Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sand

Das Sonntagsbild



Gestern gegen 14.oo Uhr hatte ich ein Familienshooting am Leuchtturm in Holtenau. Gar nicht so einfach, nachdem ein starkes Schneetreiben einsetzte. Und dann sollte ich mir unbedingt Fingerhandschuhe anschaffen, deren Fingerteile ich dann wegklappen kann, damit ich die Schärfeeinstellung der Kamera besser justieren kann. Und damit meine Finger nicht so schnell abfrieren. Spaß hat es trotzdem gemacht!
Nun werde ich hier aber nicht die Familie zeigen, sondern andere Eindrücke vom gestrigen Tag.
Gemein, nachdem wir uns verabschiedet hatten, dass sich dann die Sonne zeigte. Vernahm ich da etwa ein hämisches Lächeln ihrerseits?












Sandys...

Anne Seltmann 25.01.2015, 11.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Sonntagsbild






Ein Sonntagsbild aus dem Archiv  ;-)


Es zeigt die Uraufführung im Kieler Schauspielhaus von "Sekretärinnen" die ich am 24.11.2011 gesehen hatte.
Selten habe ich so ein urkomisches Werk gesehen. Selten habe ich so gelacht.
Während das Publikum sich in den Rängen einfand, fing das Stück eigentlich schon an. Die ersten Sekretärinnen erschienen wie selbstverständlich zwischen dem Publikum nach und nach und betraten die Bühne.
Eine kam zu spät. Alle anderen Kolleginnen saßen längst an ihren säuberlich aufgereihten Schreibtischen. Im Einklang wurde die „Schreibmaschinensymphonie“ getippselt, der „rote Rosen" Regen  beschwört, als dann eine Milva Imitation den Gitte Song "Ich bin stark" trällerte.
So ähnlich ging es weiter... hier wurde das gesungene Wort wörtlich genommen...hier erlebte man Frauenpower mit allen Facetten!
Ein Liederabend wie er nicht besser hätte sein können!

Und nun kommen sie wieder Ende Januar und es ist selbstredend, dass ich mir das Stück noch einmal ansehen werde!









Sandy...

Anne Seltmann 04.01.2015, 11.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Sonntagsbild





So ein Zirkus im Wichtelwald


Das war unsere diesjähriges Motto zu unserer Weihnachtsfeier.


"Der Weihnachtsmann ist gestresst und braucht unbedingt eine Ruhepause. Doch die vielen Wichtel und die Rentiere sind so aufgekratzt. Das tanzen die Bären im Kreis herum, schlagen Purzelbäume, wagen eine gefährliche Fahrt auf dem Dreirad; die Wichtel singen lauthals Lieder von vier roten Kerzen und viel Heimlichkeiten und die Rentiere ziehen eine Pferdenummer durch, während Rudolph kreuz und quer immer hin und her diese Attraktion stört, Wichtel-Akrobaten sind totdesmutig und bauen eine Lebendpyramide und viele kleine Babykätzchen schnurren um die Beine des Weihnachtsmannes herum. Allesamt merken nicht, dass sie die wohlverdiente Ruhe des Weihnachtsmannes stören...eigentlich.
Aber zuguterletzt diente das alles nur um ihm eine Freude zu machen!
Schlussendlich sieht das der Weihnachtsmann auch ein und läßt sie alle gewähren."
;-)

Nun müßte man die Bilder der Kinder sehen, die nach wochenlangen Vorbereitungen eine solche tolle Aufführung in Verkleidung zu unserem Weihnachtsfest darboten.
Später gab es noch ein Koffertheater, wo auch eine Kollegin nebst Kinder eine Geschichte erzählten. In einem anderem Raum wurden Weihnachtsbasteleien angeboten und außerdem ein Babyratespiel. Hier sollten Eltern die Kinder anderer Eltern im Babyalter erkennen und Tips abgeben. Sieger dieses Ratespieles erhielt einen Gutschein über 3 Babysitterstunden von einer ehemaligen FSK-Kraft.
Das Fest wurde dann mit Kaffee, Kinderpunsch, Kekse und Kuchen abgerundet.





weihnachten2014 2



Anne Seltmann 14.12.2014, 18.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zeig uns deine Stadt...

Sandys...




Meine Dezember Version von meiner Stadt Kiel,
als ich mit meinen Vorschülern auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs war.





dezember 05


dezember 01


dezember 02


dezember 03


dezember 04


Anne Seltmann 14.12.2014, 18.16 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Sonntagsbild

Sandras...






In der Weihnachtsbäckerei...dumdideldum
Isch habe fertisch! Zimtmonde, Haferflockenkekse, Herrnhuter Herzen, Vanille-Kipferl
und unten abgebildete Schneeflocken.
Nächste Woche möchte ich noch Florentiner und Kokosmakronen backen.
Und dann reichts auch!




schneeflockenkekse


Anne Seltmann 07.12.2014, 17.49 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Sonntagsbild

Ein Projekt von Sandra







Eckernförder Hafen, eines meiner Lieblingsorte.

Eckernförde entstand aus kleinen Fischersiedlungen, die zuvor am Windebyer Noor lagen. Wann das Städtchen gegründet wurde ist nicht bekannt, da aus der Anfangszeit Eckernfördes keine Urkunden, Akten, Privilegien oder andere Papiere vorliegen. Man vermutet, dass dafür wahrscheinlich ein Brand im Jahre 1416  verantwortlich ist. Erstmals erwähnt wird der Ort im 12. Jahrhundert (Ekerenvorde 1197). Der dänische König errichtete zu dieser Zeit am Nordufer der inneren Förde (heute Petersberg) eine Burg zum Schutz des Handelsweges nach Schleswig. Erstmals erwähnt wurde die Stadt Eckernförde in einer Urkunde vom 6. Mai 1302. Im Jahr 2002 feierte Eckernförde seinen 700. Geburtstag.
Auch die Herkunft des Stadtnamens ist nicht geklärt: Einer alten Sage nach stammt er von den Bucheckern oder vielleicht auch von den Ykern (Eichen). Die Sage erzählt, dass in der früh- und hochmittelalterlichen Zeit gewaltige Eichenwälder sich vom heutigen Eckernförde bis in die Nähe von Kiel erstreckten. In diesen Wäldern lebten unzählige Eichhörnchen, die ohne den Boden zu berühren, von Baum zu Baum springend, von Eckernförde bis Kiel gelangen konnten. Das Wappen der Stadt zeigt entsprechend einen Burgturm mit einem darüber springenden Eichhörnchen.




eckernförde


Anne Seltmann 23.11.2014, 18.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Zeig uns deine Stadt...

Sandys...





ist ein längst schon angelaufenes Projekt von Sandy (shootingqueens) und ich bin Quereinsteigerin.
In diesem Projekt geht es darum Fotos in der eigenen Stadt zu machen. Dazu wird jeden  Ersten des Monats ein bestimmtes Thema vorgeschlagen und jeder der mitmachen möchte hat einen Monat Zeit das Thema umzusetzen.
Nun sind die Monate Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, November alle schon aktiv gewesen und ich sende somit alle nach.

Ja ja ich weiß, ich muß das nicht, aber ich WILL das!




JANUAR: Typisch meine Stadt

Schiffe, Strand und viiiiiiil Wasser. Hier sieht man die Innenförde in Kiel.




januar




FEBRUAR: Türen und Fenster in deiner Stadt

Manchmal findet man diese typische Türen und Fenster hier im maritimen Umfeld.




februar 01




februar 02



MÄRZ: Frühling in deiner Stadt


Als ich hierfür das Bild raussuchte, dachte ich zurück an das wundervolle Krokusblütenfest in Husum. Unglaublich ist der Anblick, wenn sich vor einem ein Meer an Krokusblumen auftut. Kiel hat sich das nun teilweise auch zu eigen gemacht und läßt an verschiedenen Stellen in der Stadt unter anderem auch Krokusse in Scharen blühen. Immerhin bewirbt sich Kiel für die nächste Landesgartenschau.



märz




APRIL: Deine Stadt zur blauen Stunde


Nun, man sieht ja nichts von der Stadt, aber dennoch ist das Riesenrad ein Teil meiner Stadt. Zumindest wenn die Kieler Woche beginnt, dann dreht es sich ein ganze Woche lang!



april






MAI: Zeig uns deine grünen Oasen


Hierfür fiel mir die Entscheidung schwer, da ich mich an der Bildauswahl ziemlich kurz fassen will. Das würde bei dem, was ich an Monaten nachhole, doch den Rahmen sprengen. Grüne Oase kann ein Teich sein, ein Park, der Wald oder der botanische Garten in Kiel. Immer sehenswert, immer sehr beschaulich.



mai




JUNI: Zeig uns wie deine Stadt feiert


Puh, was für ein Thema...
Auch hier habe ich überlegt, was man da so nehmen kann. Kiel ist ja für seine riesigen Kreutzfahrtschiffe bekannt und wenn dann mal so ein riesiger Pott getauft wird, dann wird ordentlich gefeiert.



juni 02



Aber auch die Kieler Woche ist eine einzigs Fest und an deren Ende dann die Windjammerparade stattfindet. Sie ist der absolute Höhepunkt aus der "einwöchigen Feier!"  ;-)




juni 01




JULI: Zeig uns altes Gemäuer


Hier sieht man die alte Psychiatrie. Längst bezieht da keiner mehr irgend ein Zimmer oder belegt eine Couch. Freigegeben ist es nun für Künstler, die dort wunderschöne Projekte haben.



juli 01



Hier ist der alte Ravensberg Wasserturm zu sehen. Er ist ein historisches Gründerzeit Bauwerk (1896).  Im Jahre 2000 wurde der Wasserturm an einen privaten Investor verkauft. Er wurde bis 2012 für Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Ausstellungen etc.) genutzt. Derzeit findet ein Umbau zu 34 Eigentumswohnungen in mehreren Ebenen einschließlich einer Tiefgarage mit 92 Stellplätzen statt, wobei die äußere Erscheinung erhalten bleiben soll.




juli 02




AUGUST: Zeig uns deine Urlaubsstadt

Man sagt nicht umsonst oft zu mir, dass ich dort wohne wo andere Urlaub machen. So ist es dann auch. Und wenn ich Gäste habe würde ich ihnen die vielen schönen Strände nebst kleine und große Häfen zeigen und natürlich unseren schönsten Leuchtturm den wir haben.






august



august 02



august 03




SEPTEMBER: Kulinarisches aus deiner Stadt


Wenn man wie ich am Wasser lebt, dann ist es fast selbstredend, dass ich einen Fisch zeige. Restaurants, Cafe`s und ähnliches haben wir zugenüge...die sind auch nicht so interessant. Aber es geht ja nix über einen fangfrischen Fisch aus der Region.




september 01



Und gaaaaaaaaaaaaaanz wichtig ist es die Kieler Sprotte zu kennen. Nicht den Kieler selber, der ja auch so genannt wird. Nein, die eßbare Kieler Sprotte.
Auch wenn es für manchen jetzt ekelig wird, aber: sie können vollständig, d. h. unausgenommen, inklusive Kopf und Schwanz („mit Kopp un Steert“) sowie Gräten verzehrt werden, da diese sehr weich und fein sind. Üblicher ist es allerdings, den Kopf, den Schwanz und die Hauptgräten nicht mitzuverzehren. Dazu wird der Kopf abgetrennt, die Sprotte mit Daumen und Zeigefinger gefasst und an Bauch und Rücken leicht angedrückt. Nun kann der Schwanz mit der Hauptgräte vorsichtig aus der Sprotte herausgezogen werden, ohne den Sprottenkörper zu öffnen.

Ihr könnt beruhigt sein, ich esse Kopf und Schwanz NICHT mit!



september 02



O.K. O.K. Ich habe doch noch ein Restaurant, was ich euch ans Herz legen will wollte. Es ist eines der bekanntesten Ausflugsziele in Kiel: Die “Villa Hoheneck” wurde in den Jahren 1902/03 durch das Bauunternehmen Göttsch & Untiedt errichtet und im Laufe der Jahre durch zahlreiche Anbauten erweitert. Seit 1925 wurde sie mit Unterbrechungen als Gastwirtschaft genutzt. Sie hat eine Aussenterasse/Biergarten mit Blick auf den Nordostsee-Kanal. Ich lese gerade, dass sie abgerissen werden und einer Wohnbebauung weichen soll. Wieder mal geht ein Stück Geschichte verloren.  SCHADE!




september 03





OKTOBER: Deine Stadt im Herbst


Bitteschön!




oktober




NOVEMBER: Zeig uns Farbe im Grau




Ist das genug Farbe? 




november



november 02




Unglaublich aber wahr, das ist der bisher längste Beitrag von mir in meinem Blog.





Anne Seltmann 08.11.2014, 10.50 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Sonntagsbild

Sandras Projekt...









pilz






Ein Männlein steht im Walde...
ganz still und stumm,
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem purpurroten Mäntelein.

Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
Und hat auf seinem Haupte schwarz Käpplein klein,
Sagt, wer mag das Männlein sein,
Das da steht im Wald allein
Mit dem kleinen schwarzen Käppelein?



...würde man/frau jetzt hier singen wollen. Es ist eins der zahlreichen volkstümlichen Kinderlieder von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben aus dem Jahr 1843. Ich habe als Kind immer geglaubt, dass es sich um einen Fliegenpilz handelt. Und doch ist nicht ganz klar, ob nicht doch eine andere Pflanze gemeint war, denn der Text gibt Rätsel auf. Die Hinweise deuten auf der einen Seite auf die Hagebutte. Andererseits aber lässt das Lied auch den Fliegenpilz als Lösung zu, wie der Musikwissenschaftler Hans-Josef Irmen darstellt.



Irmen führt aus:

„Tatsächlich wächst die Hagebutte nicht im Wald allein, sondern zumindest am Waldesrand, ‚am Rain‘, und ihre Früchte stehen zahlreich beisammen. Hoffmann weist dem Ratenden in der ersten Strophe einen falschen Weg, jedermann denkt zuerst an den Fliegenpilz. Erst wenn als weiteres Indiz der zweiten Strophe das ‚schwarze Käppelein‘ bekannt wird, ist klar, dass es sich um die Hagebutte handelt. Der Widerspruch zwischen beiden Strophen lässt darauf schließen, dass der Dichter inkompatible Vorlagen zu vereinigen suchte.“



 Pilzkundige aber weisen auch auf den Satanspilz hin. In früher Form hat dieser eine schwarze Kappe und oft ein purpurrotes "Mäntelein". Also doch Pilz? Wer ganz sich gehen will, liest halt die letzte und dritte Strophe aus dem Lied, allerdings wird diese gesprochen:


Das Männlein dort auf einem Bein
Mit seinem roten Mäntelein
Und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein.





Anne Seltmann 26.10.2014, 16.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Sonntagsbild

Sandras Projekt...










hortensie1


Anne Seltmann 24.08.2014, 16.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Das Sonntagsbild

Sandras Projekt...








eule




Anne Seltmann 17.08.2014, 10.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL