Blogeinträge (themensortiert)

Thema: KulinarischePerlen

Dem Genuss auf der Spur




Gebackene Kürbisspalten

an Rosmarin-und Thymianzweige auf einem Möhrenbett mit Kartoffeln.



 




Rezept  HIER

 


Anne Seltmann 21.10.2017, 15.48 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur


Eben noch im Backofen, jetzt schon auf dem Kuchenteller...

Bienenstich-Muffins



Jaaaaaa, man kann das auch als Abendbrot verzehren.
Ich muss ja schließlich abschmecken, ob ich das Rezept weiterempfehlen kann!




Rezept findest du   HIER



Anne Seltmann 11.10.2017, 19.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur


Kulinarische Kreolen

Kreolische Klopse an Kokossoße



Nicht besonders abgelichtet, denn ich hatte fast vergessen ein Bild zu machen.
Es schmeckte nämlich soooo toll, dann passiert so etwas schon mal!



Zutaten:


500 g Putenhack (wahlweise auch gemischtes Hack vom Schwein u. Rind)
1 Zwiebel (kleingehackt)
1 Ei
2 Eßl. Semmelbrösel
Salz 
Pfeffer

2 rote Chilischoten
1 kl. Dose Ananas
1 D ungesüßte Kokosmilch


1/2 Bund Koriander


2-3 Eßl. weißer Soßenbinder



Beilage: 

Kartoffeln oder Reis


Zubereitung:

Das Hack mit den obengeannten Zutaten verkneten und zu kleinen Bällchen formen. In reichlich Salzwasser garen. Die Chili putzen, läng aufschneiden und die Kerne entfernen (die sind das Schärfste an der Chili) Chili in kleine Ringe schneiden. Währenddessen 1 Eßl. Ananas beiseite stellen, restliche Ananas  mit Saft in einen kleinen Topf füllen und mit der Kokosnussmilch pürrieren, dann aufkochen lassen. Den Soßenbinder dazugeben, ebenfalls kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die beiseite gestellte Ananas mit dem Chili in der Soße erhitzen.

Koriander waschen und die Blätter abzupfen.

Kartoffeln oder Reis garen, mit den Klopsen auf einemTeller anrichten und den Koriander darüberstreuen.


Die Geschmacksrichtung erinnert sofort an die Thailändische Küche. Ein absoluter Gaumenschmaus!



Guten Apetitt!



Anne Seltmann 09.09.2017, 16.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur

Heute bei Annelie gesehen und schon fertig in meiner Küche.
Fudges! Boah, die sind eine Sünde wert...allerdings ist das auch gewaltig Hüftgold  







Fudge (gesprochen: fadsch) ist ein Karamell-Konfekt. Die warme Masse kann mit Vanille, Honig oder anderen Stoffen aromatisiert werden, bevor sie in einer flachen Form abkühlt. 

Erkaltet kann Fudge in mundgerechte Stücke geschnitten werden. Die so hergestellten weichen Karamellen sind etwas mürbe. Sie werden nach der Herstellung häufig mit Schokolade umgeben oder in Bonbonpapier gewickelt.

 

Fudge wird in John Steinbecks Roman Jenseits von Eden beschrieben, in dem die Zubereitung um die Zeit des Ersten Weltkrieges als relativ alltägliche Verrichtung erscheint. 

Eine amerikanische Entwicklung ist das Schokoladen-Fudge, eine zähflüssige Schokoladenmasse, die besonders gut zu Kuchen und Nachspeisen passt.



 Klassisches Fudge-Rezept

 Zutaten:

60 g Butter

 500 g Zucker

500 g Sahne oder ½ L Milch

1 Vanilleschote

Backpapier und Öl für die Form

oder Alufolie


Zubereitung:


Eine rechteckige Form (ca. 12 x 22 cm) mit  Backpapier oder Alufolie auslegen. 

(Ich habe es mit Alufolie versucht, läßt sich aber doch nicht so gut lösen)

1 Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen.

Mit  Zucker, Sahne (oder Milch) und Butter in einen weiten (sehr) hohen Topf geben.

Alle Zutaten im Topf aufkochen und gelegentlich umrühren. 

Anschließend bei mittlere Hitze 30-40 Min. kochen. 

Jetzt nicht mehr rühren! Die Masse muss eine Temperatur von 114-115 ° C erreichen und goldbraun aussehen.

 

An den Fudge …fertig.. los. 





Anne Seltmann 06.08.2017, 19.22 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur




Wir "Kieler Sprotten" lieben Fisch, ob gebraten, gedünstet, in Salz eingelegt oder gegrillt.

Nachdem ich ja zu genüge schon Heringssalate in vielen Arten mit verschiedenen Marinaden ausprobiert habe, kam mir kürzlich erst ein neues unter die Finger. …ähm in den Magen.

Eine gute Bekannte zaubert ihn mit folgenden Ingredienzien:

 

Für 2 Portionen

250 Matjesfilets

1 Eßl. Honig

2 Eßl. Zitronensaft

2 Eßl. Wasser

Salz und Pfeffer

3 Eßl- Öl

1 Römersalat

1/ 2 Bio Salatgurke

1 Apfel

4 Stiele Dill

 

Den Salat putzen und rupfen. Gurke nach eigenem Ermessen zerkleinern (geschält oder ungeschält, in Scheiben, oder Würfel, oder Streifen schneiden) Den Apfel entkernen, vierteln und fein hobeln.

Dill waschen, zupfen und hacken.

Das Matjesfilet in feine Streifen schneiden. Alles miteinander vorsichtig vermengen.

Nun das Dressing anrühren:

Zitronensaft, Honig, Wasser, Öl, etwas Salz und Pfeffer in einem Behältnis verrühren.  Dressing vorsichtig unter die Matjes Römersalatmischung unterheben.

Dazu Bratkartoffeln oder Baguette reichen.

Guten Appetit!



Ich sag bloß LECKEEEEEEER!

 



Anne Seltmann 21.05.2017, 18.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur








Stets auf Suche nach neuen  Rezepten, bin ich auf den Blog zuckerzimtundliebe gestoßen. Blogbetreiberin ist Jeanny. Sie ist Foodbloggerin und vieles mehr.

Spätestens bei den Clafoutis bin ich "stehengeblieben", denn diesen Ausdruck kannte ich nicht. Und so neugierig wie ich bin, habe ich dann das Rezept Aprikosen Kokos Clafoutis – apricot coconut clafoutis entdeckt. Jeanny schreibt, dass es eine französische Süßspeise sei und ein Mittelding zwischen Kuchen und Auflauf. Bei dem Wort "Kuchen" scharrt mein Lieblingsmensch immer schon und ich bei dem Wort "Auflauf". Ich liebe nämlich Aufläufe!!!

Gestern schnell noch fehlende Zutaten besorgt und Schwupsssss schon nachgebacken. Das ist ein WOW wert, denn wir haben das Leckerschmeckerdingens noch warm aus dem Ofen probiert. Ob der auch noch für morgen reicht? Ich garantiere für nix!

 










Anne Seltmann 26.03.2017, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur






Die Koch-Leidenschaft habe ich seit Jahren für mich entdeckt. Und ständig bin ich auf Suche nach neuen Rezepten. Auch mein Lieblingsmensch hat so seine Rezepte-Seiten, die er nicht mit mir teilt. Schließlich will er mich stets mit kulinarischen Leckereien überraschen. So auch an diesem Wochenende. Er zauberte uns für den Samstag "Bandnudeln an würziger Sahnesauce" und für den Sonntag "Exotische Puten-Schaschlik" mit Mango und Reis. Ich sag nur HERRLICH!!!  

Da wir nur Wochenendkocher sind, kochen wir beide im 14-tägigen Rhythmus. 

Heute bin ich auf eine Rezepte-Seite gestoßen von Laura. Irgendwo habe ich gelesen, dass sie 17 Jahre jung ist und leidenschaftlich gerne backt und seit Dezember 2014 wöchentlich neue Rezepte vorstellt -eine bunte Mischung aus Torten und Cupcakes, Brot und Bagels, oder Eis usw. usw.  Da habe ich mir selbstmurmelnd schon ein paar Leckereien notiert. 

Und   HIER geht es zu ihrem Backblog Thebakery2go






Anne Seltmann 19.03.2017, 15.01 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Betterave potagère...

oder Beetroot oder ganz einfach bloß Rote Beete schmeckt hervorragend als Eintopf. Der klassische Rote-Bete-Eintopf (Bortschsch genannt) kommt aus Russland...bei klirrender Kälte genau das Richtige!








Zutaten:

800 g Suppenfleisch vom Rind

150 g Kidney Bohnen

1 große Zwiebel

1-2 Karotten

3 mittelgroße Rote Bete

2 Essl. Griebenschmalz

3 Essl. Tomatenmark

3 große rote Zwiebeln,

2 Gemüsepaprika,

3 mittelgroße Kartoffeln,

3 große Tomaten,  

250 g Weißkohl,

2 Lorbeerblätter

4 Knoblauchzehen

50 g durchwachsener Speck fein gewürfelt

1/2 Bund Dill

1/2 Bund Petersilie, gehackt

Salz, Zucker, Pfeffer aus der Mühle

150 g Saure Sahne

 

Zubereitung:

 

Das Suppenfleisch mit 2,5 Liter Wasser, 1 ganze Zwiebel und Lorbeerblättern in einen großen Topf geben, salzen und ca. 1 Stunde kochen. Die Rote Bete und Kartoffeln werden geschält, Rote Bete in Streifen schneiden, Kartoffeln würfeln und zu dem Fleisch zufügen. Salzen und pfeffern, 30 Minuten mit garen.

Die roten Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, die Möhre raspeln und in kleine Stifte schneiden und im Griebenschmalz anschwitzen. Paprika, Tomaten und Tomatenmark dazu geben und 2 Minuten garen. Alles unter die Brühe rühren. Zuletzt den Kohl (in Streifen schneiden) und die Kidneybohnen hinzufügen und alles erhitzen. Borschtsch mit saurer Sahne (wahlweise auch Creme fresh) und gehacktem Dill servieren.


Baquette, Toast oder geröstetes Fladenbrot dazu reichen.


Guten Appetit!

Anne Seltmann 08.03.2017, 09.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sonntag ists...

wenn man feststellt, dass Eier fehlen...





und eigentlich ist die Haushaltsführung gut hier bei Fam. Wortperlen. Eigentlich…

Da lade ich spontan meinen Sohn mit Lebensgefährtin und unserem Enkel-BeBe Nr. 2 zum Waffelessen ein und da fehlen die doofen Eier!  Ich habe nur noch 2 Stück!    Ganz ganz schlecht, denn es hat kein Laden heute auf und an der Tankstelle sind sie zu teuer.

Wie gut, dass es Rezepte ohne Ei gibt und wie gut, dass man da auf  Crumble-Rezepte zurückgreifen kann.

Doch auch die Kirschen reichen nicht…menno, was ist das für eine Schlamperei

Aber ich habe ja noch Aprikosen, Äpfel, Ananas…alles Dinge die zu Crumble Leckereien passen. Gibt es heute eben ein buntes Durcheinander.

Wir lassen es uns nachher jedenfalls schmecken!




Anne Seltmann 05.02.2017, 11.07 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

An die Äpfel fertig los







Apfelstreuselkuchen mit Vanillepudding 

 

Zutaten für den Boden:

80 Zucker

1 Ei

90 g Butter oder Margarine

1 Prise Salz

180 g Mehl

1 Tel. Backpulver

 

Zutaten für den Belag:

70 g Zucker

Zimt-und Zuckermischung

1P. Vanillezucker

2 P. Vanillepudding (nach Packungsanleitung kochen)

700 ml Milch

7-8 Äpfel

 

Streusel:

125 g Zucker

125 g Butter

200 g Mehl

 

Die Zutaten für den Boden verarbeiten, 25 Min. kalt stellen  und später in eine gefettete Springform ausrollen.

Äpfel schälen, entkernen und in große Würfel schneiden.  Äpfel auf den ausgerollten Teig geben und evtl. mit Zimt und Zucker bestreuen.

Zwei Tüten Vanillepudding nach Packungsanleitung kochen, jedoch nur mit 700 ml Milch. Pudding dann heiß über die Äpfel in der Springform geben.

Aus den Zutaten Zucker, Butter und Mehl  Streusel zubereiten und über die erkaltete Puddingmasse geben.

 

Bei 175° C  auf der untersten Schiene ca 70 Min. backen.

 



Anne Seltmann 08.08.2016, 17.28 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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