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Abstrakte Kunst ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Ausdrucksweise von Künstlern gewesen. Es beschreibt eine Darstellung der Kunst, die sich Künstler vom Realen entfernen und ihre Kunst abstrakt gestalten.
Umwelt oder Natur wird nur angedeutet und so entstand die "gegenstandslose Kunst".
Als Themen gilt alles was gefällt und umsetzbar scheint.
Die Runde beginnt wie gewohnt am Sonntag (in diesem Jahr am 8. zum ersten Mal) und läuft bis Samstagabend danach. Eine Tabelle, in der ich vermerke, wer mitmacht, in welche Woche ein Bild abgegeben wurde und wer welches Thema gespendet hat (dies erst nach Bekanntgabe), hilft die Übersicht zu behalten.
Auch in 2017 gibt es eine Spende. Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.
Anne Seltmann 14.05.2017, 15.45 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
N° #48

In Kiel gibt es historische Gebäudeensemble z. B. ein ehemaliges zur Marine gehörendes Garnisonslazarett aus den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Aus denen ging später das Anscharkrankenhaus hervor. Seit der Klinikbetrieb in den 1990er Jahren eingestellt wurde, geht es nunmehr darum, aus dem denkmalgeschützten Kleinod Anscharpark einen Ort mit Zukunft zu schaffen.
Von den alten Gebäuden des ehemaligen Marinelazaretts konnten nicht alle vor dem Verfall gerettet werden. Aber einige werden im Einklang mit dem Denkmalschutz revitalisiert. Ein weiteres Gebäude steht Künstlern und Bürgern bereits saniert offen: Das Atelierhaus im Anscharpark! Es bietet jungen bildenden Künstlern die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten.

in die neue Woche" ist ein Projekt von Nova. Gezeigt werden darf
alles was mit Türen, Tore, Himmelstore, Eingänge, Pforten, Portale und
Höhlen zu tun hat. 
Anne Seltmann 14.05.2017, 10.06 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 12.05.2017, 17.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

William Blake
1789

Anne Seltmann 11.05.2017, 18.42 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Aber keine Sorge, die wandern dann nicht in den Müll, sondern in unsere Bäuche. Dafür haben wir eine viel zu große Achtung vor all den Menschen, denen es nicht so gut geht und wenig bis kaum etwas zu essen haben. Auch ich habe in meinem Leben einmal hungern müssen und ich weiß was es bedeutet vor lauter Hunger nicht einschlafen zu können
Erst kürzlich habe ich bei Change org gelesen, dass Derambarsh Arash es im letzten Jahr in Frankreich mit
einer Change.org-Petition geschafft hat, dass das Wegwerfen von Lebensmitteln
nun gesetzlich verboten ist. Gemeinsam mit 7 weiteren Petitionsstartern aus
Deutschland und anderen europäischen Ländern möchte er nun ein solches Gesetz
auf EU-Ebene erreichen.
Change.org ist die weltweit größte Kampagnenplattform. Sie ermöglicht Menschen die Welt im positiven Sinne zu verändern. Sehr viele Menschen in Deutschland nutzen die Plattform für Kampagnen… für ihr Umfeld - lokal, national und global.
Traurig genug, dass man hierfür eine Kampagne starten muss, wo es doch eigentlich selbstverständlich sein sollte Lebensmittel wertzuschätzen. Verantwortlich für die Lebensmittel-Verschwendung ist aber nicht nur der kleine Mann sondern auch der Hersteller, die Landwirtschaft und der Handel.
Ich bin schier überwältigt...nein eher schockiert über die Summe der weggeworfenen Lebensmittel Jahr für Jahr. In Deutschland alleine sollen es 11 Millionen Tonnen im Wert von circa 25 Milliarden Euro sein, die in den Müll landen. Das bedeutet bildhaft dargestellt: 440.000 Sattelschlepper wären notwendig, diese zu transportieren.

08.05.2017, 18.48 | (0/0) Kommentare | TB | PL


Der 828.Hamburger Hafengeburtstag ist ein Ereignis, das jedes Jahr mehr als eine Millionen Besucher in den Hafen Hamburg zieht.
Graf Adolf III. von Schauenburg erwirkte das wichtigste Privileg der Hamburger. Er sorgte dafür, dass Kaiser Friedrich Barbarossa den Hamburgern einen Freibrief ausstellte und zwar am 7. Mai 1189. Dadurch wurde den Hamburgern Zollfreiheit für ihre Schiffe auf der Elbe von der Stadt bis an die Nordsee gewährt. Damit war das Tor geöffnet und die Hamburger betrachten den 7. Mai 1189 als den Geburtstag des Hamburger Hafens.

Anne Seltmann 08.05.2017, 07.12 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL