Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Quedlinburg

T-in die neue Woche N° #159


 N° #159




Gesichtet in Quedlinburg

Ich habe mal irgendwann gehört, dass diese Art von Tor und Tür "Schlupftür" genannt wird. 

Historisch findet man Schlupftüren häufiger an großen Kircheneingängen, Burg- und Stadttoren und Bauernhöfe. 

In solchen Fällen spricht man auch von einer Schlupfpforte. 









Anne Seltmann 12.01.2020, 05.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zitate im Bild N° #260






In Quedlinburg gesichtet. Es stellt einen Brunnen dar. 
Allerdings gab es keine nähere Info über den Schöpfer.
Irgenwer hat sich auch ein Späßchen gemacht und
in die Skulptur "Bier" geritzt.








Anne Seltmann 11.01.2020, 08.13 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #152



 N° #152



Eine der vielen schmalen Gassen in Quedlinburg.
Hier kommen wir gerade auf ein Tor zu.
Bei näherer Betrachtung, kann man eine weitere Tür darin sehen
und die Verarbeitung (Fischgrätenmuster) des Tores.














Anne Seltmann 24.11.2019, 07.57 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Black and White August 2019



August 2019





Warum müssen solche Figuren eigentlich immer so grauselig aussehen? Die Dächer mittelalterlicher Kirchen sind oftmals voll von seltsamen Tieren und Fratzen aus Stein. Das sind Wasserspeier. Sie sind dazu da, das Regenwasser aus den Dachrinnen vom Gebäude "wegzuspucken".  Wasserspeier sollen aber auch das Böse, Geister und Dämonen von der Kirche und anderen Gebäuden fernhalten. Man sagt, sie seien wie ein Spiegel. Denn wenn die Dämonen, die sich den Gebäuden nähern, erblicken sich selbst in Form der Wasserspeier. So bekommen sie einen furchtbaren Schreck und verziehen sich. Letztendlich vergraulen sie die bösen Mächte.











Anne Seltmann 04.08.2019, 06.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #136



N° #136 






Glaubt mir, soooooo viele für mich wundervolle Türen (in Quedlinburg), habe ich noch nicht gesehen. Wenn ich die alle hätte festhalten wollen, wäre ich warscheinlich noch nicht zu Hause     Ich wäre auch nicht sehr weit gekommen, wenn ich an jeder Tür Halt gemacht hätte. Wie gut, dass mein Lieblingsmensch mit mir sehr geduldig war. Denn es gab ja in dieser Stadt (Ich berichtet  HIER schon davon) nicht nur wundervolle Türen zu bestaunen, sondern auch die vielen Fachwerkhäuser, in denen Geschäfte und Boutiquen geführt werden.  Aber auch Galerien und Werkstätten, die Kunsthandwerk und vieles mehr, bieten. 









Anne Seltmann 04.08.2019, 06.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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