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Obige Bilder (allerdings nur einige) habe ich für das Projekt "Close to the ground" von Jutta in dieser Collage verarbeitet. Das Projekt ruht derzeit, möchte aber dennoch darauf hinweisen, dass es ein schönes Projekt ist und die Bodenperspektive schon eine andere Herausforderung ist. Schwierig finde ich hier die Motivwahl, denn nicht alles sieht gut aus in dieser Perspektive.
Anne Seltmann 16.10.2023, 11.49 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
1. Gestern gab es eine Champion-Quiche von * Madame Rote Rübe. Lecker sag ich euch!
2. Schade schade, dass der Besuch bei unseren Enkelbuben viel zu kurz war und längst vorbei ist.
3. Dennoch war es eine wunderschöne Zeit, die wir genossen haben.
4. Mit der Aussicht auf schöneres Wetter, starte ich diese Woche einen Ausflug und fahre ein wenig übers Land.
5. Advent: Für viele Menschen eine besondere Zeit, die auf die Weihnachtsfeierlichkeiten hinführt.
6. Weihnachten: Die Bedeutung von Weihnachten kann stark variieren, je nachdem, wen man fragt. Einige mögen es als eine Zeit des religiösen Glaubens und der Besinnung sehen, während andere es als eine Gelegenheit zur Feier, zum Schenken von Geschenken und zur Verbreitung von Freude betrachten.
7. Für Sonntag habe ich noch nichts geplant und es steht/stehen in der kommenden Woche ein Friseur-Termin an.
[Das ist ein Lückentext. Die fettgedruckten Wörter sind Vorgaben!]
[* Namensnennung... unbeauftragt und unbezahlt!]
Anne Seltmann 16.10.2023, 06.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



Diese goldigen Bären im ersten Bild stehen in Köln vor dem * Schokoladenmuseum, welches ich mit meinen beiden Enkelbuben (4+9) besuchte.
Im Schokoladenmuseum begibt man sich auf eine Reise durch die 5000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade. Auf über 4.000 m? befindet sich die umfangreichste Darstellung der Geschichte und Gegenwart des Kakaos und der Schokolade weltweit.
Wusstest du, dass Schokolade früher in Apotheken verkauft wurde? Tatsächlich liegt es schon über 200 Jahre zurück, dass das Standard war. Immerhin galten kakaohaltige Erzeugnisse als Stärkung und - Aufputschmittel und waren somit apothekenpflichtig.
Neben all dem geschichtlichen Wissen, gab es natürlich auch die Möglichkeit vom Schokobrunnen zu naschen. Freundlich Damen reichten in Schokolade getunkte Waffeln, zur Verköstigung. Aber auch im Shop bestand die Möglichkeit, sich aus vielen leckeren selbstgewählten Zutaten, eine Schokoladentafel oder Pralinen herstellen zu lassen.
Anne Seltmann 16.10.2023, 00.00 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der Vogel Strauß steckt, wie bekannt,
den Kopf gern in den Wüstensand.
Zumal, wenn ihm Freund Burrmann naht
mit seinem Knipsknaps-Apparat.
Doch Klaus, gewitzigt und gewandt,
erbaut sich unterm Wüstensand
ein Zimmer, ganz mit Glas gedeckt,
worin er sich voll List versteckt.
Auf dessen Decke türmt er drauf
aus Sand ein künstlich Berglein auf
und höhlt es innen aus, dass man
von unten her hineinschauen kann.
Gerannt kommt nun der Straußenvogel
und sieht von fern den Diener Mogel,
den er für Burrmann selber hält.
"Ha!" denkt der Strauß, "du wirst geprellt!"
Und macht sich unsichtbar wie immer -
grad über Onkel Burrmanns Zimmer.
Doch eh er sich noch sagt: "Wie dumm!" -
da blitzt schon das Magnesium.
Er sperrt nur noch den Schnabel weit ...
da ist er auch schon konterfeit.
Klaus Burrmann und sein Diener Mogel,
sie haben nun den ganzen Vogel.
Den Kopf im Sande hat der eine,
der andere hat Hals, Rumpf und Beine.
Anne Seltmann 15.10.2023, 17.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL




Pfannengeröstete Möhren mit Apfel und Zimthonig
Anne Seltmann 14.10.2023, 17.49 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Frau Fichtener-Großpütz war eine quirlige und stets gut gelaunte Dame in ihren Fünfzigern. Ihr plötzliches Verschwinden war ein Rätsel für die ganze Nachbarschaft.
Es begann an einem sonnigen Morgen im kleinen Städtchen. Frau Fichtener-Großpütz war in aller Frühe zu ihrem gewohnten Spaziergang aufgebrochen, um frische Brötchen zu holen. Doch als sie nach einer Stunde immer noch nicht zurückgekehrt war, machten sich die Nachbarn Sorgen...
Wie mag die Geschichte weitergehen? Oder bleibt sie ein ewiges Rätsel? 
Anne Seltmann 13.10.2023, 18.39 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Hühnergott ist ein Meeresstein mit einem Loch. Man sagt, die Krimtataren hätten geglaubt, dass ein solcher Stein, mit einem Faden an die Hühnerstange gehängt, das Federvieh zu verbesserter Legetätigkeit ansporne. Daher auch der Name Hühnergott.
Es soll aber auch das Hausgeflügel gegen böse Geister schützen, meint der sehr alte slawische Volksglaube. Im vorliegenden Fall geht es um die Abwehr des schädlichen Einflusses eines weiblichen Hausgeistes, der so genannten Kikimora.
Die Kikimora ist eine zum Poltergeist umgewidmete alte slawische Gottheit. Ihr wird unter anderem nachgesagt, dass sie Fäden spinnt, poltert, demjenigen, der sie sieht, Unglück bringt – und das Hausgeflügel stiehlt oder es am Eierlegen hindert. Um den bösen Einfluss abzuwehren, muss der abgeschlagene Hals eines Kruges oder aber ein Stein mit einem natürlichen Loch bei den Ställen aufgehängt werden.
Anne Seltmann 12.10.2023, 18.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Im Feld tanzen bunte Gräser im Wind
Sie wiegen sich hin und her in sanften Böen
und flüstern leise ihre Lieder.
~*~
© Anne Seltmann

Anne Seltmann 12.10.2023, 07.23 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ich habe zwei Herren im Bad, die jetzt endlich mehr
Beinfreiheit haben, seitdem das neue Fenster mit der Laibung fertig ist.
Eigentlich sind es Buchstützen, die mir mein Lieblingsmensch einmal schenkte. Ich fand, dass sie im Badezimmer besser aufgehoben sind!
"Herren im Bad" ist übrigens einer der bekanntesten Sketche von * Loriot.
Die Protagonisten heißen Herr Müller-Lüdenscheidt und Dr.
Klöbner, die in einer zu einem Hotelzimmer gehörigen Badewanne sich gegenübersitzen.
Im Laufe der Gespräche stellt Dr. Klöbner fest, dass er sich in der
Zimmernummer geirrt hat. usw. usf.

Anne Seltmann 11.10.2023, 11.31 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL