Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ghislana

Der Natur Donnerstag N° #12/2018




 N° #12/2018






Riecht ihr ihn auch?



Aber woher kommt der Name für Flieder? Der Pflanzenname geht zurück auf das niederdeutsche Wort vleder und bezeichnete anfangs die heute unter dem Namen Holunder bekannte Pflanze. Später erst als der syringa vulgaris nach Mitteleuropa kam, wurde die Bezeichnung Flieder auf diese übertragen.
Noch heute werden manche Holunderarten in Norddeutschland als Flieder bezeichnet.

Ich selbst mag lieber den purpurroten oder den lilafarbenen, aber der war grad nicht da, wo ich war  ;-)









Anne Seltmann 24.05.2018, 16.08 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #10/2018


 N° #10/2018







Nach langer Zeit habe ich wieder einmal die Foto App Hipstamatic benutzt. Sie war in den Anfängen meiner iPhone Fotografie meine liebste App.
Obwohl ich ja weiß, dass mein Äppelchen gute Bilder macht, bin ich dennoch immer wieder erstaunt, wie gut sie wirklich sind. Hier habe ich die Filmrolle CLAUNCH 72 MONOCHROME  benutzt.

Für Unwissende:

Hipstamatic ist eine Foto-App um Bilder mit Retro-Effekten zu erzeugen. Das Programm ist einer Fotokamera nachempfunden. Durch verschiedene Software Filter verändert es die Fotos, so als ob man Analog fotografieren würde. Man kann hier auch auf viele Objektive, Filme und Blitze zugreifen.









Anne Seltmann 10.05.2018, 18.18 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #09/2018



 N° #09/2018





Alle Welt zeigt blühende Bäume...
ich auch 



Der Frühling kommt mit der Kirschblüte. In der japanischen Kultur zählt die Kirschblüte zu den wichtigsten Symbolen. Sie impliziert Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit. Nicht nur in Japan treibt es die Menschen hinaus in die Gärten und Parks, um die wunderschönen blühenden Bäume zu betrachten. Und genau das heißt es auch, wenn man von Hanami spricht, nämlich "Blüten betrachten"














Anne Seltmann 03.05.2018, 07.58 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #07/2018


 N° #07/2018






Die Elster gehört zu der Familie der Rabenvögel. Aufgrund ihres schwarz-weißen Gefieders mit den auffallend langen Schwanzfedern ist sie auch für mich doch eher vogelkundlichen Laien unverwechselbar.

Sie ist Götterbote in der germanischen Mythologie, aber auch der Vogel der Todesgöttin Hel. Im Mittelalter war sie bekannt als Hexentier und Galgenvogel und somit unbeliebt. 

In Westeuropa und auf den Britischen Inseln gilt sie als schlechtes Omen. Man sagt, es bringt Unglück wenn man diesen "Pechvogel" sieht, vor allen Dingen wenn er alleine auftritt. 

Ein bekannter Abzählreim in bestimmten Zahlen auftretender Elstern steht so geschrieben:

 

[engl]

One for sorrow,

Two for joy,

Three for a girl,

Four for a boy.

Five for silver,

Six for gold,

Seven for a secret never to be told.

 


[germ]

Einer für die Trauer,

Zwei für die Freude,

Drei für ein Mädchen,

Vier für einen Jungen.

Fünf für Silber,

Sechs für Gold,

Sieben für ein Geheimnis, das man nie erzählt.






Ghislanas...


Anne Seltmann 12.04.2018, 10.58 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #06/2018


 N° #06/2018







Frisch aus meinem Küchenfenster.
Heute ist Gründonnerstag...das muss ein Irrtum sein.  Ich sehe nix Grünes!
Ob wir nun die Ostereier im Schnee suchen müssen?






Ghislanas...



Anne Seltmann 29.03.2018, 07.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #05/2018


N° #05/2018







Wir (meine Hortkinder und ich lieben den Botanischen Garten zu Kiel. Nicht nur das Freiland, sondern auch die Gewächshäuser. In den sieben großen Schaugewächshäusern kann man zahlreiche Besonderheiten aus fernen Klimazonen entdecken: Das Tropen,-Nebelwald,-Mediterran,- Subtropen,-Wüstenhaus Amerika, Wüstenhaus Afrika und das Victoriahaus mit Mangrove und tropischen Wasserpflanzen (z.B. die größte Seerose der Welt Victoria)






Ghislanas...


Anne Seltmann 15.03.2018, 18.24 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #04/2018


N° #04/2018







Ein Geburtstagsmitbringsel (Archivfoto)
Ich bin ja überhaupt kein Freund von Heidekraut (Erika)
Aber wenn man dieses mit meiner Lieblinsblume aufhübscht, bin ich gnädig.







Ghislanas...


Anne Seltmann 08.03.2018, 07.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Mein Freund der Baum N° # 05/2018


 N° #05








Friedhöfe bewahren die Geschichte vergangener Generationen und sie können Orte für traurige wie wunderbare Erinnerungen sein. Im Herbst wenn der Wind die Blätter zum Tanzen bringt, die Herbstsonne durch das Blattwerk scheint, dann ist so mancher Friedhof am schönsten. Der Nordfriedhof in Kiel ist z.B. ein wild-romantischer Friedhof. Ich bin gerne dort!

Er ist im Übrigen der größte städtische Friedhof in Kiel. 3000 Soldatengräber erzählen in besonderer Weise die geschichtliche Entwicklung Kiels als Marinestützpunkt und ehemaligem Kriegshafen. Obiges Bild zeigt eine Anreihung der Soldatengräber, die unter Rotbuchen stehen. Der Parkartige Nordfriedhof hat einen alten Gehölzbestand, der sich teilweise alleeartig über das Gelände hinzieht.

 

 

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,

der ist nicht tot, der ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird.


~*~

Immanuel Kant









Anne Seltmann 01.02.2018, 09.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #03/2018


 
N° #03/2018







Mit freundlicher Genehmigung

KarlHeinz Karius

worthupferl-verlag











Anne Seltmann 01.02.2018, 06.11 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #02/2018



N° #02/2018








Jeder zählt...

 
Einst fragte die Tannenmeise ihre Freundin, die Wildtaube: "Sag mir was eine Schneeflocke wiegt?"

"Nicht mehr als ein Nichts", antwortet die Wildtaube.

"Dann lass mich dir eine wunderbare Geschichte erzählen." sagte da die Meise. "Ich saß eines Tages auf einem dicken Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing. Es schneite nicht heftig, sondern ganz sanft und zart, ohne Schwere. Da ich gerade nichts Besseres zu tun hatte, zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängen blieben. Es waren exakt dreimillionen-siebenhundert-einundvierzigtausend-neunhundert-zweiundfünfzig Schneeflocken, die ich zählte. Und als die letzte der dreimillionen-siebenhundert-einundvierzigtausend-neunhundert-dreiundfünfzig Schneeflocken leise und sanft niederfiel, die nicht mehr wog als ein Nichts, brach der starke, dicke Ast der Fichte ab."

Damit flog die Meise davon.

Die Taube, als Spezialistin für den Frieden, sagte zu sich nach kurzem Nachdenken: "Vielleicht fehlt ja nur eines einzelnen Menschen Stimme zum Frieden der Welt..."

 (Verfasser unbekannt)

 


Ghislanas...




Anne Seltmann 11.01.2018, 07.17 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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