Tag: Montag

Stell dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:
Jeden Morgen stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist:
Alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das
Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben.
Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86400 Euro für den kommenden Tag.
Die zweite Regel ist:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: “Es ist vorbei!”
Das Spiel ist aus.
Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.
Was würdest du tun?
Du würdest dir alles kaufen was du möchtest?
Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen, die du liebst…..?
Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles
nur für dich alleine ausgeben könntest …..?
Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen, oder?
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität!!!
Jeder von uns hat so eine “magische Bank”.
Wir sehen das nur nicht.
Die magische Bank ist die Zeit!
Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt.
Und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.
Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren!
Für immer verloren!
Gestern ist vergangen.
Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden?
Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?
Also fang an dein Leben zu leben !Anne Seltmann 18.06.2012, 07.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL

In einer Schulstunde sprach der Lehrer über die 7 Weltwunder. Bis zum nächsten Mal sollten die Schüler aufschreiben, was sie für die 7 größten Wunder hielten. Die meisten nannten Dinge wie die Pyramiden, die Peterskirche in Rom oder die Chinesische Mauer.
Nur ein Mädchen hatte eine
etwas andere Liste, die sich so las:
Anne Seltmann 11.06.2012, 07.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 04.06.2012, 06.28 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Anne Seltmann 28.05.2012, 06.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die größte Sehenswürdigkeit,
die es gibt ...
ist die WELT
- sieh sie Dir an!
Kurt Tucholsky
Anne Seltmann 21.05.2012, 06.42 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Anne Seltmann 14.05.2012, 06.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

"Der Berg ist verdammt hoch! wird seinen Gipfel nie erklettern!"
Deutsches Sprichwort
Anne Seltmann 07.05.2012, 06.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Anne Seltmann 30.04.2012, 08.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bevor du sprichst, bedenke:
erstens was du sagst,
zweitens, warum du es sagst,
drittens zu wem du es sagst,
viertens von wem du es weißt,
fünftens was du mit deinen Worten bewirkst,
sechstens, welchen Vorteil das Gesagte bringen wird, und siebentens, wer deine Worte hören wird.
Lege daher jedes deiner Worte auf die Waagschale und prüfe sie auf diese sieben Arten, bevor du sie aussprichst: So wird niemals Unheil aus deiner Rede erwachsen.
Anne Seltmann 23.04.2012, 06.06 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war dieser Ausflug?“ „Sehr interessant!“ antwortete der Sohn. „Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?“ „Ohja, Vater, das habe ich gesehen.“ „Was hast du also gelernt?“ fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.“ Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.
Anne Seltmann 16.04.2012, 07.51 | (0/0) Kommentare | TB | PL