Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Rom

Black and White April 2026









Diese Aufnahmen entstanden auf der Rücktour unserer Rom-Reise.

Nur wenige Stunden vorher von der Sonne verwöhnt, sind wir regelrecht in ein Schneechaos geraten.

Zwischen Florenz und Bologna, zeigte sich das Wetterchen von der eisigen Seite.








Anne Seltmann 16.04.2026, 15.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 257/2026






Während unseres Aufenthalts in >> Rom << hatten wir das große Glück, im Raganelli Hotel untergebracht gewesen zu sein – ein Ort, an den wir uns noch lange gern zurückerinnern werden.

Schon bei unserer Ankunft spürten wir, dass dieses Hotel mehr ist als nur eine Unterkunft. Wir wurden herzlich empfangen, fast so, als würde man nach einer langen Reise bei Freunden ankommen. Diese erste Begegnung setzte den Ton für unseren gesamten Aufenthalt. Was unseren Aufenthalt jedoch wirklich besonders gemacht hatte, war der außergewöhnliche Service. Das gesamte Team begegnete uns mit einer Herzlichkeit, die ehrlich und unaufgesetzt wirkte. Jede Frage wurde geduldig beantwortet, jeder Wunsch mit einem Lächeln erfüllt. Es waren oft die kleinen Gesten – ein freundliches Wort, ein hilfreicher Tipp, ein aufmerksamer Blick – die uns das Gefühl gaben, wirklich willkommen zu sein.

Selten hatten wir uns in einem Hotel so gut aufgehoben gefühlt. Es war diese Mischung aus Komfort, persönlicher Atmosphäre und echter Gastfreundschaft, die unseren Aufenthalt so besonders machte.

Als wir schließlich abreisten, nahmen wir nicht nur viele Eindrücke aus Rom mit, sondern auch die Erinnerung an einen Ort, an dem wir uns einfach wohlfühlen durften.









[*Namensnennung...unbeauftragt und unbezahlt!]




Juttas...

...stillgelegt



Anne Seltmann 07.04.2026, 07.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wenn Glocken verreisen: Warum sie nach Rom fliegen!






Heute habe ich diesen Satz tatsächlich zum ersten Mal gehört – und war kurz irritiert:

„Die Glocken fliegen nach Rom.

Ähm… bitte was?

Tun sie natürlich nicht. Also keine Sorge, du hast noch nie heimlich eine startende Kirchenglocke verpasst. Aber die Geschichte dahinter ist tatsächlich ziemlich charmant. Rund um den Gründonnerstag passiert nämlich etwas Ungewöhnliches: Die Kirchenglocken verstummen. Einfach so. Kein Läuten mehr, keine vertrauten Klänge. Funkstille. Und weil Menschen schon immer gut darin waren, sich für alles eine Erklärung auszudenken (vor allem eine schöne), kam diese Idee auf: Die Glocken sind nicht weg – sie sind nur auf Reisen. Und zwar in Rom.

Warum ausgerechnet Rom? Nun ja, das ist sozusagen das „Headquarter der katholischen Kirche. Dort sitzen der Papst und der Vatikan. Wenn Glocken also irgendwo hinfliegen, dann bitte mit Stil und Ziel. In der Vorstellung fliegen sie dorthin, holen sich eine Art himmlischen Stempel ab – und kommen pünktlich zu Ostern zurück. Frisch, erholt und bereit für ein großes Comeback.

Und jetzt kommt der beste Teil: Früher hat man Kindern erzählt, dass die Glocken auf dem Rückweg Ostereier mitbringen Also quasi: himmlischer Lieferservice mit Süßigkeiten-Flatrate. Während die Glocken unterwegs sind, wird ihr Job übrigens nicht einfach gestrichen. In manchen Orten springen Kinder ein – mit Ratschen und Klappern. Klingt weniger elegant als eine Glocke, erfüllt aber seinen Zweck (und macht definitiv wach).

Was bleibt, ist eine wunderbar schräge, aber auch schöne Tradition: Die Glocken schweigen nicht einfach – sie machen Urlaub. In Rom. Mit Rückflug zu Ostern. Und ganz ehrlich: Wenn man sich schon eine Erklärung ausdenkt, dann doch bitte so eine!






Anne Seltmann 02.04.2026, 09.59 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° 656






Dieses Montagsherz habe ich in Rom entdeckt – genauer gesagt in unserem Hotel auf dem Frühstücks-Büfett. Es sah einfach zu gut aus, um daran vorbeizugehen.

Auf dem Kuchen waren kleine Zuckerherzen, und natürlich musste ich sofort ein Foto machen, bevor ich ihn gegessen habe. Solche Herzen kann man ja schließlich nicht einfach übersehen.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und vielleicht habt ihr heute ja auch irgendwo ein kleines Herz für mich parat.



Nächter Termin:

13. April 2026



 





Anne Seltmann 30.03.2026, 02.00 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rom Teil 3




Dieser Tag stand für uns zur freien Verfügung, den wir folgendermaßen nutzten:  Ganz klassisch für einen Mittwoch – stand die Generalaudienz auf dem Petersplatz auf dem Programm. Natürlich geschniegelt und gestriegelt (innerlich zumindest) haben wir uns dort eingefunden und das Ganze mitgenommen. Welch ein Glück, dass wir einen tollen Platz ergatterten und den Papst so nah sehen konnten. Das Warten hat sich gelohnt.




Danach dachten wir uns: Ach komm, ein bisschen Bewegung schadet nicht – also ab zum Castel de Angelo. 










Dort angekommen gings direkt nach oben. Wie viele Stufen das waren? Keine Ahnung. Irgendwo zwischen „zähle ich noch und „ich akzeptiere einfach mein Schicksal habe ich aufgehört. Gefühlt waren es aber mindestens tausend – alle gleichzeitig steil. Meine Beine haben zwischendurch ernsthaft über Kündigung nachgedacht.

Aber: Oben angekommen wurden wir mehr als entschädigt. Ein absoluter Wahnsinnsblick über Rom – einer von diesen Momenten, wo man kurz vergisst, dass man eigentlich komplett erledigt ist. Wirklich beeindruckend.

Und ansonsten? Kilometer um Kilometer haben wir heute wieder gesammelt. Wenn es für Schritte Bonuspunkte gäbe, wären wir längst im VIP-Level.




29.03.2026, 16.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rom Teil 2








Basilica Santa Maria Maggiore [innen]
















[innen]





Mit Reiseführerin *Stefania Lutazzi

Am Nachmittag stand ein echtes „Heiliges-Hattrick-Programm auf dem Plan – drei spirituelle Schwergewichte, ein neugieriger Besucher (ich), und ungefähr 20.000 Schritte später die Erkenntnis: Kultur kann auch Muskelkater machen.

Erster Halt: der Vatikan. Kleinster Staat der Welt, aber gefühlt mit der größten Dichte an beeindruckenden Decken pro Quadratmeter. Ich habe nach oben geschaut, nach unten geschaut, wieder nach oben – und irgendwann beschlossen, dass mein Nacken ab jetzt offiziell im Pilgermodus ist. Die Kunst? Atemberaubend. Die Menschenmassen? Auch.

Weiter gings zur Santa Maria Maggiore. Ein Ort, der sofort Ruhe ausstrahlt – zumindest solange man nicht darüber nachdenkt, wie alt hier einfach ALLES ist. Während ich versuchte, die Details zu bewundern, fragte ich mich kurz, ob ich im Vergleich dazu überhaupt schon „existiere oder eher noch in der Testphase bin.

Zum Abschluss: San Paolo fuori le Mura. Groß, würdevoll, beeindruckend – und überraschend entspannt. Hier konnte ich tatsächlich mal stehen bleiben, ohne im Zickzack um Selfie-Sticks navigieren zu müssen. Ein seltener Moment der Andacht… und der Erholung.

 

Fazit des Tages: Viel gesehen, viel gestaunt, und ein bisschen näher an der Frage, ob meine Schrittzähler-App auch Heiligsprechung verdient hat. Der nächste Tag stand zur freien Verfügung, der ebenfalls göttlich war, denn wir wollten zur Papstaudienz! Aber davon später mehr.


[* Namensnennung und Verlinkung...unbeauftragt und unbezahlt ! ]




Anne Seltmann 29.03.2026, 09.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Rom Teil 1





[1. Bild ist KI generiert...alle anderen Bilder sind mit dem * iPhone fotografiert und mit der * Polaroid-App bearbeitet]




Wipptaler Hof



1. Tag:

Anreisetag mit Zwischenstopp im *  Wipptaler Hof am Brenner.

2. Tag:

Mit Reiseführerin *  Stefania Lutazzi


Ich habe gefühlt tausend beeindruckende Bauwerke gesehen und bin staunend durch die Stadt gelaufen – immer mit diesem „Wow, das gibts echt?!-Moment im Kopf. Nach 6 Stunden Stadtführung (und die Stadtführerin war wirklich brillant) war ich allerdings komplett durch.
Am Ende des Tages: Kopf voll mit Eindrücken, Füße völlig erledigt und ich einfach nur noch platt – aber genau so muss Rom wohl sein!

Das Historische Rom:



Spanische Treppe (Scalinata di Trinità dei Monti)



Forum Romanum






Piazza Navona [Vierströmebrunnen]

 


Pantheon




Fontana di Treci
[Trevibrunnen]


Forum Romanum 



Kolosseum





Erkundet haben wir die Geschichte des alten Rom und der Geburtsstätte des römischen Reiches zu den grandiosen Bauwerken des antiken Rom. Wir besuchten den Hügel des Palatin, die Geburtsstätte des alten Rom der Antike, das Forum Romanum und das berühmte Kolosseum.


Am Nachmittag stand dann das christliche Rom auf dem Plan! Aber dazu später!



[* Namensnennung... unbeauftragt und unbezahlt !]



Anne Seltmann 28.03.2026, 14.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Blogwächter



[KI generiert]


Der Blog ist auf Kurzurlaub – ich verabschiede mich für eine Woche nach Rom.

Das bedeutet: Kopfsteinpflaster unter den Füßen, Espresso im Dauerlauf und streng wissenschaftliche Untersuchungen in Sachen Pizza, Pasta und „nur noch ein Eis.

Währenddessen übernehmen meine Blogwächter das Kommando.
Mehrere. Mit Fell, Federn und vermutlich sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Ordnung.
Sie schauen wachsam, diskutieren viel und lassen sich ganz sicher mit Snacks bestechen.

Ich bin bald zurück.
Vielleicht mit neuen Geschichten.
Ganz sicher mit neuen Kalorien.

Und wie immer…


Der oder die Letzte macht das Licht aus!






Anne Seltmann 20.03.2026, 04.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Miau-velous Moments N° 46







Ich hab einmal recherchiert, weil mich interessierte, warum es rotgestromte Katzen gibt. Bei meiner Suche wurde ich fündig:

Rotgestromte Katzen wirken, als hätte jemand einen Sonnenstrahl in ihr Fell gemalt. Diese besondere Färbung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines spannenden Zusammenspiels aus Genetik, Chemie und ein bisschen Zauberei der Natur.

Das sogenannte Orange-Gen, das auf dem X-Chromosom liegt, sorgt dafür, dass aus dunklem Pigment plötzlich ein warmes Rotgold wird. Bei Katern, die nur ein X-Chromosom besitzen, zeigt sich das Gen direkt – sie sind also ganz rot. Katzen dagegen haben zwei X-Chromosomen, wodurch sich die Farben mischen können. So entstehen jene herrlich lebendigen Muster aus Rot, Creme und manchmal Schwarz, die man bei ihnen so liebt.

Das "Gestromte", also die feinen Streifen und Wirbel im Fell, stammt von einem weiteren Gen, das bestimmt, wie das Farbpigment verteilt wird. Dadurch bekommt jede Katze ihr unverwechselbares Muster – wie ein Fingerabdruck der Natur.

Rotgestromte Katzen sind also kleine Kunstwerke auf vier Pfoten. Sie tragen das Licht in ihrem Fell, das Feuer in ihren Adern – und wer je einer begegnet ist, weiß: Sie strahlen nicht nur in der Sonne, sondern auch ein kleines bisschen im Herzen.



>> Christianes Maunztage <<




Anne Seltmann 05.11.2025, 00.00 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dem Genuss auf der Spur









Tajin-Träume: Eine Reise durch marokkanische Aromen


Letzten Freitag hatte mein Liebster Geburtstag, und er hat mich gestern ins * Tajin ausgeführt – ein noch recht neues Restaurant, das richtig schöne marokkanische Spezialitäten serviert. Der Name Tajin ist für das Team etwas ganz Besonderes, denn sie sind von klein auf mit der marokkanischen Küche aufgewachsen.

Ich habe Tajin Marhaba probiert: zart geschmortes Lamm mit karamellisierten Aprikosen, Rosinen und Zwiebeln, getoppt mit Sesam und gerösteten Mandeln, gewürzt mit Ras-el-Hanout. Mein Liebster hatte Tajine Nomaden – Rindergulasch mit karamellisierten Pflaumen, ebenfalls Sesam und Mandeln obendrauf, gewürzt mit Ras-el-Hanout. Jedes Gericht war wirklich ein Fest für den Gaumen. Wahlweise gab es dazu Couscous, selbstgebackenes Brot oder Reis.

Besonders toll fand ich unser Getränk: eine Limonade mit Granatapfel, Rosenblütenwasser und Minze – erfrischend, leicht blumig, einfach besonders.

Marokkanische Küche ist für mich wie ein kleines Abenteuer auf dem Teller gewesen: voller Düfte, Aromen, überraschender Geschmackskombinationen und köstlicher Spezialitäten.

Und klar, der nächste Besuch steht schon fest – wir können es kaum erwarten, wieder loszuziehen.

 

 

[* Namensnennung…unbeauftragt und unbezahlt !]




Anne Seltmann 07.09.2025, 11.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL