Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ich seh rot

Projekt: Ich seh rot 62/2018



 62/2018



Überflurhydrant





Geschichte

Vor dem Bau von Wasserleitungen waren Brunnen und Gewässer oft die einzige Trinkwasserquelle und dienten auch der Brandbekämpfung. Allerdings wurden dazu viele Eimer und Personen benötigt. Die in Dörfern und Städten für die Sicherheit der Bürger verantwortlichen Verwaltungen hatten frühzeitig das Verhalten im Brandfall in Feuer-Ordnungen festgeschrieben. So heißt es beispielsweise in der 1764 veröffentlichten "Feuer-Ordnung der Hochfürstlichen Anhaltischen Residenzstadt Dessau":

 

"Damit es auch an denen zum Löschen benötigten Eimern nicht fehlen möge, soll jedes Brauhaus sechs und jedes Budenhaus drei Feuereimer […] in gutem Stande zu haben schuldig sein. Dafern aber ein Hausbesitzer diese gehörige Zahl nicht hätte, solle der Rat dafür Sorge tragen, dass jene die Eimer zu einem billigeren Preise bekommen können."

 

Zur Weiterleitung von Wasser zu bewohnten Siedlungen verlegte man bereits frühzeitig auch im Boden versenkte, hölzerne Rohre, als Pipen bezeichnet. Eine solche frühe Anlage ist etwa aus Augsburg aus dem Jahr 1460 überliefert. Die längs durchbohrten Baumstämme transportierten das Wasser ohne Druck nur mittels Gefälle. So waren die erreichbaren Stellen der Rohre für eine Brandbekämpfung schlecht geeignet. Wenn diese Stellen durch Anbohren von oben entstanden waren, wurden sie nach Benutzung mit einem längeren Holzstopfen wieder verschlossen, der von der Straßendecke aus sichtbar blieb. Diese Methode gilt als Vorläufer der heute gebräuchlichen Hydrantenleitungen.

 

Die Entwicklung von Feuerspritzen, also handbetriebener Wasserpumpen, löste die Eimerkette langsam ab. Da die Wasserentnahmemöglichkeiten nicht überall in bewohnten Orten gegeben waren, entwickelte man Sturmfässer zur Zwischenlagerung von Wasser. Dabei lobten Ratsherren Prämien für denjenigen Pferdebesitzer aus, der im Brandfall mit seinem Wagen als erster am Standort der Sturmfässer eintraf und diese dann zum Brandherd transportierte. Auch wurden Regenwasserzisternen zur Wasserbevorratung genutzt oder künstlichen Löschwasserteichen angelegt, deren Lage am Straßenrand markiert wurde. Zum Teil wurden Hochbehälter errichtet, wenn deren Befüllung durch Pumpen möglich war.

 

Eine große Erleichterung brachten die ersten fest verlegten metallenen Wasserleitungen mit ständig verfügbaren Entnahmestellen. Diese erhielten die Bezeichnung Hydrant. Dabei halten mit Dampfpumpen oder später elektrischen Pumpen befüllte Wassertürme oder höher gelegenen Reservoirs den notwendigen Wasserdruck hydrostatisch aufrecht. So wurden um 1850 in Wien die ersten Hydranten, noch als Feuerwechsel bezeichnet, aufgestellt. So kann Wasser schneller und mit geringerem Aufwand zur Verfügung gestellt werden.

 

Quelle: Wikipedia









Anne Seltmann 11.09.2018, 07.56 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 61/2018



 61/2018 





Mit mehr als 21,5 Millionen Fahrzeugen war der VW 
viele Jahre lang das weltweit meistverkaufte Automodell. 
Stolze 45 Jahre lang. Produziert wurde er zwischen 1938 bis 2003











Anne Seltmann 28.08.2018, 01.00 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 60/2018



60/2018 









Ich liebe es, wenn Kinder Kochen oder Backen spielen...wenn sie Materialien aus der Natur finden, nichts  abpflücken, sondern das was abfällt oder wie in diesem Fall, einfach nach einer leckeren Erdbeerzwischenmahlzeit das Grünzeug dafür verwenden. Da entstehen die leckersten Sachen!  
Wollt ihr mal probieren? 






Nächster Termin "Ich seh rot" 
"
"28. August 2018

Ich freue mich!




Das Projekt "Ich sehe rot"  bekam ich von Jutta anvertraut.

Von euch sind Bilder oder Geschichten gefragt, die mit der Farbe rot zu tun haben!

Wo auch immer ihr etwas findet, was auch immer ihr für sehenswert erachtet, zeigt es mir! 

Verlinkt werden kann jeden 2. Dienstag unter meinem jeweiligen Beitrag. Eure Posts müssen nicht zeitgleich sein,  aber sie sollten mit einen Link auf meine Seite verweisen.








Anne Seltmann 14.08.2018, 01.00 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 59/2018


59/2018





Der erste Entwurf eines Rettungsringes soll auf Leonardo da Vinci (15. Jahrhundert) zurückgehen. Als Material wählte er wasserdichtes Leder. Der Rettungsring sollte im Bedarfsfall aufgeblasen werden. „Wenn du dann ins Meer springen musst, so blase die Schöße deines Gewands durch die Säume an der Brust auf, springe dann ins Meer und lasse dich von den Wellen treiben“, schrieb da Vinci.  Er aber war nicht der Einzige Erfinder dieses Ringes. Mariano di Giacopo detto Taccola (1382-145) erfand ihn ebenso und sein System funktionierte wohl am besten. Leonardo entwickelte den Rettungsring in erster Linie für das Militär.


Währen dieser Beitrag gezeigt wird, befinde ich mich im Urlaub. 
Ich werde euere Beiträge lesen, aber erst später kommentieren können. 
Ich bitte um Nachsicht!
Nächster Termin "Ich seh rot"
"
"14. August 2018








Anne Seltmann 31.07.2018, 01.00 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 58/2018



58/2018 







Eckernförde/Hafen

Ein unbedingtes Muss in Eckernförde, ist ein Bummel zum Hafen. Eine hölzerne Klappbrücke, die bei Bedarf für durchfahrende Schiffe geöffnet wird, verbindet Eckernförde mit dem nördlichen Stadtteil Borby. Gleichzeitig teilt sie den Hafen in den Innenhafen und den Außenhafen.

Das rote Gebäude ist die ehemalige Siegfried Werft. Heute ein Hotel mit Schank- und Speisewirtschaft, welches den Namen behalten hat.















Anne Seltmann 17.07.2018, 07.03 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 57/2018



 57/2018





So eine Schiffslaterne fehlt mir noch in meiner Sammlung!










Anne Seltmann 03.07.2018, 00.00 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 56/2018



56/2018












Das Projekt "Ich sehe rot"  bekam ich von Jutta anvertraut.

Von euch sind Bilder oder Geschichten gefragt, die mit der Farbe rot zu tun haben!

Wo auch immer ihr etwas findet, was auch immer ihr für sehenswert erachtet, zeigt es mir! 

Verlinkt werden kann jeden 2. Dienstag unter meinem jeweiligen Beitrag. Eure Posts müssen nicht zeitgleich sein,  aber sie sollten mit einen Link auf meine Seite verweisen.










Anne Seltmann 19.06.2018, 01.00 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 55/2018




55/2018








Das ist nicht der erste Brandschaden in meiner näheren Umgebung.
Zweimal erlebte ich das Abbrennen eines Supermarktes. 
Und immer ist ein Papiercontainer in unmittelbarer Nähe in Brand gesetzt worden.
Menschen sind nicht zu Schaden gekommen!





Wir sehen uns wieder am 19.06.2018
Ich hoffe, ihr seid wieder mit dabei!







05.06.2018, 01.00 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 54/2018


54/2018






Schon beachtlich so eine Monsterkabeltrommelholzhaspel
Aber beachtlicher noch ist die Idee, daraus Tische zu machen.
Ob als Garten-oder Beistelltisch, an Ideen fehlt es nicht, sie anderweitig zu benutzen.
Aber seht selbst...    HIER entlang







Ich seh rot


Anne Seltmann 22.05.2018, 01.00 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 53/2018


53/2018




"Zu Schutz und Trutz des Seehafens"…  so steht es in der Infobroschüre der Stadt Lindau. Der Turm ist ein kräftiges Wahrzeichen der ehemaligen freien Reichsstadt. Imposante 20 Meter hoch ist er und früher nur über eine Zugbrücke erreichbar. Als 1856 Lindaus neuer Leuchtturm fertiggestellt wurde, verlor der Mangturm seine Funktion als Signal- und Beobachtungsposten. In dem historischen Bauwerk finden Märchenstunden statt und die kündigt auch ein langer, blonder Zopf an, der aus einer der Schießscharten herabgelassen wird. Leider ist der Turm nur im Rahmen der Märchenstunden zu besichtigen.





Wir sehen uns wieder am



22. Mai 2018


und wie immer freue ich mich auf eure Beiträge!







Ich seh rot



Anne Seltmann 08.05.2018, 01.00 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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