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Anne Seltmann 16.06.2012, 17.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL
1.Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen… ein… riesiger Sprung für die Menschheit, sagte einst Neil Armstrong, als er am 21. Juli 1969 um 02:56:20 Uhr (UTC) als erster Mensch die Mondoberfläche betrat.
2. Ich würde gerne einige Fotoeffekte nachmachen.
3. Und das ist manchmal verdammt schwer.
4. Rotwein in einem großen Glas finde ich außerordentlich schick!
5. Der feine Unterschied hat drei Dimensionen:
6. Diesmal finde ich die Fußball-EM mehr als spannend!
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unseren Krefelder Besuch, morgen habe ich mit ihnen einen Bummel nach Kiel geplant, denn morgen beginnt wieder die Kieler Woche und Sonntag möchte ich mit ihnen nach Schilksee, dem Austragungsort vieler Regatten!
Anne Seltmann 15.06.2012, 06.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 14.06.2012, 18.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 13.06.2012, 09.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Manchmal gehe ich auf meinen Balkon und rauche…ja ja ich weiß, ich sollte längst damit aufhören, meine Ex-Schwiegermutter hat es schließlich auch mit 80 geschafft aufzuhören. Nun sitze ich hier auf meinem Balkon, auch bei Wind und Wetter und ich versuche den Blick nach Gegenüber zu ignorieren, was mir sehr schwer fällt!. Mich stört es schon lange, wie es dort ausschaut. Das Gegenüber ist eigentlich eine Häuserreihe, die der meinen gleicht, nur farblich anders. Wir sind gelb, die da sind grün. Wobei, grün kann man das nicht mehr nennen, weil die Witterungen das Gegenüber schon arg gebeutelt hat und der Hausbesitzer lang nichts mehr getan hat.
Ich versuche auch nicht auf die Geräusche zu hören, die mich jeden Tag aufs Neue nerven. Das Gegenüber hat mehrere Mieter, die normalerweise in die Klasse der Ignoranten einsortiert werden wollen.
Da heißt in der rechten Hälfte in der 1. Etage links das eine Kind JustIn . JustIn hat die Angewohnheit alle 5 Minuten seine Mutter zu rufen, die auch fluxs immer am Fenster erscheint um sogleich völlig entnervt wieder zu verschwinden.
Nun ist JustIn mittlerweile ein Schulkind und darf sich auch schon weiter vom Haus entfernen. Das hat zur Folge, dass die Mutter aus dem Küchenfenster zur Essenszeit ihren Sohn beim ersten Zuruf JUSTIN und bei weiteren Justeeeeän ruft. Das zweite Kind, ein Mädchen hat den wunderschönen Namen Angelina erhalten, der aber vom Küchenfenster in Angääääää abgeändert wird, sobald die Mutter ihre Tochter nicht sofort am Sandkasten, der unterhalb ihres Küchenfensters liegt, sieht. Pears ist auch ein Mitbewohner dieser Familie, der aufs Wort hört…meistens. Pears ist ein Schäferhund, der eigenständig nach draußen läuft um ins Gebüsch zu verschwinden. Andere Mieter im selbigen Haus stört es natürlich, weil dafür die Hauseingangstür eigens dafür bei Tag und Nacht geöffnet wird. Das ist ein ewiger Kampf. Mal sehen wer verliert. Auf alle Fälle wird Pears dann auch noch vom Küchenfenster gerufen. Wie sich das anhört kann man nicht beschreiben, das muss man life hören. Pears ist ein kurzer Name, der hier aber nicht enden will, wenn besagte Mutter den Hund ruft. Dann wird aus dem Pears ein Peeeeeeeeeeeeeeeearrrrrrrrs, wobei die Betonung immer auf dem R liegt, welches aber unbedingt wie das amerikanische R ausgesprochen wird.
Dann gib es noch den Herrn Pferdeschwanz von Parterre links der
seinen Müll nicht sortiert und Säckeweise in der Dämmerung in die Tonne schmeißt, sofern die Tonne noch aufnahmefähig
ist. Manchmal schafft er es auch Kartonagen in die dazugehörige Tonne zu
schaffen, jedoch in voller Größe, ungerührt dessen, dass andere Mieter auch
noch ein wenig Platz brauchen. Leider werden ob dieser Unachtsamkeiten Raben
und Elstern angelockt, die sich täglich ihr Frühstück aus der Tonne hacken. Und
dabei werden ständig kleine Plastick -oder Papierstücke durch die Luft verteilt,
die direkt vor meinem Balkon auf dem Rasen landen. 
Der Sohn von 1. Etage rechts, der die Faulheit gepachtet hat, hat einen Hosenbeißer welcher
sich Gynnes nennt. Der Dackel darf sich nicht mehr als ½ m bewegen. Hundi darf
ein wenig rechts und auch manchmal etwas links unmittelbar vor der Haustier
pinkeln. Große Geschäfte werden entsorgt…manchmal! Hin und wieder beobachte
ich, dass er den Köter vor der Sandkiste kacken läßt und dieses dann mit dem
Fuß wegscharrt. Beschwerden meinerseits und der Mitmieter fruchten
nicht, also wird weiter gekackt... (Sorry für den Ausdruck!) und gemüllt was das Zeug hält!
Anne Seltmann 12.06.2012, 07.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

In einer Schulstunde sprach der Lehrer über die 7 Weltwunder. Bis zum nächsten Mal sollten die Schüler aufschreiben, was sie für die 7 größten Wunder hielten. Die meisten nannten Dinge wie die Pyramiden, die Peterskirche in Rom oder die Chinesische Mauer.
Nur ein Mädchen hatte eine
etwas andere Liste, die sich so las:
Anne Seltmann 11.06.2012, 07.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 11.06.2012, 07.22 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL