Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Natur

P10 Themenwort W#7-„Natur“



P10 Themenwort W#7-"Natur"






So liebe Leuts...mit diesem Bild verabschiede ich mich für die nächsten 3 Wochen! Es geht (mit einem Zwischenstopp in Krefeld) nach Bad Nauheim zur Kur! Vielleicht gibt es eine Verlängerung, vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen. Ich bin so was von aufgeregt und das flaue Gefühl im Magen wird immer doller! Aber da hilft kein Jammern, ich habe es ja schließlich so gewollt. Für Unwissende hier noch mal zusammengefasst: Ich hatte Ende März einen akuten Hörsturz auf dem linken Ohr (bin weiterhin auf selbigen taub) und nach vielem hin und her habe ich eine Kur beantragt.

Macht es gut, bleibt gesund und behütet!

 


Und jetzt kommt mein Lieblingsspruch:

Während meiner Abwesenheit bitte beim Hineinkommen hier im Blog, Füße abtreten, aber nicht ins Fettnäpfchen...sich wortreich über oft von mir geschriebene und belanglose Dinge auslassen ist erlaubt, aber dennoch bitte leise sein...alles anschauen ist O.K. aber nichts anfassen...nicht rumkleckern oder plantschen und beim Hinausgehen den Seitenausgang wählen, damit kein Stau entsteht. Dann bitte die Türe wieder leise schließen. Am Abend macht bitte der/die Letzte das Licht aus. DANKE!





Initiatoren...

Wortmann

Patsy




Anne Seltmann 14.11.2018, 17.59 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #24/2018


N° #24/2018







Herbstblätter

Sie fallen und fallen

während das Lebensbuch weiterblättert

Ich stehe hier-

ein Blatt ist noch rot…

 

~*~ 

 

© Anne Seltmann















Anne Seltmann 18.10.2018, 18.44 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #23/2018




N° #23/2018






Die Chilenische Araukarie auch Andentanne, Chiletanne, Schlangenbaum, Schuppentanne, Affenschwanzbaum oder Chilenische Schmucktanne sowie Monkey Puzzle Tree genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Araukarien (Araucaria)

Fossile Funde verwandter Arten der heutigen Araukarien datieren bis zu einem Alter von 90 Millionen Jahren (Gattung Wollemia), womit die Familie der Araukariengewächse eine der ältesten Baumfamilien der Welt ist.



Quelle: Wikipedia












Anne Seltmann 11.10.2018, 09.51 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #22/2018



N° #22/2018








Frischling geht auf das althochdeutsche frisking (Jungtier, Opfertier) und das mittelhochdeutsche vrischinc oder vrischlinc (Jungtier von Schaf oder Schwein) zurück.

Vermutlich handelt es sich um eine einfache Zugehörigkeitsbildung zum Adjektiv frisch in Sinne von "der Frische/Frischgeborene"

Zwischen November und Februar kommt es in der Rauschzeit zu heftigen Rivalitäts-Kämpfen zwischen den Wildschweinmännchen. Aber so ein Keiler gibt nicht auf und startet immer wieder neue Versuche.

Ist die angebetete Bache bereit, dann kommt es zur Paarung. Meistens ist es das älteste Weibchen im Damenrudel, die sogenannte Leitbache. Im Frühling kündigt sich dann der Nachwuchs an.Mittlerweile kann bzw. muss man zu jeder Jahreszeit mit Jungtieren rechnen. 

So ein Frischling hat eine ideale Tarnung, wenn es das erste Mal das Nest (Wurfkessel) verlässt. Erst im Alter von fünf Monaten verlieren die Frischlinge ihre Streifen. 

Putzig sehen sie aus, aber Vorsicht. Frischlinge sind bei weitem keine Streicheltiere, denn die Bache passt höllisch auf und kann für den Menschen lebensbedrohlich sein. 






Anne Seltmann 20.09.2018, 09.20 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #21/2018



N° #21/2018






Gockelhahn



Gockelhahn

Kikrikik, ihr Leute steht-

Auf! und an die Arbeit geht!

Springet aus der dumpfen Kammer,

Hebt das Beil und schwingt den Hammer,

Führt den Pfriemen und die Nadel

Und macht alles ohne Tadel!

Kikrikik, es ist schon hell,

Rüstig auf und schaffet schnell!

 

Und der Hahn ruft immer dreister,

Bis da Jung`, Gesell und Meister

Lustig in die Werkstatt springen,

Beil und Keil und Hammer schwingen,

Riem' und Pfriem` und Nadel führen

Und sich tummeln und sich rühren.

Kikrikik. jetzt ist er still,

Weil kein Mensch mehr schlafen will.


~*~

Friedrich Wilhelm Güll



Ghislanas...



Anne Seltmann 13.09.2018, 09.49 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #20/2018



 N° #20/2018





Ginkgo biloba

 

Dieses Baums Blatt, der von Osten

Meinem Garten anvertraut,

Giebt geheimen Sinn zu kosten,

Wie"s den Wissenden erbaut.

 

Ist es ein lebendig Wesen,

Das sich in sich selbst getrennt ?

Sind es zwey, die sich erlesen,

Daß man sie als eines kennt ?

 

Solche Frage zu erwidern,

Fand ich wohl den rechten Sinn;

Fühlst du nicht an meinen Liedern,

Daß ich eins und doppelt bin ?

 

 

 ~*~

 

Johann Wolfgang von Goethe

AD 1815 - gewidmet

Marianne von Willeme











Anne Seltmann 06.09.2018, 07.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #19/2018



N° #19/2018








Gräser wispern leise im Wind

Sanftes Rauschen

im Spätsommerlicht

Und wir zerfließen im

Hiersein und Nirgendsein.

 

~*~


© Anne Seltmann

 















Anne Seltmann 30.08.2018, 18.05 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #18/2018



N° #18/2018








Herrlich ist es solch Innenleben der Bäume zu betrachten. Wie wohl jeder weiß, stehen Jahresringe für das Alter eines Baums. Bei genauerer Betrachtung erkennt man aber auch die Umweltbedingungen, unter denen ein Baum herangewachsen ist.

Breite Ringe hat ein Baum wenn er z. B. ein kräftiges Wachstum hatte. Hat er schmale Ringe, so hatte er schlechte Jahre. Ovale Ringe mit einem unterschiedlich starken Wachstum deuten darauf hin, dass der Baum an einem Hang gestanden hat oder gar starkem Wind von einer Seite ausgesetzt war.

So hat jeder Baum seine eigene Geschichte!

Farblich habe ich an dem Bild nichts bearbeitet. Das Foto entstand im Herbst, in der Spätnachmittags-Sonne.






Ghislanas...




Anne Seltmann 23.08.2018, 17.06 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #17/2018


 N° #17/2018




Gesehen am Kolonistenhof, dem Naturerlebnisraum in Neu Duvenstedt.
Schätzungsweise eine Zeder. Ich fand ihre Windschnittigkeit so schön!







Anne Seltmann 16.08.2018, 08.56 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #16/2018


N° #16/2018




Im Sommerwind

Ich wend mich um

und spähe, spähe …

nicht Wolken, nicht Menschen

in meiner Nähe.

 

Du schöner Himmel,

von Glanz umwoben,

sag', weinen denn

die auch dort oben?


~*~


Maria Janitschek

(1859 - 1927)















Anne Seltmann 09.08.2018, 06.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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