Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Woche

Das Wochenblatt N° 20




N° 20






Diesmal habe ich mich für das Blatt der Flamingoblume entschieden. Die Flamingoblume (Anthuria) fällt besonders durch ihre außergewöhnliche Optik auf. Ihre "Blüten" sind eigentlich Hochblätter, die in kräftigen Farben wie Rot, Rosa, Weiß oder sogar Grün erscheinen. Der echte Blütenstand ist der zentrale, oftmals gelbliche Kolben.

Flamingoblumen stehen oft für Gastfreundschaft, Exotik und Liebe, was sie zu beliebten Geschenk- und Dekorationspflanzen macht.










Anne Seltmann 23.11.2024, 05.53 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 358



N° 358







Hinter dieser Tür verbirgt sich ein italienisches Restaurant im alten Kontorhaus am Hafen von Eckernförde. Es diente einst als Lager und Handelsstätte. Im Inneren bewahrt es den Charakter des frühen 20. Jahrhunderts: knarzende Holzdielen, ein Hauch von Salz und See in der Luft, und ein Sammelsurium von Schiffsmodellen, Seekarten und antiken Möbeln. Das Kontorhaus ist heute ein kulturelles Juwel.







Der letzte Termin ist der 15. Dezember und dann endet dieses Projekt von Nova
welches ich kommissarisch übernommen hatte! Es steht nun jedem frei dieses Projekt weiterzuführen.








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17.11.2024, 05.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 19



N° 19








Wie ein Fächer,
weht dein goldenes Kleid –
in der Stille der Unendlichkeit.
Getragen vom Wind,
erzählt von Zeiten,
die längst vergangen sind. 


~*~

© Anne Seltmann





Ginkgoblätter stammen vom Ginkgobaum (Ginkgo biloba), einer der ältesten Baumarten der Welt, die es bereits seit über 200 Millionen Jahren gibt. Dieser Baum wird oft als "lebendes Fossil" bezeichnet, da er als einziger Vertreter seiner Pflanzenordnung überlebt hat. 

Tatsächlich war der Name "Ginkgo" ein Schreibfehler. Ursprünglich wurde der Baum "Gin-kyo" genannt, was auf Japanisch "Silberaprikose" bedeutet. Ein Übersetzungsfehler in der westlichen Welt führte zum Namen "Ginkgo".

Die Ginkgoblätter faszinieren durch ihre Schlichtheit und ihre Verbindung zu einer uralten Geschichte, was sie zu einem lebendigen Stück Naturkunst macht.











Anne Seltmann 16.11.2024, 10.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 18





N° 18




Ich mag Herbstblätter, weil sie in ihren warmen Farben leuchten und selbst das kälter werdende Jahr lebendig und wunderschön erscheinen lassen. Jedes Blatt erzählt von Vergänglichkeit und Wandel, doch auf eine sanfte, versöhnliche Art. Sie erinnern mich daran, dass Veränderungen etwas Schönes sein können und dass auch im Loslassen ein eigener Zauber liegt. Herbstblätter rascheln unter den Füßen, duften nach Erde und Wind und machen aus jedem Spaziergang ein kleines Abenteuer!













Anne Seltmann 09.11.2024, 14.30 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 17




N° 17






Als wir jüngst bei unseren Enkelbuben waren, haben wir uns gemeinsam einmal den Gruga Park in Essen angeschaut. Der Grugapark, offiziell "Botanischer Garten Grugapark Essen", ist ein großer, vielfältiger Park in Essen, Nordrhein-Westfalen. Er wurde 1929 eröffnet und zählt zu den größten und beliebtesten Grünanlagen im Ruhrgebiet. Der Name "Gruga" steht für die Große Ruhrländische Gartenbau-Ausstellung, die damals zur Eröffnung des Parks stattfand. Heute bietet der Park eine Mischung aus Natur, Kunst und Freizeitmöglichkeiten und ist das ganze Jahr über ein Anziehungspunkt für Besucher jeden Alters.

 

Dort habe ich unter anderem dieses Mammutblatt entdeckt. Das Mammutblatt, auch bekannt als Gunnera manicata, ist eine beeindruckende Pflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt, vor allem aus Brasilien. Sie ist bekannt für ihre gigantischen Blätter, die einen Durchmesser von bis zu 2,5 Metern erreichen können und stark an riesige Rhabarberblätter erinnern. Aufgrund ihrer Größe und ihres exotischen Aussehens wird das Mammutblatt oft als dekorative Solitärpflanze in Gärten und Parks verwendet, wo sie als Blickfang dient.









26.10.2024, 09.45 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 357



N° 357 


Eine weitere Tür aus Usedom





Ich werde dieses Mal eure Türen nicht kommentieren, da wir für eine Woche bei den Enkelbuben sind.

Höchts wahrscheinlich schaffe ich es dann am kommenden Freitag oder Samstag





Nächster Türen Termin:

17. November 2024




Bitte vormerken!

Der letzte Termin wäre der 15. Dezember und so mit endet dieses Projekt von Nova
welches ich kommissarisch übernommen hatte! Es steht nun jedem frei dieses Projekt weiterzuführen.















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20.10.2024, 01.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 16



N° 16




Hätte mir jemand gesagt, dass diese Blüte Breitkronblättriger Storchschnabel (Geranium platypetalum) sei, hätte ich wissend genickt und im Stillen gedacht "Du kannst mir viel erzählen". Ich habe ja mehr als nur Null Ahnung von unserer Flora.






Heute Morgen, während ich auf meine Enkelin gewartet habe (wir wollten Turnen gehen) habe ich dieses Blatt vor der Turnhalle nebst Blüte entdeckt. Nachgelesen habe ich, dass sie ursprünglich aus dem Kaukasus stammt  und oft als Zierpflanze in Gärten verwendet wird. Sie ist eine pflegeleichte und robuste Gartenpflanze, die sich gut für Steingärten, Rabatten oder als Bodendecker eignet.



Juttas...






Anne Seltmann 06.10.2024, 14.44 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° 356




N° 356



Ich habe noch so ein Schätzchen aus Usedom.



Nun bin ich gespannt, welche Tür ihr heute zeigen werdet.

Nächster Termin:

20. Oktober 2024














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Anne Seltmann 15.09.2024, 06.04 | (8/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 15



N° 15 








Rotes Blatt verfällt,
an rauer Borke gelehnt –
Stille des Abschieds. 


~*~

© Anne Seltmann









[Archivbild/Rotarhorn]









Anne Seltmann 24.08.2024, 14.08 | (8/7) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 14



N° 14 




Heute ganz frisch aus meinem * iPhone geschlüpft. Hierbei handelt es sich um eine Lilien Funkie. Die Lilien-Funkie ist eine attraktive Staude, die für ihre großen, duftenden weißen Blüten und ihr üppiges Laub bekannt ist. Ursprünglich kommt sie aus den subtropischen Regionen Chinas, aber auch in Korea und Japan ist sie verbreitet.







Und hier in voller Schönheit! Diese Staude ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch relativ pflegeleicht und langlebig. Ihre Blüten verströmen einen angenehmen Duft, der besonders abends und nachts zur Geltung kommt. Das macht sie zu einer wunderbaren Ergänzung für jeden Garten, besonders in der Nähe von Sitzbereichen oder Wegen, wo man den Duft genießen kann. Schade, dass ich keinen Garten habe. Ob sie sich auch auf dem Balkon hält?







[* Namensnennung...unbeauftragt und unbezahlt!]








Anne Seltmann 20.08.2024, 15.06 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL