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Anne Seltmann 29.09.2015, 06.09 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 29.09.2015, 05.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 28.09.2015, 05.58 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 28.09.2015, 05.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

ist nach dem Briten George Everest, der bis 1843 die Vermessung Indiens leitete, benannt. Die Nepalesen nennen den Berg Sagarmatha (Himmelsgöttin), die Tibeter Chomolungma (Göttin-Mutter der Erde).
Am Samstag war bei uns wieder Kino-Tag. Wir haben uns den Film „Everest“ angesehen. Ein Drama über zwei Expeditionsteams, die den Mount Everest erklimmen wollten. Der Film erzählt eine wahre Begebenheit.
Im Jahr 1996 begaben sich zwei Teams auf eine gefährliche Mission. Sie wollten gegeneinander den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest, besteigen.
Niemand rechnete aber mit einem Sturm der aufzog und so drohten Schneemassen die Bergsteiger zu verschütten. Damals wurden mehr als 30 Bergsteiger von dem plötzlich aufziehenden Unwetter überrascht. Acht von ihnen starben dabei. Dieses Unglück ging um die Welt und letztendlich auch in die Geschichte ein.
Der Film zeigt fantastische Landschaftsaufnahmen auf beeindruckende Art und Weise, lassen die spürbare Faszination und Anziehungskraft des höchsten Berges der Welt nachvollziehen. In einigen Szenen wird einem bewusst wie klein doch der Mensch ist…Bergsteiger und Zelte wirken wie Miniaturen.
Ausgerechnet ich, die sonst das weite Meer liebt, den freien
Blick, geht in so einen Film. Ich kann jetzt sehr wohl die Faszination
verstehen, die Menschen immer wieder dazu bringt, auf die Berge zu kraxeln. Es muss ein unbeschreibliches Gefühl sein...eine
Flut an Eindrücken und Emotionen: einerseits ist da die Angst und andereseits aber das Gefühl der Freiheit…!
Anne Seltmann 27.09.2015, 17.34 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Es blühen blaue Sterne,
die der Sommerhimmel verstreut hat-
Kindheitheitserinnerungen
© Anne Seltmann

Anne Seltmann 27.09.2015, 10.54 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Zutaten:
3-4 Eßl. Walnusskerne (muss aber nicht)
1 Stg. Porree
1-2 Knoblauchzehen
150 ml Süße Sahne
1 B. Schmand
200 g gewürfelten mageren Speck
wahlweise gek. Schinken
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Einen Hefeteig herstellen (für 500g Mehl)
Porree waschen, halbieren und dann in Streifen schneiden, Walnüsse hacken, Knoblauch schälen und pressen. Schmand mit Sahne und Knoblauchzehen vermengen, salzen und pfeffern. Walnüsse und Poree hinzufügen und gut untermischen.
Auf den ausgerollten Hefeteig die Porreemasse streichen, Speck-oder Schinkenwürfel darauf verstreuen und im Ofen bei 200° C ca 30. Minuten backen.
Dazu frischen Salat nach Wahl reichen
Anne Seltmann 26.09.2015, 12.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL