
Grummel
Quelle: http://bildungsklick.de/
Für wie blöd hält man uns eigentlich? Ist es nicht so,dass man Kindern von Grund auf beibringt keine toten Tiere anzufassen,geschweige denn Federn sammelt? Ich weiß,dass meine Mutter das immer schon gepredigt hat und ich es meinem Kind und in meinem KiGa vermittelt habe und das nicht erst gestern...
Hannover, 24.02.2006, 16:00.
Quelle: http://bildungsklick.de/
28.02.2006, 16.36 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles
Helau
Obwohl ich Fasching verabscheue,
habe ich mit meinen KiGa-Kindern heute gefeiert
(Wat mut dat mut)
Unser Thema hieß "Im Eis und Schnee"
Und was kommt bei den Kindern natürlich bestens an ?
Lars der Eisbär.
Nun ratet mal,wer diese Rolle übernommen hat?


zoom

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Wie immer fällt uns dazu auch eine kleine Geschichte ein,
die wir dann Eingangs,wenn sich alle versammelt haben,spielen
Dies zieht sich dann wie ein roter Faden durch das
gesamte Faschingsfest.
28.02.2006, 16.13 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen
Die üble Nachrede
Künzelmann sah den anderen ernst an. “Ich habe keinen Grund, meinen Nachbarn in ein Unglück zu stürzen“ erwiderte er. “Jedoch verlangt jede böse Tat ihre Sühne.“ - „ Ich bin gerne zu allem bereit.“ Künzelmann erhob sich, ging in den Stall und kam mit einem geschlachteten Hahn zurück. „Tragt diesen Hahn in Euer Haus, das hundert Schritte von meinem steht“, sagte er. “Dann kommt langsam wieder zurück und rupft den Hahn unterwegs, eine Feder nach rechts, und eine Feder nach links werfend. Dies ist der Sühne erster Teil.“
Der Nachbar tat, wie ihm geheißen. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm den gerupften Hahn überreichte, fragte er: “Und der zweite Teil meiner Buße?“ - “Geht jetzt wieder den Weg in Euer Haus zurück und sammelt alle Federn wieder ein.“ Der Nachbar stammelte verwirrt: “Ich kann doch die Federn unmöglich wieder sammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie längst in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?“
Künzelmann nickte ernst: “Dies wollte ich nur hören! Genauso ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?“
Verfasser unbekannt
§ 186 Üble Nachrede
Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
26.02.2006, 22.11 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles
Entdeckung
wenn man die positive Zuwendung
eines anderen annimmt,
dass es nicht notwendigerweise
in Verletzung endet,
dass es einem eigentlich wohl zumute ist,
wenn ein anderer Mensch bei den Bemühungen,
dem Leben zu begegnen, dabei ist:
Dies ist möglicherweise
eine der tiefsten Lernerfahrungen,
die der einzelne macht.
© Carl Rogers
desperado
26.02.2006, 19.31 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde
Tickles Tintenklecks Test
Ihr Unterbewusstsein ist bestimmt von Liebenswürdigkeit.

Ihre Nächstenliebe ist so stark ausgeprägt,weil Sie Härte und liebloses Verhalten fürchten. Diese Furcht treibt Sie unbewusst dazu, so liebenswert wie nur möglich in Ihrem Umfeld aufzutreten. Unabhängig von den dahinter liegenden Gründen kennen Ihre Mitmenschen ihren ausgeprägten Hang zur Nächstenliebe.
Sie neigen wahrscheinlich mehr als andere Menschen dazu, von Gefühlen übermannt zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Emotion von Ihnen oder von anderen ausgeht. Möglicherweise resultiert Ihr emotionaler Charakter aus dem Versuch, inneren Schmerz und Unwohlsein zu vermeiden, aber genauso, andere vor Verletzungen zu schützen. Deshalb sind Sie vielleicht empfindsamer als Ihre Freunde oder Ihre Familie. Um Ihre Gefühle kontrollieren zu können, ist es hilfreich, sich diesen Umstand bewusst zu machen. Dann haben Sie die Freiheit, sich in den Momenten, in denen Sie sich wieder einmal von Gefühlen überwältigt fühlen, zurück zu ziehen.
Alles in allem gibt Ihnen ihr freundliches Wesen eine optimistische
Grundhaltung, die Ihnen immer wieder hilft, nur das Beste in den
Menschen zu sehen. Weil Sie nicht übermäßig über andere urteilen, sind
Sie möglicherweise Anlaufpunkt für ihre Mitmenschen, wenn diese einen
Rat brauchen oder Sorgen haben. Die Menschen um Sie herum wissen, dass
Sie sich um ihr seelisches Wohl sorgen und ihnen zuhören, ohne eigene
Überzeugungen aufdrängen zu wollen.
Genial...das beschreibt mich tatsächlich und doch überrascht mich dieser Test...weil es eben NUR ein Test ist
Test hier
26.02.2006, 17.48 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen
Ich komme aus dem Staunen nicht heraus
26.02.2006, 09.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles
Frühling
Ich habe die ersten
Schneeglöckchen
und Krokusse gesehen.
Welches Glücksgefühl -
Hoffnung auf Wärme und Leben.
© Anne Seltmann
25.02.2006, 19.11 | (5/4) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: GrafischePerlen
Da jammert ...
...und jammert man über die eigenen Kindheitserlebnisse und vergisst in solchen Momenten manchmal,dass es noch andere... schlimmere Schicksale gibt....das wird einem wieder klar, wenn man wie folgt "Schwabenkinder" gesehen hat
Hier eine kleine Inhaltsangabe:
Tirol, Ende des 19. Jahrhunderts: Die Not zwingt viele Bergbauern, ihre Kinder den Sommer über nach Schwaben zu schicken, wo sie als Arbeitskräfte an Bauern vermittelt werden. Auch Kaspar, noch nicht einmal zehn Jahr alt, ist unter den "Schwabenkindern". Nachdem seine Mutter durch eine Lawine ums Leben gekommen ist, bleibt dem Vater nichts anderes übrig, als seinen Sohn wegzugeben, so schwer ihm dies auch fällt. Mit anderen Kindern aus dem Dorf macht Kaspar sich auf den Weg übers Gebirge, geführt von einem Kooperator, der die Schwabenkinder auf dem Ravensburger Markt an Bauern vermitteln soll.
Es ist ein harter, gefahrvoller Weg, den die Gruppe bewältigen muss. Über tief verschneite Passhöhen, karg gekleidet und mit Schuhen, die kaum vor Schnee und Kälte schützen können, frierend, verängstigt und voller Sorge vor dem Unbekannten im fremden Schwabendland kommen die Kinder nur mühsam vorwärts. Als sie nach entbehrungsreichen Wochen endlich in Ravensburg ankommen, werden sie auf dem Markt wie kleine Sklaven feilgeboten. Kaspar trifft es hart: Ihn wählt der Bauer Steinhauser aus, der sich als brutaler Tyrann entpuppt. Für den Jungen beginnt eine Zeit des Leidens.
Der Film erzählt in Rückblenden die Geschichte des Schwabenkinds Kaspar, der 1908 als Erwachsener zurück in sein Dorf kommt. Seine Familie hat ihn längst für tot erklärt. Der Vater, den sein Gewissen und der Kummer um den verlorenen Sohn fast das Herz gebrochen hat, liegt im Sterben, als Kaspar nach Hause kommt. Doch es bleibt Zeit für die Versöhnung.
Mehr davon
hier
25.02.2006, 07.21 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles
An deiner Seite
Wenn du
im Ozean
der Traurigkeit
schwimmst
Du Berge
der Sorgen
bezwingen musst,
es erscheint dir
alles zu schwer.
Dann denke daran,
ich bin immer
an deiner Seite
Wenn du
meinst
dich umgibt
ewige Dunkelheit
du findest aus
der Einsamkeit
nicht heraus
Dann sei gewiss,
ich bin immer
an deiner Seite