines. Dann schenke ich mir doch glatt selbst so eine Patenschaft

pfeil0.gif Hier ist sie also gewesen, mal sehen, was ich da tun muss

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Liebe Grüße
Euer Stoffel


Anne Seltmann 27.02.2007, 16.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Fernsehkonsum

Fernsehanstalten haben ihre Zielgruppenforschung auf das Alter von 2 Jahren runtergedrückt. In den USA sind 37 % der Kinder schon im Alter von 12 Monaten 1-2 Stunden, täglich wohlgemerkt, dem Flimmerkasten ausgesetzt. Kein Gehör fanden Erzieher gegen diese Frühüberstimmulation.
Ein Kind versäumt in der Zeit vor dem TV :
  • Spielen
  • die Welt der Fantasie entdecken
  • körperliche Geschicklichkeit entdecken
  • Vertrauen in die eigenen Kräfte gewinnen
  • differenziert sprechen
  • mit Freunden zusammen sein
  • soziale Erfahrungen machen
  • essen
  • zuhören
  • erforschen
Macht das nicht nachdenklich, liebe Eltern?

Anne Seltmann 27.02.2007, 07.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jooo, ich bin dabei


Ich gebe mir Mühe
Ich reiß mich am Riemen
Ich nehme alle Nerven zusammen, lege mir
Baldrian und Zigaretten und
was die Apotheke so hinhält zurecht
Nervengestählt werde ich es schaffen





 

Anne Seltmann 26.02.2007, 17.02 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

La Vie en Rose

Filmkritik:

Grandios die  Leistung, die die Schauspielerin Marion Cotillard als Edith Piaf vollbracht hat. Auch die anderen Darsteller überzeugten in ihren Rollen. Großartig auch die Ausstattung, dem Drehen an den Originalschauplätzen und originalen Kostümen und Autos.

Leider wurde die Piaf sehr oft in ausufernden Gelagen gezeigt, welches mir sich nicht erschließen will Aber das ist wahrscheinlich künstlerische Freiheit des Regisseurs.

Der Film selbst zeigte sich oft in Kleingeschnipsel einzelner Lebenssequenzen und man muss schon ein wenig Biograhie der Edith Piaf verinnerlicht haben, um ihm zu folgen.

Meines Erachtens wurden auch die Lieder zu kurz angesungen

Wenn ich bis jetzt diesen kleinen Spatz, denn Piaf heißt nichts anderes, nicht für mich gewinnen konnte, so dann jetzt, vielleicht aber auch nur ob der großartigen Darstellung von Marion Cottilard


© Anne Seltmann


Anne Seltmann 25.02.2007, 08.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute ist Kinozeit



Im Kino läuft La vie en rose, ich schaue heute dieses filmische Denkmal für Edith Piaf, die Göttin des Chansons.
Mehr als 40 Jahre nach ihrem Tod wird sie im Kino gefeiert.



Edith Piaf wurde unter dem bürgerlichen Namen Edith Giovanna Gassion am 19. Dezember 1915 in Paris geboren. Von ihrer Mutter verlassen, wuchs sie in sehr ärmlichen Verhältnissen bei ihrer Großmutter auf, bis sie 1917 von ihrem Vater Louis zu seiner Mutter in ein Bordell gebracht wurde, wo sie sich von den Hungerjahren erholte. Fünf Jahre später begleitete sie ihren Vater, einen Artisten, zum ersten Mal auf seiner Tournee. Dort begann sie zu singen. Schon als Kind verfügte sie über eine äußerst ausdrucksstarke Stimme. Ihre Jugend verbrachte Piaf auf der Straße und in zwielichtigen Pariser Bars, in denen sie sich durch Singen das Nötigste zum Leben verdiente. In dieser Zeit bekam sie durch den Clubbesitzer Louis Leplée auch ihren Künstlernamen: Môme Piaf – kleiner Spatz. Ihre erste Platte nahm sie im Alter von 20 Jahren auf. Von da an ging es zumindest finanziell steil bergauf. Von einem glücklichen Leben konnte aber keine Rede sein. Die alkoholabhängige Edith Piaf verlor ihre Tochter, die genau wie sie selbst als Kind an Hirnhautentzündung erkrankte; ihre große Liebe, der Boxer Marcel Cerdan, starb bei einem Flugzeugabsturz; und bei einem schweren Autounfall kam sie beinahe selbst ums Leben. Und schließlich wurde bei der nur 35-Jährigen unheilbarer Krebs diagnostiziert. Viele der folgenden Auftritte, die sie sich nicht nehmen ließ, konnte sie nur unter der Einwirkung von Morphium durchstehen. Edith Piaf starb im Alter von nur 47.

Anne Seltmann 24.02.2007, 09.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL