Tag:
Gefunden bei
Gabriela
Ein musikalisches Stöckchen, dass eine persönliche Beschreibung hergibt. Das alles aber ist nur ein Spaß und darf nicht ernst genommen werden.
Männlich oder Weiblich:
Beschreibe dich:
Wie denken andere über dich:
Wie denkst du selbst über dich:
Beschreibe wo du gerne wärst:
Beschreibe wer du gerne wärst:
Beschreibe deinen Lebensstil:
Das ist die Fragen aller Fragen
Dein Lieblingshobby:
Deine Stadt:
Wo siehst du dich selbst in 10 Jahren:
Eigenschaft, die du an Menschen schätzt:
Eigenschaft, die dich nervt:
Lebensmotto:
Wunsch für 2009:
Weise Worte sollen hier auch stehen:
Niemand köpft leichter als jene, die keine Köpfe haben.
Anne Seltmann 25.11.2008, 23.30 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 24.11.2008, 16.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 24.11.2008, 16.30 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Glänzen der Natur ist höheres
Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.
Das Erdenrund ist so geschmückt, und
selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen.
Die Zweig' und Äste durch mit frohem
Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.
~*~
Friedrich Hölderlin
Anne Seltmann 23.11.2008, 14.11 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Lilly und Lotta
Lilly und Lotta saßen schon Stunden in ihrem Nest und
lauschten den abendlichen Geräuschen. Lilly und Lotta waren zwei kleine
Eulenkinder, gerade im richtigen Alter die Welt zu entdecken. Der Tag hatte
sich niedergelegt und man hörte im Wald die Blätter rauschen (ssssssssssssssssssch)
und die Äste knacken (krrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr) wenn kleine Feldmäuse oder andere
Waldtiere über den Weg huschten. Manchmal pfiff der Wind heftig um ihr Nest
(pfffffffffffffff) und hin und wieder schrie eine Krähe (krakrakra) aber
ansonsten passierte nicht viel. Lilly und Lotta fanden das total langweilig.
Jeden Abend das gleiche Spiel. Immer nur (ssssssssssssssssssch), (krakrakra)
und (pffffffffffffffff) Das war ihnen einfach nicht genug, denn sie liebten Geräusche
raten. Aber wenn es immer die gleichen sind, dann ist dieses Spiel schnell zu
Ende. Also beschlossen sie still und heimlich in die Stadt zu fliegen.
Sie kamen an einem Kirchturm vorbei und erschraken heftig,
als die Kirchturmuhr zu läuten begann (dingdongdindong). Schnell flogen sie weiter und in der Ferne
sahen sie schon viele bunte Lichter. Sie ließen sich auf einem Baum nieder und
waren fasziniert von den vielen Geräuschen, die sie jetzt hörten. Da war ein
Brummen (brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr) uns
sausen (sssssssssssssssss). Lilly und
Lotta klatschen vor Freude mit ihren Flügeln, wenn sie manchmal ein Tuten (tuuuutuuuuuuuuuut)
vernahmen. So viele verschiedene
Geräusche hatten sie noch nie gehört. Von nun an beschlossen sie jeden Abend in
die Stadt zu fliegen um noch mehr Geräusche für ihr Spiel zu sammeln.
© Anne Seltmann
23.11.2008
Anne Seltmann 23.11.2008, 12.21 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 22.11.2008, 07.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 21.11.2008, 18.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Anne Seltmann 21.11.2008, 16.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL