Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: A.n.n.a

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #17


N° #17



 Ja, mir san mit'm Radl da!





Gesehen in Peenemünde an der Phänomenta...

Unter dem Namen Phänomenta existieren in Deutschland vier dauerhafte Ausstellungen (in Bremerhaven, Flensburg, Lüdenscheid und in Peenemünde), die ihren Besuchern die Gesetze und Phänomene der Physik näherbringen wollen.

Mit Experimenten, die die Besucher der jeweiligen Ausstellung zumeist komplett selbst durchführen können, soll die Physik insbesondere für Kinder und Jugendliche interessant gemacht werden. Dafür gibt es zu jedem Versuch Informationstafeln, auf denen beschrieben ist, wie man den Versuch durchführen soll, und warum er zum festgestellten Ergebnis führt. So ist es in der Phänomenta in Peenemünde zum Beispiel möglich, mit Hilfe der Hebelwirkung einen 700 kg schweren Trabant 601 mit einer Hand anzuheben. Auch optische Täuschungen gehören zum Repertoire.

 

Quelle: Wikipedia






Artis...





Anne Seltmann 03.11.2018, 06.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #16



 N° #16




Die Idee des Schnullerbaumes stammt ursprünglich aus Dänemark. Den ältesten bekannten Schnullerbaum gibt es seit 1920 auf der dänischen Insel Thurø.

Nach Möglichkeit sollten Kinder bis zum 24. Lebensmonat vom Schnuller entwöhnt werden. Es heißt, dass fortdauerndes Lutschen am Schnuller, Kinder unter  Zahn-, Kiefer- und Zungenfehlstellungen sowie daraus resultierenden Sprachfehlern leiden würden.

Kinder würden sich eher von ihrem heißgeliebten Schnuller trennen, wenn man es mit mit einem positiven Erlebnis verbindet. So kann das Kind den Schnullerbaum jederzeit besuchen. Es sieht, dass auch andere Kinder ihren Schnuller abgegeben haben. Es gibt auch Kinderfeste für das Aufhängen des Schnullers, welches dann mit einem Geschenk oder einer Urkunde belohnt wird.









Anne Seltmann 05.10.2018, 06.24 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #15




2018 N° #15







Direkt an dieser außergewöhnlichen Schaukel befindet sich ein Schild mit den Worten an die Besucher des Tierparks in Neumünster:

"Dieser Schaukelstuhl wurde, im Zuge der Inklusions-Arbeit im Tierpark Neumünster, mit Hilfe der Sparkasse Südholstein, speziell für Kinder und Jugendliche angeschafft, die nicht eigenständig sitzen können."

 

Eine schöne Idee in dem Rollstuhlgeeigneten Tierpark. Nur leider gibt es viel zu wenig Angebote in dieser Richtung.

Ein Spielplatz sollte deutlich behinderten-freundlicher sein, etwa mit einem neuen und sichereren Bodenbelag und vor allem mit neuen, barriere-freien Spielgeräten  ausgestattet sein. Leider wird besonders Kindern mit Behinderung die Möglichkeit, unbeschwert zu spielen, oft verwehrt. 









28.08.2018, 07.42 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #14



N° #14







Obiges Gebäude zeigt die ehemalige Synagoge, jetzt das Jüdische Museum in Rendsburg. Es ist das zweitälteste in Deutschland und befindet sich seit seiner Eröffnung am 6. November 1988 in dem baulich vollständig erhaltenen Gemeindezentrum der ehemaligen jüdischen Gemeinde Rendsburg, aus dem bereits im März 1985 nach jahrelanger missbräuchlicher Nutzung als Fischräucherei und Lagerhalle ein Kulturzentrum eingerichtet wurde. Es trägt seitdem den Namen Dr.-Bamberger-Haus und erinnert an den beliebten Arzt Dr. Ernst Bamberger, der in der NS-Zeit als Jude verfolgt und in den Selbstmord getrieben wurde.



Gedenkmauer




Eine Fotoserie, die das Leben im Internierungslager zeigt.




Das derzeitige Ausstellungsthema führt uns durch die "Exodus Affäre"! 4.500 jüdische Überlebende des Holocaust, die mit allen Mitteln versuchten, an Bord eines schrottreifen Schiffes sich nach Palästina durchzuschlagen, wurden von der britischen Armee auf hoher See abgefangen, zwangsweise nach Deutschland verschifft und über Wochen in der Nähe von Lübeck in Lagern hinter Stacheldraht interniert. 
Das Jüdische Museum Rendsburg ist die einzige Institution, die diesem Thema eine eigene neue Ausstellung widmet. Das  Museum ist Ausstellung und gleichzeitig Gedenkstätte.
Deshalb sende ich es heute zu A.n.n.a



Mikwe ( rituelles Tauchbad)




Betsaal




HIER noch ein interessanter Beitrag in Spiegel-Online








09.08.2018, 06.36 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #13



N° #13







Ich gehe gerne oft auf viele verschiedene Friedhöfe, je nachdem wo ich mich gerade Urlaubsmäßig befinde...nicht nur der Stille wegen, sondern weil ich auch die vielen wundervollen Grabsteine mag. In Kiel gibt es davon leider nicht allzu viel. Da denke ich immer an den Père Lachaise, der eine der meistbesuchten Stätten in Paris ist.
Aber obiger Grabstein steht in Kiel und fasziniert mich immer wieder! Jedes mal wenn ich dort hingehe, ist er anders geschmückt. Ein vergleichsweise ähnlichen Stein habe ich noch nie zuvor gesehen.
Für mich ist er außergewöhnlich und deshalb schicke ich dieses Bild zu Arti!






Artis...


Anne Seltmann 19.04.2018, 20.14 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #12


N° #12


In Wissembourg...




Außergewöhnlich so ein Klavier mitten in Wissembourg zu sehen. Allerdings weiß ich nicht in welchem Zusammenhang dieses Klavier dort hingestellt wurde.

Ich vermute aber einmal, dass es mit dem Internationalen Musikfestival zu tun hat. Wissembourg ist dafür bekannt, dass das Interesse in den letzten Jahren

an dem internationalen, weitgehend auf Kammer- und Klaviermusik ausgerichteten Festival enorm gewachsen ist.









Heute schicke ich das Klavier zu Artis Projekt "Alles nur nicht alltäglich"






Anne Seltmann 07.03.2018, 17.40 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #11


N° #11





Ein Blumenbeet ist sicher nichts Außergewöhnliches, aber wenn es so befüllt ist, dann schon.
Gesehen an einem Tennisplatz in Kiel.





Artis Projekt steht unter dem Motto "Alles, nur nicht alltäglich" Es können Dinge gezeigt werden die "außergewöhnlich" sind.



Artis...


Anne Seltmann 07.02.2018, 06.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2018 N° #10


 N° #10





Wir sind Museumsgänger, Kunstliebhaber, Championatsbergeisterte, Talentbeifallsgeber, Fertigkeitsinterressierte, Gestaltungsverehrer und vieles mehr  
Diese Skulptur hatte ich einst in einem Museum entdeckt und ich zeigte sie auch schon einmal für die Rostparade von Frau Tonari
Sie ist viel zu schade, als dass sie im Archiv verstaubt.
Deshalb kommt sie mir heute sehr gelegen zu Artis Projekt A.n.n.a - welches unter dem Motto steht "Alles, nur nicht alltäglich"

Hätte ich ein paar Groschen mehr in der Geldbörse gehabt, ich hätte mir genau diese gekauft! Ich finde sie absolut schön!






Artis...


Anne Seltmann 10.01.2018, 05.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2017 N° #09


N° #09




Gesehen in Montmartre an einer Schule



Kunst liegt immer im Auge des Betrachters. Kunst ist das Ergebnis eines kreativen Prozesses…

 

Oftmals bestehen Zweifel an einem Werk, ob es denn Kunst sei oder nicht. Letztendlich aber dient es dem Künstler selber… im ideellen Sinne. Punkt

 

Kunst ist in jedem Fall außergewöhnlich!




Artis Projekt steht unter dem Motto "Alles, nur nicht alltäglich" Es können Dinge gezeigt werden die "außergewöhnlich" sind.


 

 

Artis...





Anne Seltmann 18.11.2017, 07.34 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: A.n.n.a 2017 N° #08


2017 N° #08




Nun, ein Nageletui ist nichts Außergewöhnliches, jedoch obiges, da es aus dem 17. Jahrhundert stammt. Es ist aus reinem Elfenbein
Etwas unscharf ist das Bild, da sich das Etui in einer Vitrine befindet. Gesehen in einem der vielen Museen, die ich schon besucht habe.
Leider weiß ich nicht mehr in welchem Museum das war.


Bereits in der Antike wussten die Menschen, dass Hygiene und Sauberkeit unerlässlich ist. So gehört auch die Nagelpflege dazu. Es gibt textuelle Hinweise auf die Benutzung vielfältiger Pflegemethoden für Finger-und Fußnägel.

Ebenso wird aus geschichtlichen Überlieferungen vom ersten Modebewusstsein in Bezug auf Fingernägel im 17. Jahrhundert berichtet. Die Damen der höheren Gesellschaft pflegten ihre Nägel mit parfümiertem roten Öl und polierten sie mit einem Lederläppchen.






Unter dem Motto "Alles, nur nicht alltäglich", oder kurz A-n-n-a, möchte Arti alle 14 Tage Mittwochs Dinge zeigen, die besonders oder ausgefallen sind, also nicht gerade alltäglich.

Arti schreibt: Es können Häuser, Zäune, Schilder, Autos, Boote usw. sein, da gibt es sicher unzählige Sachen.

 

Archivbilder dürfen auch noch einmal gezeigt werden. Hauptsache nicht 08/15!



Artis...


Anne Seltmann 01.11.2017, 08.12 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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