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Thema: AktuellePerlen

Happy easter


 
happy easter

...wünsche ich allen Besuchern meiner Webseite

Anne Seltmann 20.03.2008, 17.53 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Free Tibet

free tibet

Was Frieden vermag


Worte
und
Taten
können
wärmen
Menschlichkeit
befreit
Aber
nur
Frieden
kann
Frieden
erzeugen


~*~


© Anne Seltmann


_____





Seit 50 Jahren hält die chinesische Regierung Tibet besetzt. Doch nicht nur das. Die chinesischen Machthaber foltern, morden, tun alles, um ein friedvolles Volk zu knechten. Sie zwingen Kinder, Frauen und Männer, ihre Muttersprache, ihre einzigartige Kultur und ihre Religion zu verleugnen- und die Welt schaut tatenlos zu.

Eine Bitte des Dalai Lama: Liebe Freunde von Tibet,
International Campaign for Tibet (ICT) hat einen beeindruckenden Beitrag zur Unterstützung Tibets und der Tibeter geleistet. ICT hat als eine der führenden Organisationen die Aufmerksamkeit immer wieder auf Tibet gelenkt. Im Namen des tibetischen Volkes möchte ich meiner großen Wertschätzung für die Arbeit von ICT und ihren Mitgliedern Ausdruck verleihen, und allen Menschen guten Willens danken, die sich für unsere Sache einsetzen.
Unterzeichnet: Der Dalai Lama
Ich segne Sie und verbleibe mit den besten Wünschen.

International Campaign for Tibet Deutschland e.V.
Unser Ziel: Freiheit für Tibet
- Wir informieren UN- und EU-Organisationen über Tibet und fordern sie auf, zu handeln.
- Wir machen Schicksale politischer Häftlinge öffentlich, verlangen Ihre Freilassung und stehen deren Familien zur Seite- mit Erfolg: einige Häftlinge wurden freigelassen.
-Wir initiieren nationale und internationale Kampagnen wie die weltweiten Aktionen zur Freilassung des Panchen Lama und Tenzen Delek Rinpoche.
-Wir arbeiten gegen internationale Vorhaben, die Tibet schaden. So plante die Weltbank 58.000.Chinesen in tibetischen Gebieten anzusiedeln. Nach unseren Protesten verzichtete die Weltbank auf das Projekt.

International Campaign for Tibet Deutschland e.V.
Marienstr. 30, 10117 Berlin, Tel. 030-27879086           ict-d@savetibet.org
http://www.savetibet.de

Anne Seltmann 18.03.2008, 21.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Es...


schneit und hagelt heftig!
Doch...ja...man kann auch die Ostereier im Schnee finden!!!

Anne Seltmann 17.03.2008, 16.58 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

"Es ist ja nur Werbung...


und wenn Sie wollen, können Sie sie ja auch wieder entsorgen!"

So ein Spruch geht ja garnicht!!!

Bundesweit werden wöchentlich weit über 18.000.000 Werbeprospekte in Plastiktüten, verteilt. Die meisten davon landen ungeöffnet in den Altpapiercontainer. Die erforderliche Trennung beim Entsorgerunternehmen von Plastik und Papier ist ein nicht zu unterschätzender zusätzlicher Aufwand beim Papierrecycling.
Auf solch unsinnige Maßnahmen, wie die Folien-Verpackung von Werbeprospekten, kann ich gänzlich gern verzichten.
Also nehme ich die ungeöffnete "Werbeaktion" auf meinem Weg zur Arbeit mit und werfe sie der Post zurück in den Postkasten. Ich weiß, dass dies auch nichts nützt, aber wie anders soll ich meinem Unmut Luft lassen?





Anne Seltmann 16.03.2008, 11.26 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

I am a Violet

 
I am a

Violet

What Flower
Are You?




Gefunden bei pfeil0.gif Bea und pfeil0.gif Piri

Anne Seltmann 12.03.2008, 09.03 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Bea fragt...

woher der Spruch kommt "Bis in die Puppen schlafen" und ich habsch ihr mal rausgesucht

Mit den Puppen sind antike Statuen aus Marmor gemeint, die man in vielen Gartenanlagen findet. In Berlin gibt es einen Platz im Tiergarten der den Namen "Großer Stern" trägt.

Zu Zeiten des Preußenkönigs Friedrich II. - auch Friedrich der Große oder Alter Fritz genannt - stand dort noch nicht die berühmte Siegessäule. Damals war der Platz mit doppelten Alleen eingefasst und mit Statuen geschmückt, die der Architekt Freiherr Georg von Knobelsdorff errichten ließ. Die Berliner nannten diese Statuen etwas spöttisch "Puppen" Dieser Platz lag außerhalb des Stadtzentrums und die Berliner mußten ziemlich lange laufen bis sie zu den sogenannten Puppen kamen
Bis in die Puppen gehen bedeutete eigentlich eine weite Strecke zurücklegen. Diese räumliche Bedeutung wurde schließlich ins Zeitliche übertragen und heißt seitdem so viel wie "sehr lange". 

Anne Seltmann 26.02.2008, 15.39 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sprecht darüber...

kann nur heißen, dass man/frau ahnt was mit der Überschrift gemeint ist.
Sexueller Missbrauch ist in diesem Fall das Thema, wie immer ein sehr brisantes Thema!!!
Nun haben sich drei Frauen dazu bereit erklärt, darüber zu sprechen und wie sie es verarbeitet haben. Es gibt eine Selbsthilfegruppe "Überlebt" in Salzburg die über diese Treffen berichtet.
"Sprecht darüber" ist Motto der Radiofabrik Salzburg, Radio Corax Halle und Wildwasser München. Eigens dafür wurden 7 Radiosendungen zum Thema sexuellen Mißbrauches produziert.
Zu finden hier pfeil0.gif talkabout it

Anne Seltmann 25.02.2008, 17.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gelöscht!


Das Einbinden von youTube-Videos und die Gefahren...


...diese Worte stehen in meinem & eurem Adminbereich. Im Schweiße meines Angesichtes und natürlich mit dem ernstzunehmenden Hintergrund, habe ich (hoffentlich) alle youTube Videos gelöscht. Nachdem ich seit dem 10.02.2005 diesen Blog betreibe, hat sich natürlich sehr viel angesammelt.
Huch, mein Blog hatte ja Geburtstag
Ein TUSCH!!!



Anne Seltmann 21.02.2008, 11.19 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tag des Zahnstochers



Den Zahnstocher gibt es bereits seit Jahrtausenden, er ist vermutlich das älteste Instrument zur Zahnreinigung. Zahnstocher sind in allen Kulturen bekannt. Bevor die Zahnbürste erfunden wurde, reinigte man sich die Zähne unter anderem mit harten und weichen Zahnhölzchen. Zahnstocher aus Bronze finden sich als Grabbeigabe in prähistorischen Gräbern in Oberitalien und in den Ostalpen. Auch in Mesopotamien" war er bekannt.

Der Tyrann Agathokles von Syrakus" Agathokles von Syrakus wurde im Jahr 289 vor Christus durch ein langsam wirkendes Gift umgebracht, das ihm sein Lieblingssklave in einem Zahnstocher verabreichte.

Zierliche, kunstvoll aus Silber gearbeitete Exemplare gab es in der Antike, ebenso aus Mastixholz bei den Römern.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536) wies in seinem Benimmbuch darauf hin, Zahnstocher zu gebrauchen, gehöre zu den "feinen Manieren der Knaben".

Im 17. Jahrhundert gab es Zahnstocher als Luxusgegenstände bzw als Schmuckstücke. Sie waren aus edlem Metall geformt und mit kostbaren Steinen besetzt, häufig kunstvoll ziseliert und emailliert. Es gibt Portraits, auf denen Edelleute einen Zahnstocher an einer Kette um den Hals tragen, angefertigt von Silberschmieden aus Edelmetall edlen Metallen oder aus Elfenbein . Auch kamen kostbare Zahnstocherbehälter auf.




Anne Seltmann 20.02.2008, 07.29 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zeitlos schön...

sind Taschenuhren!

zeit

Glaubt ihr nicht?
Wer meint, dass eine Taschenuhr nur zu Frack und Zylinder gehört, hat den Geist dieses Schmuckstückes nicht verstanden. Sie macht allemal eine gute Figur zu jedem Kleidungsstück. Sie hat auf jeden Fall besondere Beachtung verdient, wie ICH meine.
Kennt ihr ihre Geschichte? Dann schaut mal hier nach
Obige Uhr ist ein Erbstück und sie tickt noch richtig  :-))
Was ich bedauerlich finde ist, dass so viele Dinge aus den letzten Jahren einfach verschwinden, unwiederbringlich. Das ist der Anlaß für einen kleinen wehmütigen Blick nicht nur auf die Zeit sondern auf diese wunderbare Technik einer Taschenuhr.




Anne Seltmann 15.02.2008, 18.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL