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Zitat im Bild N° 439




 N° 439




* Helen Keller (1880 – 1968) ist als Kleinkind aufgrund einer Hirnhautentzündung ertaubt und erblindet. Die Welt der Hörenden und Sehenden schien für Helen für immer verschlossen zu bleiben. 1887 änderte sich ihr Leben, als Anne "Annie" Sullivan (1866 – 1936), die selbst einige Jahre blind war, als ihre Lehrerin eingestellt wurde. 

Ich habe vor Ewigkeiten den Film * "Licht im Dunkel" und das Buch "Alles Sehen kommt von der Seele: Die Lebensgeschichte der Helen Keller" über Helen Keller gesehen bzw. gelesen, später noch als Hörbuch gekauft.

Hier wird das Leben von Helen Keller beschrieben, das Leben über ein taub-blindes Mädchen, dass mit Hilfe ihrer Lehrerin Anne Sullivan die Sprache entdeckt. Unermüdlich buchstabiert die Lehrerin Wörter in die Hand von Helen Keller und so nach und nach erschließt sich eine Welt der Hörenden und Sehenden.

Ein beeindruckendes Buch, mehr noch eine beeindruckende Frau, die sie später war, die Vorträge hielt, dass man die Welt auch mit anderen Sinnen…nämlich durch die Kraft der Seele…erleben kann. Helen Keller war Sprachrohr für Blinde und Gehörlose und durch ihr Engagement wurde die Situation für Blinde und Gehörlose verbessert.

Ein bewegendes Buch, ein aufwühlender Film, welche ich beide nicht mehr missen möchte.




[*Namensnennung...unbezahlt und unbeauftragt!]


Novas...





Anne Seltmann 19.08.2023, 00.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

6. von Dies und Das

Somit ist die Sonnenblume immer bereit, auch den kürzesten Sonnenstrahl zu erhaschen ;-)
Schönen Gruß,
Luis

vom 19.08.2023, 22.00
5. von Klärchen

Ich glaube diese Menschen nehmen mehr wahr als wir, die wir sehen und hören können. Sie haben ein sehr gutes Gespür für das Feine. Dem Licht entgegen, die Sonne im Herzen!
Liebe Grüsse ins Wochenende, Klärchen :moin1:

vom 19.08.2023, 18.37
4. von Elke

Liebe Anne,
das klingt wirklich sehr interessant. Solche Menschen nötigen mir immer einen ungeheuren Respekt ab. Gerade wenn man selbst mal wieder an eigenen Zipperlein (manchmal auch mehr) verzweifeln möchte. Ich denke, ich werde mir das Buch einmal zulegen. Für die damalige Zeit und ihre Behinderung ist Helen Keller erstaunliche achtundachtzig Jahre alt geworden. Ich vermute mal, nicht in Hitler-Deutschland.
Herzliche Grüße - Elke

vom 19.08.2023, 14.40
3. von Lieselotte

Guten Morgen liebe Anne,
leider ist mir das Buch nicht bekannt. Dein kurzer Auszug hat mich sehr berührt und es macht Lust auf "MEHR ".
Bei meinem ZiB ist ja auch eine Sonnenblume im Fokus und ich kann deine Worte bestätigen: meine Blüte hat sich von selbst der Morgensonne zugewandt. Intelligente Pflanze!
Liebe und ? liche Grüße
Lieselotte

vom 19.08.2023, 09.58
2. von Nova

Sagt mir nix der Film, auch das Buch nicht. Hört sich aber echt gut an und dürfte wohl auch ziemlich ans Herz gehen.

Wahre Worte mit der Sonnenblume und im Grunde ein Hoffnungsschimmer. Danke dir dafür und dass du wieder dabei bist.

Liebe Grüssle

Nova

vom 19.08.2023, 06.43
1. von Karin Lissi Obendorfer

Guten Morgen liebe Anne, das stimmt und wenn eine Sonnenblume keine Sonne sieht so dreht sie dennoch ihr
Köpfchen dahin, wo sie vermutet wird...
Wünsche dir einen angenehmen Tag, lasse es dir gut gehen, Karin Lissi

vom 19.08.2023, 06.31