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Links aussen
Jetzt
haben wir es schwarz auf
weiß:
Vaterschaft verändert das
Gehirn.
Das haben Forscher der
US-Universität
Princeton herausgefunden.
Bestimmte
Verzweigungen
der
Nervenzellen wachsen
und
führen so dazu, dass sich
Väter
intensiver um ihren Nachwuchs
kümmern.
Kleiner Schönheitsfehler:
Die
Studie bezieht sich
nur
auf Krallenaffen. Bezogen auf
den
Menschen lassen sich eher
andere
Phänomene beobachten:
Akute
Leberbelastung des Mannes
etwa
nach der Nachricht von der
Geburt
des Kindes. Oder erhöhte
Augenanstrengung
bei der Suche
danach,
ob das Kind ihm auch
ähnlich
sieht – und nicht etwa dem
Postboten.
Da sind Krallenaffen
den
Herren der Schöpfung klar voraus.
Wen
das traurig macht, der
mag
sich mit einem Satz der bekannten
Nasa-Astronomin Margaret
Turnbull trösten. Die
wusste
schon
vor Jahren: „Kein Mensch
ist
für seinen Vater verantwortlich.
Das ist Sache der Mutter.“
Via:
RP-Online @ peco
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