Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Höhlen

T-in die neue Woche N° #112



N° #112 


Eines der vielen kleinen Mauseleen auf dem Le Cimetière du Père-Lachaise 












Anne Seltmann 13.01.2019, 06.51 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #111


N° #111 




Ein Mitbringsel aus Bad Nauheim













Anne Seltmann 06.01.2019, 06.20 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #110



N° #110



Gesehen in Bad Nauheim, die Kurstadt im hessischen Wetteraukreis.



Ein letztes T in diesem Jahr!

Und wenn es nach Moliére geht, dann heißt es...

"Wo sich eine Türe schließt, öffnet sich eine andere."

Ich freue mich, dass das Projekt von Nova weitergeht

und wir symbolisch im neuen Jahr neue Türen öffnen können!








Anne Seltmann 30.12.2018, 07.04 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #109



N° #109








Obige Tür habe ich gestern auf dem Rückweg vom Kino aus der Hüfte geschossen. Wir waren im Film "Astrid" der eine wenig das Leben der großen Kinderbuchautorin beleuchtet. Alles in allem ein schöner, wenngleich auch langatmiger Film, der leider unter anderem auch nicht ohne S.e.x.-Szene auskommen konnte.








Anne Seltmann 23.12.2018, 09.34 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #108



 N° #108






Das kleine Tor im Bild gehört zum Schloss Neuschwanstein, welches wir 2014 besucht hatten. Wir machten uns auf eigene Faust (zu Fuß wohlbemerkt!!!)  zum Schloss Hohenschwangau (Fußweg bergauf Dauer: ca 20 min) und später Schloss Neuschwanstein...Völlig aus der Puste hoch oben angekommen, (Fußweg bergauf Dauer: ca. 40 min) war die Enttäuschung groß. Das oftmals als Märchenschloss bezeichnete Neuschwanstein, zeigt sich für uns als architektonisches kaltes Werk. Hineingegangen sind wir nicht, dafür haben wir schon zu viele Schlösser von innen besichtigt, als das uns etwas entgangen wäre. Außerdem hielt uns der immense Andrang am Einlass ( Nummernfolge wie beim Arbeitsamt und Einlassschranken) ebenfalls davon ab.

Dafür lieferte uns das Schloss später einen herrlichen Blick von außen!












Anne Seltmann 11.11.2018, 09.46 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #107



N° #107 






Dieses Schleusentor befindet sich in Hitzacker. Hitzacker ist eine Fachwerkstadt mit idyllischen Gassen. Das Städtchen wurde in den vergangenen Jahren immer wieder vom Hochwasser geplagt. Doch nun sichert (wie auf dem 1. Bild zu sehen) eine Schutzwand die Stadtinsel. Ausgelegt ist die Schutzwand auf einen Pegelstand von bis zu 8,96 Meter.

 






Anne Seltmann 04.11.2018, 09.18 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #106



N° #106




Hier müsste eine neue Bespannung drauf, aber ich denke, die ist nicht ganz so billig! Vermutlich ab Dreistelliger Zahl aufwärts.

Laut den Spielregeln des Weltfußballverbandes  beträgt der Abstand zwischen den Innenkanten der Pfosten 7,32 m, die Unterkante der Querlatte ist 2,44 m vom Boden entfernt. Die Pfosten und die Querlatte dürfen höchstens 12 cm breit und tief sein. Alle müssen das gleiche Format haben. Die Torlinie muss dieselbe Breite wie Pfosten und Querlatte haben. Netze können an den Pfosten, an der Querlatte und am Boden hinter den Toren befestigt sein. Sie sollen in geeigneter Weise abgestützt und so angebracht sein, dass dem Torwart genügend Spielraum verbleibt. 












Anne Seltmann 28.10.2018, 05.37 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #105



N° #105



Ein Basketball-Korb auf einem Schulhof



Basketball wurde im Jahr 1891 vom kanadischen Arzt und Pädagogen James Naismith als Hallensport erfunden. Seit 1936 ist die Sportart olympisch. Heute hat der Basketballsport global, insbesondere in den Vereinigten Staaten, China und Südeuropa einen hohen Stellenwert. Alle vier Jahre findet in einem jeweils anderen Land eine Basketball-Weltmeisterschaft statt, die vom Weltbasketballverband FIBA veranstaltet wird.

 

Laut FIBA spielen etwa 450 Millionen Menschen weltweit Basketball. Die erfolgreichsten Athleten der Teamsportart Basketball zählen international zu den höchstbezahlten Profisportlern.


Das Ziel des Spiels besteht darin, den Spielball dribbelnd (den Ball auf den Boden tippen) oder per Passspiel in die gegnerische Spielhälfte zu bewegen und dort in den gegnerischen Korb zu werfen. Der Basketball muss von oben in den Korb fallen, der in einer Höhe von 3,05 Metern hängt. Dabei kann der Ball auch über das Brett gespielt werden. Ein erfolgreicher Korbwurf, Korbleger oder Dunking wird im Normalfall mit zwei Punkten gewertet. Ein Korbwurf von jenseits der Drei-Punkte-Linie zählt drei Punkte, ein Freiwurf einen Punkt. Sieger des Wettkampfes ist diejenige Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit mehr Punkte erzielt hat als der Gegner. Bei einem Gleichstand wird eine Verlängerung von fünf Minuten gespielt. Das wird solange wiederholt, bis ein Sieger feststeht.





Novas...





Anne Seltmann 21.10.2018, 06.47 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #104



N° #104







Kommt ihr ein wenig mit? Nun…hier seht ihr ein Tor wie jedes andere, also nicht spektakulär und wirklich nicht sehr schön, als dass man es unbedingt zeigen sollte. Doch es kam mir letzten Sonntag vor die Linse, als wir bei schönstem Herbstwetter uns aufmachten, um unseren Parkfriedhof-Eichhof zu besuchen. 
Ein bisschen näher vielleicht?  O.K. 





Wir betreten gleich eines der größten Friedhöfe Schleswig-Holsteins. Aber hier hinter dem Tor befindet sich das Krematorium. Dort sind wir auch schon einmal drin gewesen zum Tag der offenen Tür. Das aber nur am Rande.

Der Friedhof selbst liegt etwas seitlich vom Krematorium und ist sowohl aus künstlerischer, als auch aus historischer Sicht von größtem Wert. Er wurde im Jahre 1898 im Stil englischer Landschaftsgärten nach den Plänen von Gartenarchitekt Egon Petzke angelegt. Das Gelände von über 20 ha gehörte zum Bauernhof Eichhof. Es wurde von der Kirche abgekauft und dann zu einem Friedhof umgestaltet. Probst Wilhelm Becker weihte den Friedhof schließlich am 5. Juli 1900 ein. Der Parkfriedhof Eichhof zählt zu den schönsten und pflanzenreichsten Friedhöfen Europas.






Wir haben aber nicht nur unser Faible für Friedhöfe, uns lockte das schöne Herbstwetter dorthin und die Neugierde.

Weil…da liegt der alte Stoltenberg. Viele können jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Namen anfangen, aber Gerhard Stoltenberg war ein deutscher Historiker und Politiker der CDU. Er war von 1971 bis 1982 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, von 1982 bis 1989 Bundesminister der Finanzen und von 1989 bis 1992 Bundesminister der Verteidigung. Jetzt werden sicherlich einige sagen „Aaaaah, jetzt fällt es mir wieder ein“ Jepp, der ruht bei uns in Kiel.

Und hier ist sein Grab...






Das war es auch schon. Vielleicht gibt es noch ein anderes Mal mehr zu sehen.
Aber nun ab zu Nova, zu denen auch andere Teilnehmer/innen schöne Tore/Türen/Himmelstore/Eingänge/Höhlen zeigen werden.











14.10.2018, 06.00 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #103



 N° #103













Anne Seltmann 07.10.2018, 07.30 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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