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Tag: FFF

Floral Friday Fotos N° #53/2018



N° #53/2018

Kein aktuelles Bild!


[ger]

Die Echte Kamille wurde vom Verband Deutscher Drogisten (VDD) im Jahre 1987 zur ersten Arzneipflanze des Jahres gekürt. Außerdem wählte man sie zur Heilpflanze des Jahres 2002.


[engl]

The real chamomile was named the first medicinal plant of the year in 1987 by the Association of German Druggists (VDD). She was also chosen as the medicinal plant of the year 2002.










Anne Seltmann 09.11.2018, 17.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #52/2018



 N° #52/2018 






Eine Sage und Aberglaube um das Heidekraut

 

Als die Muttergottes von der Erde schied, ließ sie ihre Gewänder zurück. Der Mantel zog sich in den Himmel zurück und ruht dort im tiefsten Blau.

Das rote Kleid wollte auch hinaufschweben, es wollte der Sonne entgegeneilen. Aber die Erde mochte es nicht hergeben und hielt es fest mit vielen Wurzeln, dort draußen auf der Heide…

Die Wurzeln waren schwach und das Kleid wollte hinauf ins Licht, immer der Großmutter entgegen.

Da entschloss sich der Wind der Erde zu helfen. Er griff in das Heidekraut, in das Marienkleid, und sagte:" Liebliche Gottesseide, bleib, ach bleib auf der Heide!"

Und die Erde, die froh war, einen Helfer zu haben, bat:" Nur im Marienkleide werd ich himmlische Weide!"

Noch heute möchte das Kleid gen Himmel und möchte auch auf der Erde bleiben, da es so herzlich darum gebeten ist. Es schwebt und leuchtet in unzähligen Blüten und ist im Glanz, unsagbar!

Es macht die Erde zur himmlischen Weide.

 

 

Laut Aberglaubens können Blumen eine Menge bewirken. So sagt man dem Heidekraut auch so einiges nach:

  • blüht das Heidekraut bis zur Spitze auf, wird es im Winter sehr kalt
  • ein Kranz aus Heidekraut um den Spiegel gebunden, wehrt das Unglück ab
  • wird weiße Heide aufs Kopfkissen gelegt, werden Träume wahr
  •  

Nun denn, wer es glaubt…

 











Anne Seltmann 19.10.2018, 18.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #51/2018



 N° #51/2018


[germ]


In meinem Kindergarten wachsen nicht nur die Kinder, sondern auch diese Blümchen. 

Die Strohblume ist bei uns im Kindergarten sehr beliebt und sie macht auch als Trockenblume eine gute Figur. 

Während sie in Australien ausdauernd wächst, gibt es sie bei uns nur einjährig.

Sie wird den Korbblütlern (Asteraceae) zugeordnet.




[engl]


In my kindergarten not only the children grow, but also these little flowers.



The straw flower is very popular with us in the kindergarten and it also looks good as a dried flower.

While it is growing steadily in Australia, it is only available to us once a year.

It is assigned to the Compositae (Asteraceae)










Nicks...



Anne Seltmann 28.09.2018, 06.46 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #50/2018



N° #50/2018




Hortensien sind die Gartenpflanzen schlechthin. 
Ihr Name bedeutet "zum Garten gehörig" (von lat. hortus: für Garten). 















Anne Seltmann 21.09.2018, 07.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #49/2018



N° #49/2018







Warum sich die Sonnenblume zur Sonne dreht

Märchen aus Armenien

 

Lange bevor in unseren Gärten die goldenen Sonnenblumen zu leuchten begannen, herrschte im Grünen Kaiserreich der Grüne Kaiser, der hatte eine einzige Tochter, schön wie eine Frühlingsblüte. Aber der Kaiser machte sich große Sorgen um sie, denn die Prinzessin wollte nicht heiraten. Keiner der Prinzen, ob groß oder klein, ob hell- oder dunkelhaarig, gefiel ihr. Auf ihres Vaters Zureden antwortete sie stets: "Mir gefällt nur der Sohn der Sonne."

Eine Tages geriet der Kaiser darüber in Zorn und rief: "Also geh und nimm den Sohn der Sonne zum Gemahl, mir aber komm nicht mehr unter die Augen!"

Die Prinzessin machte sich auf den Weg. Sie wanderte immer nach Osten, über Berg und Tal, durch Wälder und Wüsten, bis sie zu dem hohen Berg gelangte, auf dem die Sonne ihren Palast hatte.

"Was suchst du hier Mädchen? fragte dort eine alte Frau und begrüßte sie.

"Ich möchte zum Sohn der Sonne", erwiderte die Prinzessin und erzählte, warum ihr Vater sie aus dem Haus gejagt hatte. Die Alte fand an dem Mädchen Gefallen.

"Ich bin die Sonne", sagte sie, "und ich gebe dir meinen Sohn zum Gemahl. Aber wenn du bei ihm bleiben willst, darfst du ihm niemals ins Gesicht schauen."

Das versprach die Prinzessin, und lange Zeit hielt sie ihr Versprechen. Ein ganzes Jahr lebte sie mit dem Sohn der Sonne glücklich und zufrieden. Aber schließlich wurde sie doch neugierig.

Warum sollte ich dem Sohn der Sonne nicht ins Gesicht sehen dürfen, schließlich ist er mein Gemahl, überlegte sie immer wieder.

Der Sonne fiel ihre Nachdenklichkeit auf. Mitleidig sagte sie: "Ich weiß, was dich quält, und gebe dir einen guten Rat. Stell ein Glas Wasser vor deinen Gemahl und schau dir darin sein Spiegelbild an. Aber eines merke dir: Wenn du zu lange dabei verweilst, wird er es bemerken, und dann ergeht es dir schlecht."

Die Prinzessin tat, wie die alte Frau ihr geheißen. Als der Sohn der Sonne abends heimkehrte, stellte sie ein Glas Wasser vor ihn hin und schaute hinein. Im Glas zeigte sich das Gesicht ihres Gemahls, und es war so schön und freundlich, dass ihr schier das Herz stehenblieb. Sie vergaß die Warnung der Sonnenmutter und sah das Spiegelbild so lange an, bis ihr Gemahl es bemerkte.

Zornig rief er: "Wenn du nicht gehorchen kannst, will ich dich nicht hier haben!" Und er vertrieb die Prinzessin aus dem Palast. Weinend lief sie über Stock und Stein. Aber weit ist sie nicht gekommen. Als sie über ein Feld lief, erbarmte sich die Sonne und verwandelte sie in eine hochragende Pflanze mit einer großen gelben Blüte. Die große gelbe Blüte drehte sich sogleich der Sonne zu, und das macht sie noch heute. Die Menschen nannten sie Sonnenblume.












Anne Seltmann 07.09.2018, 06.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #48/2018




N° #48/2018








So unwissend wie kein Zweiter kann auch nur ich sein. Ich habe Null Ahnung um welche Blume es sich hier handelt.
Sie erinnert mich an Rhododendron, aber ganz sicher ist sie das nicht!
Aber hier im Netz gibt es genügend Blumenkundige, die mir sagen können, um welche Blumenart es sich handelt.














Anne Seltmann 31.08.2018, 07.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #47/2018



 N° #47/2018







Vor langer, langer Zeit gab es noch kaum Rosen, denn sie waren aufgrund ihrer stechenden Dornen nicht gerade beliebt. Deshalb kümmerten sich die Menschen auch nicht um sie, sondern ließen sie eingehen.

Zu dieser Zeit in einem großen Garten vor einem Königsschloß pflanzte ein alter Gärtner heimlich eine Rose an. Er wartete sehnsüchtig auf den Tag, an dem sie zu blühen begann. Und der Tag kam: die Rose öffnete ihre Knospen.



Die anderen Blumen im Garten tuschelten über sie und lachten sie aus. Ein Vergißmeinnicht sagte laut: "Schaut euch doch mal die häßlichen Dornen an!" Die Rose guckte traurig an sich herunter und senkte den Kopf. Jetzt lachten ihre Artgenossen noch mehr. Sie sagten: "Du bist ein Schandfleck für unseren schönen Königsgarten. Mit uns kannst du es doch gar nicht aufnehmen." Eitel streckten sie ihre Hälse noch höher. Eine hübsche weiße Lilie warf dazwischen: "Wenn der hartherzige König dich sieht, lebst
du nicht mehr lange."

Danach verschloß sich die Rose immer mehr. Sie wagte nicht mehr zu blühen aus lauter Angst. Der Gärtner kam, um seine Rose zu bewundern, doch er erschrak, als er sie sah. Er fragte sie leise: "Was ist los mit dir? Warum läßt du dich so hängen?" Die Rose wagte sich bei der freundlichen Stimme ein bißchen heraus. Sie zitterte: "Ich habe Angst. Die Nachbarblumen meinen, der König ist böse und wird mich nicht mögen." Der Gärtner seufzte: "Es stimmt, das der König hartherzig und gefühllos ist. Doch ich kann mir nicht vorstellen, daß er so was Schönes wie dich kaputtmachen will." Dann flüsterte er noch leiser: "Du bist die schönste Blume in diesem Garten. Die Anderen platzen vor Neid, deswegen spotten sie über dich." Das munterte die Rose auf.

Der Gärtner sorgte sich liebevoll um sie, und so fing sie wieder an zu blühen. Die Blumen waren empört. "Du eitle Häßlichkeit verunstaltest alles. Was bildest du dir eigentlich ein?" Die Rose fühlte sich von diesen Worten immer noch verletzt, doch sie vergaß ihren Kummer, sobald der nette Gärtner kam, um nach ihr zu sehen. Ihn wollte sie auf gar keinen Fall enttäuschen.

Eines Tages kam der König vorbei, um sich seinen Garten anzusehen. Die Rose fragte sich, was er wohl sagen würde und ob er wohl schimpfen würde. Als er sie entdeckte, blieb er wie angewurzelt stehen. Dann rief er den Gärtner. Als dieser den König vor seiner geliebten Rose stehen sah, wurde es ihm schwer ums Herz. Der König, der noch sehr jung war, zeigte auf die Rose und fragte grimmig: "Was ist das?" Der Gärtner schaute zärtlich seine Lieblingsblume an und entgegnete: "Eine Rose. Gefällt Sie Ihnen, Majestät?" Der junge König schaute ihn böse an. "Habe ich dir befohlen, so etwas zu pflanzen?" "Nein", erwiderte der Gärtner kläglich. "Vernichte sie!" befahl der König und ging hohen Hauptes zurück in sein Schloßgemach.

Die anderen Blumen lachten schadenfroh, doch dem Gärtner standen Tränen in den Augen. Er sagte zur Rose: "Du hast es gehört." Die Rose erwiderte leise: "Ja, du mußt es tun. Die anderen Blumen hatten wohl recht. Ich bin häßlich." Der Gärtner meinte daraufhin: "Du bist nicht häßlich, du bist zu schön. Das kann "seine Majestät" wahrscheinlich nicht ertragen."

Er ging fort und kam eine Weile später mit einer Gartenschere zurück. Die Rose sagte zum Gärtner: "Ich danke dir, was du für mich getan hast." Der Gärtner schluchzte: "Ich bring's nicht über mein Herz, dich zu töten. Er steckte die Schere ein und ging. Die anderen Blumen tuschelten: "Er übt den Befehl des Königs nicht aus. Das kann schlimme Folgen haben."

In dieser Nacht schlich sich der König in den Garten und blieb vor der Rose stehen. Er flüsterte ihr zu: "Röslein, liebes, bist du wach?" Die Rose schaute verwundert auf. War das wirklich der hartherzige König, der befohlen hatte, sie zu töten? Er war es, aber seine Stimme klang freundlicher und sanfter. Der König sprach weiter: "Es tut mir leid, was ich heute gesagt habe. In Wirklichkeit bist du die schönste Blume, die ich je gesehen habe. Deine Dornen haben mich etwas abgeschreckt. Ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ich glaube, du bist etwas ganz Besonderes. Was wünschst du dir, damit ich mich entschuldigen kann? Ich möchte dir deinen Wunsch erfüllen."

Die Rose dachte nach. Sie wünschte sich Einiges. Sie wünschte sich, bewundert zu werden, und zwar auch von den anwesenden Blumen. Sie wünschte sich andere Rosen als Freunde, und sie wünschte, stolz auf sich sein zu können. Sie schaute sich den jungen, gutaussehenden König an und dachte an seine Hartherzigkeit. Sie sagte:

"Ich wünsche mir, daß du wieder lieben kannst." Der König war erstaunt und bedankte sich: "Wenn du dir das wünschst, so hoffe ich, daß es in Erfüllung geht." Die Rose wurde wieder fröhlich und blühte auf in ihrer Schönheit.

Der Gärtner freute sich, und als er hörte, daß auch der König die Rose bewunderte, war er erleichtert. Als die Nachbarblumen davon erfuhren, entschuldigten sie sich bei der Rose und ernannten sie zur "edlen Schönheit". Der König kam jetzt jeden Tag in seinen Garten und sprach mit allen Blumen. Er war viel freundlicher als früher, doch so richtig glücklich wirkte er nicht.

Er erzählte der Rose: "Du hast daran geglaubt, daß ich wieder lieben kann. Ich habe mich tatsächlich in eine Prinzessin verliebt, doch ich weiß nicht, wie ich es ihr zeigen kann." Die Rose hatte die Antwort schon parat, doch sie fragte ihn: "Wodurch hast du die ersten Gefühle gespürt, wodurch bist du auf den Weg der Liebe gekommen?" "Durch dich", sagte der König sofort und bat: "Darf ich?" Die Rose nickte. Er durfte sie pflücken und seiner geliebten Prinzessin zum Geschenk machen.

Das war das schönste Glück, was der Rose widerfahren konnte. Sie war sehr stolz auf sich. Als die Prinzessin die rote Rose und in die Augen des Königs sah, verstand sie es sofort. Der König hielt um ihre Hand an, und sie antworte mit strahlenden Augen mit "Ja". Die Rose kam in eine wunderschöne Vase und erlebte auch noch die Hochzeit der beiden Verliebten im Königsschloß. Als sie verwelkte, trocknete der König sie und hing sie zur Erinnerung in ein Bild auf. In seinem Garten wuchsen von Jahr zu Jahr mehr Rosen, und es wurden so viele, daß das Schloß das Rosenschloß genannt wurde. Der König erklärte die rote Rose zum Symbol der Liebe. Und das ist so geblieben bis heute.



Quelle: unbekannt










Anne Seltmann 24.08.2018, 09.22 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #46/2018



 N° #46/2018








Wenn ich auch zum Hundertdrölften Male die Rispenhortensie zeige, so liegt das einzig und allein daran, dass ich schwerstverliebt in diese Blume bin. 
Ich habe sie ja auf meinem Balkon und hoffe nur, dass sie mir noch lange erhalten bleibt, da ich nicht so einen grünen Daumen wie andere habe. In Europa wurde die Rispenhortensie um 1830 bekannt, als der deutsche Arzt und Naturforscher Philipp Franz von Siebold sie während eines mehrjährigen Aufenthalts in Japan entdeckte und erstmals beschrieb.










Anne Seltmann 17.08.2018, 07.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #45/2018



 N° #45/2018













Anne Seltmann 20.07.2018, 07.18 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Floral Friday Fotos N° #44/2018



N° #44/2018











Anne Seltmann 13.07.2018, 16.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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