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Anne Seltmann 19.08.2016, 13.00 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Seit ihr Früh- oder Aufdenletztendrückerkofferpacker? Ich gehöre zu den Ersteren.
Montag schon habe ich diverse Teile, die mit auf die Reise sollen, schon zurechtgelegt. Die sind dann aus meinem Kopf, schließlich habe ich noch mehr auf meiner geistigen Festplatte, sprich: noch mehr Sachen, die eingepackt werden wollen.
Die Reiseroute legt ja Gott sei Dank das Reiseunternehmen
fest, siehe
HIER, die brauche ich mir
schon mal nicht merken. Und die
Fahrroute bis nach München hat mein Lieblingsmensch schon längst ausgedruckt
und wandert in seine Reiseutensilien. Wir haben zwar ein Navi, aber es ist
immer gut zu wissen, an welchen Punkten man sich orientieren kann.

Gestern habe ich mir noch schnell etwas Hübsches gekauft…Frau hat nie genug zum Anziehen. Nun sind meine Koffer vom Dachboden geholt und schon zum größten Teil gepackt. Ich sag dann immer: „Was weg ist, ist weg“! ( aus meinem Kopf versteht sich).

Schreibt ihr Listen, was so alles in eure Koffer soll? Ich schon lange nicht mehr, vielleicht im hohen Alter noch mal ;-) Noch weiß die geistige Festplatte, was alles mit muss. Und bisher habe ich noch nie etwas vergessen. Und wenn, dann ist es auch nicht schlimm, schließlich fahren wir nicht in ein wirtschaftlich unterversorgtes Gebiet, wo man nichts nachkaufen kann.
So, jetzt schaue ich mir noch ein wenig die Reiseroute über Google Earth an!
Anne Seltmann 19.08.2016, 10.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 18.08.2016, 19.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 17.08.2016, 17.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Da dachte ich, dass ich Urlaub habe und schon wird man von einem Ort zum anderen gehetzt.
Der Lieblingsmensch meinte, wir müssen noch diverse Dinge erledigen, bevor wir wegfahren. Urlaub eignet sich ja sooooo hervorragend dafür… man hat ja sonst nix zu tun ;-)
Dieser schmucke Herr (siehe
oben) ist mir im Bauhaus über den Weg gelaufen, da auch dort noch Einkäufe fällig waren. Der blieb aber stumm, als ich ihn fragte, ob er denn nicht für uns anstehende Aufgaben erledigen könne. Mit den Dummys ist aber auch nicht mehr los!

Nun haben wir uns noch schnell des Elektromülls und anderen angesammelten Werke (vom Dachboden) auf einem Wertstoffhof entledigt. Mein Genörgel und Gejammer wurde entschädigt. Als ich die Glocke an der blauen Tür fotografierte, (man/frau hat ja immer Augen auf für diverse Projekte) fragte mich einer der Angestellten des Wertstoffhofes:“ Machsssse die leiden?“ Schenkte mir flugs nach meinem bejahenden Nicken eine andere mit den Worten „Hier hasse!“
Die andere Glocke zeige ich am Freitag zum Projekt von Frau Tonari.

Auch das Auto wurde Reisetauglich gemacht, indem man die Waschstraße anfährt und etwaigen Schmutz aus dem Innenraum entfernt. Der Liebste ist aber auch pingelig, von außen war ja kaum Schmutz und der Innenraum ist eh immer wie aus dem Ei gepellt. Da ich das Auto ja täglich fahre, halte ich es auch sauber…da kommt ja kaum Dreck zusammen...


Anne Seltmann 16.08.2016, 17.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
366 Tage - 366 Bilder

Noch sind sie Windelpakete, hängen an der Flasche oder Mamas Brust. Vielleicht laufen sie noch wackelig durchs Leben und können einige Wörter brabbeln. Sie sind noch nicht 3 Jahre alt, eigentlich noch recht unfertig, aber ihre Souveränität mit dem iPhone oder iPad ist geradezu spektakulär. Sie wissen wie es an -oder ausgeht, benutzen Spiele Apps wie alte Hasen. Und das alles, weil ihre Eltern es ihnen vorleben. Diese Eltern bringen ihren Kindern schon früh mit Medien in Berührung, vielleicht aus Angst, ihr Kind könnte später im Umgang mit all den Geräten hinterherhinken? Glaubt mir, viele dieser Kinder können später keine Schuhe zubinden, Reisverschlüsse schließen und nicht Schwimmen. Zu früher Medienkonsum hat drastische Folgen wie z.B. motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen.
Leider gibt es nur noch ganz wenige Eltern, die mit ihren Kindern, Altersgemäß versteht sich, matschen, spielen, plantschen, Spiele spielen. Und dann fehlt noch die gute alte „Gutenachtgeschichte“, die auch immer mehr aus den Kinderzimmern verschwindet. Der Kassettenrecorder ist ja schnell angemacht!
Natürlich dürfen Kinder Medien entdecken, ich will hier nicht alles verteufeln, aber Medien dürfen kein Ersatz sein für das reale Spiel und auch nicht um Eltern zu entlasten.
Klar, es gibt keine Patentrezepte, doch ich halte folgende Vorschläge für sehr ratsam:
Ich halte es für außerordentlich wichtig, sinnvoll mit Medien umgehen zu können und dort sollten Eltern Kinder so begleiten und unterstützen, dass sie die notwendige Medienkompetenz entwickeln.
Anne Seltmann 15.08.2016, 18.07 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Auch der Mond ist da -
Chrysanthemen, gelb und weiß -
Herbstes Ende naht.
~*~
Shiki
1867 - 1912
japanischer Dichter

Anne Seltmann 15.08.2016, 08.53 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

HIER erwähnte ich schon, dass wir den gestrigen Tag in Rostock genossen haben.


zu der drei weitere Göttergestalten
(Neptun mit Dreizack, Triton in ein Muschelhorn blasend,
Nereus gramgebeugt, sich verwandelnder Protheus)
und die Möwensäule gehört.

Anfangs hatte dieser Brunnen griesgrämige Kritik hervorgerufen.
Aber oft wird bei Kunst vieles beanstandet. Kleingeister und ewige Nörgler
monierten sogar den dargestellten Hautkontakt der Skulpturen.
Man munkelte, dass sogar der Name "P.o.r.n.o.b.r.u.n.n.e.n." gefallen sein soll.
Künstler sind Jo Jastram und Reinhard Dietrich ...
Freyas ursprünglicher Name ist Westerschelde und sie lief am 12. September 1905 in Kinderdijk (Niederlande) vom Stapel.
Während ihrer Jahre für die Provinciale Stoombootdiensten in Zeeland (PSD),
diente sie 1907 auch als königliche Yacht für Königin Wilhelmina.
Danach als Dieselbunkerschiff, als schwimmender Kaufladen und als Charterschiff,
bis sie 1999 zur Reederei Adler-Schiffe wechselte. Anfangs war ihr Heimathafen List auf Sylt.
An ihrem 100. Geburtstag 2005 wurde Kiel ihr neuer Heimathafen.
Die Freya ist heute für die obengenannte Reederei auf dem Nord-Ostsee-Kanal und
der Elbe unterwegs...



Die AIDAblu, die AIDAsol und die AIDAstella sind baugleiche Schwesterschiffe.
Wie die anderen AIDA-Schiffe fährt sie unter italienischer Flagge.
Das war bisher der längste Montagsherz-Beitrag, den ich hatte. Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt!

Anne Seltmann 15.08.2016, 05.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL




Anne Seltmann 14.08.2016, 16.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL