Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Mainzauber

Der Naturdonnerstag N° 162



 N° 162



 





Zuerst kamen diese beiden Möwen in trauter Zweisamkeit an, doch wenige Minuten später ging das Gezeter los. Ziemlich lange haben beide Möwen miteinander gerangelt und letztendlich attackierte die linke Möwe die rechte. Bei dem Gerangel war ich mir nicht sicher, ob die eine Möwe nicht doch ein Jungvogel war...wo beide doch die gleiche Größe und gleiches Gefieder hatten. Denn im allgemeinen füttern Möweneltern ihre Jungen nur so lange, bis sie flügge werden. 

Die Küken sind in der Regel unauffällig graubraun gefärbt, um in den Nestern am Boden oder in den Felsnischen perfekt getarnt zu sein. Unter vielen großen Möwenarten verlieren die Jungtiere erst im Alter von etwa vier Jahren das braune Gefieder und nehmen erst dann die grau-weiße Färbung an.

Aber vielleicht war das Ganze einfach nur Futterneid! 










Anne Seltmann 25.05.2023, 08.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 161


 N° 161







Ich machte kürzlich einen Spaziergang im Schrevenpark, ganz früh morgens, während der Lieblingsmensch beim Augenarzt verharrte und da saßen sie seelenruhig, die Nilgänse, Kanadagänse uvm. Ich vermute mal, dass obiges Flattertier eine Nilgans ist. Ganz sicher bin ich mir nicht.
Herrlich ruhig war es um diese Zeit und keiner störte mich bei meinen "Fotoshootings"






Der Teich war im Besitz des ortsansässigen Grafen ( Graf Johann II. von Holstein-Kiel ) und wurde deshalb im Volksmund "des Grafen Teich "genannt, was in damaligem Plattdeutsch "s grefens diek" lautete.  Viele Wörter verändern sich im Laufe der Jahrhunderte durch Dialekte o.ä. So veränderten sich auch die Buchstaben für "s grefens diek", bis der heutige Name Schreventeich entstand. * Gustav Adolf von Varendorf schrieb auf seine Karte von 1796 die Verhochdeutschung des Begriffs Schreventeich.

Um 1900 wurde dieser Park um den Schreventeich herum geplant. 1901 wurde er nach Plänen des Stadtgartenbaudirektors Ferdinand Hurtzig erstellt und zu Ehren der Hohenzollern benannt.

In Anlehnung an den Namen Schreventeich, wurde der Park auch Schrevenpark benannt.













Anne Seltmann 11.05.2023, 07.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 160



 N° 160



[ALLEIN STEHEND]


Herzen als Symbol der Liebe in Bäume zu ritzen, findet man immer wieder und es ist sicherlich eine uralte Tradition und sie ist verbreiteter als man denkt. Dieses hier ist schlimmer noch. Dort wurde sehr stark in die Bäume geritzt. Ich finde es ganz ganz schlimm, denn in die Rinde von Bäumen geschnitzte Liebesschwüre, Wort Spielereien oder Symbole, verletzen die Pflanzen!!!




Elkes...



Anne Seltmann 04.05.2023, 06.07 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 159



 N° 159





Als wir (über das für uns verlängerte Wochenende) zur Kommunion unseres Enkelbuben fuhren, haben wir noch einen Ausflug zum Schloss Dyck gemacht.

Das Schloss ist einer der bedeutendsten Wasserschlösser im Rheinland. Von 1995 bis 2000 war Schloss Dyck als Schloss Friedenau Außendrehort der Seifenoper Verbotene Liebe.





Die Parkanlage wurde ab 1794 unter Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1773–1861) im Stile eines englischen Landschaftsgartens gestaltet, der Barockgarten aus dem 18. Jahrhundert wurde damit aufgegeben.





Der Fürst selbst war Privatgelehrter und Verfasser botanischer Werke, insbesondere des Hortus Dyckensis, einer Dokumentation aller im Park und in den Gärten der Anlage gezogenen Pflanzen. Auch die Schlossbibliothek Dyck, die vor allem Werke der Botanik enthält, wurde von ihm gegründet. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz würdigt den Park auf Grund der bemerkenswert vielen wertvollen Gehölzen und Pflanzenraritäten. Seit 1999 wird das Schloss von einer Stiftung verwaltet.





2002 war Schloss Dyck das Zentrum der dezentralen Landesgartenschau Nordrhein-Westfalens, der Schau der Europäischen Gartenregion EUROGA 2002plus. Ziel war es, auf der 24 Hektar großen, ehemaligen Ackerfläche einen integrierenden Park entstehen zu lassen, der sich innovativ und respektvoll mit den vorhandenen Strukturen auseinandersetzt und explizit Bezug nimmt zur früheren Nutzung. Für die Veranstaltung wurden sowohl im historischen Park als auch im Dycker Feld „Neue Gärten“ diverse Themengärten angelegt. Rechtwinklige Flächen aus Schilf, Miscanthus, dazwischenliegende große Rasenflächen sowie strahlenförmige, anthrazitfarbenen Wege prägen den Raum und bilden zentrale Sichtachsen und Verbindungen. Bezugspunkt der Anlage ist eine historische Allee aus Esskastanien. Zu Ehren von Hanns Dieter Hüsch wurde ein niederrheinischer Landschaftsgarten angelegt und nach diesem benannt. 2003 wurde das Dycker Feld mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis ausgezeichnet.

 

Auf Schloss Dyck entstand der Plan, die hervorragend restrukturierten Gärten der Landesgartenschau EUROGA 2002plus auch weiterhin zusammenzufassen und zu präsentieren. Er wurde 2004 realisiert. Seitdem ist Schloss Dyck Gründungsmitglied und Sitz des Trägervereins der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas.

 

Im Zuge des Bambusjahrs 2005 wurde u. a. ein moderner Bambusgarten gestaltet.


Quelle: Wikipedia











Anne Seltmann 27.04.2023, 08.25 | (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 158



N° 158





Wer einen Baum pflanzt,

wird den Himmel gewinnen.


~*~

Konfuzius


 


Ca. 30.000 verschiedene Baumarten gibt es auf der Erde und einige davon haben mit Sicherheit für viele Menschen eine besondere Bedeutung. Sie verkörpern Kraft und Fruchtbarkeit, bieten einen schattigen Ruheplatz im Sommer, liefern für viele Tiere und Insekten reichlich Nahrung und ganz wichtig…sie spenden Sauerstoff.

 

Nichts ist schöner, als die Jahreszeiten eines Baumes zu beobachten!

Ein Baum steht in Schönheit von Jahr zu Jahr und behält seine Anmut und Würde. Seine Geheimnisse sind mitten in ihm, und er erzählt nichts von Menschen und ihren vorübergehenden Erlebnissen. Wir lernen etwas, wenn wir einen Baum betrachten. Ständig beschneidet er sich selbst, fortgesetzt wirft er alles Übermäßige ab. Wenn er an einer schwierigen Stelle wächst, sendet er tiefe Wurzeln hinab, um nach einem festen Halt zu suchen. Jedes Blatt ist einzigartig und schön - doch es dient auch dazu, giftige Stoffe aus der Atmosphäre zu entfernen, und sendet einen sauberen Duft aus, um uns vor der Hitze zu schützen. Neben einem Baum zu sitzen oder unter einer Eiche auf der Erde zu liegen ist der Gipfel des Genusses.

(Die weisen Frauen der Cherokee)










Anne Seltmann 20.04.2023, 07.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 157



N° 157 


Mes tourtereaux, je vous aime !








Moi aussi mon amour! 




Leider sind die Bilder mit Gegenlicht!







Anne Seltmann 13.04.2023, 06.33 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 156



N° 156



Die Gelehrten und die Pfaffen

streiten sich mit viel Geschrei,

was hat Gott zuerst erschaffen –

wohl die Henne, wohl das Ei!

Wäre das so schwer zu lösen,

erstlich ward ein Ei erdacht,

doch weil noch kein Huhn gewesen,

darum hat`s der Has gebracht.

 

 ~*~

 Eduard Mörike











Anne Seltmann 06.04.2023, 07.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 155



N° 155






An meinem Kindergarten ist ein Friseursalon, der im Außenbereich liebevoll und reichlich mit Blumen bestückt wird. Dort habe ich die Traubenhyazinthe festgehalten. Ich kenne sie auch noch als Perlhyazinthen. In Teilen Süddeutschlands werde sie auch Bauernbübchen genannt und in Teilen Mitteldeutschlands Bergmännchen. Die Topfzwiebelpflanzen verströmen einen zarten Moschusduft, dem sie ihren botanischen Namen "Muscari" verdanken.










Anne Seltmann 30.03.2023, 07.26 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 154




N° 154




Im germanischen und im slawischen Volksglauben spielte die Birke eine große Rolle. Sie war der Göttin Freya geweiht. Aus dieser Zeit stammt auch der Brauch, einen Maibaum aus dem Wald zu holen, um ihn auf dem Dorfplatz aufzustellen. Es wurde damit der erwachende Frühling in das Dorf geholt. Noch heute lebt der gleiche Brauch in Gestalt des Maibaumes fort. Junggesellen "stecken" ihrer Liebsten einen mehr oder minder großen "Mai" – sie schmücken einen Baum (in der Regel eine Birke) oder wenigstens einen Birkenzweig/-ast und befestigen ihn am Haus oder Fenster der Auserwählten. Geschmückt wird dieser Baum mit Bändern aus buntem Krepp- oder Seidenpapier. In dem Lied "Der Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein …" ist davon die Rede.





Anne Seltmann 16.03.2023, 08.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 153



N° 153 




Kürzlich hat uns ein Kind im KiGa verlassen und zum Abschied bekam jede Erzieherin ein Blümchen.
Wir wollten sie am nächsten Tag in unseren Garten pflanzen, doch Herr Winter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.










Anne Seltmann 09.03.2023, 07.20 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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