
Der April...
... ist nun ja schon bald vorrüber und doch würde es mich interessieren, auf welchem Aprilscherz du mal reingefallen bist. Oder welchen du dir hast einfallen lassen
Hier findest du die 10 größten Aprilscherze
Nummer 1: Die britische BBC zeigte 1957 einen Beitrag über so genannte "Spaghetti-Bäume", die in der Schweiz wachsen sollen und aufgrund des milden Frühlings gerade besonders gut gedeihen. Tausende gärtnernde Briten wollten wissen, wie man die Bäume züchtet...
Nummer 2: 1962 zeigte das schwedische Fernsehen einen Beitrag über Farb-TV. Ein Moderator demonstrierte eindrucksvoll, dass die Schweden Fernsehen in Farbe schon jetzt empfangen können, wenn sie einfach eine Strumpfhose über das TV-Gerät stülpen. Tausende Schweden guckten danach ganz schön dumm aus der Wäsche...
Nummer 3: Die amerikanische Fastfoodkette Taco Bell verkündete 1996, dass sie Philadelphias berühmte Liberty-Glocke gekauft hätte und sie fortan "Taco Liberty Bell" nennen wolle. Beschwerden, tausende...
Nummer 4: Die britische Zeitung The Guardian veröffentlichte 1977 eine siebenseitige Sonderbeilage über das 10-jährige Jubiläum des Insel-Staates San Seriffe. Die Reisebüros waren erstaunt...
Nummer 5: Das amerikanische US Public Radio gab 1992 den Startschuss für eine neue Kandidatur Richard Nixons für das Präsidentenamt. Es gab sieben Werbespots mit Nixons Stimme und einen Wahl-Slogan mit "Ich habe nichts falsch gemacht und ich werde es bestimmt niemals wieder tun"...
Nummer 6: Eine landesweite Postwurfsendung im Staat Alabama veröffentlichte eine angebliche Abstimmung, bei der die Bürger des Staates einstimmig für eine Änderung der Zahl pi vom Wert 3,14159 auf exakt 3.0 wegen der heiligen Dreifaltigkeit gestimmt hatten.
Nummer 7: Burger King schaltete 1998 in den USA landesweit Inserate für einen neuen Linkshänder-Burger. Die Zutaten wären dieselben, nur die Belegung sei seitenverkehrt. Den Ansturm auf die Restaurants kann man sich ja vorstellen...
Nummer 8: Die römische Stadtzeitung „Il Messagero“ berichtete 2006, dass eine Aktivistengruppe die Stadträte davon überzeugt hat, man müsse ab sofort alle nackten Bronzestatuetten ankleiden...
Nummer 9: Das Magazin Sports Illustrated behauptete 1985, dass ein Nachwuchstalent die New York Mets beehren wird. Der Werfer könne Bälle auf bis zu 270 km/h beschleunigen. Das nächste Spiel der Mets war restlos ausverkauft...
Nummer 10: Die BBC sendete 1976 einen Beitrag über ein astronomisches Phänomen: Pluto würde erstmals hinter Jupiter ziehen und auf der Erde für ein paar Sekunden zu Mittag die Gravitation verringern. Tausende Briten spürten die verringerte Schwerkraft...
(Quelle AFP)
11.04.2007, 18.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: LachPerlen | Tags: lustiges
Morgen
Mein Leben lässt
mir keine Wahl
Es bleibt mir
nur die Hoffnung
Ich trete hinaus
in den Sonnenuntergang
und warte auf den Morgen
~*~
© Anne Seltmann
2003
10.04.2007, 17.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen | Tags: Wortperlen
Ein Strauss...
Nun, ich schrieb ja, dass ich Straussensteaks gekauft habe und nun bin ich jetzt schon am überlegen, wie ich sie zubereite und welche Beilagen ich gerne dazu hätte.
Ich habe riesen Lust auf Möhren (hier in SH sagt man Wurzeln)
Also bin ich in meinen privaten Rezepten fündig geworden, denn ich mag nicht immer nur einfach Möhren so Marke Einfach kochen, sie müssen halt auch einmal irgendwie pfiffig oder außergewöhnlich zubereitet werden.
Man nehme für 4 Personen:
- 1 Bund junge Möhren
- 1 rote Chilischote
- 250 ml frischer Orangensaft
- 2 Eßl. Senf, scharrrrf
- 100 g Honig
- 1 Tl. Speisestärke
- 500 g rote Zwiebeln
- 1 Eßl. Zitronensaft
- 6 Eßl. Öl
- Salz, Pfeffer, Zucker
- 1 Eßl. Schnittlauch
- 1 Bund Petersilie
- 600 g Straussensteaks
Zubereitung:
Möhren schälen und halbieren. In kochendem Salzwasser garen. Chilischote aufschlitzen, die Kerne entfernen und die Schote fein würfeln. Orangensaft mit Chili, Senf und Honig auf 200 ml einkochen. Speisestärke mit etwas Wasser verquirlen und unterrühren. Einmal aufkochen lassen.. Möhren in die Soße geben. Zwiebeln in Ringe schneiden, 5 Min. in kochendem Salzwasser garen. Abtropfen lassen. Zitronensaft und 2 Eßl. Öl untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Schnittlauch dazugeben. Petersilie kleinhacken, unter die Möhren mischen. Backofen auf 200 ° vorheizen.
Straussensteaks salzen und pfeffern. Im übrigen Öl rundherum anbraten. Im Ofen 10-12 Min. zu Ende garen. Kurz ruhen lassen und mit den Möhren servieren. Weitere Beilagen evtl. Folienkartoffeln oder Baguettes.
Habe ich jetzt Hunger bekommen. Wo ist die nächste Pommesbude

10.04.2007, 16.39 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen | Tags: Kulinarisches
Durchreise
Ich war des
Weiterreisens
müde
Fand dich
auf einer
meiner
Durchreisen
Viel
zu lange
hatte ich
bei dir
Unterschlupf
gesucht
Nun
steige ich
in den
nächsten
Zug
ohne
Wiederkehr
~*~
@ Anne Seltmann
1 9 7 7
10.04.2007, 07.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen
Wer kennt den oder die Autor/in ?
Die Liebe ! Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten. Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die anderen, die Liebe natürlich auch. Eines Tages meldete sich das Schicksal den Gefühlen, dass die Insel untergehen wird. So bereiteten sie ihre Schiffe und verliessen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben. Als es fast zu spät war und die Insel unterging, rief sie um Hilfe. Der Reichtum war in der Nähe mit einem Luxusschiff. Die Liebe fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir helfen? - Nein, weil ich zu viel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so ist kein Platz für dich hier!" Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch mit seinem wunderschönen Boot vorbeifuhr. "Ich kann dir nicht helfen, du bist ganz nass und könntest mein Schiff beschmutzen!" Als die Traurigkeit vorbeisegelte, fragte die Liebe "Traurigkeit, lass mich mit dir gehen. - Ohh...Liebe, ich bin so traurig, ich möchte besser alleine bleiben." |
Das Glück ist auch weitergefahren. Es war soo glücklich, dass es die Liebe nicht hörte... Und plötzlich hörte die Liebe eine Stimme: "Komm, komm doch, ich nehme dich mit!" Da war ein alter Mann, der gesprochen hatte. Die Liebe war so glücklich, so zufrieden, dass sie nicht nach seinem Namen gefragt hat. Als beide wieder festen Boden unter den Füssen hatten und gerettet waren, ging der Alte weg. Die Liebe merkte, wieviel sie dem Alten schuldete, der aber war schon fort. Sie fragte daraufhin das Wissen: "Wer hat mich gerettet, wer hat mir geholfen?" "Das war die ZEIT" - antwortete das Wissen. "Die ZEIT !?!" fragte die Liebe, "aber warum hat mich die ZEIT gerettet?" Das Wissen lächelte weise und geheimnisvoll und antwortete ihr: "WEIL NUR DIE ZEIT VERSTEHEN KANN, WIE WICHTIG DIE LIEBE IM LEBEN IST..." Autor unbekannt |
09.04.2007, 19.03 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Och nö...
Ende Mai gibt es Junge, dann werde ich mein Glück erneut versuchen. Dennoch war es ein Besuch wert. Mal sehen, wie wertvoll die Steaks schmecken, die wir vor Ort gekauft haben. Ich habe mir sagen lassen, dass sie zarter als Rindersteaks sein sollen. Ich werde nach der Zubereitung am nächsten Wochenende davon berichten
Nein ich stecke deswegen jetzt nicht den Kopf in den Sand

08.04.2007, 20.14 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen
Duo² - Coverband
Aus Eckernförde kommend, präsentiert sich die Coverband Duo² zum wiederholten Male in ihrem Heimatort.
Die symphatischen Künstler, die sich in den Gefilden des deutschen Schlagers und Musicals genauso traumwandelerisch sicher bewegen wie bei seinen musikalischen Wurzeln, dem Rythm`n Blues und Rock`n Roll, aber auch Country, Soul und Folk, sorgen für eine tolle Atmosphäre, die kein Zuschauer so schnell vergessen wird.
Das Programm dieser Band kann sich wahrlich sehen und hören lassen. Eine absolut heiße Mixtur.
Wir werden dabei sein

Hier ein kleiner Auszug:
Keth Urban-Jeans on
Countig Crows-Mr. Jones
Daniel Powter-Sexed upGuns n`Roses- Knocking on heavens door
Rent-One Song glory
Xavier Naidoo-Sie sieht mich nicht
Tanz der Vampire-Unstillbare Gier
und natürlich viele selbst komponierte Stücke.
Duo²
Guitar/Vocal: Julian Schneider
Keyboard/Vocal: Niklas Mihr
Guitar: Leif Holke
Drums/Percussion: Söhren Sieh
________________________________
Julian Schneider (vorne rechts im Bild) ist mir persönlich bekannt
und habe seine Erlaubnis für ihn zu werben.
07.04.2007, 17.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: MusikalischePerlen
Trag dazu bei...
...Geschichte zu schreiben.
Mein erster Favorit ist
07.04.2007, 13.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles
Voting

Card-Generator
Den blauen LINK-Button anklicken
und dann dein Voting für "Down-Syndrom in Mexiko" abgeben
06.04.2007, 09.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles
Selbstmurmelnd...

Und was den Lärm angeht...ich hole demnächst auch mal abends um 23:oo die Hilti raus
05.04.2007, 16.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen
Du bist...
Du bist Saboteur/in wenn du das Glück anderer missgönnst.
~*~
© Anne Seltmann
05.04.2007, 10.20 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: | Tags: Worte
Weisheiten
Man kann einen Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Galileo Galilei
15.02.1564 - 08.01.1642
04.04.2007, 10.54 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Spielregeln

Du hattest
die Spielregeln
des Lebens
längst verstanden
Deine Strategien
die du plantest
zerfielen
wie ein Kartenhaus
Doch verlieren
konntest du nicht
Zu spät erkanntest du
dass man nicht
immer als Gewinner
aus dem Spiel hervorgeht
Jetzt hast du
den Schwarzen Peter
~*~
© Anne Seltmann
03.04.2007, 20.22 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Freundschaft
Welch ein Glücksgefühl
wenn ich Freude schenke
Mein Herz schlägt doll
wenn ich an dich denke
Mein Geschenk für dich
ist meine Freundschaft zu dir
So unsagbares Glück
regt sich tief in mir
Ich fühle mich verbunden
Tief hast du mein Herz berührt
Das du einfach DA bist
das hat meine Seele gerührt
~*~
© Anne Seltmann
03.04.2007, 17.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Für einen Freund
Ein
Blick
in deine
Seele
so vertraut
als hätte
ich in
mich selbst
geschaut
Hast meine
Worte
ausgesprochen
Hab dich
in mein
Herz geschlossen
So etwas
hab ich
nie gekannt
dies
unsichtbare
Seelenband
~*~
© Anne Seltmann
03.04.2007, 16.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Negativ
Der Befund beim Augenarzt ist negativ, sprich positiv.
Na wie denn? Was ist denn jetzt positiv oder negativ?
Also kurz und schmerzlos: ich habe nix Schlimmes am Auge. Es ist nur ein Hagelkorn.
"Man könne das ja was wegmoachen und ihr rechtes Augenlid hängt eh`ein bissl. Des koscht 500 Euronen bei uns, wenns des mochen woll`n, aber andere nehmma da mehr. Und wenns des Hagelkorn ah gleich weghoab`n woll`n...na des find ma net gleich so guat, des wäre zu überleg`n. Ansonsten, vuil Sonnen-oder Rotlich"
DANKE, mehr wollte ich nicht. Nur, dass nix mit meinem Auge ist. Ich kann weiterhin gucken...auch mit dem Hagelkorn. Und bekanntlich gehen die ja irgendwann von selber weg.
02.04.2007, 17.03 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: persönliches
Rundherum glücklich...
Freitag 30.03.07
Der Geburtstag war sehr sehr schön, so sagt Peter zumindest selbst.
Gegen 15:00 trafen wir aus Kiel ein. Die Freude beiderseits war immens. Er hatte mit einer Betreuerin den Aufenthaltsraum geschmückt und so brauchten wir nur noch auf die anderen Gäste warten. Für diesen Tag hat er in Begleitung alles für einen tollen Geburtstag besorgt. Ebenso ließ er es sich nicht nehmen, für diesen Tag einen Kuchen zu backen, der ihm wahrlich gelungen ist. Nach und nach trödelten seine Gäste ein. Seine allerliebsten Gäste (ich bin ja kein Gast, ich bin ja die Schwester
Nach einem schmackhaften Abendbrot verabschiedeten sich die Gäste. Wir halfen noch, die vielen Geschenke unterzubringen und den darauffolgenden Tag noch mal gedanklich durchzugehen.

Samstag 31.03.07
Dieser Tag war sein Wunschtag. Er wollte unbedingt einmal in seinem Leben mit der Wuppertaler Schwebebahn fahren und natürlich in den dort vorhanden Zoo.
Wir konnten ihm das nicht ausschlagen und so machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Wuppertal. Ich selbst bin als Kind einmal mit der Schwebebahn gefahren und so hatte das auch einen schönen Erinnerungswert für mich. Das Wetter war uns gut gesonnen, denn bei strahlendem Sonnenschein und blauen Himmel spazierten wir später stundenlang durch den Zoo. Zwischenzeitlich stärkten wir uns in einem Chinarestaurant und nachmittags mit Kaffee und Kuchen vor Ort. Ziemlich geschafft, aber dennoch glücklich trafen wir gegen Abend wieder im Wohnheim meines Bruders ein.
So schön das Wochenende für und mit ihm war, so schnell ist es wieder vorbei gegangen. Leider. Aber wir verkürzen die Zeit mit täglichen Telefonaten. Das ist ein kleines Trostpflaster.
02.04.2007, 16.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: persönliches
Monats-Rückblick
• Friseurtermin: 17. März...2 Pfund leichter
• Arzttermin: Zahnarzt, immer wieder...och menno
• Bester Film: LA VIE EN ROSE
• Buch des Monats: Edith Piaf
• Song des Monats: China
• Getränke: Kaffee, Wein und Bier...schöner Mix *hihi*
• Essen: Guckst du
• Erfahrung des Monats: Werteprediger, die eine Leiche im Keller haben
• Freude des Monats: meine Familie
• Hassobjekt des Monats: mein Kollege
• Leidenschaft des Monats: Der beste Ehemann von allen, immer wieder
• Geburtstagskind des Monats: mein Bruderherz
• Stimmung des Monats: meistens heiter wenig wolkig
• Bild des Monats:

31.03.2007, 09.51 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: persönlich
Ich bin dann mal wech
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende
Und immer schön sauber bleiben

Wie immer hält Stoffel hier die Stellung
30.03.2007, 07.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: persönliches
Dear Peter


Lieber Peter, liebes Bruderherz!
Morgen um diese Zeit sind wir schon längst in Neuss, um mit dir und deinen Freunden sowie Kollegen, deinen 40. Geburtstag zu feiern. Deinen Lieblingskuchen habe ich gerade gebacken und die Geschenke sind verschnürt. Gleich noch schnell die Luftballonherzen aufpusten und einen Teil ins Auto packen. Schade, dass du damals in der Behindertenschule nicht lesen lernen konntest, sonst würdest du genau diese Zeilen hier lesen und dich darüber freuen, dass der heutige Eintrag nur dir allein gilt. 37 Jahre ist es nun her, als du zu uns in die Familie kamst. Es war ein aufregender Moment für uns alle und wie sehr habe ich mich auf dich gefreut. Aber was warst du doch für ein Häufchen Elend, dort links auf meinem Schoß

Heute kann ich dich nicht mehr auf den Schoß nehmen, aber dafür ganz doll in den Arm

29.03.2007, 16.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: persönliches
Yo ...
estudiar espaňiol und zwar
Ob das jetzt wohl richtig geschrieben ist?
Und da gab es doch auch so Zungenbrecher
Tres tristes tigres tragaban trigo en un trigal.
Hihi, aussprechen kann ich es wirklich schon schnellAber langsam mit den jungen Pferden, schließlich gehört das nicht zur ersten Lektion
28.03.2007, 17.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: Spanisch
Ganz bei sich selbst sein
Ganz bei sich selbst sein ist wie Abtauchen
in den Tiefen des Ozeans, wo die Stille
schon fast zu laut ist
© Anne Seltmann
27.03.2007, 16.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Wunder
Meine Märchenstadt
am Horizont
der Fantasie
hat genug Platz
für alle
die nicht mehr
an Wunder glauben
~*~
© Anne Seltmann
27.03.2007, 06.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Frau sollte...

Wieder mal vergessen, dass die ERLE, HASELNUSS und die BIRKE ein böses Spielchen mit allen Allergikern treiben. Wieder mal vergessen, sich zu sensiblisieren.Hatschiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiie.
Sorry!
26.03.2007, 16.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: persönliches
Stille
Es ist ein Unterschied, ob ein Mensch schweigt oder ob er nur den Mund hält
©Werner Mitsch
26.03.2007, 06.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AutorenPerlen | Tags: Wortperlen, Wort, Worte, Perlen,
Unsere Herzen im Sturm erobern...
Guckst du
25.03.2007, 18.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Aktuelles | Tags: Knut
Mahlzeit
Darum muss ich euch unbedingt dieses Gericht senden. Wobei wir hauptsächlich das Gemüse in dieser Zubereitung hervorheben möchten

*sfg*
Frikadellen an Bohnengemüse
600 g gemischtes Hackfleisch
1 Brötchen (am besten vom Vortag)
1 mittelgroße Zwiebel
1-2 Eier
4 Eßl. Senf mittelscharf
2 Schalotten
2 Tomaten mittelgroß
50 g durchwachsenen Speck
2 TL Thymian
150 g Creme fresh
1 große D. Princessbohnen
Pfeffer, Öl zum Anbraten
Zubereitung:
Brötchen einweichen. Zwiebeln schälen und würfeln. Mit dem Hackfleisch, Ei und Senf verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Daraus Frikadellen formen un din heißem Öl anbraten. Warmstellen.
Schalotten schälen und in Spalten schneiden. Tomaten waschen und würfeln. Speck würfeln und im Bratfett der Frikadellen auslassen. Schalotten darin andünsten. Tomaten und Thymian ebenfalls mit andünsten. Creme fresh unterrühren und aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Brechbohnen im eigenen Wasser erhittzen, abgießen und in die Soße geben.
Ich empfehle dazu Kartoffelpürree
Guten Appetit
25.03.2007, 13.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen
Auf wankendem Boden
Was ist es, dass Frauen immer wieder auf wankendem Boden gehen? Warum haben gerade sie oft die Unfähigkeit, sich selbst richtig einzuschätzen? Ist es angelerntes Verhalten, das Unglück auf sich zu nehmen? Leider werden Mädchen immer noch früh zur Hilflosigkeit erzogen. Sie sind dann im späteren Leben leichte Beute für Diskriminierungen, ebenso für Gewaltverbrechen usw. Immer noch heißt es, dass ihr Verhalten rein weiblicher Natur ist.Und doch liegen die Ursprünge einzig und allein in der Kindheit...im kindlichen Milieu und in der Erziehung.
© Anne Seltmann
25.03.2007, 11.23 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen | Tags: Nachdenkliches
Wahre Werte
Ohne ihn anzusehen, sagte der Meister: »Es tut mir sehr leid, mein Junge, aber ich kann dir nicht helfen, weil ich zuerst mein eigenes Problem lösen muß. Vielleicht danach ...«
Er machte eine Pause und fügte dann hinzu: »Wenn du zuerst mir helfen würdest, könnte ich meine Sache schneller zu Ende bringen und mich im Anschluß eventuell deines Problems annehmen.«
»S ... sehr gerne, Meister«, stotterte der junge Mann und spürte, wie er wieder einmal zurückgesetzt und seine Bedürfnisse hintangestellt wurden.
»Also gut«, fuhr der Meister fort. Er zog einen Ring vom kleinen Finger seiner linken Hand, gab ihn dem Jungen und sagte: »Nimm das Pferd, das draußen bereitsteht, und reite zum Markt. Ich muß diesen Ring verkaufen, weil ich eine Schuld zu begleichen habe. Du mußt unbedingt den bestmöglichen Preis dafür erzielen, und verkauf ihn auf keinen Fall für weniger als ein Goldstück. Geh und kehr so rasch wie möglich mit dem Goldstück zurück.«
Der Junge nahm den Ring und machte sich auf den Weg. Kaum auf dem Markt angekommen, pries er ihn den Händlern an, die ihn mit einigem Interesse begutachteten, bis der Junge den verlangten Preis nannte.
Als er das Goldstück ins Spiel brachte, lachten einige, die anderen wandten sich gleich ab, und nur ein einziger alter Mann war höflich genug, ihm zu erklären, daß ein Goldstück viel zu wertvoll sei, um es gegen einen Ring einzutauschen. Entgegenkommend bot ihm jemand ein Silberstück an, dazu einen Kupferbecher, aber der Junge hatte die Anweisung, nicht weniger als ein Goldstück zu akzeptieren, und lehnte das Angebot ab.
Nachdem er das Schmuckstück jedem einzelnen Marktbesucher gezeigt hatte, der seinen Weg kreuzte –und das waren nicht weniger als hundert –, stieg er, von seinem Mißerfolg vollkommen niedergeschlagen, auf sein Pferd und kehrte zurück.
Wie sehr wünschte sich der Junge, ein Goldstück zu besitzen, um es dem Meister zu überreichen und ihn von seinen Sorgen zu befreien, damit der ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen konnte.
Er betrat das Zimmer.
»Meister«, sagte er, »es tut mir leid. Das, worum du mich gebeten hast, kann ich unmöglich leisten. Vielleicht hätte ich zwei oder drei Silberstücke dafür bekommen können, aber es ist mir nicht gelungen, jemanden über den wahren Wert des Ringes hinwegzutäuschen.«
»Was du sagst, ist sehr wichtig, mein junger Freund«, antwortete der Meister mit einem Lächeln. »Wir müssen zuerst den wahren Wert des Rings in Erfahrung bringen. Steig wieder auf dein Pferd und reite zum Schmuckhändler. Wer könnte den Wert des Rings besser einschätzen als er? Sag ihm, daß du den Ring verkaufen möchtest, und frag ihn, wieviel er dir dafür gibt. Aber was immer er dir auch dafür bietet: Du verkaufst ihn nicht. Kehr mit dem Ring hierher zurück.«
Und erneut machte sich der Junge auf den Weg.
Der Schmuckhändler untersuchte den Ring im Licht einer Öllampe, er besah ihn durch seine Lupe, wog ihn und sagte:
»Mein Junge, richte dem Meister aus, wenn er jetzt gleich verkaufen will, kann ich ihm nicht mehr als achtundfünfzig Goldstücke für seinen Ring geben.«
»Achtundfünfzig Goldstücke?« rief der Junge aus.
»Ja«, antwortete der Schmuckhändler. »Ich weiß, daß man mit etwas Geduld sicherlich bis zu siebzig Goldstücke dafür bekommen kann, aber wenn es ein Notverkauf ist ...«
Aufgewühlt eilte der Junge in das Haus des Meisters zurück und erzählte ihm, was geschehen war.
»Setz dich«, sagte der Meister, nachdem er ihn angehört hatte. »Du bist wie dieser Ring: ein Schmuckstück, kostbar und einzigartig. Und genau wie bei diesem Ring kann deinen wahren Wert nur ein Fachmann erkennen. Warum irrst du also durch dein Leben und erwartest, daß jeder x-beliebige um deinen Wert weiß?«
Und noch während er dies sagte, streifte er sich den Ring wieder über den kleinen Finger der linken Hand.
© Jorge Bucay
25.03.2007, 09.56 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AutorenPerlen
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