Ausgewählter Beitrag

Philatelie-Reise

Das ist sozusagen der letzte Blick,  der sonst überwältigende Ausblick, auf die Gipfel der Allgäuer, Vorarlberger und Schweizer Alpen. Morgens um 6.oo Uhr am gestrigen Donnerstag festgehalten.

Auf dem Bergrücken des Pfänders, zwischen Bodensee und Hochgebirge in einer herrlichen Panoramalage bietet Scheidegg Ferienhäuser für 5 oder 6 Personen.













Der Liebste bezieht seit Jahren die Zeitschrift "Postfrisch" und hierüber haben wir von der Fahrt nach Scheidegg am Bodensee erfahren. Sie ging vom 26. September - 02. Oktober 2014.


27. September 2014

Bereits im 14. Jahrhundert verkehrte in der Bodenseeregion ein Transportdienst, der regelmäßig Waren von Lindau nach Mailand und zurück brachte. Zu diesen Waren gehörten auch geschriebene Mitteilungen -sprich Briefe. Die beschwerliche Route durch die Alpen wurde bei günstigen Bedingungen in fünfeinhalb Tagen zurückgelegt. War das Wetter schlecht, konnte der Transport elf Tage und mehr dauern. Bekannt wurde dieser Transportdienst unter dem Namen „Lindauer Bote“. Durch vier Postverwaltungen erfährt in diesem Jahr dieser Botendienst eine außergewöhnliche Würdigung, an der wir teilnahmen: Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein gibt eine eigene Sondermarke zum „Lindauer Boten“ heraus. In Zusammenarbeit mit den vier nationalen Philatelistenverbänden wurden die Marken am 27. September 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt: In Lindau (Deutschland), Lauterach (Österreich), Chur (Schweiz) und Balzers (Liechtenstein).


28. September:


  1. Fahrt zur Insel Mainau mit Führung
  2. Überfahrt nach Meersburg und Erkundung der Altstadt
  3. Abendessen im Weingut Haltenau

29. September:


  1. Fahrt nach Friedrichshafen und Führung im Zeppelinmuseum, später etwas Zeit zur freien Verfügung.
  2. Fahrt nach Unteruhldingen zu den Phalbauten mit Führung
  3. Weiterfahrt zum Kloster Birnau
  4. Rückfahrt in die Ferienanlage Scheidegg mit abendlichem Vortrag über die "Zeppelin-Post"

30. September

  1. Die angebotene Käsereiführung haben wir nicht mitgemacht, so etwas kennt man ja zugenüge.





Also haben wir uns auf eigene Faust zu Fuß wohlbemerkt!!!  zum Schloss Hohenschwangau (Fußweg bergauf Dauer: ca 20 min) und Schloss Neuschwanstein gemacht...Völlig aus der Puste hoch oben angekommen, (Fußweg bergauf Dauer: ca. 40 min) war die Enttäuschung groß. Das oftmals als Märchenschloss bezeichnete Neuschwanstein, zeigt sich für uns als architektonisches kaltes Werk. Hineingegangen sind wir nicht, dafür haben wir schon zuviele Schlösser von innen besichtigt, als das uns etwas entgangen wäre. Außerdem hielt uns der Andrang am Einlass ebenfalls davon ab.


  1. Fußmarsch zurück bis zum Parkplatz um dann abends wieder in Scheidegg zu sein, der mit einem Trachtenabend ausgefüllt war.


 

01. Oktober

  1. Stadtführung in St.Gallen mit Stiftsbibliothek
  2. Weiterfahrt nach Bregenz. Seilbahnfahrt auf den Pfänder und Besuch der Adlerwarte.
  3. Fahrt nach Hörbranz zur Schnapsbrennerei
  4. Rückfahrt in die Ferienanlage Scheidegg und abendlicher Vortrag über den "Lindauer Bote"




02. Oktober

  1. Rückreise 9:oo Uhr ( 6.oo Uhr aufstehen) mit 13 stündiger Fahrt! Abwechselnd Stau aufgrund irgendwelcher Unfälle, dann wieder Stau aufgrund diverser Baustellen.
  2. Zwischenfahrt zum Rheinfels Schaffhausen
  3. Ankunft Kiel 02:oo Uhr










Anne Seltmann 03.10.2014, 17.28

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