Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Black and White August 2016

N° #08






Ihn hier habe ich schon tausende mal live gesehen und gehört. Immer wieder ist es ein Ohrenschmaus. Hin und weg bin ich, wenn ich Marc Breitfelder spielen höre. Man muss ihn gehört und insbesondere auch gesehen haben, er beherrscht die Mundharmonika wie kein Zweiter. Man könnte meinen er inhaliere sie! Er entlockt der Mundharmonika Töne, von denen mancher nicht einmal weiß, dass sie existieren.


Dieses Bild schicke ich heute zu...

czoczo 




Anne Seltmann 16.08.2016, 19.35 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

229/366


366 Tage - 366 Bilder





Da dachte ich, dass ich Urlaub habe und schon wird man von einem Ort zum anderen gehetzt.

Der Lieblingsmensch meinte, wir müssen noch diverse Dinge erledigen, bevor wir wegfahren. Urlaub eignet sich ja sooooo hervorragend dafür… man hat ja sonst nix zu tun ;-)

Dieser schmucke Herr (siehe oben) ist mir im Bauhaus über den Weg gelaufen, da auch dort noch Einkäufe fällig waren. Der blieb aber stumm, als ich ihn fragte, ob er denn nicht für uns anstehende Aufgaben erledigen könne. Mit den Dummys ist aber auch nicht mehr los!






Nun haben wir uns  noch schnell des Elektromülls und anderen angesammelten Werke (vom Dachboden) auf einem Wertstoffhof entledigt. Mein Genörgel und Gejammer wurde entschädigt. Als ich die Glocke an der blauen Tür fotografierte, (man/frau hat ja immer Augen auf für diverse Projekte) fragte mich einer der Angestellten des Wertstoffhofes:“ Machsssse die leiden?“  Schenkte mir flugs nach meinem bejahenden Nicken eine andere mit den Worten „Hier hasse!“ 

Die andere Glocke zeige ich am Freitag zum Projekt von Frau Tonari.





Auch das Auto wurde Reisetauglich gemacht, indem man die Waschstraße anfährt und etwaigen Schmutz aus dem Innenraum entfernt. Der Liebste ist aber auch pingelig, von außen war ja kaum Schmutz und der Innenraum ist eh immer wie aus dem Ei gepellt. Da ich das Auto ja täglich fahre, halte ich es auch sauber…da kommt ja kaum Dreck zusammen...


 

Ach ja, damit die lieben Nachbarn endlich vernünftig meine Balkonblumen können, habe ich dann im Bauhaus eine neue Gießkanne erstanden. Die stand schon lange auf meinem Wunschzettel! Hier auf dem Bild sieht sie recht klein aus, sie fasst aber 5 L.





Anne Seltmann 16.08.2016, 17.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Unsere Philateliereise






Wenn einer eine Reise tut, da kann er was erleben...


~*~

Matthias Claudius

* 15.08.1740, † 21.01.1815


Der Lieblingsmensch bezieht seit Jahren die Zeitschrift "Postfrisch" und hierüber haben wir wieder einmal eine Reise gebucht.
Wir werden mit dem eigenen PKW in der Nacht vom 21. August zum 22. August fahren. Das sind so ca. 888 Km die wir fahren müssen. Da wir erst um 14:oo unser Hotelzimmer beziehen können, werden wir vorab uns ein wenig im Auto ausruhen und schon den Bahnhof auskundschaften.

Am 23.8. warten auf uns dann die gelben Postbusse am Zentralen Omnibusbahnhof in München Abfahrt 13:00 Uhr. Haltepunkt nach kurzer Fahrt wird dann Prien am Chiemsee sein, wo eine Schifffahrt auf den Herrenchiemsee zur Herreninsel für die Gruppe organisiert wurde. Gegen 18/19:oo Uhr geht es dann weiter nach Salzburg, wo wir zum Abendessen gegen 19:30 Uhr im Hotel erwartet werden.

24.8. Nach dem Frühstück geht es auf geführte Stadtbesichtigung durch die Mozartstadt Salzburg. Um die Mittagszeit werden wir von der österreichischen Post am Philatelieschalter Salzburg erwartet, dort gibt es wieder neue philatelistische Leckerbissen! Danach freie Zeit für die Entdeckungstour auf eigene Faust. Abendessen ist dann wieder im Hotel für uns reserviert!

25.8. Nach dem Frühstück geht es nach St. Gilgen und St. Wolfgang an den Wolfgangsee, wo bis zum Nachmittag freie Zeit fürs Bummeln oder eine Schifffahrt zur Verfügung steht. Nachmittags fahren wir dann gemeinsam mit der Zahnradbahn auf den Schafberg und genießen den Panoramablick über das Salzkammergut. Die Philatelie kommt an diesem Tag nicht zu kurz. Gemeinsames Abendessen im Hotel ist wieder für uns gebucht!

26.8. Heute steht der Traunsee und Gmunden im Mittelpunkt. Nach dem Frühstück geht es auf die Briefmarkenmesse nach Gmunden, wo wieder von der österreichischen Post wieder erwartet und begrüßt werden. Auf der Gmunden 2016 ist auch eine Deutsche Sonderpostfiliale vor Ort vertreten. Für Abwechslung von der Philatelie bietet sich an diesem Tag auch der Besuch des Töpfermarkt in Gmunden an, welche zur dieser Zeit stattfinden wird. Am Nachmittag erwartet uns der historische Raddampfer Gisela für eine Fahrt über den Traunsee, wo es eine Schiffspoststelle an Bord geben wird. Abendessen für alle im Hotel nach Rückkehr gebucht.

27.8. Nach dem versprochenen reichhaltigen Frühstück geht es nach Bad lschl, wo wir auf der gebuchten Stadtführung mehr die Habsburger, Kaiserin Sissi und Kaiser Franz und das damalige Leben erfahren werden. Danach steht freie Zeit zur Verfügung für Besuche in den Geschäften, Kaffeehäusern, Museen oder für Spaziergänge in den kaiserlichen Parkanlagen. Gemeinsames Abendessen ist wieder für alle im Hotel vorgesehen.

28.8. Die Reise geht heute nun zu Ende, nach dem frühen Frühstück fahren die Busse zurück nach München. Auf dem Weg nach München wollen wir noch einmal einen Stopp am Obersalzberg einplanen. Dort gibt es ein interessantes Dokumentationszentrum über die Geschichte des Obersalzberg (Drittes Reich) und die Möglichkeit den zweiten Berggipfel auf dieser Reise zu bereisen. Wir werden per Bus und Fahrstuhl den Weg auf den Obersalzberg zum Kehlsteinhaus bewältigen. Die Ankunft am ZOB ist gegen 13:00 Uhr normal eingeplant. Dann heißt es wieder Abschied nehmen um den Heimathafen Kiel anzufahren!

Anne Seltmann 16.08.2016, 10.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Adjektivierung N° #20


 N° #20




"abgehoben"


Sinngemäß für Jemanden der stolz und selbstbewusst ist.


Lusierls...


Anne Seltmann 16.08.2016, 07.36 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 12/2016

12/2016



Um Kollisionen abzudämpfen, findet man oftmals diese Fender an Schiffen.








Juttas...



Anne Seltmann 16.08.2016, 07.21 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

228/366

 366 Tage - 366 Bilder










Noch sind sie Windelpakete, hängen an der Flasche oder Mamas Brust. Vielleicht laufen sie noch wackelig durchs Leben und können einige Wörter brabbeln. Sie sind noch nicht 3 Jahre alt, eigentlich noch recht unfertig, aber ihre Souveränität  mit dem iPhone oder iPad ist geradezu spektakulär. Sie wissen wie es an -oder ausgeht, benutzen Spiele Apps wie alte Hasen. Und das alles, weil ihre Eltern es ihnen vorleben. Diese Eltern bringen ihren Kindern schon früh mit Medien in Berührung, vielleicht aus Angst, ihr Kind könnte später im Umgang mit all den Geräten hinterherhinken?  Glaubt mir, viele dieser  Kinder können später  keine Schuhe zubinden, Reisverschlüsse schließen und nicht Schwimmen. Zu früher Medienkonsum hat drastische Folgen wie z.B. motorische Unruhe, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen.

Leider gibt es nur noch ganz wenige  Eltern, die mit ihren Kindern, Altersgemäß versteht sich, matschen, spielen, plantschen, Spiele spielen.  Und dann fehlt noch die gute alte „Gutenachtgeschichte“, die auch immer mehr aus den Kinderzimmern  verschwindet. Der Kassettenrecorder ist ja schnell angemacht!

Natürlich dürfen Kinder Medien entdecken, ich will hier nicht alles verteufeln, aber  Medien dürfen kein Ersatz sein für das reale Spiel und auch nicht um Eltern zu entlasten.

Klar, es gibt keine Patentrezepte, doch ich halte folgende Vorschläge für sehr ratsam:

  •      Bildschirmmedien nicht unter dem 3. Lebensjahr
  •      eigene Spielekonsole nicht vor dem 6. Lebensjahr
  •      Handy oder Smartphone nicht vor dem 9.  Lebensjahr

Ich halte es für außerordentlich wichtig, sinnvoll mit Medien umgehen zu können und dort sollten Eltern Kinder so begleiten und unterstützen, dass sie die notwendige Medienkompetenz entwickeln.





Anne Seltmann 15.08.2016, 18.07 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ms Figinos MakroMontag N° #12/2016



 N° #12/2016




Auch der Mond ist da -

Chrysanthemen, gelb und weiß -

Herbstes Ende naht.

 ~*~

Shiki

 

1867 - 1912

japanischer Dichter






Ms Figinos...



Anne Seltmann 15.08.2016, 08.53 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsherz N° #261

 N° #261





HIER erwähnte ich schon, dass wir den gestrigen Tag in Rostock genossen haben.

Und wie es sein soll, finde ich auch ein Herzerl für Frau Waldspechts Projekt "Montagsherz"

Ein Grund mehr, noch einige Bilder aus dieser Stadt zu zeigen...




...die Universität der Stadt...



...das Rathaus...




...ein Teil des Möwenbunnens,

zu der  drei weitere Göttergestalten 

(Neptun mit Dreizack, Triton in ein Muschelhorn blasend, 

Nereus gramgebeugt, sich verwandelnder Protheus) 

und die Möwensäule gehört. 


Skulpturen sind von Waldemar Otto




...der Brunnen der Lebensfreude

Anfangs  hatte dieser Brunnen griesgrämige Kritik hervorgerufen.

Aber oft wird bei Kunst vieles beanstandet. Kleingeister und ewige Nörgler 

monierten sogar den dargestellten Hautkontakt der Skulpturen. 

Man munkelte, dass sogar der Name "P.o.r.n.o.b.r.u.n.n.e.n." gefallen sein soll.

Künstler sind Jo Jastram  und Reinhard Dietrich  ...




...hier ist das gute Stück, mit der wir gestern zur Hanse Sail in Rostock waren

Die Freya

Freyas ursprünglicher Name ist Westerschelde und sie lief am 12. September 1905 in Kinderdijk (Niederlande) vom Stapel. 

Während ihrer Jahre für die Provinciale Stoombootdiensten in Zeeland (PSD),

diente sie 1907 auch als königliche Yacht für Königin Wilhelmina. 

Danach als Dieselbunkerschiff, als schwimmender Kaufladen und als Charterschiff, 

bis sie 1999 zur Reederei Adler-Schiffe wechselte. Anfangs war ihr Heimathafen List auf Sylt. 

An ihrem 100. Geburtstag 2005 wurde Kiel ihr neuer Heimathafen. 

Die Freya ist heute für die obengenannte Reederei  auf dem Nord-Ostsee-Kanal und der Elbe unterwegs... 






...rundherum war es ein wunderschöner Tag, bis auf wenige Tropfen trocken, obwohl grau in grau.

Liebe unbekannte Dame, verzeihen Sie, dass ich zufällig hinter Ihnen stand...

Nun ja, ich war gutgelaunt, deshalb durften Sie auch mal ausnahmsweise ins Bild hüpfen 




Und zum Schluss das Paradestück die AIDAmar.

Die AIDAblu, die AIDAsol und die AIDAstella sind baugleiche Schwesterschiffe.

Wie die anderen AIDA-Schiffe fährt sie unter italienischer Flagge.



Das war bisher der längste Montagsherz-Beitrag, den ich hatte. Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt!










Anne Seltmann 15.08.2016, 05.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

224-227/366

366 Tage - 366 Bilder


Tag 224





Der Kollege ist endlich Opa und er stellt uns seinen kleinen Enkel vor


Tag 225





Letzter Arbeitstag in meinem KiGa, ich verabschiede mich für 3 Wochen in die Ferien.




Tag 226




Hanse Sail Rostock 2016

Ein gewaltiges Spektakel, nicht zu vergleichen mit der Kieler Woche.
Wir sind um 6:oo Uhr mit dem Auto bis Rendsburg gefahren.Von dort aus hatte uns ein Reisebus eingesammelt, der uns bis Rostock brachte.
In Rostock hatten wir dann 2  1/2 Std. Zeit die Stadt zu erkunden. Danach ging es auf den historischen Raddampfer "Freya" die Kurs nach Warnemünde und zurück nahm.
Gegen 21:30 Uhr waren wir dann wieder Daheim.



Tag 227









Und weil heute sozusagen ein Tassenwalzer bei Sunny war, hier noch einige meiner Sammeltassen von meiner Mutter. Schwer zu fotografieren, weil sie sehr hoch auf einem Bord stehen. Insgesamt sind es 14 (nicht alle sind sichtbar) und sie sind allesamt so ca. 70 Jahre alt.

Anne Seltmann 14.08.2016, 16.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL

T-in die neue Woche N° #14

 N° #14







Ich zeigte hier im Blog ja schon einmal Weintrauben.
Sie wachsen in dem Außengelände meines Kindergartens.
Als Rankhilfe haben wir einen Torbogen.
Passend für Novas Projekt


"T   in die neue Woche" ist ein Projekt von Nova. Gezeigt werden darf alles was mit Türen, Tore, Himmelstore, Eingänge, Pforten, Portale und Höhlen zu tun hat.



Nova...


Anne Seltmann 14.08.2016, 07.51 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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